Nachdem ich mittlerweile mit meinem Android Handy glücklich bin, habe ich auch mal Google+ ausprobiert. Ich muss sagen, dass ich hier (noch) nicht so ein gutes Urteil abgeben kann.
Zwar wirkt das Google+ auf den ersten Blick recht schick, doch gibt es keine Zusatzfunktionen, wie Sie Facebook anbietet. Gruppen und Veranstaltungen, die ich beim Facebook bekannter maßen sehr gern nutze, gibt es noch gar nicht. Insbesondere hat mich auch die Funktion Freunde hinzuzufügen nicht begeistert. Es ist keine beidseitige Aktion, wie bei Facebook notwendig. Kann ich mich so mit Freunden schmücken, die ich gar nicht habe?
Differenziert möchte ich auch ein paar positive Elemente von Google+ auflisten. So ist die Android Anwendung schon sehr gut. Sie schlägt die etablierte Facebook Anwendung für das Android. Auch eine API soll sehr schnell veröffentlicht werden. Die Integration von Picasa mit Fotos in voller Auflösung ist auch sehr gelungen. Die +1 Integration im Browser hat im Test noch nicht so glatt geklappt. Auch hier sollte man schauen, wer das +1 sehen kann. Dies ist etwas schwammig von Goolge formuliert, geht aber auch nicht wie beschrieben...
Zum Abschluss muss ich noch sagen, dass das Interesse Google+ auszuprobieren sehr gering war. Ich habe jetzt 3 Freunde bei Google+ und die waren auch nicht so begeistert. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt - denke aber das Facebook aktuell klar im Vorteil ist...
Die mobilen Betriebssysteme von Goole und Apple machen sich sehr gut auf dem Markt. Auch Windows Phone scheint sich nicht schlecht zu verkaufen. Im Gegensatz zu Windows Phone, was eine hervorragende Entwicklungsumgebung vorweisen kann, die in das Visual Studio nahtlos integriert ist, siet es da mit der Programmierung für Android und iPhone schlechter aus.
iPhone Standard Entwicklung
Bei Apple existiert zwar eine recht gut zu bedienende Entwicklungsumgebung. Eine Integration in die Standardentwicklungsumgebungen Eclipse oder Visual Studio ist jedoch nicht möglich und somit bieten sich viele Optionen der Quellcodeverwaltung oder Architektur nicht an.
Android Standard Entwicklung
Bei der normalen Entwicklung für das Android System ist einiges an Vorarbeiten zu installieren, um überhaupt man anfangen zu können. Das schreckt schon viele Leute ab. Mit viel ausprobieren bekommt man dann eine Entwicklungsumgebung installiert. Diese wird mit viel Aufwand dann in das Eclipse integriert und läuft meiner Meinung nach nicht rund. Nach einigem Aufwand und eine funktionierenden „Hello World“ war der Spaß dahin. Es gibt keinen UI Editor und so weiter…
Weiteres Problem
Wenn ich jetzt Android mit Eclipse entwickle, iPhone mit dem Apple-Tool und Windows Phone mit dem Visual Studio, dann habe ich das Problem, dass ich alle Anwendungen 3x schreiben muss und viel schlimmer noch 3 Umgebungen kennen muss um eine Anwendung auf allen Plattformen verfügbar zu machen. Dies ist nicht Zeitgemäß…
Alternative
Seit letzter Woche gibt es endlich eine Mono Umsetzung für das Android Systeme. Dieses System ist noch im BETA-Stadium – schaut aber schon mal ganz gut aus. Es steckt mit Novell auch ein etwas größerer Hersteller dahinter. Diese Software wird dann jedoch kommerziell lizenziert und es ist eine Schwesterversion für das iPhone verfügbar. Die Preise liegen bei rund 350€ inklusive einem Jahr Subscription. Mit dieser Version ist eine Bereitstellung im Market erlaubt. Eine Version zur Entwicklung von innerbetrieblichen Anwendungen kostet etwas mehr.
Einheitliche Entwicklung
Novell hat verstanden, dass eine einheitliche Entwicklung für alle Plattformen mit .NET eine Marktlüche ist. Wenn das Produkt jetzt fertig ist, kann man mit dem Visual Studio für Windows, Web, Windows Phone, Android und iPhone Anwendungen entwickeln. Damit würde man den Aufwand massiv reduzieren und vor allem die Einstiegshürde für die mobile Entwicklung senken. Daher ist ein Blick auf das neue Mono-Framework absolut interessant finde ich:
Monodroid.net
Die Anpassung eines Windows XP Images hat man mit NLITE vorgenommen. Die Anpassung eines Vista Images hat man mit VLITE vorgenommen. Für Windows Seven gab es lange nichts Vergleichbares. Klar, gab es das WAIK Toolkit für Windows von Microsoft direkt. Dieses Toolkit ist unheimlich umfangreich und kann alles einstellen, was es gibt. Aber ist das Handling nicht so einfach, wie man es gerne für eine schnelle Anpassung hätte.
Mit http://www.rt7lite.com/ RT 7 Lite gibt es auch eine solch fixe Anpassungssoftware für Windows 7. Mit einem weiteren Download von der Seite kann man auch Windows Server 2008 R2 und Derivate sehr gut anpassen. Die Funktionen und Bedienung sind wirklich OK. Gerade in Kombination mit WAIK wird das Tool zum richtigen Powertool. Die Grundanpassung und das Brennen der ISO nimmt man über das RT 7 Lite Tool vor. Details kann man über das WAIK Toolkit einstellen.
Das Gerät
Ich habe vor Weihnachten ein neues Notebook bekommen. Ein Dell Studio 15 mit sehr fixem Core i7 Prozessor und sehr guter Ausstattung. Das Notebook war sehr preisgünstig und hat von der Verarbeitung wirklich einen sehr guten Eindruck gemacht. Für rund 900€ gab es 4-Kern-Prozessor, 4GB Ram, 500GB Festplatte mit 7200 Umdrehungen, 512 MB Grafik und so weiter. Besonders der extrem helle Full-HD Screen konnte bei dem Preis absolut überzeugen.
Das Problem
Es hat mich immer etwas gestört, das das Gerät sehr laut war. Dies wurde mit der Zeit jedoch immer schlimmer. Ein Neustart war erst nach einer Abkühlung von rund 10 Minuten möglich… Ich dachte anfangs noch an einen Softwarefehler und habe das Betriebssystem neu installieren wollen. Auch dies wurde mit einem Blue Screen beendet. Erschreckend war, dass Speed FAN z.T. über 90 Grad beim Prozessor gemessen hat.
Andere Geräte
Von meinen Freunden habe ich schon oft gehört, dass der Dell Support helfen musste, da die Qualität der Geräte wohl geringer ist. Die Leute, die mein Gerät gesehen haben, waren jedoch der Meinung, dass die Qualität des Chassis deutlich besser sei als bei Ihnen. Somit hat Dell wohl etwas bei der Qualität getan – aber offenbar noch nicht genug.
Der Support
Montags habe ich bei der Dell Hotline angerufen. Die Hotline war gut zu erreichen und der Mitarbeiter war sehr nett. Nach dem ersten Versuch den Arbeitsspeicher zu wechseln (eine Bank raus), habe ich erneut angerufen. Auch der zweite Mitarbeiter war sehr nett. Da das Problem so nicht lösbar war, wurde ein Auftrag für einen Techniker gemacht, der am Mittwoch kommen sollte. Am Mittwoch habe ich leider vergeblich gewartet und mich erneut gemeldet. Ja, der Auftrag ist raus, aber erst innerhalb von 5 Tagen wird jemand kommen. Ich hätte quasi nur einen B-Support-Plan gewählt. Davon wusste ich bisher noch nichts… Aber egal, am Freitag habe ich einen Anruf erhalten, dass Montag der Techniker kommt. Dieser kam mit einem erträglichen Zeitfenster von 2 Stunden. Er war pünktlich und hat weniger als 30 Minuten gebraucht. Er hat viel getauscht (Motherboard, Ram, Lüfter, Wärmeableitung) und hat auch einen kompetenten Eindruck gemacht. Nach dem Tausch ist das Gerät jetzt ordentlich leise und das Problem schneit gelöst. Wenn es so bleibt bin ich sogar sehr zufrieden! Nur die 5 Tage waren mir beim Kauf nicht bewusst – hier weist man aber jetzt besser vor dem Kauf drauf hin. Von dem her ziehe ich doch ein positives Fazit von dem Dell Support!
Es ist bekannt und offen kommuniziert, dass Office 2003 nicht mehr vom Visual Studio 2010 supportet wird. Auch ist klar, dass der SQL Server 2005 nicht mehr für den Team Foundation Server 2010 als Datenbank in Frage kommt. Wir haben uns darauf eingestellt und das war es dann...
Jetzt musste ich aber leider festellen, dass der SQL Server 2000 nicht mehr als Datenquelle unterstützt wird. Das ist echt ein Desaster. Es gibt halt noch etliche SQL Server 2000, mit denen wir kommunizieren müssen. Wenn das von Microsoft doch wenigstens deutlicher kommuniziert worden wäre :(
Dies ist die Fehlermeldung des Server Explorers...

... Ich habe nun lange nach einer Lösung gesucht und zumindest einen Workaround gefunden. Man kann die Datenbank aus der DBML ohne Probleme auch nutzen, wenn es sich um einen SQL Server 2000 handelt. Nur das Editieren ist unmöglich und auch der Support von Microsoft dürfte hier nicht mehr greifen.
Mit tempörärem SQL Server zum Ziel:
Fakt ist aber, dass ich mir für das Design der Datenbank einen SQL Server 2005 oder höher installiere und die Datenbank migriere. Sofern ich dann die Tabelle oder View in die DBML eingebunden habe, kann ich die Connection wieder auf den alten SQL Server 2000 mappen.
Mit altem Visual Studio zum Ziel:
Auch eine Variante ist, die DBML Datei in ein separates Projekt einzubinden und dann diese nur mit dem Visual Studio 2008 zu bearbeiten.
Beide Alternativen sind sicher keine tolle Lösung, doch kommt man damit zunächst mal an das Ziel! Danach sollten man schnellstens die Migration auf den SQL 2008 in Betracht ziehen. Auch wenn ich sonst sehr positiv auf Microsoft zu sprechen bin, finde ich diese unnötige Sperre ohne große PR ziemlich übel. Vielleicht hat ja jemand doch noch eine Lösung diese Meldung zu umgehen? Beim LINQ to SQL hat sich ja technisch eh nichts geändert...
UPDATE: Der extended Support für den SQL Server 2000 läuft im Jahr 2012 aus. Die MSDE, der Vorgänger vom SQL Express, ist sogar schon ausgelaufen. Von dem her sollte man dringend seine Kunden dazu motivieren zu migrieren. Kollegen meinten, dass man einen DB2 Server auch nie so lange laufen lassen könnte... Von dem her muss ich wohl sagen, hat Microsoft schon Recht, so einen Umstieg zu erzwingen. Die müssen so ja auch weniger testen. Da bei den Entity Framework neue Dinge hinzugekommen sind (im Gegensatz zum LINQ), würde ich hier auf keinen Fall mit einem SQL Server 2000 den Workaround ausprobieren. Testen werde ich das Verhalten aber trotzdem gern mal...
Ich war äußerst gespannt Microsoft Azure SQL auszuprobieren und möchte meine ersten fundierten Erfahrungen hier schreiben.
Was ist Azure SQL?
Microsoft Azure SQL ist eine Relationale Datenbank im Internet. Diese Datenbank ist zwar kein richtiger SQL Server in der aktuellen Version – aber die Funktionen, die in der letzten Zeit dazu gekommen sind, lassen durchaus einen sehr guten Vergleich zu. Es steht ausschließlich im Web bereit und Microsoft als Dienstleister ist für Betrieb, Backup, Antivirus, Verfügbarkeit und Co zuständig. Auch die Last, die auf den SQL Server geht, wird von Microsoft verwaltet. Reicht ein normaler Server nicht mehr aus, werden ohne Probleme weitere Server hinzugeschaltet. Es gibt quasi keine Lastbeschränkung und dazu noch Services mit Datenspeicher und Anwendungsserver nebenbei.
Was kostet Azure SQL?
Microsoft Azure SQL gibt es in vielen Ausprägungen. In einer MSDN Ultimate Lizenz sind bereits 3 SQL Server Datenbanken bis 10 GB enthalten. Auch einiges an Traffic ist damit abgedeckt. Die MSDN Datenbanken dürfen laut Aussage von Microsoft sogar produktiv genutzt werden!!! Auch sonst halten sich die Preise in Grenzen – aber welcher Entwickler hat keine MSDN Lizenz? Bestimmt kein Profi, der sich jetzt schon mit Azure beschäftigt. Die genaue Preisliste findet sich unter folgender URL <<<Link>>>. In Wesentlichen kann man aber rechnen, dass eine Datenbank bis 1GB rund 7€ im Monat plus vielleicht 5€ Traffic kostet. Eine 10GB Datenbank rund das 10 fache. Insgesamt also sehr günstige Preise für eine komplett skalierbare und hochverfügbare Datenbanklösung!
Wie verwende ich Azure SQL?
Auf der Azure Seite kann komplett per HTTPS verschlüsselt ein Serverinstanz angelegt werden. Dies muss auf der Webseite erfolgen! Auch die Firewallrichtlinien müssen dort konfiguriert werden. Ohne diese einfache Konfiguration ist da mal gar nichts möglich. Danach können Datenbanken angelegt werden. Dies geht per Weboberfläche oder Tool. Die weiteren Tools sind noch nicht so komfortabel wie das SQL Management Studio – aber TSQL, Linq, Stored Procedures, SQL Connections werden komplett unterstützt. Der SQL String dafür lässt sich über die Webseite abrufen. Mehr zu der Verwendung gibt es in den folgenden Abschnitten.
Was gibt es für Tools für Azure SQL
Microsoft SQL Azure kann vom SQL Server Management Studio und vom Server Explorer des Visual Studio bedient werden. Die Änderungen werden hier nur per TSQL angenommen. Die Objekte können nur gelesen werden. Dafür gibt es jedoch ein paar Tools von Codeplex. Das wichtigste Tool ist der SQL Azure Migration Assistent. Er kann eine lokale Datenbank mit ein paar Anforderungen auch zum SQL Azure migrieren. Auch eine Migration zurück ist möglich. Somit würde ich in der Entwicklung einen SQL Server lokale verwenden und dann die fertige Datenbank auf den SQL Azure per Tool verteilen. Man hat so gleich ein Trennung von Entwicklung und Produktion!!!
Wie kann ich per Visual Studio auf Azure SQL zugreifen?
Für das Visual Studio sieht die fertig gestaltete Datenbank dann wie ein richtiger SQL Server aus. Es wird halt mit einer SQL Authentifizierung auf den Server zugegriffen. Auch Databinding und Co sind ohne Probleme möglich. Ab diesem Moment merkt man nicht mehr, ob es ein SQL Server oder ein SQL Azure ist. Dies ist mein erster Eindruck – Probleme im Detail kann ich nicht ausschließen! Nur die Performance vom Netzwerk (hier Internet) ist natürlich hier wichtig. Mit meinem DSL 25.000 war es aber kein Thema!
Wie kann ich Azure SQL mit dem lokalen SQL Server vergleichen (Fazit)?
