Saturday, November 07, 2009

Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Deployment fertiggestellt!

Manuell oder Vorinstalliert

In der Regel wird ein PC entweder per Hand installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren. Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam. Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.

Wie geht es besser?

Es gibt die Möglichkeit den PC komplett selbst zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor. Hierbei wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit einer guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im Nachgang hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe im Schnitt braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können aber ohne Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.

Das Problem

Das Problem bei einem solchen automatischen Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche Softwareversion wird überhaupt verwendet?

Vista, Server 2008, Windows 7 und Server 2008 R2

Seit es Vista gibt hat sich das automatische Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden. Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.

Automatisches Deployment für den Mittelstand

Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern, der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.

So wird die DVD in das System eingelegt. Wenn man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun die Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach der Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben. Der Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht die erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes und installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute mehr als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation abgeschlossen, sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC  steht für den Endanwender bereit. FERTIG!!!

Versionen und Sondersoftware

Für jede Installationsart wird ein USB Stick oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste Version enthält!

Ist eine Software auf dem Share für Nachinstallationen verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey installiert werden. Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen werden. Für Updates sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation alle 6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus? Solche Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.

Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht für die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den meisten modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man ein Office meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft. Will der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller von sich.

Fazit

Mit den neuen Versionen von Windows ist die automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten Mehrwert für den Kunden bringen.

 Tuesday, August 11, 2009

Die TFS Einführung bei der LBBW...

Bei der LBBW habe ich den Team Foundation Server, die Entwicklungsprozesse und das Deployment von .NET Anwendungen komplett auf den Kopf stellen dürfen. Herausgekommen ist doch eine sehr moderne Entwicklungsumgebung, die sich sehen lässt. Speziell die gute Prozessunterstützung vom Artiso Workitemmanager und die Einführung mit Artiso zusammen hat sehr viel Spaß gemacht. Auch die bereitgestellten virtuellen Entwicklungsserver bieten so Ihre Vorteile. Wer den Artikel aber komplett lesen möchte, kann den folgenden Link anklicken:

http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&industry=&product

Leider konnten XPS oder Silverlight nicht alle lesen. Daher ist die Version als PDF hier noch angehängt:

CS6000911_LBBW_final.pdf (443,94 KB)

 Thursday, May 28, 2009

Microsoft Forefront Client Security - der Geheimtipp und über MSDN verfügbar

 

Ein paar Fragen zum Einstieg

 

Wer kennt Microsoft Forefront?

Wer setzt Microsoft Forefront ein?

Wer findet die Installation und Lizenzierung toll?

 

Weitere zumeist negative Erkenntnisse

 

Ich beantworte diese Fragen nicht - jeder kann nach einem Test selbst eine Meinung bilden. Fakt ist jedoch, dass die positive Rückmeldung von Frage zu Frage sinken wird!

 

Für Entwickler oder Microsoft Partner mit MSDN Abo stellt sich jedoch eine etwas andere Sichtweise dar:

 

Man lädt sich aus der MSDN die Microsoft Client Security Suite in Englisch oder Deutsch herunter. Und los geht es leider noch nicht. Das Tool möchte am liebsten einen WSUS installieren und eine abgespeckte Version vom MOM dazu. Hierfür wird ein Server mit viel Festplatte und auch etwas Ram benötigt. Die Einarbeitung mit der Verteilung macht zudem einigen Aufwand. In aller Regel wird man das Produkt nach diesen Erkenntnissen spätestens in die Ecke werfen und es abhaken. Aber wer so an die Geschichte heran geht, verpasst so einiges!

 

Wie gehe ich richtig ran?

 

Ich empfehle jedoch eine andere Herangehensweise an dieses Produkt. Man extrahiert einfach die heruntergeladenen Dateien und schaut sich den Inhalt mal genauer an. Hier findet sich eine EXE zum installieren und dies geht nicht per GUI. Aber mit einer äußerst einfachen Kommandozeile ist man hier schon dabei:

 

<Forefront Ordner>\clientsetup.exe /NOMOM

 

Am wichtigsten ist der Parameter /NOMOM ! Ist dieser deaktiviert, so wird der kleine MOM Client nicht mit installiert und das Tool schreibt keine Fehler und braucht auch weniger Performance. Sollte man einen MOM haben, kann man das natürlich auch mit installieren und bekommt ein zentrales Reporting.

 

Der Weg mit der Kommandozeile ist für 32 Bit Systeme OK. Für 64 Bit Systeme ist noch der Unterordner x64 gedacht. Hier ist folgende Kommandozeile OK:

 

<Forefront Ordner>\x64\clientsetup.exe /NOMOM

 

Ist das Tool installiert, so erscheint unten in der Taskleiste ein organges Symbol, weil die Definitionen sehr stark veraltet sind. Sind automatische Updates aktiviert, so wird jedoch beim nächsten Suchen das SP1 für Forefront mit installiert. Nur mit dem aktivierten Windows Update wird man eh neue Definitionen erhalten und das ganze OHNE den WSUS oder irgendwelche Serverkomponenten! Wer das SP1 und eventuell aktuellere Updates mit paketieren möchte kann sich unter dem folgenden Link auf der Downloadseite von Microsoft bedienen:

 

SP1 Download: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c980f790-23d6-4644-ad19-d0c268c63c35&DisplayLang=de

KB-Nummer: KB951951

 

Forefront Webseite: http://www.microsoft.com/forefront/clientsecurity/en/us/default.aspx

 

Ist das Tool auf SP1 upgedatet und die aktuellsten Definitionen installiert, so wird das Symbol endlich grün. Ohne SP1 wird man leider mit der integrierten Suche auch keine Updates mehr herunterladen können - von dem her nicht verzagen, wenn es etwas dauert, bis der grüne Haken endlich kommt.

 

Der laufende Betrieb:

 

Im laufenden Betrieb wird das ein Mal grüne Icon hoffentlich auch grün bleiben. Nur wenn der PC mal mehr als 3 Tage aus war, wird es gelb. Die Aktualisierung ist aber in aller Regel sehr stabil und fix. Alle paar Tage will das Tool einen Quick Scan machen. Auch dieser fällt dem Anwender nicht so negativ auf. Somit würde ich den Betrieb des nicht so einfach zu installierenden Tools als problemlos sehen.

 

Und was habe ich davon?

 

Ein Tool, was mit den Standard Tools nicht einfach zu installieren ist, wird von mir trotzdem als Geheimtipp betrachtet! Das muss seinen Grund haben und hier gibt es mehrere, die es deutlich von anderen Virenscanner abheben. Hier die wesentlichen Vorteile im Überblick:

 

* Bahnbrechende Performance (Forefront: Ram 10MB - Last bei großen Files 1-2% / FSecure: Ram 80MB - Last bei großen Files 50% -> muss man noch mehr schreiben???)

* Sehr einfaches Handling (Nach der Installation, die auf den zweiten Blick super einfach ist, kommt so gut wie 0 Wartung auf einen zu)

* Service Packs ohne Probleme (Während bei FSecure ein Service Pack meist Probleme macht, hatte ich bei Forefront noch nie ein Problem)

* Wenige Falschmeldungen (Forefront greift selten ein - aber wenn da richtig - trotz sehr ausführlicher Nutzung hatte ich noch keinen Virus!)

* Konfliktarm (0 Reibungen mit vorhandenen Firewalls oder Antispyware Tools)

* Auf Windows Systemen fast plattformunabhängig (XP, 2003, Vista, Seven, 2008 R2 laufen problemlos!)

 

Daher ist Forefront Client Security erst auf den zweiten Blick ein sehr gutes Antivirus System. Aber wer so weit geschaut hat, bekommt hier in meinen Augen sogar eines der besten und stabilsten auf dem Markt.

 

An Microsoft: Bitte macht das Produkt so einfach und nutzt die Stärken! Und eine einfachere, günstigere Lizenzierung speziell im SBS Bereich wäre dann die Krönung!!!

 Wednesday, May 20, 2009

Windows Server 2008 Storage Server - oder auch Cluster im Hyper-V

Hat schon mal jemand versucht einen Cluster im Hyper-V aufzubauen? Da man keine SCSI Cluster mehr bauen kann, ist das schwierig. Wer ein ISCSI hat, kann sich glücklich schätzen. Wer das kauft, wird arm ;)

So gab es bisher die Open Source Alternative openfiler. Mit dieser konnte man brauchbare Ergebnisse erzielen. Aber die VM Additions in eine Linux VM zu bekommen ist schon mal doof - dann mit LINUX weiter zu arbeiten um so schlimmer *g*

Jetzt gibt es den Windows Server 2008 Storage Server im MSDN neu. Früher war der nur für OEM's zu bekommen und jetzt für alle. Man kann diesen installieren und das ISCSI Target nachinstallieren. Nun kann dieser Server mit der zugekauften Lösung ein ISCSI Netzwerk initieren. Ein Speichernetzwerk, was sozusagen eine SAN Festplatte darstellt. Tolle Lösung, oder?`

Wer jetzt jedoch diesen Server 2008 Storage Server installieren will, wird vor dem Problem enden, dass das Passwort gesetzt ist und man es in der Doku extrem schwierig findet... Nach langer Recherche habe ich es doch gefunden: "wSS2008!" (ohne Gänsefüßchen).

Damit sollte jetzt auch die Evaluierung dieses Produktes kein Thema mehr sein - ich bin schon über Rückmeldungen gespannt!

Windows Server 2008 R2 - Problem mit Hyper-V und Internet (für Realtek Netzwerkkarte)

Das Problem:

Der Server 2008 R2 RC in Zusammenhang mit dem Hyper-V und dem Internetzugriff bringt ein schweres Problem mit sich:

Der Server 2008 R2 RC wird installiert. Sobald Hyper-V nachinstalliert ist und die Netzwerkkarte in das Internet zugreift gibt es Aussetzer. Diese treten speziell bei Post / Get Anfragen wie zum Beispiel bei der Live.com Seite auf. Die Fehler treten sowohl in der virtuellen Maschine, als auch beim Host auf.

Bei dem alten Server 2008 und Hyper-V trat das Problem nicht auf!

Die Analyse:

Eine Neuinstallation bringt nix. Der Wechsel des Netzwerktreibers bringt nix. Andere Störtools weglassen bringt nix.

Die Lösung:

Ich habe nun eine Netzwerkkarte getauscht und siehe da... Der Fehler ist verschwunden! Es lag an der Realtec 8110S / 8169 Netzwerkkarte. Auch ein Tausch des Microsoft Treiber bringt nicht den gewünschten Erfolg. Somit ist der Bug auf diese oft verkaufte Netzwerkkarte zu beziehen und kann durch einen einfachen Tausch behoben werden.

Weitere Probleme mit Hyper-V beim R2 vom Server 2008?!

Die Performanz ist wirklich spürbar besser als in 2008 ohne dem R2 Zusatz. Nur der ISA 2006 lässt sich auch nach längerem Test nicht weiter betreiben. Aber hier kann man ja schon die BETA von Forefront Gateway testen... Somit steht dem Einsatz in der Testumgebung vom Server 2008 R2 für Hyper-V als Host nichts mehr im Wege!

 Thursday, February 12, 2009

Auch das SP1 automatisiert gefällig?