Auf den ersten gründlicheren Blick ist SQL Azure jetzt schon eine richtig gute Alternative. Zwar sind die Werkzeuge zum Design der Datenbank noch nicht super toll. Aber die simple erzwungene Trennung von Entwicklung und Produktion ist super. Auch die Kosten sind im grünen Bereich. Ganz besonders stark ist das Sizing. Ob 5, 5.000 oder 5.000.000 User, die Datenbank steht immer hochverfügbar im Netz. Auch die Sicherheit macht einen ausgereiften Eindruck. Daher ist es wohl besser einer kleinen Firma einen Redundanten SQL Azure Server zu verkaufen als einen lokalen Server, die bei einem Feuer sofort abraucht. Auch bei großen Firmen dürfte so ein Server ohne viel Bürokratie sicher zu betreiben sein.
Daher ist die Betrachtung von SQL Azure ein absolutes MUSS!
Nein, ich veröffentliche hier keinen Produktschlüssel für das neue Office, möchte aber darauf hinweisen, dass alle Produktschlüssel, die über MSDN vor dem 01.05.2010 bezogen worden Probleme bereiten können.
Daher muss man einfach in das MSDN System gehen und sich einen neuen Schlüssel heraussuchen. Über diese Seite geht das und hier steht auch die Meldung als Quelle und Bestätigung von Microsoft http://msdn.microsoft.com/de-de/subscriptions/default.aspx
Hier ist die Anleitung, wie der Produktschlüssel dann getauscht werden kann. http://support.microsoft.com/kb/983473
Facebook Anwendungen sind echt etwas Tolles. So dachte ich bisher... Ich habe mich selbst auf gemacht und versucht mich in die API einzuarbeiten. Das ist wirklich eine tolle Sache. Nur Facebook ist zu doof um die Sicherheit dieser Anwendungen zu gewährleisten! Eine solche Anwendung kann unverhofft an alle Freunde Messages senden - und das ist echt nervig. Die Anwendung "Amazing Gifts" würde ich in der Kategorie Spam / Malware sehen! Auch die Anwendungen, die ich verwendet habe werden aufgelistet - aber wenn man sie entfernt bleiben Sie für andere weiter sichtbar... Facebook ist wirklich eine gute Idee, aber die Umsetzung hat, wie ich seit heute Abend weiß gravierende Sicherheitsmägel!!! Leider erreiche ich keinen Kontakt zu Facebook - aber vielleicht kommt man ja doch irgendwie an die Antworten auf die Fragen, die ich mir gerade so stelle...
Die Code Access Security war bei dem .NET Framework immer ein Graus. Man musste Die Sachen immer mehrfach freischalten oder gleich eine Freigabe für einen ganzen Fileserver machen.
Jetzt habe ich einem Kollegen gesagt, dass er sich mal um diese Files kümmern soll und er hat keinen Eintrag mehr in der Verwaltungskonsole gefunden... Tja und man kann sagen, dass Microsoft diese Regelungen als Geschenk für die Entwickler abgeschafft hat. Code läuft nun auch vom Netzlaufwerk ohne eine zusätzliche Freischaltung!
Dies soll jetzt nicht heißen, dass man keine Blockierungen mehr hat. Es gibt ja auch die Regeln vom Betriebssystem selbst hat oder Zusatzsoftware, wie AppSense, die so etwas effektiv verhindern kann. In vielen Dingen macht es ja auch Sinn so etwas NICHT zuzulassen. Aber bei uns hätte man dann einfach eine andere Programmiersprache genommen um das Problem zu umgehen ;)
http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ee191568(VS.100).aspx
Dies ist auch der Link zur neuen Hilfe im schicken Design... leider tut diese Online Hilfe noch nicht bei jedem Kollen und wir sind hier noch auf der Suche. Auf das ich fix einen Artikel zur Online Hilfe hier Posten kann. Wer da ähnliche Probleme hat, kann gern einen Kommentar schreiben!
Ich hatte zum Teil Probleme beim Import von Massendaten mit den Zeiten. So war meine bisherige Vorgehensweise, dass ich die Daten erst in eine Temp -Tabelle geschrieben habe. Danach die Daten mehrmals validiert habe und im letzten Schritt verwertbare Datensätze in eine richtige Tabelle geschrieben habe. Datensätze mit Fehlern wurden in eine andere Tabelle geschrieben und als Fehler ausgegeben.
Dieses Vorgehen war mit LINQ und mehrfachem Speichern sehr langsam!
Ich habe nun mit meinem Kollegen Ralf Stiegele zusammen verschiedene Datenszugriffe ausprobiert und die Zeiten gemessen. Da beim Test kein Unterschied zwischen SQL 2005 und 2008 zu sehen war, schreibe ich nur vom SQL Server. Die Testdatei im Import hat 160.000 Zeilen und 60 Spalten. Es wurden 3 Läufe als Mittel gewertet und auf ganze Minuten gerundet. Bei diesen Import wurden keine Validierungen berücksichtigt.
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Programm läuft auf dem SQL Server direkt ab (4GB Ram / 2 Prozessoren) |
Programm läuft auf einem separaten virtuellen Client ab (4GB Ram / 2 Prozessoren / GB-LAN) |
Programm läuft auf einem separaten physischen Client ab (2 GB Ram / 1 Prozessor / 100MBit LAN) |
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Import Stored Procedures |
17 Minuten |
17 Minuten |
31 Minuten |
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Import mit LINQ
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6 Minuten |
7 Minuten |
15 Minuten |
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Import mit Datasets
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6 Minuten |
7 Minuten |
14 Minuten |
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Import mit Direct SQL
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6 Minuten |
7 Minuten |
11 Minuten |
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Import mit Integration Sercvices (SSIS) |
nicht gemessen |
nicht gemessen |
6 Minuten |
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SQLBulkCopy |
1 Minute |
1 Minute |
nicht gemessen |
Gefühlt müsste es schneller gehen… Hat jemand noch eine bessere Alternative oder bessere Zeiten gemessen?
Bei uns ist der SSIS schwierig zu deployen und LINQ bietet am meisten Komfort. Wenn ich nun Programmierzeiten und Zeitersparnis bewerte, würde ich weiter LINQ nehmen und nur auf das Zwischenspeichern verzichten. Alle Validierungen müssten also beim ersten Einlesen passieren. Das Speichern von Daten im SQL Server ist einfach sehr Ressourcenfressend.
--- Update ---
SqlBulkCopy ist richtig fix. Wir konnten Zeiten für den Test oben von rund 50 Sekunden erreichen. Vielen Dank für die guten Tipps!!!
Manuell oder Vorinstalliert
In der Regel wird ein PC entweder per Hand installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren. Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam. Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.
Wie geht es besser?
Es gibt die Möglichkeit den PC komplett selbst zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor. Hierbei wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit einer guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im Nachgang hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe im Schnitt braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können aber ohne Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.
Das Problem
Das Problem bei einem solchen automatischen Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche Softwareversion wird überhaupt verwendet?
Vista, Server 2008, Windows 7 und Server 2008 R2
Seit es Vista gibt hat sich das automatische Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden. Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.
Automatisches Deployment für den Mittelstand
Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern, der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.
So wird die DVD in das System eingelegt. Wenn man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun die Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach der Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben. Der Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht die erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes und installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute mehr als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation abgeschlossen, sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC steht für den Endanwender bereit. FERTIG!!!
Versionen und Sondersoftware
Für jede Installationsart wird ein USB Stick oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste Version enthält!
Ist eine Software auf dem Share für Nachinstallationen verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey installiert werden. Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen werden. Für Updates sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation alle 6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus? Solche Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.
Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht für die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den meisten modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man ein Office meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft. Will der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller von sich.
Fazit
Mit den neuen Versionen von Windows ist die automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten Mehrwert für den Kunden bringen.
Was ist BitLocker?
Wer Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate sein Eigen nennt, hat eine Funktion mit dabei, die es absolut in sich hat. BitLocker to Go. Man kann mit diesem Feature einen USB Stick oder auch nur eine Partition davon verschlüsseln. Somit ist es nicht mehr so schlimm, wenn man den Stick vergisst oder verliert. Die Daten können so nur mit Passwort gelesen werden.
Neuer Lesemodus für Vista und XP
Bisher hat es mich jedoch abgehalten das Tool einzusetzen, da es unter XP oder Vista nicht einsatzfähig war. Mit dem neuen Tool ist aber die lesende Nutzung unter XP und Vista auch möglich!
Eine Partition offen und eine verschlüsselt!
Man kann idealer Weise eine Partition offen lassen. Hier kann man dann das Tool zum Nachinstallieren auf einem fremden Computer lassen und temporäre Daten speichern. Den eigenen Datenbestand hat man dann auf der zweiten Partition und diese ist definitiv verschlüsselt…
TrueCrypt ist nicht so sicher und kompliziert!
Bisher habe ich für den gleich Zweck TrueCrypt verwendet. Dieses Tool ist Open Source und daher in meinen Augen suspekt. Wie auch in enigen Berichten erwähnt gibt es wohl wunde Stellen, womit man das Tool überlisten kann. BitLocker ist hingegen ein Industriestandard bei dem zumindest mein Gefühl sagt, dass ich sicher bin.
1. Bei Windows XP oder Windows Server 2003 geht in die Computerverwaltung. Diese ist über folgende Wege erreichbar:Start -> Verwaltung -> Computerverwaltung oder Start -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung
2. Jetzt wechselt man zur Datenträgerverwaltung.
3. Dort sucht man die Wechselfestplatte die idealer Weise den Namen Backup hat heraus.
4. Mit einem Rechtsklick kann man „Laufwerksbuchstaben und – pfade ändern…“ anklicken.
5. Hier kann man jetzt den Buchstaben auswählen (anklicken) und auf „Ändern“ gehen.
6. Jeder freie Laufwerksbuchstabe lässt sich jetzt zuweisen.
Es sollte noch dazu gesagt werden, dass bei einer neuen Initialisierung der Festplatte der Buchstabe meist erhalten bleibt. Dies geht so lange gut, bis der Buchstabe von einer anderen Festplatte gleichzeitig genutzt hat oder es einer Änderung des Systems kommt. Auch ein Wechsel von Treibern oder anderern Festplatten kann hier Probleme verursachen. Diese sollte man im Auge behalten. Sollte der Buchstabe sich immer ändern, so sollte auf jeden Fall ein Neustart durchgeführt werden!
Sony Notebooks hatten bei mir eigentlich keinen guten oder schlechten Namen. Seit heute denke ich da allerdings etwas anders...
Wie bei Winfuture steht, wird die Hardwarevirtualisierung bei keinem VAIO unterstützt!!! Dies ist eine Kernfunktion von einem Core2Duo Prozessor, die auch beworben wird. Leider kann ich diese große Einschränkung nirgends in den Spezifikationen bei Sony finden. VMWare Server, der XP Modus unter Windows Server oder auch mal einen Hyper-V Server für eine Präsentation sind demnach nicht möglich...
Für mich und auch so machen anderen .NET Entwickler stellt das sicher ein K.O. Kriterium beim Notebookkauf dar. Ich selbst könnte damit nicht leben und bin froh diese Details zu kennen.
Bleibt zu hoffen, dass Sony dies bald behebt und man in 1-2 Monaten die schicken aber teuren Geräte wieder empfehlen kann. Für bestehende Kunden drücke ich mal ganz doll die Daumen, dass es ein BIOS Update oder eine Rückgabemöglichkeit geben wird. Ist das nicht ein versteckter mangel?
Hier ist der Link zum Artikel: http://winfuture.de/news,48933.html
Da fällt mir gerade ein, dass mein HP Notebook nx6325 schon 3 Jahre alt ist. Hier geht die HW-Virtualisierung schon - aber nicht in Zusammenhang mit Hyper-V. Das ist sehr schade - aber ich habe mich hier auch nur geärgert und nichts unternommen ;)

Ein paar Fragen zum Einstieg
Wer kennt Microsoft Forefront?
Wer setzt Microsoft Forefront ein?
Wer findet die Installation und Lizenzierung toll?
Weitere zumeist negative Erkenntnisse
Ich beantworte diese Fragen nicht - jeder kann nach einem Test selbst eine Meinung bilden. Fakt ist jedoch, dass die positive Rückmeldung von Frage zu Frage sinken wird!
Für Entwickler oder Microsoft Partner mit MSDN Abo stellt sich jedoch eine etwas andere Sichtweise dar:
Man lädt sich aus der MSDN die Microsoft Client Security Suite in Englisch oder Deutsch herunter. Und los geht es leider noch nicht. Das Tool möchte am liebsten einen WSUS installieren und eine abgespeckte Version vom MOM dazu. Hierfür wird ein Server mit viel Festplatte und auch etwas Ram benötigt. Die Einarbeitung mit der Verteilung macht zudem einigen Aufwand. In aller Regel wird man das Produkt nach diesen Erkenntnissen spätestens in die Ecke werfen und es abhaken. Aber wer so an die Geschichte heran geht, verpasst so einiges!
Wie gehe ich richtig ran?
Ich empfehle jedoch eine andere Herangehensweise an dieses Produkt. Man extrahiert einfach die heruntergeladenen Dateien und schaut sich den Inhalt mal genauer an. Hier findet sich eine EXE zum installieren und dies geht nicht per GUI. Aber mit einer äußerst einfachen Kommandozeile ist man hier schon dabei:
<Forefront Ordner>\clientsetup.exe /NOMOM
Am wichtigsten ist der Parameter /NOMOM ! Ist dieser deaktiviert, so wird der kleine MOM Client nicht mit installiert und das Tool schreibt keine Fehler und braucht auch weniger Performance. Sollte man einen MOM haben, kann man das natürlich auch mit installieren und bekommt ein zentrales Reporting.
Der Weg mit der Kommandozeile ist für 32 Bit Systeme OK. Für 64 Bit Systeme ist noch der Unterordner x64 gedacht. Hier ist folgende Kommandozeile OK:
<Forefront Ordner>\x64\clientsetup.exe /NOMOM
Ist das Tool installiert, so erscheint unten in der Taskleiste ein organges Symbol, weil die Definitionen sehr stark veraltet sind. Sind automatische Updates aktiviert, so wird jedoch beim nächsten Suchen das SP1 für Forefront mit installiert. Nur mit dem aktivierten Windows Update wird man eh neue Definitionen erhalten und das ganze OHNE den WSUS oder irgendwelche Serverkomponenten! Wer das SP1 und eventuell aktuellere Updates mit paketieren möchte kann sich unter dem folgenden Link auf der Downloadseite von Microsoft bedienen:
SP1 Download: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c980f790-23d6-4644-ad19-d0c268c63c35&DisplayLang=de
KB-Nummer: KB951951
Forefront Webseite: http://www.microsoft.com/forefront/clientsecurity/en/us/default.aspx
Ist das Tool auf SP1 upgedatet und die aktuellsten Definitionen installiert, so wird das Symbol endlich grün. Ohne SP1 wird man leider mit der integrierten Suche auch keine Updates mehr herunterladen können - von dem her nicht verzagen, wenn es etwas dauert, bis der grüne Haken endlich kommt.
Der laufende Betrieb:
Im laufenden Betrieb wird das ein Mal grüne Icon hoffentlich auch grün bleiben. Nur wenn der PC mal mehr als 3 Tage aus war, wird es gelb. Die Aktualisierung ist aber in aller Regel sehr stabil und fix. Alle paar Tage will das Tool einen Quick Scan machen. Auch dieser fällt dem Anwender nicht so negativ auf. Somit würde ich den Betrieb des nicht so einfach zu installierenden Tools als problemlos sehen.
Und was habe ich davon?
Ein Tool, was mit den Standard Tools nicht einfach zu installieren ist, wird von mir trotzdem als Geheimtipp betrachtet! Das muss seinen Grund haben und hier gibt es mehrere, die es deutlich von anderen Virenscanner abheben. Hier die wesentlichen Vorteile im Überblick:
* Bahnbrechende Performance (Forefront: Ram 10MB - Last bei großen Files 1-2% / FSecure: Ram 80MB - Last bei großen Files 50% -> muss man noch mehr schreiben???)