Beim letzten Mal wurde nur das Visual Studio 2008 installiert. Doch heute arbeitet jeder Entwickler, der etwas auf sich hält mit dem SP1 installiert. Dies muss man ja auch nicht mehr händisch machen...

Zuerst lädt man sich das Visual Studio 2008 SP1 herunter und stellt es auf einen lokalen Ordner (z.B. x:\).

Falls es noch jemand in Deutsch installiert natürlich auf Deutsch umstellen, da das SP1 in der Sprache sein muss, wie das Visual Studio 2008 selbst. Da es abweichende Namen für die Service Packs gibt heißt es bei mir einfach <Dateiname>.

  •  x:\<Dateiname>.exe /createlayout x:\VS90SP1 /q

Mit dieser Befehlszeile wird das Paket in den Ordner auf x entpackt von dem ich ab sofort meine automatischen Installationen vornehmen möchte.

Eventuell haben Sie auch das Glück, dass Sie schon eine entpackte Version des Service Packs vorliegen haben.

Da es hier keine Optionen oder PID's mehr gibt kann schon die Installation erfolgen.

  • SPInstaller.exe /q /norestart

Nach der langen Installationsphase von dem SP1 ist nun ein aktuellen Visual Studio auf dem Rechner und man hat die rund 1,5 Stunden für die Installation gespart ;)

Automatische Installation vom Visual Studio 2008

Um das Visual Studio ohne GUI zu installieren und dann keine Testversion zu erhalten ist ein wenig Aufwand nötig. Hat man es jedoch ein mal gemacht staunt man, mit wie wenig Schritten es geht, tja wenn man es weiß!

·         Installationsmedium auf lokale Festplatte kopieren

·         MSDN Ordner kann unter Umständen weggelassen werden

Als erstes benötigt man das Installationsmedium der Lizenzierten Edition. In meinem Fall ist dies die Visual Studio 2008 Team Suite. Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das Installationsmedium auf eine Festplatte kopiert wird. Bei einer Installation auf PC's mit dauerhafter Online Anbindung kann man den großen Ordner MSDN löschen und immer die aktuellste online Version nutzen.

·         Über eine CMD Box gehe ich auf den kopierten lokalen Ordner (bei mir x:\)

Hier wähle ich zum erstellen eines Hilfsfiles nicht das Setup im Hauptorder aus, sondern gehe in den Unterordner Setup. Mit der folgenden Befehlszeile erstelle ich eine unbeaufsichtigte Installation:

·         X:\VS2008\setup\setup.exe /createunattend x:\setup\VS2008.ini

·         Installationsoptionen auswählen

Nach diesem Aufruf startet die GUI, als würde man eine Installation vornehmen. Man stellt die Komponenten ein, die man gerne installieren möchte und geht das normale Setup durch. Ist man am Ende angelangt folgt jedoch keine Installation - es wird nur die gewünschte INI Datei geschrieben.

·         PID in die INI Datei manuell eintragen ([PID] & Key ohne Zwischenzeichen)

·         Auch in die setup.sdb wird dieser Eintrag ergänzt

Der Key wird in die INI und die SDB Datei eingetragen. Hierzu kann man den originalen Key von dem Produkt nehmen. Sollte man eine Version mit integriertem Key haben, so kann man das Setup aufrufen und den Key sorgfältig abschreiben (MSDN Versionen). Zwischen dem PID mit Klammen [PID] und der Serial muss ein CRLF vorgenommen werden.

·         x:\VS2008\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\setup\VS2008.ini

Mit dieser Kommandozeile kann man dann die eigentliche Installation ausführen. Und im Gegensatz zu meinen Versuchen ohne PID hat man nun eine Vollversion und keine TRIAL mehr ;)

Sollte man auch MSDN installieren wollen, so kann man dies mit den folgenden, ähnlichen Kommandozeilen erreichen:

·         x:\VS2008\msdn\setup\setup.exe /createunattend x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

·         x:\VS2008\msdn\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

Nun steht einer unbeaufsichtigten Installation vom Visual Studio nichts mehr im Wege und man kann es über das Active Directory oder einen anderen Verteilserver veröffentlichen.

 Wednesday, February 04, 2009

Vortrag bei der TeamConf über die Prozesse im Team Foundation Server

Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Konferenzen. Bei der Team Conf gibt es auch einen Vortrag von mir. Der soll darstellen, wir in meinem .NET Projekt bei der LBBW Zeit und Neven der Entwickler geschont werden können.

Von 10 Muss Dokumenten, die erstellt werden, können die meisten direkt da geschrieben werden, wo es keinen Mehraufwand darstellt. Nämlich im Visual Studio 2008 SP1, was direkt an den Microsoft Team Foundation Server 2008 angebunden ist. Das was nicht im Visual Studio erledigt werden kann, wird mit dem Artiso Workitem Manager 1.3 erledigt. Die Dokumente werden dynamisch zusammengesetzt und liegen immer in der aktuellsten Form vor. Damit ist auch gewährleistet, dass man keine Pararllelstruktur mit dem Dokument erstellt und es nur alle 5 Jahre bei einem Problem aktualisiert.

Bei der ganzen Sache sollte noch erwähnt werden, dass bei der Umsetzung kein Einziger Prozess neu erstellt wurde, sondern alle Verfahren ohne Ausnahme im Team Foundation Server abgebildet wurde. Die reduziert die Kosten der Einführung doch extrem...

 Thursday, January 29, 2009

AERO per RDP bei Vista und Seven

Ich nutze Windows Vista und Windows 7 sehr intensiv. Auf dem lokalen PC ist Aero auch kein Thema, aber auf der virtuellen Maschine oder wenn man sich auf den anderen Rechner mit RDP verbindet. In vielen Fällen geht es einfach nicht. Oder habe ich doch noch eine Einstellung übersehen? Hier ist meine aktuelle Tabelle von dem wo Aero geht oder welche Alternative überhaupt klappt.

Ziel / Client

Windows Vista

Windows Seven

Windows Vista

Funktioniert ohne Probleme

Geht mit Themes aber ohne AERO

Windows 7

Geht mit Themes aber ohne AERO

Funktioniert ohne Probleme

Windows Server 2008 mit Terminaldiensten

Funktioniert ohne Probleme

Geht mit Themes aber ohne AERO

Windows Server 2008 R2 mit Terminaldiensten

Geht mit Themes aber ohne AERO

Funktioniert ohne Probleme

Windows Server 2008 ohne Terminaldienste

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Windows Server 2008  R2 ohne Teminaldienste

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

 

Für meinen Versuch machte es keinen Unterschied, ob der Client physisch oder virtuell war. Die direkten Fenster von den virtuellen Maschinen können sowieso kein AERO darstellen. Die AERO Darstellung konnte wenn nur über RDP mit allen möglichen Features unterstütz werden.

Sollte jemand Ideen haben, wie man bei den gelben Einträgen zu einer Lösung kommt, wäre ich sehr dankbar!

 Sunday, January 11, 2009

Erste Erfahrungen mit Windows 7

Windows 7 habe ich zuerst in einer virtuellen Maschine unter Hyper -V installiert und war sehr zufrieden. Die Geschwindigkeit des Systems war schon höher als die von Windows Vista und das obwohl noch Debug Code enthalten ist. Eine sehr gute Erfahrung! Zudem ist die neue Taskleiste ein absoluter Gewinn - nach 20 Minuten Wundern war es klar, dass dies ein echter Mehrwert in Windows 7 ist. Auch Stabilität und Treiber begeistern. Bei Hyper-V wurden die Additions gleich mit der DVD installiert. Auch die Zusatzprogramme mit der Office 2007 Oberfläche machen keinen schlechten Eindruck. Besonders der Windows Explorer hat deutlich an Übersichtlichkeit gewonnen.

Nach einem Tag Test war es soweit - das System ist so ausgereift, dass ich es auf mein Laptop spiele! Alle Treiber des HP NX6325 wurden so wie unter Vista erkannt. WLAN war sogar ohne Nachinstallation dabei. Nur Cardreader und Fingerprint musste man nachinstallieren. Die Treiber von Vista waren hierfür geeignet. Auch der ATI Treiber musste noch installiert werden, damit AERO auf dem Notebook reibungslos geht. Selbst das AERO hat an Performance gewonnen. Speziell die Zeiten zum Starten und Herunterfahren sind deutlich gesunken. Leider kann man unter Hyper-V kein AERO aktivieren - hier war es möglich und die Fähigkeiten der Taskleiste wirken noch wesentlich besser auf den Anwender. Einfach super die neue Übersicht der Taskleiste!!! Das Germany Theme ist auch sehr gelungen mit der Diashow. Das Napster lief nie mit dem IE8 - also wird es hier auch nicht laufen - NEIN - selbst das Napster läuft in dieser Beta Version ohne weitere Probleme.

Alle Software läuft und stabil dazu - wieso also nicht jetzt schon Produktiv nutzen? Ich bleibe auf jedenfalls bei Windows 7 schon jetzt bei dem Notebook... Damit hätte ich niemals gerechnet. In meinen Augen scheint Windows 7 wirklich ein guter Wurf zu werden. Viel Erfolg bei dem Bugfixing und den letzten Entwicklungen an Microsoft!

 Thursday, January 08, 2009

Windows 7 Beta für MSDN und TechNet Inhaber verfügbar

Windows 7 Beta steht in Deutsch und Englisch zum Download bereit. Wie kommt man dran? Als MSDN und TechNet Inhaber kann man sich die Produkte über seinen Account Downloaden. Es steht auch Language Packs und der Server 2008 R2 Beta zum Download bereit. Während vom Windows 7 auch eine x86 Version bereit steht – wird es vom Server 2008 R2 keinen x86er Version mehr geben.

 Monday, November 24, 2008

.NET 3.5, 64 Bit Vista und SQL (Express)

Verwendet man einen Server 2008 oder Vista in der Variante 64BIT, so bekommt man beim Aufrufen von Funktionen aus dem Visual Studio 2008 auf den SQL Server (Express) "häufig" eine Fehlermeldung, dass die DLL's für den Zugriff nicht installiert sind!

Was kann man hier tun?

Aktuell ist die Lösung beim Debug und Release auf X86 als Umgebung explizit umzustellen...

Keine gute Lösung wie ich finde - aber sie tut. Wenn jemand eine bessere Lösung hat, wäre eine Rückmeldung klasse.

 Thursday, December 06, 2007

Weihnachtsaktionen bei Microsoft, chip und Entwickler Press

Die drei Firmen bieten online nette Sachen zum freien Download an. Während Microsoft Press „nur“ ein Buch, dafür ein sehr gutes, kostenlos in zwei Teilen anbietet, gibt es bei den anderen beiden Firmen jeweils einen Adventskalender.

Teil1: Link zum Buch

Chip.de bietet jeden Tag eine Vollversion zum Download an. Ab und an kann es auch mal ein Sonderheft als PDF sein. Nicht alles ist super interessant, aber für mich war bisher jedes ja das eine oder andere interessante Türchen dabei!