* Sehr einfaches Handling (Nach der Installation, die auf den zweiten Blick super einfach ist, kommt so gut wie 0 Wartung auf einen zu)
* Service Packs ohne Probleme (Während bei FSecure ein Service Pack meist Probleme macht, hatte ich bei Forefront noch nie ein Problem)
* Wenige Falschmeldungen (Forefront greift selten ein - aber wenn da richtig - trotz sehr ausführlicher Nutzung hatte ich noch keinen Virus!)
* Konfliktarm (0 Reibungen mit vorhandenen Firewalls oder Antispyware Tools)
* Auf Windows Systemen fast plattformunabhängig (XP, 2003, Vista, Seven, 2008 R2 laufen problemlos!)
Daher ist Forefront Client Security erst auf den zweiten Blick ein sehr gutes Antivirus System. Aber wer so weit geschaut hat, bekommt hier in meinen Augen sogar eines der besten und stabilsten auf dem Markt.
An Microsoft: Bitte macht das Produkt so einfach und nutzt die Stärken! Und eine einfachere, günstigere Lizenzierung speziell im SBS Bereich wäre dann die Krönung!!!
Ich habe jetzt schon sehr oft das Problem gehabt, das MSDN Lizenzmodell verständlich zu erklären. Microsoft macht es einem da ja auch nicht leicht. Daher habe ich jetzt lange überlegt wie man es besser erklären kann und bin auf ein witzigen Vergleich mit einem Golfclub gekommen. Da es auf die MSDN Team Suite gemünzt ist, finde ich auch, dass es ein gediegenes Produkt ist, was zu einem edlen Golfclub passt ;)
Eintritt in den MSDN Golfclub
Die MSDN Lizenz ist beim ersten Kauf für den Entwickler teuer. Das nennt man dann die Eintrittsgebühr. Diese Eintrittsgebühr muss jeder Entwickler zahlen, wenn er in unseren MSDN Golfclub eintreten will. Zusammen mit der Eintrittsgebühr muss man auch den ersten Jahresbeitrag für Platznutzung und Greenfee zahlen. Je nach Vertrag (Open, Select oder Einzellizenz) kann es auch sein, dass man gleich bis zu 3 Jahresbeiträge zahlen muss.
Verlängerung und Kündigung
Bei den anderen Golfclubs verlängert sich der Vertrag immer automatisch. Bei dem MSDN Golfclub ist dies anders. Man muss sich hier aktiv kümmern, um im Verein bleiben zu dürfen. Sprich man verlängert den Vertrag um ein weiteres Jahr (Bei Open / Select bis zu 3 Jahren). Diese Zeit ist man weiter im Club und darf auch alle neuen Plätze mit nutzen, die in dem Zeitraum gebaut werden ;) (neue Software).
Sollte man vergessen den Vertrag zu verlängern, darf man zwar auch weiter spielen, aber alle neuen Plätze sind tabu und auch die alten Plätze werden nach und nach geschlossen (keine neue Software mehr zum Download). Somit wird man bald zum Außenseiter in unserem MSDN Golfclub und ist gezwungen entweder ganz auszusteigen oder darf mit der Zahlung der voller Eintrittsgebühr wieder zurück zum Geschehen kommen.
Nutzung (Software und so...)
Mit dem Jahresbeitrag darf ich dann alle Plätze, Spielzeuge und Anlagen des Vereins nutzen. Nur die Flugsimulatorabteilung bleibt unseren Mitliedern vorenthalten (Microsoft Games). Toll ist auch, dass man kein Handicap braucht. Somit darf jeder eintreten, ob er nur vollblut Informatiker oder Hobbyentwickler ist. Nur das nötige Kleingeld muss er halt mitbringen!
Verrechnung der Gebühren für die Beruhigung der Golf spielenden Controller
Der Controller will jetzt noch den Mitgliedsbeitrag absetzen. Hierzu muss ich ihm die Eintrittsgebühr aufschlüsseln. Die Eintrittsgebühr selbst ist eine Invest Position und kann aktiviert (Abschreibung über 5 Jahre als Software) werden. Die Anteile der ersten Abogebühr und auch die folgenden Abogebühren ist Verwaltungsaufwand und können nicht aktiviert werden.
Vereinsheim (Der Team Foundation Server)
In unserer Edlen MSDN Lizenz ist noch kein Vereinsheim (Quellcodeverwaltung) enthalten. Man muss sich also mit dem Team Foundation Server selbst eines bauen. Dies ist zwar nicht teuer, aber es kostet viel Zeit. Man kann das Vereinsheim sozusagen nur in Eigenleistung erstellen oder einen Dienstleister beauftragen, der einem zeigt, wie man es bauen kann.
Ausrüstung (Mäuse hoffentlich ohne Bälle, Laptops und Co.)
In unserem MSDN Golfclub braucht man keinen Schläger, aber einen Computer mit Maus und Tastatur. Bälle werden bei uns heute meist durch Laser oder wenigstens die Optik der Maus ersetzt. Die, die immer noch mit Bällen im MSDN Golfclub antreten tun mir da schon etwas leid.
Trainerstunden (Oder auch Schulung genannt)
Im MSDN Golfclub sind Supportcalls enthalten. Hier kann man also bei den besten Trainern der Welt nachfragen, was man falsch gemacht hat und seinen Fehlschlag analysieren lassen. Diese Trainer verlangen jedoch, dass man den Schlag immer genau reproduzieren kann. Und man darf meist nur 4 Schläge (Fehler) pro Jahr kostenlos analysieren lassen. Möchte man mehr, so kann man auch Trainerstunden buchen. Hier sind zum Beispiel Gruppentrainings wie die BASTA oder auch die Team Conf zu empfehlen.
Andere Golfplätze (Die Konkurrenz und Billigmitgliedschaften für Schnorrer *g*)
Die Konkurrenz bietet auch Golfplätze an. Diese sind meist so wie diese Internetmitgliedschaften. Man zahlt deutlich weniger, muss dann aber kämpfen überhaupt einen Golfplatz zu finden auf dem man spielen darf. An so tolle Trikots (Steuerelemente), wie von Infragistics ist dann da nicht zu denken. Auch ein so tolles Vereinsheim, wie den Team Foundation Server, haben die wenigsten zu bieten. Für Leute, die gar nicht selbst entwickeln, sondern nur testen und administrieren, hat Microsoft den TechNet Golfclub im Angebot. Sozusagen etwas für passive Mitglieder. Auch die MSDN Team Edition steht zur Wahl bereit. Hier zahlt man nur die Hälfte, darf dann aber nur auf einem Platz spielen. Dies ist dafür jedoch der größte und somit eine denkbare Alternative für Leute die sparen wollen. Vielleicht kann man sogar günstige Angebote beim Discounter um die Ecke finden ;)
Fazit
Bitte nicht alles so ernst nehmen, was ich es hier geschrieben habe. Aber ich muss sagen, dass 100% zu der MSDN Team Suite passt. Die Leute, denen ich die MSDN Lizenz so oder so ähnlich erklärt habe, fanden es lustig, spannend und die haben es noch dazu verstanden!!! Sonst habe ich immer 3-4 Anläufe gebraucht ;)
Beim letzten Mal wurde nur das Visual Studio 2008 installiert. Doch heute arbeitet jeder Entwickler, der etwas auf sich hält mit dem SP1 installiert. Dies muss man ja auch nicht mehr händisch machen...
Zuerst lädt man sich das Visual Studio 2008 SP1 herunter und stellt es auf einen lokalen Ordner (z.B. x:\).
Falls es noch jemand in Deutsch installiert natürlich auf Deutsch umstellen, da das SP1 in der Sprache sein muss, wie das Visual Studio 2008 selbst. Da es abweichende Namen für die Service Packs gibt heißt es bei mir einfach <Dateiname>.
Mit dieser Befehlszeile wird das Paket in den Ordner auf x entpackt von dem ich ab sofort meine automatischen Installationen vornehmen möchte.
Eventuell haben Sie auch das Glück, dass Sie schon eine entpackte Version des Service Packs vorliegen haben.
Da es hier keine Optionen oder PID's mehr gibt kann schon die Installation erfolgen.
Nach der langen Installationsphase von dem SP1 ist nun ein aktuellen Visual Studio auf dem Rechner und man hat die rund 1,5 Stunden für die Installation gespart ;)
Um das Visual Studio ohne GUI zu installieren und dann keine Testversion zu erhalten ist ein wenig Aufwand nötig. Hat man es jedoch ein mal gemacht staunt man, mit wie wenig Schritten es geht, tja wenn man es weiß!
· Installationsmedium auf lokale Festplatte kopieren
· MSDN Ordner kann unter Umständen weggelassen werden
Als erstes benötigt man das Installationsmedium der Lizenzierten Edition. In meinem Fall ist dies die Visual Studio 2008 Team Suite. Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das Installationsmedium auf eine Festplatte kopiert wird. Bei einer Installation auf PC's mit dauerhafter Online Anbindung kann man den großen Ordner MSDN löschen und immer die aktuellste online Version nutzen.
· Über eine CMD Box gehe ich auf den kopierten lokalen Ordner (bei mir x:\)
Hier wähle ich zum erstellen eines Hilfsfiles nicht das Setup im Hauptorder aus, sondern gehe in den Unterordner Setup. Mit der folgenden Befehlszeile erstelle ich eine unbeaufsichtigte Installation:
· X:\VS2008\setup\setup.exe /createunattend x:\setup\VS2008.ini
· Installationsoptionen auswählen
Nach diesem Aufruf startet die GUI, als würde man eine Installation vornehmen. Man stellt die Komponenten ein, die man gerne installieren möchte und geht das normale Setup durch. Ist man am Ende angelangt folgt jedoch keine Installation - es wird nur die gewünschte INI Datei geschrieben.
· PID in die INI Datei manuell eintragen ([PID] & Key ohne Zwischenzeichen)
· Auch in die setup.sdb wird dieser Eintrag ergänzt
Der Key wird in die INI und die SDB Datei eingetragen. Hierzu kann man den originalen Key von dem Produkt nehmen. Sollte man eine Version mit integriertem Key haben, so kann man das Setup aufrufen und den Key sorgfältig abschreiben (MSDN Versionen). Zwischen dem PID mit Klammen [PID] und der Serial muss ein CRLF vorgenommen werden.
· x:\VS2008\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\setup\VS2008.ini
Mit dieser Kommandozeile kann man dann die eigentliche Installation ausführen. Und im Gegensatz zu meinen Versuchen ohne PID hat man nun eine Vollversion und keine TRIAL mehr ;)
Sollte man auch MSDN installieren wollen, so kann man dies mit den folgenden, ähnlichen Kommandozeilen erreichen:
· x:\VS2008\msdn\setup\setup.exe /createunattend x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini
· x:\VS2008\msdn\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini
Nun steht einer unbeaufsichtigten Installation vom Visual Studio nichts mehr im Wege und man kann es über das Active Directory oder einen anderen Verteilserver veröffentlichen.
Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Konferenzen. Bei der Team Conf gibt es auch einen Vortrag von mir. Der soll darstellen, wir in meinem .NET Projekt bei der LBBW Zeit und Neven der Entwickler geschont werden können.
Von 10 Muss Dokumenten, die erstellt werden, können die meisten direkt da geschrieben werden, wo es keinen Mehraufwand darstellt. Nämlich im Visual Studio 2008 SP1, was direkt an den Microsoft Team Foundation Server 2008 angebunden ist. Das was nicht im Visual Studio erledigt werden kann, wird mit dem Artiso Workitem Manager 1.3 erledigt. Die Dokumente werden dynamisch zusammengesetzt und liegen immer in der aktuellsten Form vor. Damit ist auch gewährleistet, dass man keine Pararllelstruktur mit dem Dokument erstellt und es nur alle 5 Jahre bei einem Problem aktualisiert.
Bei der ganzen Sache sollte noch erwähnt werden, dass bei der Umsetzung kein Einziger Prozess neu erstellt wurde, sondern alle Verfahren ohne Ausnahme im Team Foundation Server abgebildet wurde. Die reduziert die Kosten der Einführung doch extrem...

Ich nutze Windows Vista und Windows 7 sehr intensiv. Auf dem lokalen PC ist Aero auch kein Thema, aber auf der virtuellen Maschine oder wenn man sich auf den anderen Rechner mit RDP verbindet. In vielen Fällen geht es einfach nicht. Oder habe ich doch noch eine Einstellung übersehen? Hier ist meine aktuelle Tabelle von dem wo Aero geht oder welche Alternative überhaupt klappt.
|
Ziel / Client |
Windows Vista |
Windows Seven |
|
Windows Vista |
Funktioniert ohne Probleme |
Geht mit Themes aber ohne AERO |
|
Windows 7 |
Geht mit Themes aber ohne AERO |
Funktioniert ohne Probleme |
|
Windows Server 2008 mit Terminaldiensten |
Funktioniert ohne Probleme |
Geht mit Themes aber ohne AERO |
|
Windows Server 2008 R2 mit Terminaldiensten |
Geht mit Themes aber ohne AERO |
Funktioniert ohne Probleme |
|
Windows Server 2008 ohne Terminaldienste |
Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung |
Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung |
|
Windows Server 2008 R2 ohne Teminaldienste |
Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung |
Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung |
Für meinen Versuch machte es keinen Unterschied, ob der Client physisch oder virtuell war. Die direkten Fenster von den virtuellen Maschinen können sowieso kein AERO darstellen. Die AERO Darstellung konnte wenn nur über RDP mit allen möglichen Features unterstütz werden.
Sollte jemand Ideen haben, wie man bei den gelben Einträgen zu einer Lösung kommt, wäre ich sehr dankbar!
Es gibt Dinge die sind so richtig ärgerlich. Hier wäre beim .NET Framwork das Filehandling zu erwähnen. Mit der Klasse system.io.directoryInfo wird das normaler Weise gemacht. Aber was passiert, wenn die gewünschte Datei (getFiles) oder der gewünschte Unterordner (getDirectory) mehr als 260 respektive 248 (Länge des vollen Pfades zur Datei / Ordner) Zeichen hat? Dann gibt es eine ganz tolle File Exception Ausnahme!
Warum bloß? Tja, das ist eine sehr gute Frage. Das Dateisystem von Windows 2000 und neuer unterstützt bekanntlich 32000 Zeichen und nicht nur wenige Zeichen, wie der .NET Wrapper. Auch mit Kompatibilität zum alten FAT32 System kann das eigentlich nicht mehr groß etwas zu tun haben, da die Klasse doch den Typ des Filesystems prüfen könnte.
Test im Filesystem
Testet man im Filesystem mal aus, so versucht der Windows Explorer einen zu bremsen, wenn man die magische Grenze überschreitet. Eine so angelegte Datei oder Ordner kann aber auch im .NET zu Problemen führen (FileTooLongException). Die Fehlergrenzen scheinen somit im .NET noch geringer zu sein, als in Windows Explorer.
Nicht für Backup geeignet
Somit bleibt festzustellen, dass die .NET Klasse für zum Beispiel Backup Operationen auf einem Fileshare nahezu unbrauchbar ist. Nicht alle Dateien können gezogen werden und selbst die Ausgabe des fehlerhaften Ortes wird schwer.
Wichtig?
Am Anfang dachte ich ja, dass das Problem vernachlässigbar ist und man einfach den fehlerhaften Ordner ausgibt. Er kann umbenannt werden und dann ist der Einzelfall erledigt. Weit gefehlt… Es ist kein Einzelfall!!! Bei 3 von 4 Datenshares habe ich Dateien gefunden, die länger waren als die Grenze in .NET. Keine Ahnung wieso der Windows Explorer scheinbar an einer anderen Stelle die Grenze zieht als das .NET Framework…
Minderwertige Abhilfe
Es bleibt einem also die Möglichkeit die API direkt zu benutzen oder //?/ vor die Datei zu stellen. Doch war mit die erste Variante zu doof und die zweite Variante brachte bei vb.NET nur Fehler. Somit ist es zwar ein Ansatz aber keine Abhilfe.
Funktionierende Abhilfe
Auf der absolut unscheinbaren Seite http://www.delimon.be/SoftwareDetails.aspx?id=5 findet man jedoch ein Tool, was die DirectoryInfo Klasse simuliert und zwar mit 32000 Zeichen. Die Version scheint nicht im ständigen Update zu sein und muss installiert werden (Entwicklungsrechner), aber dann funktioniert es. Mein Programm zum sichern von verdammt langen Ordnerstrukturen funktioniert mit dieser Technik einwandfrei. Das Tool ist dazu noch kostenfrei - vielen Dank!
Windows 7 habe ich zuerst in einer virtuellen Maschine unter Hyper -V installiert und war sehr zufrieden. Die Geschwindigkeit des Systems war schon höher als die von Windows Vista und das obwohl noch Debug Code enthalten ist. Eine sehr gute Erfahrung! Zudem ist die neue Taskleiste ein absoluter Gewinn - nach 20 Minuten Wundern war es klar, dass dies ein echter Mehrwert in Windows 7 ist. Auch Stabilität und Treiber begeistern. Bei Hyper-V wurden die Additions gleich mit der DVD installiert. Auch die Zusatzprogramme mit der Office 2007 Oberfläche machen keinen schlechten Eindruck. Besonders der Windows Explorer hat deutlich an Übersichtlichkeit gewonnen.
Nach einem Tag Test war es soweit - das System ist so ausgereift, dass ich es auf mein Laptop spiele! Alle Treiber des HP NX6325 wurden so wie unter Vista erkannt. WLAN war sogar ohne Nachinstallation dabei. Nur Cardreader und Fingerprint musste man nachinstallieren. Die Treiber von Vista waren hierfür geeignet. Auch der ATI Treiber musste noch installiert werden, damit AERO auf dem Notebook reibungslos geht. Selbst das AERO hat an Performance gewonnen. Speziell die Zeiten zum Starten und Herunterfahren sind deutlich gesunken. Leider kann man unter Hyper-V kein AERO aktivieren - hier war es möglich und die Fähigkeiten der Taskleiste wirken noch wesentlich besser auf den Anwender. Einfach super die neue Übersicht der Taskleiste!!! Das Germany Theme ist auch sehr gelungen mit der Diashow. Das Napster lief nie mit dem IE8 - also wird es hier auch nicht laufen - NEIN - selbst das Napster läuft in dieser Beta Version ohne weitere Probleme.
Alle Software läuft und stabil dazu - wieso also nicht jetzt schon Produktiv nutzen? Ich bleibe auf jedenfalls bei Windows 7 schon jetzt bei dem Notebook... Damit hätte ich niemals gerechnet. In meinen Augen scheint Windows 7 wirklich ein guter Wurf zu werden. Viel Erfolg bei dem Bugfixing und den letzten Entwicklungen an Microsoft!
Windows 7 Beta steht in Deutsch und Englisch zum Download bereit. Wie kommt man dran? Als MSDN und TechNet Inhaber kann man sich die Produkte über seinen Account Downloaden. Es steht auch Language Packs und der Server 2008 R2 Beta zum Download bereit. Während vom Windows 7 auch eine x86 Version bereit steht – wird es vom Server 2008 R2 keinen x86er Version mehr geben.
Wie aus den Artikeln http://www.gnome.org/~michael/blog/ooo-commit-stats-2008.html und http://winfuture.de/news,44424.html hervorgeht, haben selbst die Entwickler von OpenOffice.org resigniert. Statt früher 60-70 Entwickler arbeiten heute nur noch 24 an dem Projekt mit. Fast alle davon kommen auch noch von SUN.
Daher wird einem nun klar, warum es bei dem Projekt kaum noch neues zu vermelden gibt. Man hat eine gute Software eingekauft und mit der OpenSource ist dann nichts mehr nach vorne gegangen. OpenOffice befindet sich noch immer auf dem Stand von Office 2000, wenn überhaupt. Mit 24 Entwickler kann man dann wohl auch keine Office 2007 UI mehr entwickeln, die gerade nicht so versierten Usern hilft das Produkt zu bedienen.
24 sehr kompetente OpenSource Entwickler haben also schon fast selbst den Kampf gegen die vermutlich 5.000 Microsoft Entwickler verloren.
Fazit 1 (Man bekommt nix geschenkt)
Die Lehre daraus ist, dass ich mein Auto auch nicht kostenlos nach der Garantie zur Reparatur bringen kann und das bei Software auch nicht geht ;) Eine Software muss einen Kommerziellen erfolg haben oder sie verharrt auf Ihren Ursprungszustand. Technsicher Fortschritt ist also nur mit Kommerz möglich. Dies zeigt sich auch bei der Verbreitung von Linux und Co.
Fazit 2 (München kann das teuer zu stehen kommen)
Eine weitere Lehre ist, dass die Stadt München zwar ein paar Euro Lizenzkosten gespart haben mag, wenn das Projekt LIMUX abgeschlossen ist, doch eine Migration zu Microsoft Office zurück schon mal überdacht werden sollte. Ich würde die Millionen der Migration sogar schon als fragwürdige Fehlinvestition von Steuermitteln sehen.
Fazit 3 (Es geht noch besser?!)
Es zeigt sich mal wieder, dass eine Software leicht und intuitiv, wie Microsoft Office 2007, zu bedienen sein muss, um Erfolg zu haben. Daher wäre es eine denkbare Alternative eine neue Easy Windows Oberfläche zu entwickeln. Ziel sollte es sein 80% der Arbeit über eine noch leichtere Oberfläche mit weniger Funktionen abwickeln zu können... Wäre das nicht mal ein Ansatz für einen Aufsatz ähnlich HTC bei Windows Mobile?!
Verwendet man einen Server 2008 oder Vista in der Variante 64BIT, so bekommt man beim Aufrufen von Funktionen aus dem Visual Studio 2008 auf den SQL Server (Express) "häufig" eine Fehlermeldung, dass die DLL's für den Zugriff nicht installiert sind!
Was kann man hier tun?
Aktuell ist die Lösung beim Debug und Release auf X86 als Umgebung explizit umzustellen...
Keine gute Lösung wie ich finde - aber sie tut. Wenn jemand eine bessere Lösung hat, wäre eine Rückmeldung klasse.
Das Mesh eine Beta Version ist, ist klar. Die Stabilität auf 32 Bit Systemen - egal ob Vista oder auch das alte XP - ist echt beeindruckend. Leider macht Mesh auf 64 Bit Systemen bei mir etwas mehr Probleme. Sollen Dateien von einem anderen PC auf das 64 Bit System gedownloadet werden, so kann es passieren, dass der PC hängen bleibt.
Dieses Verhalten tritt bei mir mit dem Windows Server 2008 auf und ist reproduzierbar. Es liegt also nicht nur an einer Datei oder an der anderen installieren Software.
Vielleicht ist das schon mit der nächsten Version behoben. Die Software und der Service ist wirklich mit das beste, was Microsoft unter dem Namen Live anbietet. Ich habe schon einige Freunde und Kollegen von der Leistungsfähigkeit überzeugen können ;)
Gestern habe ich schon zu Live Mesh ein bischen geschrieben. Nach dem ausführlichen Test kann ich auch weiterhin sagen, dass ich das Produkt extraklasse finde. Es stellt sich für mich nur die Frage, warum es Skydrive und Mesh gibt und man die Produkte nicht miteinander verheiratet. Daher sind hier mal die technischen Daten zu den beiden Produkten:
|
Feature |
Mesh |
Skydrive |
|
Speicher in GB |
5 |
25 |
|
Mediacenter als Weboberfläche |
Nein |
Ja |
|
Weboberfläche mit Ordnern |
Ja |
Ja |
|
Download von mehreren Files als Zip Datei |
Nein |
Ja |
|
Upload / Download von mehreren Files |
Ja |
Ja |
|
PC Client |
Ja |
Eingeschränkt |
|
MAC Client |
Preview |
Nein |
|
Mobile Client |
Preview |
Nein |
|
Synchronisierung von Files mit mehreren PC‘s |
Ja |
Nein |
|
Offline Arbeit möglich |
Ja |
Nein |
|
Einladen von anderen Benutzern |
Ja |
Ja |
|
Direkter GUID Link im Internet (ohne Anmeldung) |
Nein |
Ja |
|
Verbindung zum PC über Remote Desktop |
Ja |
Nein |
|
Remite Unterstützung zum PC |
Ja |
Nein |
Multimedia Punkte gehen an Skydrive
Skydrive hat ganz klar Vorteile, wenn es um die Weboberfläche geht. Der Upload mit Tool und der Download sind wirklich gut. Auch die Mediagallerie ist sehr gut gelungen. Das Feature andere User mit einzubinden, die nicht ein mal einen Account bei Microsoft haben müssen ist ein großer Vorteil. So kann man fix in einer Mail dem User gut geschützte Dateien zur Verfügung stellen.
Alle anderen Punkte gehen an Mesh
Auch die Weboberfläche von Mesh kann sich sehen lassen. Würde man die von Skydrive nicht kennen, so könnte man sich hier schon sehr gut mit anfreunden. Kommt noch ein Media Plugin hinzu wäre ich auch komplett zufrieden. Speziell der PC Client und die Remotefunktionen überzeugen aber bei dem Mesh System von Microsoft.
Synchronisierung
Die Synchronisierung von Ordnern ist das Herzstück von Microsoft Mesh. So kann man bis zu 5 GB in einem Account auf beliebig viele Ordner verteilen. Ich kann also mein Backup der wichtigsten Dokumente auf den Mesh Server umleiten. Der Ordner wird Initial Synchronisiert und steht dann ganz normal lokal bereit. Ich kann nun einen weiteren PC einrichten. Nach der Einrichtung lädt dieser PC sich die Daten in einen lokalen Ordner herunter. Ist auch der PC Synchron, so gibt es einen Watcher auf dem Ordner. Packt man eine Datei rein, aktualisiert etwas oder löscht Daten heraus, so erkennt der Mesh Client dies und stößt eine Aktualisierung an. Das Symbol in der Taskleistet rotiert und hört erst wieder auf, wenn die Daten Synchron sind. Zum Glück sind auch Dateien von über 50MB möglich. Die Synchronisierung erfolgt jedoch immer am Stück. Wird der Vorgang bei Ausschalten des PC’s abgebrochen, so wird die gesamte Datei wiederholt. Dies setzt eine zügige Internet Verbindung voraus. Da der Upload allerdings selbst dort nicht so fix ist, ist selbst mit einer DSL16000 Leitung etwas Geduld gefragt. So werden hier rund 7 MB pro Minute abgeglichen. Was Synchronisiert wurde, wird sehr sauber in einem Protokoll festgehalten, was auch online eingesehen werden kann. Alle Dateien lassen sich natürlich auch über das Web in einer Vista Like Oberfläche anschauen.
Sharing mit Freunden
Über die Mailadresse kann ich weitere Leute auf meinen Folder berechtigen. Ich kann pro Ordner die Rechte einstellen (gelten für Unterordner mit). Diese Rechte können auch auf Read Only gesetzt werden, wenn ich jemandem Dokumente nur zum Lesen bereit stellen möchte. Der Ausgewählte User muss logischer Weise auch Mesh User sein und bekommt eine Infomail. In dieser Informail kann er die Einladung annehmen. Der Ordner erscheint in seinem Mesh Ornder und er kann ihn zur lokalen Sychronisierung einrichten.

Remote Unterstütung
Ich kann mir den aktuellen Bildschirm von einem PC, auf dem ich den Client mit meinem Account betreibe auch fernwarten. Dies ist eine super Sache, weil man so den PC von Unterwegs ohne Probleme bedienen kann. Ich kann es auch so einrichten, dass der PC das selbe Bild, wie die Remote Session anzeigt, was für die Remote Unterstützung sinnvoll ist. Leider kann ich keine PC’s von befreundeten Accounts per Anforderung steuern. Dies sollte man noch hinzufügen, oder habe ich den Punkt vielleicht übersehen?!
Konkurrenten und Datensicherheit
Neben Mesh sollte man sich auch noch mal Humyo.com und Konkurrenten anschauen. Diese sind mit PC Client aber meist Kostenpflichtig. Und man sollte überlegen, ob man sensible Daten hier hosten lassen kann?!
Bisher sind die Microsoft Web Produkte nicht so der Renner gewesen, aber das scheint sich gerade massiv zu ändern.
Live Hotmail
So war Microsoft Hotmail schon seit einiger Zeit der beste Online Maildienst, der kostenlos ein Push Service für Mobile Devices anbietet. So kann man bis zu 5 GB mit Microsoft Outlook 2003 / 2007 und seinem Mobilen Windows Device Synchronisieren. Auf dem mobilen Gerät werden nur die Kopfdaten per Default heruntergeladen und auch nur die letzten 50 Mails. Auf Wunsch lassen sich auch Unterordner Synchronisieren. So bietet sich in meinen Augen an, den Posteingang, den Postausgang und einen weiteren Ordner mit wichtigen Mails, die man mobil braucht zu Synchronisieren. Probleme macht es nur, dass leider keine Termine in der Basisversion Synchronisiert werden können und dass Unterordner zum Teil Probleme bei der Synchronisierung machen können. Die Problematik mit den Terminen kann man durch die Zahlung der jährlichen Gebühr lösen, was immer noch Fair in meinen Augen ist. Die perfekte Suchfunktion von Outlook lässt das sortieren in Unterordner auch als überflüssig erscheinen. Hier werde ich auch noch die neueste Version des Connectors testen. Auch die Weboberfläche ist absolut empfehlenswert und erinnert doch stark an das Outlook Web Access. Insgesamt gibt es in meinen Augen gegen Hotmail kaum eine Konkurrenz, wenn man ein Mobiles Windows Device sein Eigen nennt. Sonst ist natürlich noch Yahoo und Freenet sehr empfehlenswert.
Live Mesh

Bis zum 5 GB kann man hier Synchronisieren. Und zwar mit jedem Windows PC, Windows Mobile Device und neuerdings sogar MAC. Man installiert eine kleine Software und schon kann man einen lokalen Ordner anlegen. Dieser Ordner wird mit dem Web Sychronisiert. Die Installation und auch die Anwendung sind wirklich einfach, wie man es von einer guten Microsoft Desktop Applikation erwartet. Auch die Anzeige, wann die Dateien sychronisiert sind, ist sehr intuitiv gelöst (rotierendes Task Bar Item). Absolutes Highlight ist jedoch, dass man die Ordner auch online im Windows Vista Stil anschauen und damit arbeiten kann. Dies hilft, wenn man mal nicht an seinem eigenen PC ist, enorm weiter. Auch ist es toll, dass man weitere Devices mit einbinden kann um einen Datenbestand auf mehreren PC’s zu nutzen oder auch als Backup. Die Funktion des Sharens von Ordnern werde ich heute noch testen und berichten. Konkurrenten gibt es in diesem Bereich so einige – so wäre humyo.com hier mein bisheriger Favorit. Auch hier können Weboberfläche und Client überzeugen. Leider ist der Preis für dieses Produkt um einiges höher (Mesh kostenlos / Humyo 40€ im Jahr).