Link zum Kalender

Entwickler Press hat aber den Hammer unterm Baum ;) Hier steht jeden Tag ein aktuelles Buch zum kostenlosen Download als PDF bereit. Diese Bücher sind echt sehr interessant zum Teil. Man sollte hier unbedingt jeden Tag schauen, da das Buch nur an dem einen Tag zum Download steht… z.B. zwei aktuelle Java 6 Bücher und ein c# 2005 Buch standen in den letzten Tagen schon zum Download!!!

Link zur Webseite mit Kalender

 Thursday, November 29, 2007

DOCX, PPTX und XLSX auf Windows Mobile Geräten mit Patch endlich verfügbar

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=4b106c1f-51e2-42f0-ba32-69bb7e9a3814&DisplayLang=de

Unter diesem Link gibt es nun endlich den Patch, mit dem man die neuen Dokumenttypen auf dem PocketPC darstellen kann. DOCX und XLSX können gelesen und geschrieben werden. PPTX kann nur gelesen werden, aber das war bisher auch schon so.

Im Gegensatz zur Meldung von Winfuture.de steht das Update jedoch nicht nur für Windows Mobile 6 zur verfügung. Laut den Installationsanweisungen kommen auch Windows Mobile 5 Kunden in den Genuss der neuen Office Formate.

Damit ist bei mir einer der letzten Vorbehalte gegen die neuen Formate gebrochen worden. Ab sofort werden bei mir alle Dokumente nur noch als OpenXML gespeichert.

 Thursday, November 22, 2007

Visual Studio 2008 Verbesserungen und Bugs

Das neue Visual Studio 2008 ist nun verfügbar und es bringt ganz gute Vorteile in Sachen Geschwindigkeit und Integration von Tools mit sich.

·         Die Geschwindigkeit beim Arbeiten hat sich subjektiv erhöht.

·         Es spart massig Zeit, wenn man nicht mehr so viele Plugins oder Patches installieren muss.

·         Ein klarer Vorteil ist auch die Funktion, dass man 2.0, 3.0 oder 3.5 Projekte bearbeiten kann. So ist sichergestellt, dass man keine falsche Klasse aus einem anderen Zielframework verwendet. Dies ist zum Beispiel wichtig, wenn auf den Clients noch kein 3.0 Framework installiert ist.

Es gibt aber auch zwei Dinge die ich bei dem Visual Studio 2008 vermisse oder fehlerhaft sind. Das erste ist mehr ein ganz kleiner und lustiger Fehler ;)

·         Bei der Installation des 3.5 Frameworks kommt die Erfolgsmeldung, dass das Framework korrekt „DEINSTALLIERT“ wurde ;)

·         Der tolle XML Schema Editor scheint nicht mehr enthalten zu sein?!

 Friday, November 02, 2007

Straßenpreis von Microsoft Windows Vista weiter gesunken...

Ich habe im letzten Januar die Preis von Windows Vista für die OEM/SB Version herausgesucht, die frei von jedem Kunden gekauft werden kann. Diese Preise reduzieren sich noch mal etwas, wenn man sie in Verbindung mit einer neuen Hardware kauft. Aber auch seit dem Termin hat sich einiges an den Preisen getan. Bei Geizhals.at/de habe ich nun folgende Preise gefunden:

Vista Ultimate:              142€ (bisher162€)

Vista Business:               99€ (bisher 126€)

Vista Home Premium:        79€ (früher 99€)

Vista Home Basic:            69€ (früher 78€)

Von demher kann ich behaupten, dass auf eine Laufzeit von 5 Jahren viele Leute mehr für Ihr Antivirus Programm zahlen, als für die orginale Vista Lizenz!

 Tuesday, October 30, 2007

Connection String vom DataSet dynamisch Ändern mit Tücken...

Lange habe ich rumsuchen dürfen, wie ich den ConnectionString von einem Dataset dynamisch in der Anwendung ändern kann und nun habe ich eine Lösung:

Was will ich denn eigentlich genau?

In der app.config wird die Einstellung zum Connection String abgelegt. Dieses ist prima, da man dieses manuell ändern kann, wenn dies notwendig ist. Nur kann es aber sein, dass der User einen von drei DB Servern beim Start auswählt (Test, Entwicklung, Produktion) und man dann den Connection String dynamisch ändern muss, da man bei dem Dataset nur eine Variable aus dem My.Settings hart verdrahten kann.

Wieso ist das ein Problem?

Nun stößt man erst darauf, dass die Settings unter My.Settings readOnly sind, wenn sie für eine Applikation deklariert sind. Einen Connection String kann man aber nur für eine Anwendung deklarieren und er ist somit IMMER ReadOnly.

Die Lösung

Tja daher muss man den Workaround von der folgenden Seite nehmen, um das Problem zu Lösen. Für meine Anwendung hat das ohne Probleme Funktioniert : http://www.mycsharp.de/wbb2/print.php?threadid=16723&page=1 . Hier kann dann der User den ConnectionString abändern aus der Anwendung per Funktion. Die My.Settings werden nach der Änderung neu geladen. Ob dieses bei häufigem Wechseln und eine großen Userzahl Probleme macht kann ich nicht sagen, da 99% der Zugriffe Produktion sein werden und hier der Server bis zu einer Migration sicher nicht geändert wird...

 Tuesday, September 18, 2007

Releases und Hotfixes von .NET und Java im Vergleich

Es ist sehr interessant, wie SUN und Microsoft die Releases Ihrer Programmierframeworks herausgeben. So ist .NET bei den Patches und Fixes sehr gut im Rennen. Java ist dafür beim Releasezyklus der Versionen knapp im Vorteil. Vergleicht man die Visual Studio Entwicklungsumgebung mit denen von Java wird man aber sein blaues Wunder erleben. Die Stufen von Eclipse würden den Rahmen eines Tests sprengen, vielleicht wäre hier aber NetBeans für einen Vergleich besser geeingnet?! Visual Studio ist hier mit den Änderungen relativ stabil ist. Interessant ist auch noch der Vergleich mit Microsoft Office...

Damit ist aber klar bewiesen, dass sich Java und .NET auch bei den Releses und der Sicherheit kaum unterscheiden!

Wer interesse hat, wie ich das ausgerechnet habe, kann auf der Sun Seite nach der neueste Version suchen. Die zählen das einfach hoch und bei Microsoft gibt es die Seite: http://www.microsoft.com/technet/security/current.aspx wo man je Produkt die Patches suchen, downloaden und zählen kann...

Relevant heißt übrigens, dass zum Beispiel asp.NET und Cristal Report Patches für meine Betrachtung, die auf Windows Applikationen zielt, nicht notwendig sind.

 Monday, September 03, 2007

KB938979 und Treiberschutz für 64 Bit Systeme

Das Patch KB938979 verändert ähnlich dem Patch KB932596 das Kernelverhalten von den 64 Bit Systemen. Wird es z.B. durch Windows Update installiert laufen unsignierte Treiber wie bei VMWare 1.0.3, selbst mit der Deaktivierung des Treiberschutzes, nicht mehr. Die vorgestellten Kommandos zur Installation solcher Treiber wird deaktiviert. Daher sollte man dieses Patch, vorerst und wenn unbedingt nötig, ausbleneden.

Ich hatte am Anfang nichts gegen den Kernelschutz, wenn man Ihn mit etwas Fachwissen deaktivieren kann. So werden die DAU's geschützt und die Profis haben ne Chance selbst die Kontrolle zu übernehmen. Das nun aber schon 2 Patches mir bestimmen wollen, dass es erst geht und nun doch nicht mehr finde ich schade. Wenn endlich VMWare eine Lösung hat, kann das von mir aus abgeschaltet werden, aber auch andere Leute nutzen die Profi - Einstellung, weil sie einfach noch eine Software ohne singierte Treiber haben...

 Wednesday, August 29, 2007

Windows Treiberschutz unter Vista x64 deaktivieren (ohne KB932596 -> z.B. für VMWare Server)

Der Windows Treiberschutz unter Vista x64 unterbindet die Installation sämtlicher Treiber, die nicht signiert sind. Das ist auf der ersten Seite eine gute Sache, aber auf der anderen Seite kann es für Experten, die Software zum laufen bekommen wollen ein Hinderniss sein. Aktuell ist bei mir der VMWare Server die einzige Position, warum ich den Kernelschutz deaktivierten muss. Das muss basiert darauf, dass ich alle Virtuellen Maschienen auf VMWare laufen habe und mein PC 8GB Ram hat. Vista x32 akzeptiert nur 4GB Ram. Somit bliebe nur die Wahl Windows Server 2003 x32 Enterprise zu verwenden. Da der PC aber für den normalen Alltag genutzt wird und VMWare nur on Top läuft habe ich mich entschieden Vista x64 ohne Kernelschutz zu verwenden.

Hier die Anleitung:

Man deaktiviert die folgende GPO:

- Start -> Ausführen -> gpedit.msc
- Benutzerkonfiguration -> Administrative Vorgaben -> System -> Treiberinstallation -> Codesignatur für Gerätetreiber öffnen
- aktivieren und auf ignorieren stellen

Danach führt man die folgende Kommandozeile aus:

- Start -> Ausführen -> CMD
- bcdedit -set loadoptions \”DDISABLE_INTEGRITY_CHECKS”
- bcdedit.exe /set nointegritychecks ON

Danach kann man VMWare Server 1.0.3 installieren. Aber wehe man installiert das Patch mit der Nummer KB932596. In diesem Fall wird der PC nicht weiter machen. Daher nach der Update - Installation das Patch über Systemsteuerung -> Update das Patch wenn nötig deinstallieren oder aus der Liste ausblenden. Danach wird der VMWare Server bis zum SP1 wohl laufen. In der Zeit hat dann VMWare auch hoffentlich eine lauffähige Version 1.0.x auf dem Markt.

Eine Alternative ist noch die Treiber selbst zu signieren. Dies geht mit dem entsprechendem SDK und stellt einen heiden Aufwand dar, den ich nicht hier beschreiben möchte :))

 Monday, July 30, 2007

Special Patches von Microsoft waren bisher nur per Telefon verfügbar - nun auch per Mail!

Folgendes Problem:

Ich habe eine Microsoft Software gekauft und installiere Sie. Nun finde ich ein Problem und google rum. Auf der Microsoft Seite findet sich ein Patch, aber es gibt keine  Downloadlink dazu. Dann hat man richtig gesehen, man muss anrufen und nach dem Patch fragen. Ich wußte nie, ob das Geld kostet und habe meist andere, langwieriege Lösungen gestrickt! Doch nun gibt es hier wohl Abhilfe:

Das Hotfix Formular

Über dieses Formular kann ich mir den Download wohl per sehr kurzem und einfachem Webformular freischalten lassen. Das werde ich, wenn nötig mal ausprobieren und hoffe bis dahin schon erfahrungen zu der Seite zu lesen... Wenn ich es nutze blogge ich aber das Procedere mal!

Neue Tools für das Visual Studio 2005

Zu meiner ausführlichen Liste der Visual Studio 2005 Tools gesellen sich nun noch 3 weitere. Eines hatte ich vergessen und 2 sind seit den letzten Tagen neu dazu gekommen.

Visual Studio for Database Pro Trial ist das erste, was nur mit der Testversion vom VSTS Suite funktioniert. Es muss die gleiche Sprache vorhanden sein, wie für die Trial der Team Suite. Wer die volle Suite sein Eigen nennt, kann gerne auch die Version plus Database Tool von der MSDN Seite laden.