Live Skydrive

Das Skydrive ist eine Online Festplatte. Für mich ist der Service redundant zu Live Mesh. Vorteile hat der Service bei der Weboberfläche und dem Speicher von 25 GB (5 GB bei Live Mesh). Große Nachteile hat der Service jedoch beim Client… So gibt es nur einen Uploadclient, wenn man mal sehr viel hochladen möchte. Auch kann man einen Ordner mit vielen Dateien als Zip Downloaden. Ein richtiges Synchronisieren ist leider nicht möglich. Daher wäre meine Idee Skydrive und Mesh in einem Produkt zusammenzufassen.
Live Search
Lassen wir dieses Thema doch einfach ;) Einzig und alleine der Webservice macht für eigene Applikationen wirklich Sinn. Dieser ist bei Google nicht so einfach erhältlich und auch nicht so gut in Microsoft .NET Anwendungen einzubauen. Aber die Resultate speziell im Deutschen Raum überzeugen mal so gar nicht bei Live Search.
Live Office
Dieser Service scheint mal so richtig innovativ von den Screenshots zu sein. Leider habe ich noch keine Chance gefunden den Service selbst zu nutzen. Daher kann ich hier leider nur mein Interesse bekunden und hoffen bald mal einen Einblick in dieses interessante Produkt zu bekommen.
Live Messenger
Dieser Service ist auch noch ein Urgestein bei den Live Services. Der Live Messenger ist sehr gut zu bedienen und schlägt seinen Hauptkonkurrenten ICQ um Längen. Leider lassen sich noch immer keine ICQ Kontakte einbinden. Wäre dies möglich würde ich auf den Miranda Multimessenger sofort verzichten. 70% meiner Online Kontakte nutzen nun mal ICQ und ich will einfach nicht mehrere Clients einsetzen. Toll ist auch der mobile Messenger auf den Windows Live Devices, der sehr gut funktioniert und wenig Datenverkehr verursacht.
Live Maps
Live Maps konkurriert stark mit dem Google Maps. Es hat gravierende Vorteile bei der Darstellungstiefe und Qualität in der 3D Ansicht (Vogelperspektive) und der Qualität der Routenplanung. Leider ist die Usabilty nicht mit der von Google vergleichbar. So ist das Verschieben der Karte oder der alternativen Route bei Google wesentlich intuitiver. Auch ist die Eingabe von Adresse bei Google wesentlich intelligenter als bei Microsoft. Eine mit Copy & Paste kopierte Adresse wird bei Google fast immer richtig erkannt und gefunden. Bei Live Maps muss sie einer gewissen Syntax entsprechen. So hat man bei den meisten Adressen einen Tippaufwand und weicht doch lieber sofort zu Google Maps aus…
Live News
Die Suche von Google aggregiert gleiche Ergebnisse und fügt oft ein übersichtliches Bild hinzu. Dies macht die News Suche von Google zu einer wirklich komfortablen Sache. Die Suche von Microsoft steckt in dieser Hinsicht wohl noch sehr stark in den Kinderschuhen. Es gibt die Ergebnisse sehr unübersichtlich wie eine Suche zurück. Hoffentlich gibt es hier bald mal ein Update, was die Übersichtlichkeit der Suchergebnisse verbesser. Auch die Relevanz der gefundenen Ergebnisse könnte man überarbeiten. Sucht man nach „LBBW“ bekommt man bei Google Unternehmensinfos auf den ersten Suchtreffern – erst dann folgen Analystenmeinungen der LBBW über andere Firmen. Bei Microsoft gibt es ein butes Mischmasch von Treffern, die das Wort LBBW beinhalten.
Weitere Produkte
Es gibt noch viele weitere Services, die mich aber bisher noch nicht so stark angesprochen haben. Wer noch interessante Dienste von Live kennt, kann ja einfach mal einen Kommentar schreiben…
Gestern abend ist mein Internet von der KabelBW ausgefallen und nicht nur das, sondern auch das Telefon. Tja und ohne die beiden Dinge steht man schon doof da - aber man könnte ja etwas Fernseh schauen... geht auch nicht mehr. Was kann man jetzt nur noch machen? Handy nutzen und hoffen, dass der Ausfall bald vorbei ist. Das war er dann auch zum Glück! Aber was kann man machen?!
Als Backup kann man z.B. einen Fonic Data Tarif by Call nutzen... Aber dafür braucht man noch ein UMTS Modem. Hier bieten einige Handy's gleich eine Lösung an - aber dieser Tarif ist nicht zum Telefonieren und kostet pro Tag 2,50€ auch wenn man nur ein KB nutzt.
Daher ist der mit im Packet für 89€ angebotene USB Stick eine sehr gute Lösung. Ich überlege echt den zu bestellen und für Unterwegs oder einen Ausfall als Backup zu haben.
Alles weitere steht hier: Fonic
Ich surfe seit vielen Jahren mit dem Maxthon Browser. Nun kommen neue Versionen fast aller Browser auf den Markt und ich habe mal getestet, ob ein Wechsel vielleicht lohnenswert ist.
Google Chrome: Der Browser ist sehr intuitiv zu bedienen. Die Suchergebnisse in der Titelzeile gehen jedoch leider nur auf die US Suche… Sonst hat das Ding nicht viel zu bieten, auch kein Super Drag and Go. Sehr schnell ist er ja, aber die Erkenntnisse über die Sicherheit und insbesondere den Datenschutz halten mich ganz klar von der Nutzung ab.
Firefox: Um den Firefox mit dem Maxthon vergleichen zu können, muss ich etliche Plugins installieren. Ohne diese Plugins würde er nicht auch nur annähernd der Komfort des Firefox bieten. Nach der Mühsamen Suche der Plugins fällt auf: Es ist kein Firefox wie der andere! Für eine Funktion gibt es 10 Plugins, wo man rausfinden muss, welches das Beste ist. Und wenn man dann das beste gefunden hat, muss es noch mit den anderen kompatibel sein… Dazu kommt noch die schlechte Startzeit des Browsers.
IE8 Beta: Der IE ist sehr einfach mit dem IEPro Plugin zu einem Fast Maxthon zu erweitern. Dann gefällt er mir ganz gut, kommt jedoch immer noch nicht an den Firefox heran. Dann IE8, vielleicht wird das ja besser… Installation hat geklappt und los geht’s – am besten mit Hintergrundmusik von Napster. Und siehe da… Napster startet zusammen mit der Beta leider gar nicht mehr. Napsters Client ist in die Jahre gekommen – aber ich möchte Ihn nicht missen und daher kommt auch mal ein neues Microsoft Produkt bei mir nicht auf den Rechner L Der erste Eindruck für nicht Napster-User war jedoch gut…
Maxthon: Daher ist und bleibt Maxthon die absolute Nummer 1. Super einfach zu installieren und ohne Plugins schon komplett. Maxthon wird konstant weiter entwickelt und schlägt auch weiterhin alles andere, was es auf dem Markt gibt. Dank der Nutzung der IE Engine ist er auch kompatibel zu Outlook Web Access und allem anderen. Da er kostenlos und ohne Spyware daher kommt, sage ich einfach mal danke an die Entwickler vom Maxthon!
Ich bin nun schon mehrfach gefragt worden, wie man eine Anmeldung an einem Rechner erlauben oder verbieten kann. Lösung ist es dies über eine Policy zu machen. Dies geht domänenseitig oder lokal auf dem Rechner.
Ist der PC ein Standalone Gerät oder handelt es sich um einen einzelnen Rechner in einer kleinen Domäne, so kann man die Einstellung lokal machen:
· Leere MMC aufrufen (z.B. Ausführen mmc)
· Dann Datei… Snap In Hinzufügen auswählen
· Dort den Gruppenrichtlinien Objekteditor für den lokalen Computer auswählen
· Nun den Baum wie im Snapshot durchgehen
· Es gibt 4 Punkte von Relevanz: Terminaldienste zulassen / verweigern und Lokal zulassen / verweigern
· Man sollte nur im Teil zulassen arbeiten um eine Doppelpflege zu vermeiden!
· Überflüssige Gruppen sollten entfernt werden (z.B. nur Admins dürfen sich anmelden)
· User die sich nicht anmelden sollen, sollten auf jeden Fall die Adminrechte auf dem Gerät entzogen werden.
· Zusätzliche User, können z.B. über eine Gruppe gepflegt werden.
Ist der PC in einer Domäne, so kann man das ganze per Gruppenrichtlinie machen. Man weist die neu erstellte Gruppenrichtlinie einfach auf die PC’s zu, die andere Anmeldeberechtigungen haben sollen, als der Standard.
Die drei Firmen bieten online nette Sachen zum freien Download an. Während Microsoft Press „nur“ ein Buch, dafür ein sehr gutes, kostenlos in zwei Teilen anbietet, gibt es bei den anderen beiden Firmen jeweils einen Adventskalender.
Teil1: Link zum Buch
Chip.de bietet jeden Tag eine Vollversion zum Download an. Ab und an kann es auch mal ein Sonderheft als PDF sein. Nicht alles ist super interessant, aber für mich war bisher jedes ja das eine oder andere interessante Türchen dabei!
Link zum Kalender
Entwickler Press hat aber den Hammer unterm Baum ;) Hier steht jeden Tag ein aktuelles Buch zum kostenlosen Download als PDF bereit. Diese Bücher sind echt sehr interessant zum Teil. Man sollte hier unbedingt jeden Tag schauen, da das Buch nur an dem einen Tag zum Download steht… z.B. zwei aktuelle Java 6 Bücher und ein c# 2005 Buch standen in den letzten Tagen schon zum Download!!!
Link zur Webseite mit Kalender
Das neue Visual Studio 2008 ist nun verfügbar und es bringt ganz gute Vorteile in Sachen Geschwindigkeit und Integration von Tools mit sich.
· Die Geschwindigkeit beim Arbeiten hat sich subjektiv erhöht.
· Es spart massig Zeit, wenn man nicht mehr so viele Plugins oder Patches installieren muss.
· Ein klarer Vorteil ist auch die Funktion, dass man 2.0, 3.0 oder 3.5 Projekte bearbeiten kann. So ist sichergestellt, dass man keine falsche Klasse aus einem anderen Zielframework verwendet. Dies ist zum Beispiel wichtig, wenn auf den Clients noch kein 3.0 Framework installiert ist.
Es gibt aber auch zwei Dinge die ich bei dem Visual Studio 2008 vermisse oder fehlerhaft sind. Das erste ist mehr ein ganz kleiner und lustiger Fehler ;)
· Bei der Installation des 3.5 Frameworks kommt die Erfolgsmeldung, dass das Framework korrekt „DEINSTALLIERT“ wurde ;)
· Der tolle XML Schema Editor scheint nicht mehr enthalten zu sein?!
Ich habe im letzten Januar die Preis von Windows Vista für die OEM/SB Version herausgesucht, die frei von jedem Kunden gekauft werden kann. Diese Preise reduzieren sich noch mal etwas, wenn man sie in Verbindung mit einer neuen Hardware kauft. Aber auch seit dem Termin hat sich einiges an den Preisen getan. Bei Geizhals.at/de habe ich nun folgende Preise gefunden:
Vista Ultimate: 142€ (bisher162€)
Vista Business: 99€ (bisher 126€)
Vista Home Premium: 79€ (früher 99€)
Vista Home Basic: 69€ (früher 78€)
Von demher kann ich behaupten, dass auf eine Laufzeit von 5 Jahren viele Leute mehr für Ihr Antivirus Programm zahlen, als für die orginale Vista Lizenz!
Die neue Benutzeroberfläche von Office 2007 gilt als sehr innovativ. Benutzer, die neu mit Office 2007 anfangen oder wenig Kenntnisse haben, sind sehr schnell begeistert. Doch gibt es immer mal wieder die Frage, speziell von versierten Usern, wo man eine bestimmte Funktion findet.
Hier hat Microsoft eine sehr gute Hilfe bereitgestellt, die als Flash Animation die Alte Symbolleiste anzeigt und beim Klick auf eine Funktion die neue Oberfläche mit dem Weg zum neuen Befehl einblendt.
Folgende Links stehen zur Verfügung und enthalten auch eine Textuelle Übersicht über den Aufbau der neuen Fluent Oberfläche:
Excel
Word
PowerPoint
Für Access und Outlook stehen nur die Guidlines bereit, die erklären, wie die neue Oberfläche hier aufgebaut ist:
Outlook
Access
Das Patch KB938979 verändert ähnlich dem Patch KB932596 das Kernelverhalten von den 64 Bit Systemen. Wird es z.B. durch Windows Update installiert laufen unsignierte Treiber wie bei VMWare 1.0.3, selbst mit der Deaktivierung des Treiberschutzes, nicht mehr. Die vorgestellten Kommandos zur Installation solcher Treiber wird deaktiviert. Daher sollte man dieses Patch, vorerst und wenn unbedingt nötig, ausbleneden.
Ich hatte am Anfang nichts gegen den Kernelschutz, wenn man Ihn mit etwas Fachwissen deaktivieren kann. So werden die DAU's geschützt und die Profis haben ne Chance selbst die Kontrolle zu übernehmen. Das nun aber schon 2 Patches mir bestimmen wollen, dass es erst geht und nun doch nicht mehr finde ich schade. Wenn endlich VMWare eine Lösung hat, kann das von mir aus abgeschaltet werden, aber auch andere Leute nutzen die Profi - Einstellung, weil sie einfach noch eine Software ohne singierte Treiber haben...
Der Windows Treiberschutz unter Vista x64 unterbindet die Installation sämtlicher Treiber, die nicht signiert sind. Das ist auf der ersten Seite eine gute Sache, aber auf der anderen Seite kann es für Experten, die Software zum laufen bekommen wollen ein Hinderniss sein. Aktuell ist bei mir der VMWare Server die einzige Position, warum ich den Kernelschutz deaktivierten muss. Das muss basiert darauf, dass ich alle Virtuellen Maschienen auf VMWare laufen habe und mein PC 8GB Ram hat. Vista x32 akzeptiert nur 4GB Ram. Somit bliebe nur die Wahl Windows Server 2003 x32 Enterprise zu verwenden. Da der PC aber für den normalen Alltag genutzt wird und VMWare nur on Top läuft habe ich mich entschieden Vista x64 ohne Kernelschutz zu verwenden.
Hier die Anleitung:
Man deaktiviert die folgende GPO:
- Start -> Ausführen -> gpedit.msc - Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorgaben -> System -> Treiberinstallation -> Codesignatur für Gerätetreiber öffnen - aktivieren und auf ignorieren stellen
Danach führt man die folgende Kommandozeile aus:
- Start -> Ausführen -> CMD - bcdedit -set loadoptions \”DDISABLE_INTEGRITY_CHECKS” - bcdedit.exe /set nointegritychecks ON
Danach kann man VMWare Server 1.0.3 installieren. Aber wehe man installiert das Patch mit der Nummer KB932596. In diesem Fall wird der PC nicht weiter machen. Daher nach der Update - Installation das Patch über Systemsteuerung -> Update das Patch wenn nötig deinstallieren oder aus der Liste ausblenden. Danach wird der VMWare Server bis zum SP1 wohl laufen. In der Zeit hat dann VMWare auch hoffentlich eine lauffähige Version 1.0.x auf dem Markt.
Eine Alternative ist noch die Treiber selbst zu signieren. Dies geht mit dem entsprechendem SDK und stellt einen heiden Aufwand dar, den ich nicht hier beschreiben möchte :))
2 Tage Arbeit hat mir eine Fehlende Exception in der Windows Workflow Foundation gebracht!
Ich habe einen einfachen Workflow gebaut und ihn mit SQL Persistence und SQL Tracking an einen SQL Server 2005 angebunden. Die Datenbank blieb jedoch manchmal leer und wurde nur in seltnene Fällen gefüllt. Wo sucht man da, wenn das Programm erfolgreich durchläuft und kein Fehler gemeldet wird? Im Quellcode. So habe ich 2 Tage gesucht und nichts gefunden. Doch wie durch ein Zufall habe ich die Bedingung Runtime.StopRuntime mitten drin als Auslöser für eine Exception gesetzt und diesmal kam auch eine, die mich zur Lösung des Rätsels brachte...