Jetzt gibt es ein Service Release für das Database Tool nicht ganz frisch dazu.

Auch neu ist eine Erweiterung der Visual Studio Tools for Office SE

Viele Spaß auf jeden Fall schon mal beim Testen und installieren!!!

 Sunday, July 29, 2007

Was kostet ein Small Business Server?

Diese Frage stellen sich immer wieder kleinere Unternehmen, die bisher noch keinen Server haben. Darauf habe ich eine Antwort, die ich hier einfach mal kurz poste.

Es ist ein Standardangebot für 5 User, was die Richtung zeigt, wie hoch die Kosten ungefähr sein sollten. Eine Machbarkeit der Kundenanforderungen und eine persönliche Absprache ist aber absolut notwendig, da es sonst zu Missverständnissen kommen könnte.

 

SBSAngebot.pdf (167,79 KB)
 Saturday, July 28, 2007

Ganz viele Visual Studio 2008 Beta 2 Links mit Silverlight und Ajax Tools

Nun gibt es die Beta 2 vom Visual Studio 2008 und wer dies einsetzt kann die lange Liste an Extensions, die ich vor einigen Tagen gepostet habe, deutlich verkürzen!

Beta 2 Versionen als EXE

Team Suite

Team Foundation Server

Beta 2 Versionen als VHD

Team Suite

Team Suite und Team Foundation Server

Bitte immer auch das Base Image runterladen, sonst wird das nicht mit dem Virtual Server 2005 R2 SP1 oder dem Virtual PC 2007 laufen. Ich habe es leider nicht geschafft die Versionen mit dem VMConverter Fit für VMWare Server zu bekommen, da leider Basisimages nicht unterstützt werden.

Neue Addons Diese umfassen alles was mit Silverlight 1.0, 1.1 und Ajax zu tun hat und kürzen die Sammlung von früher doch deutlich ab.

Ob und in wie weit Tools von Drittanbietern funktionieren konnte ich bisher noch nicht testen!

 +   = schicke Anwendungen...
 Wednesday, July 25, 2007

Ganz viele Links zu Software rund um .NET

Das Visual Studio 2005 ist nicht mehr ganz frisch und braucht einige Extensions um auf den aktuellsten Stand zu kommen. Ich suche dann immer bei einer Installation mir die Tools zusammen. Als Merker habe ich diese Tools einfach mal in einen Blog Eintrag mit Links zusammen gefasst:

Visual Studio 2005

·         Vollversion nur für MSDN Subscriber (über MSDN Anmeldung im geschützten Bereich)

·         Testversion 180 Tage

·         Express Editions (kostenlos, geeignet kleine Programme oder „Einsteiger“)

Extensions für die neuen Techniken:

·         Visual Studio 2005 SP1

·         Visual Studio 2005 SP1 Vista Patch

·         Windows Workflow Foundation

·         Visual Studio Tools for Office Second Edition

·         Extensions for WCF und WPF CTP (EN)

·         Extensions for Sharepoint 3.0 (EN)

·         Microsoft Expression Blend für die WPF Animationen und Co

·         Microsoft Sandcastle für automatische Dokumentation (EN)

·         ASP.NET Ajax Extensions (EN)

·         ASP.NET Ajax Toolkit (EN)

Auch ein paar Tools von Drittherstellern können sehr nützlich sein:

·         #ZipLib (EN, kostenlos, Zippen mit .NET)

·         Sandcastle GUI (EN, einfach und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)

·         Sandcastle Help File Builder (EN, komplex und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)

·         Sparx Enterprise Architect (EN, DEMO, UML Tool)

·         Sparx MDG Plugin for Visual Studio 2005 (EN, DEMO, UML Plugin)

·         Refactor! (EN, kostenlos, Refactoring for VB.NET)

·         PDFSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)

·         SharpPDF (EN, kostenlos, PDF mit .NET)

·         iTextSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)

·         Snippet Editor (EN, kostenlos, VB.NET Snippet Editor)

·         Interop Tools for Windows Forms (EN, kostenlos, Anbindung von VB6 Forms)

·         Codeplex (EN, viele weitere Shared Source Programme)

Wer nicht so viel installieren und zusammensuchen will, kann auch gerne das neue Visual Studio Orcas Downloaden. Dieses enthält alles wichtige, was sonst per Extension installiert wird und bietet darüber hinaus noch LINQ und weitere Features samt .NET 3.5 an.

·         Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 (EN)

·         Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 (EN)

·         Visual Studio Express Editions Orcas Beta 1 (EN)

Auch als Virtuelle Maschine sind diese Betas zu haben!

·         Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 VHD (EN)

·         Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 VHD (EN)

Alle Links werden ohne Gewähr und ohne Haftung für den Inhalt angeboten!!!

 Wednesday, July 18, 2007

Ist .NET Sicher? Argumentationshilfen…

Gestern wurde mir gesagt, dass das .NET Framework aber noch nicht ganz ausgereift / sicher ist. Diese Frage konnte ich nicht wirklich glauben, möchte aber nach guter Überlegung für den Fall, dass diese Frage erneut gestellt wird, die passenden Fakten zur Hand haben.

.NET ist Sicher, weil…

·         Das .NET Framework ist eine der am weitest Verbreitesten Anwendungen überhaupt.

·         In aller Welt sollen mehr als 250 Millionen Installationen gezählt sein.

·         Höchstverfügbarkeitslösungen wie die NASDAQ setzen mit Ihren Systemen komplett auf .NET.

·         Das Sicherheitskonzept CAS von .NET ist die breiteste Sicherheitsbarriere aller Softwarearchitekturen auf dem Markt.