MSDTC nicht auf Server blub Verfügbar...
Tja, dann habe ich geschaut und den MSDTC Dienst eingeschaltet. Er war hier gestoppt worden. Tja, nachdem der Dienst lief, war erstens die Fehlermeldung weg und zum zweiten wurden nun immer alle Events geloggt. Daher bleibt nur die Frage, wo die Microsoft Entwickler die Exceptions für die WF versteckt haben. Für Tracking und Persistence sind sie auf jeden Fall zu sparsam gewesen und ich würde es gar als Bug bezeichnen.
FAZIT: VOR der Benutzung der Persistence und Tracking Services in der Windows Workflow Foundation MSSTSC Dienst starten!!! MSDTC steht übrignes nicht für Distributed Transaction Controller...
Ich verwende Windows Vista x64 als Hostsystem für VMWare Server, wie das geht, habe ich hier schon beschrieben :). Was gibt es aber für Probleme damit und was muss man beachten?
- Kein Autosuspend der Virtuellen Maschinen bei VMWare
Negativ ist mir beim VMWare Server aufgefallen, dass man beim Herunterfahren des Host Systems die Gast Systeme automatisch "abstürzen" lässt. Es gibt keine Funktion wie beim Virtual Server, dass alle Systeme in den Ruhezustand geschickt werden und dann erst der Server komplett zu Ende herunterfährt. Ein Skript hierfür ist allerdings in Arbeit. Wenn ich was Brauchbares habe, werde ist das hier einstellen.
- Paralleleinsatz mit Virtual Server
Der Paralleleinsatz vom Virtual Server war bisher immer problemlos möglich. Mit der aktuellen Version des Virtual Servers in Kombination mit VMWare Server und Windows Vista x64 bekomme ich aber immer Abstürze. Bisher habe ich nur herausfinden können, dass man Virtual Server Maschinen nur starten kann, wenn alle VMWare Maschinen gestoppt sind. Ob dies mit dem Zugriff auf die Hardwarevirtualisierung von 2 Programmen zu tun hat, kann ich leider noch nicht sagen. Sobald ich hier eine Lösung habe, schreibe ich die gleich mal.
- Dateizugriff von einer Virtuellen Maschine mit Windows 2003 oder XP Betriebssystem
Wenn ich von einer Virtuellen Maschine aus auf einen Netzshare auf dem Windows Vista x64 Host zugreife habe ich wiederholt Abbrüche bei größeren Dateien. Ich habe hier in der Liste der aktuellen Hotfixes einen gefunden und mir über das Formular des letzten Blogeintrages zusenden lassen. Fazit - nach 8 Stunden und ohne Komplikationen hatte ich einen Patch, der sehr sauber zu installieren war und das Problem auf Anhieb löst. http://support.microsoft.com/kb/931770/en-us
- Fehlende Ressourcenzuweisung für die Prozessorlast
Die Prozessorlast des virtuellen Systems lässt sich beim VMWare Server nicht begrenzen. Auf einer 2 Wege Maschine ist die Chance, dass der Server durch 2 virtuellen Maschinen Lahmgelegt wird aber noch nicht vorgekommen.
- Netzwerkkarten auf Virtuellen 64 Bit Maschinen
Die bei 64 Bit vorkonfigurierte Netzwerkkarte von AMD wird unter Windows Vista nicht weiter Supportet. In der Config Datei der virtuellen Maschine kann man jedoch manuell bearbeiten, dass es eine Intel 10/100/1000 Karte ist. Diese hat bei mir keine weiteren Probleme nach der Installation der VMWare Additons gebracht. Hierfür empfehle ich die Freeware VMX Builder und eine Sicherung der aktuellen Config Datei!
Bis auf die Punkte oben bin ich mit dem VMWare Server absolut zufrieden. Erst wenn die 64 Bit Virtualisierung von Microsoft verfügbar ist, wird wieder über einen Wechsel überlegt. Ob die Verteilung der Platten auf je 2 GB Teile dort funktioniert, was als 2. KO Kriterium für VWWare zählt dort auch geht, weiß ich nicht.
Aktuell schlägt VMWare Server auf jeden Fall das Microsoft Pendant!
Die Liste aller Hotfixes für Windows Vista ist bei der Fehlersuche extrem gut. Hier der Link mit deutschen Beschreibungen: http://www.drvista.de/vista-updates-and-patches/99-ubersicht-vista-hotfixes.html
Folgendes Problem:
Ich habe eine Microsoft Software gekauft und installiere Sie. Nun finde ich ein Problem und google rum. Auf der Microsoft Seite findet sich ein Patch, aber es gibt keine Downloadlink dazu. Dann hat man richtig gesehen, man muss anrufen und nach dem Patch fragen. Ich wußte nie, ob das Geld kostet und habe meist andere, langwieriege Lösungen gestrickt! Doch nun gibt es hier wohl Abhilfe:
Das Hotfix Formular
Über dieses Formular kann ich mir den Download wohl per sehr kurzem und einfachem Webformular freischalten lassen. Das werde ich, wenn nötig mal ausprobieren und hoffe bis dahin schon erfahrungen zu der Seite zu lesen... Wenn ich es nutze blogge ich aber das Procedere mal!

Diese Frage stellen sich immer wieder kleinere Unternehmen, die bisher noch keinen Server haben. Darauf habe ich eine Antwort, die ich hier einfach mal kurz poste.
Es ist ein Standardangebot für 5 User, was die Richtung zeigt, wie hoch die Kosten ungefähr sein sollten. Eine Machbarkeit der Kundenanforderungen und eine persönliche Absprache ist aber absolut notwendig, da es sonst zu Missverständnissen kommen könnte.
SBSAngebot.pdf (167,79 KB)
Nun gibt es die Beta 2 vom Visual Studio 2008 und wer dies einsetzt kann die lange Liste an Extensions, die ich vor einigen Tagen gepostet habe, deutlich verkürzen!
Beta 2 Versionen als EXE
Team Suite
Team Foundation Server
Beta 2 Versionen als VHD
Team Suite
Team Suite und Team Foundation Server
Bitte immer auch das Base Image runterladen, sonst wird das nicht mit dem Virtual Server 2005 R2 SP1 oder dem Virtual PC 2007 laufen. Ich habe es leider nicht geschafft die Versionen mit dem VMConverter Fit für VMWare Server zu bekommen, da leider Basisimages nicht unterstützt werden.
Neue Addons Diese umfassen alles was mit Silverlight 1.0, 1.1 und Ajax zu tun hat und kürzen die Sammlung von früher doch deutlich ab.
Ob und in wie weit Tools von Drittanbietern funktionieren konnte ich bisher noch nicht testen!
+ = schicke Anwendungen...
Das Visual Studio 2005 ist nicht mehr ganz frisch und braucht einige Extensions um auf den aktuellsten Stand zu kommen. Ich suche dann immer bei einer Installation mir die Tools zusammen. Als Merker habe ich diese Tools einfach mal in einen Blog Eintrag mit Links zusammen gefasst:
Visual Studio 2005
· Vollversion nur für MSDN Subscriber (über MSDN Anmeldung im geschützten Bereich)
· Testversion 180 Tage
· Express Editions (kostenlos, geeignet kleine Programme oder „Einsteiger“)
Extensions für die neuen Techniken:
· Visual Studio 2005 SP1
· Visual Studio 2005 SP1 Vista Patch
· Windows Workflow Foundation
· Visual Studio Tools for Office Second Edition
· Extensions for WCF und WPF CTP (EN)
· Extensions for Sharepoint 3.0 (EN)
· Microsoft Expression Blend für die WPF Animationen und Co
· Microsoft Sandcastle für automatische Dokumentation (EN)
· ASP.NET Ajax Extensions (EN)
· ASP.NET Ajax Toolkit (EN)
Auch ein paar Tools von Drittherstellern können sehr nützlich sein:
· #ZipLib (EN, kostenlos, Zippen mit .NET)
· Sandcastle GUI (EN, einfach und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)
· Sandcastle Help File Builder (EN, komplex und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)
· Sparx Enterprise Architect (EN, DEMO, UML Tool)
· Sparx MDG Plugin for Visual Studio 2005 (EN, DEMO, UML Plugin)
· Refactor! (EN, kostenlos, Refactoring for VB.NET)
· PDFSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)
· SharpPDF (EN, kostenlos, PDF mit .NET)
· iTextSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)
· Snippet Editor (EN, kostenlos, VB.NET Snippet Editor)
· Interop Tools for Windows Forms (EN, kostenlos, Anbindung von VB6 Forms)
· Codeplex (EN, viele weitere Shared Source Programme)
Wer nicht so viel installieren und zusammensuchen will, kann auch gerne das neue Visual Studio Orcas Downloaden. Dieses enthält alles wichtige, was sonst per Extension installiert wird und bietet darüber hinaus noch LINQ und weitere Features samt .NET 3.5 an.
· Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 (EN)
· Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 (EN)
· Visual Studio Express Editions Orcas Beta 1 (EN)
Auch als Virtuelle Maschine sind diese Betas zu haben!
· Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 VHD (EN)
· Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 VHD (EN)
Alle Links werden ohne Gewähr und ohne Haftung für den Inhalt angeboten!!!
Gestern wurde mir gesagt, dass das .NET Framework aber noch nicht ganz ausgereift / sicher ist. Diese Frage konnte ich nicht wirklich glauben, möchte aber nach guter Überlegung für den Fall, dass diese Frage erneut gestellt wird, die passenden Fakten zur Hand haben.
.NET ist Sicher, weil…
· Das .NET Framework ist eine der am weitest Verbreitesten Anwendungen überhaupt.
· In aller Welt sollen mehr als 250 Millionen Installationen gezählt sein.
· Höchstverfügbarkeitslösungen wie die NASDAQ setzen mit Ihren Systemen komplett auf .NET.
· Das Sicherheitskonzept CAS von .NET ist die breiteste Sicherheitsbarriere aller Softwarearchitekturen auf dem Markt.
· Per Default ist das .NET Framework sicher, was auch zeigt, dass es bisher nur für ein Framework ein einziges Service Pack in 6 Jahren gibt.
.NET ist ausgereift, weil…
· Die Releases von Anfang an wie bei JAVA im 1,5 Jahres Rhythmus erschienen sind
· .NET die einzige Plattform der Welt ist, mit der man zertifiziert MMCI 5, also den höchst möglichen Entwicklungslevel der Prozesssicherheit, erreichen kann. (Microsoft)
· Die Verbreitung von .NET Applikationen seit 2004 bei Neuentwicklungen vorne liegt und seit 2006 auch bei dem Bestand .NET an JAVA vorbei gezogen ist. (Technokrati)
· Laut INETA noch kein PC auf Basis eines fehlerhaften RTM Frameworks abgestürzt ist.
· Die Unterstützung der Plattform extrem breit aufgestellt ist und jeden Tag neue Entwickler hinzukommen.
.NET ist die Plattform für…
· Aufwendige, Barriere freie GUI Applikationen mit der Presentation Foundation
· Office Basierende Lösungen mit VSTO
· Höchstkritische Datenbanklösungen mit dem SQL Server
· Workflow Lösungen mit der Workflow Foundation
· Webservice mit der ECMA Standardisierung der WCF die Plattform für Webservices
Mein erster Beitrag zu Mobilen Endgeräten oder PocketPCs. Das muss mal sein, nach dem ich mir ein O2 XDA Terra sehr günstig gekauft habe. Zu dem Gerät werde ich gerne in nicht allzu ferner Zukunft auch ein paar Worte schreiben.
Thema dieses Mal sind aber die verschiedenen Möglichkeiten des Mailabrufs, wenn man mal nicht im Büro ist und eine Internetverbindung hat!
Der Abruf mit Exchange Direct Push ist absolut erste Sahne. Es kostet rund 300 Kb pro Tag und man hat die Mails online. Hierbei sollte man Spam vorher ausfiltern und dann nur noch 2 Kb von dem Rest der Mails synchronisieren. Das schont den Gelbbeutel und die Nerven, dass man alle 5 Minuten eine neue, tolle Spammail hat. Es gibt kostenlose Angebote, diese haben dann aber keine Mapi Zugriff. Somit bleibt das lokale Outlook außen vor. Wer dieses jedoch nutzen möchte (ich will nicht immer mit Outlook WebAccess arbeiten), der kann schon ab 3€ ein Paket bekommen, was diese Funktion und 250 MB Speicher besitzt.
Mails sind das eine und schwäbische Sparer das andere. Da gäbe es dann noch Windows Live oder auch Hotmail genannt. Dieses kommt kostenlos. Kontakte und Mails werden damit einwandfrei im Web, @Home und Mobil bereitgestellt. Termine und Aufgaben werden leider nur mit dem Premium Service ins Web gelassen. Um diese Daten auch auf seinem PocketPC zu haben, sollte man Active Sync nutzen und dann werden auch Termine und Aufgaben sauber abgeglichen. Dies sollte ein kleines Unternehmen, was keinen Exchange hat nicht weiter beeinträchtigen, da es ja auch keine Bespechungseinladungen mit Verfügbarkeit online gibt.
IMAP und Pop 3 sind schön und über günstige Datentarife wie Simyo im Notfall auch mobil abrufbar, aber der Komfort und die Datenvolumen sind deutlich schlechter. Daher ist die Tabelle nur zusätzlich als Vergleich angehängt.
Wichtig ist nur noch die eine Tatsachen. Sollte man von Hotmail zu einem anderen Anbieter wechseln, so kann man leider keine permanente Weiterleitung einrichten!!! Das ist absoluter Mist, da ich mich ja nicht mein ganzes Leben auf Hotmail festlegen werden. Daher einfach eine Absenderadresse von einer lebenslangen Adresse, die auch weiterleitbar ist, wie z.B. GMX verwenden. Aber auch hier besteht das Risiko, dass es diese Adresse vielleicht ein mal nicht mehr gibt. T-Online hat hier ja auch so manchen wechselwilligen Kunden abgeschreckt, weil es hier keine Weiterleitung gibt und ohne Vertrag nicht mal ne POP3 Mailadresse! Daher Vorsicht, wie man sich bindet. Die Mails, ich habe eine neue Mailadresse führen auf jeden Fall zu negativen Auswirkungen bei Freunden oder sogar Kunden!!!
| Features |
Direct Push |
Windows Live *5 |
IMAP |
POP3 |
| Mail sofort beim Eintreffen verfügbar |
ja |
ja |
nein |
nein |
| Mails online verfügbar |
ja |
ja |
nein*1 |
nein*1 |
| Mails über Web verfügbar |
ja |
ja |
nein*1 |
nein*1 |
| Wenig KB durch ständige Verbindung |
ja |
ja |
nein |
nein |
| Keine doppelten Mails beim Abruf |
ja |
ja |
ja |
nein |
| Outlook Abruf möglich |
ja*4 |
ja |
teils |
ja |
| Kalender Sync |
ja |
nein*2 |
nein*2 |
nein*2 |
| Kontakte Sync |
ja |
ja |
nein*2 |
nein*2 |
| Aufgaben Sync |
ja |
nein*2 |
nein*2 |
nein*2 |
| Mailanzeige auf Startseite |
nein*3 |
ja |
nein*3 |
nein*3 |
| Kosten pro Monat (ab) |
0 € |
0 € |
0 € |
0 € |
| Kosten pro Monat mit MAPI (ab) |
3 € |
0 € |
n.a. |
n.a. |
| Bewertung |
***** |
**** |
*** |
* |
|
|
|
|
|
| *1 |
Über Wap / Web ggf. möglich |
| *2 |
Über Actice Sync offline möglich, wenn Outlook verfügbar |
| *3 |
nur mit Zusatzplugin |
| *4 |
nur wenn Mapi verfügbar |
| *5 |
nur mit Windows Mobile 6 |
Die Servergespeicherten Profile haben unter XP immer mal wieder Probleme gemacht und viel Arbeitszeit gekostet. Das ist mit Windows Vista drastisch anders geworden. Die Verwaltung der Profile ist wesentlich einfacher geworden, was das Handling angeht. Dies liegt vor allem an dem deutlich verbesserten Synchronisierungstool. Hiermit sind Konflikte die Absolute Ausnahme und die Zeit, die beim Start benötigt wird, reduziert sich ganz erheblich. Ich habe es zwar noch nicht selbst messen können, aber auch der Traffic muss massiv nach unten gegangen sein.
Nun sind die Userprofile besser geworden, da muss es doch auch was geben, was Probleme macht? Tja und da ist es, die 32- und 64 Bit Unterschiede. Alle Links auf Programme müssen nun zwingend auf %Programme% lauten. Sonst hat man bei 32 Bit Systemen die 32 Bit Programme und bei 64 Bit die 64 Bit Programme angesprochen. Dort liegt dann aber weder Word noch Excel oder Outlook.
Tja mit dem %Programme% ist das dann ja schon wieder gelöst, bis auf eine "Kleinigkeit". Die Icons sind nicht mehr da wo man sie vermutet und die Icons werden nicht mehr schön bunt, sondern als Standard angezeigt. Das verwirrt die User leider stark und man muss nun sehen, wie man die ICO Dateien, die zu den Programmen gehören an einen Ort schiebt wo sie unter 32- und 64 Bit gefunden werden. Bei ICO Dateien ist das ja noch recht einfach, aber was macht man wenn die EXE die ICO enthält? Dann darf man gespannt sein, wie man die ICO Datei dann bekommt :(
Meine Vorgehensweise ist, ein Screenshot zu machen und diesen dann mit dem Programm Iconmaker 2006 vom BMP ein Icon umzuwandeln. Pro Programm hat man hier auf jeden Fall einen munteren Malaufwand :)
Das .NET Packet in großen Firmen zu paketieren ist eigentlich relativ einfach. Man nimmt es und bindet es mit den Silent Parametern in die Installation ein. Danach kommt gegebenenfalls ein Sicherheits CAS Packet, was man aus der lokalen Installation eines Clients mit .NET SDK übet die MMC schnell und einfach erstellen kann. Gegebenenfalls kommen noch ein paar Zusatzbibliotheken oder Testprogramme hinzu und fertig ist das .NET Paket.
Doch bei .NET 3.0 muss man noch eine Sache beachten… Wenn man nicht den IE 7 auf dem Rechner schon hat, kommt noch der XPS Drucker hinzu. Dieser Drucker kann XPS Dokumente erstellen und die XPS Dokumente können dann auch im IE6 mit dem .NET Framework zusammen angezeigt werden.
Dieser Druckertreiber ist für die Elemente der Windows Presentation Foundation das Gegenstück für die Druckerausgabe. Skalierte Dokumente lassen sich damit erstellen. Doch ist es gewünscht diesen weiteren Druckertreiber einfach so mit zu installieren. Ein User hat ja schon viele Drucker und bekommt dann noch einen weiteren nichtssagenden dazu. Ich könnte den Drucker nun aus dem Packet werfen, was mir aber Probleme mit dem Support des .NET Frameworks bringen könnte. Daher die Frage, wie geht man hier vor?
Meine Idee ist es, den Druckertreiber nicht der Gruppe „JEDER“ zur Verfügung zu stellen, sondern nur ausgewählten Usern über eine lokale Gruppe zu berechtigten. Diese lokale Gruppe ist auf dem PC vorhanden und muss dann eine zentrale Gruppe aus dem Active Directory enthalten. Diese zentrale Gruppe kann dann direkt Benutzer beinhalten oder verschachtelt eine weitere Gruppe.
Benötigt dann eine Abteilung oder Applikation den XPS Drucker, so kann man Ihn über das Active Directory in kürzester Zeit per Mausklick der betreffenden Gruppe zuordnen.
Nun sind alle wieder Glücklich und können den XPS sehen, nicht sehen, nutzen oder meiden.
Lösungen für den Einsatz mit Microsoft Exchange Server
Ich habe viele Möglichkeiten mit Microsoft Exchange Servern Mails an die Nutzer zu verteilen. Mein heutiger Artikel soll beschreiben, was für Möglichkeiten es gibt und die Vor- / Nachteile auflisten.
MailsUndCo.pdf (203,83 KB)
Der OLPC oder auch bekannter als 100 Dollar Laptop wird 200 Dollar kosten und hat dann eine Ausstattung:

Tja, dann habe ich auch einen OLPC zu hause :) Einen silbernen alten Laptop von Acer. Der hat 600 Mhz, Wlan, 13,3 TFT, 192 MB Ram und 12 GB HD und ein Benutzerfreudlicheres Windows 2000.... also mehr Ausstattug und der war günstiger als die hier angestrebten 200 Dollar :)) Also ich finde die Aktion nicht so der Renner, die sollten nicht neue produzieren, sondern hier verfügbare alte verwenden, die wir bald als Elektroschrott vernichten. Das wäre ne Aktion, die der ganzen Welt hilft!
Letzte Probleme mit Vista und Lösungen
Seit letztem August setze ich komplett auf Windows Vista und habe schon viele Probleme lösen können. Alle Produkte, die bei mir nicht sofort liefen habe ich hier aufgelistet:
Software MIT Problemen die gelöst werden konnten
· Klite Codec Pack -> Ein Fehler bei der Installation kann aber einfach ignoriert werden
· Lexware Büro Easy -> Ein Fehler kann bei der Installation einfach ignoriert werden. Ein Patch für einige wenige fehlerhafte Funktionen soll ab März bereit stehen.
· FreePDF -> geht nicht unter Windows Vista – bisher keine Lösung bereitgestellt. Ein ausweichen auf BullPDF oder CutePDF sollte aber ohne Probleme möglich sein.
· PDFCreator -> geht nicht unter Windows Vista – bisher keine Lösung bereitgestellt. Ein ausweichen auf BullPDF oder CutePDF sollte aber ohne Probleme möglich sein.
· Userprofil Löschen per Skript macht Fehler -> Es muss mit Vista noch ein Regkey mit gelöscht werden. Sonst wird das Profil nicht wieder neu angelegt. Link folgt in einem der nächsten Beträge.
· Standardbrowser kann nicht auf Maxthon gesetzt werden. Dies wurde mit der aktuellsten Beta der Version 2 (Beta 4) gelöst und funktioniert nun einwandfrei.
· Visual Studio 2005 -> läuft ohne SP1 zwar stabil, aber langsam. Das SP1 sollte unbedingt installiert werden.
· Sage PC Kaufmann 2004 läuft, kann aber nur auf die Daten lesend zugreifen. Dies sollte mit der Version 2006 und höher auf Basis der anderen verwendeten Datenbank gelöst sein. Hier muss man mal Geld in ein Update investieren oder so wie ich auf das viel modernere Produkt von Lexware wechseln. Lesend kann man ja noch auf die alten Daten zurückgreifen!
· Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta2 läuft nur mit festen Netzwerkkarten. WLAN wird nicht unterstützt. Daher verwende ich hier Virtual PC 2007 RTM.
· SQL Server 2005 -> Es sollte unbedingt das SP2 installiert werden, dann geht alles, was vorher nicht ging. Die Reporting Services gingen mit SP1 noch nicht. Hier muss ich schauen, ob SP2 hier eine Lösung mit sich bringt!
Hardware MIT Problemen die gelöst werden konnten
· Toshiba 16x DVD Laufwerk akzeptiert die Vista Installations DVD nur als DVD-R
· ATI Radeon 1150 vom NX6325 Notebook kann nicht heller / dunkler gestellt werden -> Treiber von HP Seite Downloaden
· Soundkarte vom uralten Board K7S6A geht per Default nicht. Die neuen Realtek AC97 Treiber laufen aber perfekt!
· Der alte Scanner Canon FB320P wurde durch ein HP6310 ersetzt. Dieser funktioniert aber vorerst nur mit USB. Treiber für LAN stehen in den nächsten Tagen an.
· Siemens Telefon SL56 / SL560 / SL565 lässt sich mit Bluetooth nicht befinden. Dies wurde über VMWare Server in der Virtuellen Maschine per durchgeschleiften USB Dongle gelöst. Der neue Treiber von Siemens steht ab April bereit.
· VIA Grafikkarte vom Acer 1353 stützt bei Remote Desktop ab. Hier habe ich einen Treiber im Einsatz, der eine Revision älter ist als der von VIA in die Vista CD integrierte. Nun geht’s auch wieder J
· Agfa Snapscan e20 lässt sich installieren. Hier muss nur nach der Installation die INF Datei per 7 Zip manuell über Hardware hinzufügen installiert werden. Dies ist durch entpacken der EXE Datei möglich, die noch auf der Agfa Seite zum Download bereit steht.
Ungelöste Probleme
· Gute Frage, da bleibt eigentlich nix kritisches mehr über!!!
Hört sich viel an, aber ist es eigentlich nicht. Ich habe sehr viele Produkte unter Vista zum laufen bekommen und die allermeisten machen gar keine Probleme. Von daher bietet Vista besonders im Bereich Festplatten und Controller vieles schon integriert, was bei XP Probleme gemacht hat und extra installiert werden musste.
Ein Zitat vom Standard, der bekannten Wiener Zeitung : "Office 2007 hat durch die Bank gute Rezensionen erhalten, und das mit Recht: Es stellt den radikalsten Wandel dar, zu dem sich Microsoft je bei einem Produktupdate entschlossen hat. Und es ist kein Wandel unter der Haube, sondern dort, wo ihn jeder schon beim ersten Start erlebt: Bei der Bedienerführung."
Dieses Fazit finde kann ich nachvollziehen und stützt meine These: Wer an alten Traditionen fest hält, verliert! So ist ein Lotus Notes der beste Beweis für eine Oberfläche, die nicht überarbeitet wurde. Es lebe Office 2007!!!
Die Marktanteile der Betriebssysteme haben sich im letzten Jahr nicht wesentlich geändert, aber doch fallen einige Änderungen bei den nicht Microsoft Systemen auf.
Windows XP konnte von 79 auf 85 Prozent zulegen. Dieser zuwachst besteht hauptsächlich von Umstellungen aus Winodows 98, NT und 2000. Bleibt abzuwarten, wie schnell Windows Vista die Konkurrenz aus eigenem Hause von dieser Position ablösen kann.
Gewinner des Jahres ist eindeutig Apple. Während die „klassischen“ Mac’s mit dem Power PC Prozessor auf 4% geblieben sind, ist der Intel Mac mit 1,5% hinzugekommen. Das ist ein guter Wert und man kann gespannt auf die weitere Entwicklung der MAC’s sein.
Interessant ist der Absturz von Linux in die Bedeutungslosigkeit. So ist der Marktanteil um fast 50% auf bedeutungslose 0,37 % zurückgefallen. Dies zeigt eindeutig, dass die Akzeptanz der Anwender nicht gegeben ist. Im Gegensatz zu den Kommerziellen Produkten von Apple oder Microsoft ist die Benutzeroberfläche und die Handhabung einfach zu unkomfortabel um für die Masse interessant zu werden. Auch die Aufsplitterung in mittlerweile 50 bekannte Distributionen könnte hier ein Grund sein. Insgesamt ist der drastische Absturz jedoch selbst für einen Microsoft Fan recht drastisch.
Somit stehen als Betriebssysteme nur noch Microsoft und Apple’s Mac zur Wahl. Bleibt abzuwarten, ob Apple weiter Anteile gewinnen kann oder als exklusive Nische bleibt. Von Linux gibt es jedenfalls keine Anteile mehr zu verteilen, da 0,37% als bedeutungslos zu werten sind.
Quelle und Statistiken: Maketshare
Hallo zusammen,
bei dem Testen der Verteilung von Vista ist mir folgendes, massives Problem reproduzierbar aufgefallen:
- Ich melde mich mit einem User an, arbeite mit diesem.
- Melde mich ab und melde mich als Admin an.
- Zum Test lösche ich das Profil des "alten" Users unter c:\users.
- Danach melde ich mich wieder als der Benutzer an.
Resultat: Der Benutzer kann sich zwar anmelden, Ihm wird aber ein tempöräres Profil erstellt und dieses auch angezeigt (Taskleiste). Bisher habe ich es noch nicht geschaft den User wieder über Default User ein neues Profil anzulegen. Der Ordner des Testusers wird einfach nicht erstellt nur ein Ordner TEMP... Umgebung:
- Windows Vista Business RTM, Windows Vista Ultimate RTM
- Lokaler Benutzer ("Test"), Lokaler Benutzer ("Administrator"), Domänen Benutzer ("test\Test")
- Getestet auf 3 unterschiedlichen Systemen HP NX6325, Athlon 1800 und VPC
Frage / Workaround:
Kann es sein, dass ich noch irgendwo was löschen muss? Habe wie bei XP hundertfach vorgenommen nur den Ordner Profil des Users gelöscht. Ich muss ja irgendwie Profile löschen können, hat da schon jemand eine Lösung für das Problem oder kann es auch bestätigen?!
Schon mal vielen Dank für die Hilfe
Die Beta 3 des Maxthon 2 Browsers ist da. Und sie lohnt sich für jeden der im Internet surft!
Wer viel Zeit hat kann Ihn testen und wer Zeit sparen möchte auch… Der neue Maxthon Browser ist schneller als die Polizei erlaubt. Die Seitenwechsel erfolgen in der 3-4 fachen Geschwindigkeit wie vorher und vor allem wie bei der Konkurrenz.
Der Maxthon Browser ist ein komplett ausgestatteter Browser, der viele Plug-Ins des Firefox ohne lästiges installieren schon mitbringt. Er ist extrem kompakt und setzt auf dem IE 7 auf. Neben den vielen nahtlos integrierten Funktionen gibt es hunderte Plug-Ins zum Download. Auch wenn die Version 2 komplett neu entwickelt ist sollten die meisten alten Plug-Ins funktionieren.
Der Browser ist kein Nowbody. Die Entwickler von Maxthon sind maßgeblich bei der Entwicklung des IE 7 von Microsoft beteiligt worden! Und mehr als 25 Millionen Downloads sprechen für eine weite Verbreitung. Es wird etwa 1x im Monat ein Update veröffentlicht, was über eine makellos funktionieren Updatefunktion innerhalb von 30 Sekunden installiert / upgedated wird. Viele Plug-Ins werden über diese Updatefunktion auch mit upgedated.
Neu ist, dass die Deutsche Sprache gleich ohne weiteres Plug-In mit integriert wurde.
Ein absolutes must have ist der Maxthon selbst als Beta schon. Jeder, der schnell surfen will, sollte ihn sich hier downloaden:
http://www.computerbase.de/downloads/software/browser/maxthon -> Download
http://beta.maxthon.com/feature.htm -> Features der Version 2
http://www.maxthon.com -> Die "normale" Homepage der Version 1
Wie läufts am schnellsten?
Virtualisierung mit Windows Vista ist die eine Sache. Die andere Sache ist aber eine virtuelle Maschine mit Windows Vista zu erstellen, die dann auch noch schnell laufen soll. Der klassische Fall, um zu testen, ob seine erstellte Anwendung schon fit für Vista ist…
Virtual PC 2007 Beta
Die Installation funktioniert unter so gut wie allen Betriebssystemen vom Microsoft. Die Mitgebrachten VM Additons sind die neuesten und sie laufen sehr schnell mit Vista. Daher kann man hiermit am schnellesten mit Vista arbeiten. Am besten ist es, wenn der Prozessor Hardware V Support mitbringt… Dann geht es mit der aktuellen Beta noch ein Stück schneller. Alle aktuellen Core 2 Duo und Turion X2 unterstützen diese V Chips und sind damit deutlich schneller. Technisch geht es somit sogar auf einem 32 Bit System ein 64 Bit virtuelles Vista zu installieren. Aber das geht ja bekanntlich nur bei VMWare und wir hier von Virtual PC nicht unterstützt.
Dafür kann die Grafikleistung unter Virtual PC 2007 Beta überzeugen. Es ist das einzige von mit gesteste System, wo man direkt per virtueller Konsole in ansehnlichem Tempo arbeiten kann. Der später beschriebene Umweg über RDP bringt aber noch Aero dazu, wenn es der Host untertützt. Ach ja und ein bissi schneller geht’s wohl auch mit RDP…
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2
Diese Version ist die ideale Microsoft Server Version. Im Vergleich zum Virtual PC unterstützt sie auch 2 Prozessoren für die Virtualisierung. Das heißt nicht, dass die Virtuelle Maschine 2 haben kann, aber das heißt wenigsens, dass beide für die verfügbaren virtuellen Maschinen genutzt werden. Neben der in seiner Klasse einzigartigen Lastverteilung, die für jede Maschine individuell geregelt werden kann unterstützt auch dieses System die V Eigenschaften der beschriebenen Prozessoren. Es ist beachtlich, dass der Virtual Server 2005 SP1 Beta 2 somit der schnellste im normalen Betrieb ist, wenn auch nur mit hauch dünnem Vorteil gegenüber VMWare.
Nun wieder zum Vista… Die Installation dauert, wie auch bei Virtual PC recht lange, aber dann ist es da. Bitte machen sie nicht den Fehler und installieren Sie die mitgebrachten VMAdditions. Diese sind einfach langsam! Hier sollte man die vom Virtual Server 2007 Beta verwenden und installieren. Hier kann die MSI Datei entpackt werden und die ISO mit den VMAdditions unter dem Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 verwendet werden.
Nun läuft das Vista schon mit tollen Additions, aber man schaue hin, es ist super langsam. Um das zum umgehen bleibt hier keine andere Wahl. Man muss RDP aktivieren unter Systemsteuerung, System, Remote wird das aktiviert. Dazu muss das Netzwerk auf Privat stehen und RDP in der Windows Firewall freigeschaltet sein. Dann geht man am besten per RDP auf die virtuelle Maschine. Das geht dann sogar recht flüssig und wenn man Vista als RDP Client nutzt, so wird man auch Aero wiederfinden, wenn das auf dem aufrufenden Client aktiviert ist.
Virtual PC 2004 SP1 und Virtual Server 2005 R2
Für diese Versionen gilt das gleiche wie bei Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2. Man muss wie dort beschrieben vorgehen, um das Vista bei guter Geschwindigkeit am laufen zu haben. Da die Betas aber sehr gut laufen und das ganze eh für Test / Entwicklung verwendet wird, würde ich vorschlagen direkt auf eine der kostenlosen und über connect.microsoft.com verfügbaren Beta Versionen zurückzurgreifen! Oder aber man ließt man das nächste Kapitel J
VMWare Server & Co.
Ich gebe zu, dass ich nur VMWare Server nutze, ich dieses Produkt aber mit weitem Abstand am besten finde! VMWare hat den gewaltigen Vorteil, dass es nicht den vollen, großen RAM von Vista nutzt, sondern nur den aktivien Teil, den man gerade braucht. Da Vista insgesamt mehr RAM verbraucht ist, dieses ein super großer Vorteil des VMWare Produktes.
Ebenso eine Mehranforderung von Vista sind große Festplatten. Auch hier hat VMWare ein schlagendes Argument. Nämlich die 2 GB Stücke der virtuellen Festlatten… Bei Mirosoft hat man eine VHD als ein Stück. Das kann bei einer umfangreichen Festplatte schon mal 30 GB sein. Bei VMWare hat man hier als Gegenstück 15x2 GB als kleine Teile. Diese ergeben zusammen eine große, wenn man will. Und auch wenn es auf den ersten Blick nach Chaos aussieht hat es den schlagenden Vorteil, dass man seine Festplatte auch defragmentieren kann. Defragmentieren ist bei einer virtuellen Maschine für die Performance sehr wichtig und das kann man nur, wenn man die Teile der virtuellen Festplatte auch verschieben kann. 30 GB VHD defragmentieren heißt, dass man 30 GB am Stück frei auf der Festplatte braucht *grr*. Bei VMWare heißt es einfach nur 2 GB am Stück frei zu haben, wobei allerdings 25% insgesamt frei sein müssen.
Noch ein Vorteil für VMWare und nun sind wir endlich mal wieder bei Vista *g*, ist die schnellere Installation. Währen man bei den Mirosoft virtualisierungs Produkten ewigkeiten braucht und diese erst mit den VM Additions gut laufen ist VMWare deutlich fixer beim installieren. Das liegt daran, dass VMWare nicht emuliert, sondern virtualisiert!
Hat man dann sein Vista fertig installiert, so sollte man aber die Windows VM Additions auch hier schnellstmöglich installieren. Die mit VWWare Server 1.0.1. mitgebrachten Additions funktionieren übrigens sehr gut! Über die Grafikleistung wird man zwar ernüchtert sein, aber dafür gibt es auch wieder einen Trick… Der Trick heißt RDP freigeben. Man gebe RDP frei, schalte das Netzwerk auf privates Netz und dann kann man per RDP auf die VMWare Kiste zugreifen. Das läuft gut und und wenn der Host dann noch Vista mit Aero aktiv hat, läuft die tolle Aero Glass Oberfläche auch in der virtuellen Maschine.
Fazit
Einfach und gut läuft VMWare Microsoft somit davon. Kein großes Rumgesuche von den richtigen Additions und los geht’s hier mit VMWare. Blöd nur, dass unter meinem Vista Host nicht das Netzwerk ordenlich mit WLAN geht. Hier bleibt nur die Möglichkeit VMWare Workstation 6 Beta zu testen oder zu hoffen, dass schnell ein Fix für den VMWare Server kommt. Ich persönlich kann ohne WLAN nur auf dem Server arbeiten. Auf dem Client habe ich aktuell Virtual PC 2007 Beta installiert, um virtuelle Manschinen verwenden zu können.
Was geht, was geht nicht?
Windows Vists ist sehr ausgereift und auf keinem meiner Clients ist noch ein anderes Betriebssystem zu finden. Sage Kaufmann 2004 hat Probleme mit der Datenbank und der PDFCreator 0.9.3. geht leider nicht und wurde durch CutePDF vorläufig ersetzt. Sonst läuft alles - ach ne, die Virtualisierung ist das größte Manko. Hier geht es um Windows Vista als Hostbetriebssystem. Sprich der Rechner nutzt Vista zum Arbeiten und man will z.B. für Kunden oder Präsentationen auf diesem "Arbeits-Vista" noch andere Dinge, wie z.B. Server 2003, zeigen.
64 Bit Vista:
VMWare Server läßt sich nicht installieren!
Virtual PC 2004 SP 1 läßt sich nicht installieren!
Virtual PC 2007 läßt sich nicht installieren!
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei, aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch intern ist dagegen problem los möglich...
32 Bit Vista:
VMWare Server läßt sich ohne Probleme installieren. Die Pearl Webseite funktioniert nur, wenn CGI erweiterungen im IIS 7 und die IIS 6 Kompatibilität eingeschaltet ist. Beim Start der Webseite wird aber sehr viel Prozessorlast "verbraten". Nach 2-3 aufrufen geht es aber wieder. NAT und herkömmliche Netzwerkkarten gehen. WLAN wird auch angezeigt, habe ich aber bisher nicht zum Laufen bekommen!
Virtual PC 2004 SP1 läßt sich nicht installieren!
Virtual PC 2007 läuft ohne Probleme. Alle notwendigen Funktionen gehen ohne Probleme. Sollte man SCSI Festplatten starten wollen, so hat man aber ein Problem. Auch PXE Boot ist mit Virtual PC per Design her leider nicht möglich. Dafür funktionieren Verbindungen über WLAN Verbindungen des Hosts ohne weitere Probleme!
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei, aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch intern ist dagegen problem los möglich...
Es ist alles fertig, um Windows Vista und Office 2007 zu verteilen! Die Verteilung speziell von Vista ist im Vergleich zu XP extrem viel einfacher. Ein guter Grund, um ein neues Projekt gleich auf Windows Vista zu beginnen oder noch umzuplanen, wie ich finde!
Fangen wir bei Vista an:
WAIK: Man lädt das WAIK herunter und installiert es.
WinPE: Darin ist das aktuelle Windows PE 2.0 enthalten. Dieses extrahiert man und baut daraus eine ISO Datei. Es muss nicht unbedingt eine ISO Datei sein, man kann hier auch einen Bootbaren USB Stick nehmen. Weitere Treiber oder Autostartskripte müssen hier manuell erstellt werden und in die CD integriert werden. Dies ist der größte Aufwand bei der Vista Installation
Abbild: Mit dem Abbildmanager erstellt man eine XML Anpassungsdatei. Diese heißt normalerweise unattend.xml. Mit dieser Datei wird die Installation einer bestimmten Windows Vista Variante personalisiert. Mit unzähligen Schaltern kann man nahezu alles anpassen, was es gibt. Vom PID Key, über Language Packs bis zu lokalen Usern lässt sich hier alles steuern. Der Abbildmanager enthält eine umfangreiche Hilfe zu jedem Punkt, die auch sehr notwendig ist.
WDS Dieses Tool wird auf einem Windows Server 2003 installiert und erweitert das bestehende RIS um viele gute Funktionen. Es können damit XP, 2003 und Vista verteilt werden. Da das Image Format unterstützt wird, wird sehr viel Zeit bei der Installation gespart (wegen der Komprimierung). Es wird ein Bootabbild und ein Systemabbild geladen und dieses kann installiert werden.
ADM(X) Nach der Installation sollte man sich Gedanken um die Gruppenrichtlinien machen, die mit Vista deutlich erweitert worden sind. Was darf ein User, wie wird die Firewall konfiguriert und wie viel mal falsch anmelden darf man sich...
http://winfuture.de/news,28840.html
Diese News hat mich doch heute sehr bewegt, da ich denke, dass das Ergebnis dieser Entscheidung richtungweisend sein könnte!
Linux ist benutzerunfreundlich, nicht standardisiert und es fehlen viele wichtige Applikationen, sodass eine Einsatz in den meisten Fällen zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich ist oder zumindest sehr hohe Mehrkosten verursachen würde. Aber das Notebook könnte bei genügend Verbreitung vieles ändern...

Scenario 1: Notebook wird mit Linux ausgeliefert und floppt
Scenario 2: Notebook wird mit Linux ausgeliefert und kommt sehr gut an - wird aber keine Konkurrenz zu Microsoft
Scenario 3: Notebook wird mit Linux ausgeliefert und kommt sehr gut an - wird zur Konkurrenz zu Microsoft
Scenario 4: Notebook wird mit Windows ausgeliefert
Meines Erachtens sind die Varianten 1, 2 oder 4 denkbar - vielleicht sogar eine Mischung. Bill Gates spendet viel und könnte ja etliche dieser Notebooks sponsern und somit eine weitere Grundlage für Microsoft Windows schaffen. Linux ist einfach zu unkomfortabel um damit gut arbeiten zu können. Und Schulungen wird man den Leute dort unten nicht groß anbieten können :( Ein gut zu bedienendes Windows CE würde dem Projekt am meisten helfen! Eine schnelle Akzeptanz wäre dann kein Problem mehr und vielleicht würden sogar einige Leute hierzulande, ein solches Notebook kaufen. Ich denke, dass es besonders bei älteren Leuten und Kindern schnell Freunde finden würde, wenn die Bedienung stimmt!
Office 2007 Pro runtergeladen und installiert -> Funktioniert super...
...aber nach einigen Tagen wollte ich mir ansehen, wie man Office 2007 verteilen kann.
Normal kopiert man den Inhalt des Images auf einen Dateishare und führt dann dort setup.exe /admin aus. Dann sollte sich das Office Customation Tool öffnen. Aber bei den MSDN / Technet Versionen kommt ein lapidares. Das ist verboten, wählen Sie ein berechtigtes Produkt aus...
Darauf hin habe ich lange im Internet gesucht und nix gefunden. Doch gibt es eine Trick um das Office doch noch anzupassen:
- Man lädt die Office 2007 Enterprise Version runter
- Diese hat ein Admin Verzeichnis, was bei den anderen Version fehlt
- Leider gibt es für die Enterprise Version aber keine Key im MSDN / Technet
- Also lädt man sich noch eine beliebige andere Version runter (z.B. Office Pro Plus) und kopiert das Admin Verzeichnis der Enterprise Version rein.
- Oh, *wunder*, es geht!!! Man muss nur das Admin Verzeichnis von der Enterprise Version in die andere Version kopieren und los geht's.
- Dies geht auch bei Visio, Project und Co.

- Noch ein Tipp zum Schluss. Man kann sich so eine Office Suite bauen. Man kopiert die Dateien der einzelnen Images einfach in einen einzelnen Ordner. Einfach doppelte Daten immer überschreiben. Startet man nun setup.exe (/admin). So kann man auswählen, was man installieren / anpassen will. Und man spart massig MB auf dem Dateishare!
- Einen hab ich noch: Updates von den Versionen, dazu zählt auch der XPS / PDF Drucker kopiert man einfach in das Updates Verzeichnis und der PDF Drucker ist gleich mit installiert!
Man lädt sich die Vista DVD von der MSDN Seite runter und brennt sie. Danach läuft die Installation problemlos!
... so sollte man das denken, aber bei Bootfähigen DVD's scheint es mehr Probleme zu geben, als man dachte! Selbst bei sehr modernen Geräten kommt es in Verbindung mit den Vista Downloads zu Problemen.
Ich habe es bisher auf 4 Rechnern getestet. 3 der 4 akzeptieren +/- DVD's. Der letztere akzeptiert dank älteren Toshiba LW nur -. Jetzt mit Vista gings aber los:
- Ein Kollege hatte bereits Probleme mit dem Download. Die ISO war so kaputt dass, sie sich nicht brennen ließ. -> Fehler 1, ISO ist kaputt!
- Die Rechner die sonst +/- akzeptieren, akzeptieren bei Bootfähigen DVD's nur die eine Variante. Mein "alter" mit Toshiba akzeptiert sowieso nur - DVD's -> Fehler 2, + statt - oder andersrum - kommt öfter vor als man denkt
- Die DVD ist gänzlich kaputt und läuft auf keinem Rechner mehr -> Fehler3, DVD ist ganz kaputt oder zu schnell gebrannt
Alles in allem heißt dass, das es viele Fehler bei dem DVD's für Vista brennen gibt. Mein Vorgehen ist:
- Hoffen, dass der Download mit dem MS Downloadmanager gelingt.
- Dann mit Nero brennen. Und das mit eingeschalteter Fehlerprüfung (gibt's bei Deepburner net).
- Dann am besten gleich -/+ Brennen.
Nun sollte jeder mögliche Rechner abgedeckt sein, wenn er sonst für Vista tauglich ist.
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