·         Per Default ist das .NET Framework sicher, was auch zeigt, dass es bisher nur für ein Framework ein einziges Service Pack in 6 Jahren gibt.

.NET ist ausgereift, weil…

·         Die Releases von Anfang an wie bei JAVA im 1,5 Jahres Rhythmus erschienen sind

·         .NET die einzige Plattform der Welt ist, mit der man zertifiziert MMCI 5, also den höchst möglichen Entwicklungslevel der Prozesssicherheit, erreichen kann. (Microsoft)

·         Die Verbreitung von .NET Applikationen seit 2004 bei Neuentwicklungen vorne liegt und seit 2006 auch bei dem Bestand .NET an JAVA vorbei gezogen ist. (Technokrati)

·         Laut INETA noch kein PC auf Basis eines fehlerhaften RTM Frameworks abgestürzt ist.

·         Die Unterstützung der Plattform extrem breit aufgestellt ist und jeden Tag neue Entwickler hinzukommen.

.NET ist die Plattform für…

·         Aufwendige, Barriere freie GUI Applikationen mit der Presentation Foundation

·         Office Basierende Lösungen mit VSTO

·         Höchstkritische Datenbanklösungen mit dem SQL Server

·         Workflow Lösungen mit der Workflow Foundation

·         Webservice mit der ECMA Standardisierung der WCF die Plattform für Webservices

 Sunday, July 15, 2007

Vista: Servergespeicherte Userprofile mit 32 und 64 Bit im Wechsel

Die Servergespeicherten Profile haben unter XP immer mal wieder Probleme gemacht und viel Arbeitszeit gekostet. Das ist mit Windows Vista drastisch anders geworden. Die Verwaltung der Profile ist wesentlich einfacher geworden, was das Handling angeht. Dies liegt vor allem an dem deutlich verbesserten Synchronisierungstool. Hiermit sind Konflikte die Absolute Ausnahme und die Zeit, die beim Start benötigt wird, reduziert sich ganz erheblich. Ich habe es zwar noch nicht selbst messen können, aber auch der Traffic muss massiv nach unten gegangen sein.

Nun sind die Userprofile besser geworden, da muss es doch auch was geben, was Probleme macht? Tja und da ist es, die 32- und 64 Bit Unterschiede. Alle Links auf Programme müssen nun zwingend auf %Programme% lauten. Sonst hat man bei 32 Bit Systemen die 32 Bit Programme und bei 64 Bit die 64 Bit Programme angesprochen. Dort liegt dann aber weder Word noch Excel oder Outlook.

Tja mit dem %Programme% ist das dann ja schon wieder gelöst, bis auf eine "Kleinigkeit". Die Icons sind nicht mehr da wo man sie vermutet und die Icons werden nicht mehr schön bunt, sondern als Standard angezeigt. Das verwirrt die User leider stark und man muss nun sehen, wie man die ICO Dateien, die zu den Programmen gehören an einen Ort schiebt wo sie unter 32- und 64 Bit gefunden werden. Bei ICO Dateien ist das ja noch recht einfach, aber was macht man wenn die EXE die ICO enthält? Dann darf man gespannt sein, wie man die ICO Datei dann bekommt :(

Meine Vorgehensweise ist, ein Screenshot zu machen und diesen dann mit dem Programm Iconmaker 2006 vom BMP ein Icon umzuwandeln. Pro Programm hat man hier auf jeden Fall einen munteren Malaufwand :)

 Saturday, July 14, 2007

XPS Druckertreiber im .NET Framework Packet

Das .NET Packet in großen Firmen zu paketieren ist eigentlich relativ einfach. Man nimmt es und bindet es mit den Silent Parametern in die Installation ein. Danach kommt gegebenenfalls ein Sicherheits CAS Packet, was man aus der lokalen Installation eines Clients mit .NET SDK übet die MMC schnell und einfach erstellen kann. Gegebenenfalls kommen noch ein paar Zusatzbibliotheken oder Testprogramme hinzu und fertig ist das .NET Paket.

Doch bei .NET 3.0 muss man noch eine Sache beachten… Wenn man nicht den IE 7 auf dem Rechner schon hat, kommt noch der XPS Drucker hinzu. Dieser Drucker kann XPS Dokumente erstellen und die XPS Dokumente können dann auch im IE6 mit dem .NET Framework zusammen angezeigt werden.

Dieser Druckertreiber ist für die Elemente der Windows Presentation Foundation das Gegenstück für die Druckerausgabe. Skalierte Dokumente lassen sich damit erstellen. Doch ist es gewünscht diesen weiteren Druckertreiber einfach so mit zu installieren. Ein User hat ja schon viele Drucker und bekommt dann noch einen weiteren nichtssagenden dazu. Ich könnte den Drucker nun aus dem Packet werfen, was mir aber Probleme mit dem Support des .NET Frameworks bringen könnte. Daher die Frage, wie geht man hier vor?

Meine Idee ist es, den Druckertreiber nicht der Gruppe „JEDER“ zur Verfügung zu stellen, sondern nur ausgewählten Usern über eine lokale Gruppe zu berechtigten. Diese lokale Gruppe ist auf dem PC vorhanden und muss dann eine zentrale Gruppe aus dem Active Directory enthalten. Diese zentrale Gruppe kann dann direkt Benutzer beinhalten oder verschachtelt eine weitere Gruppe.

Benötigt dann eine Abteilung oder Applikation den XPS Drucker, so kann man Ihn über das Active Directory in kürzester Zeit per Mausklick der betreffenden Gruppe zuordnen.

Nun sind alle wieder Glücklich und können den XPS sehen, nicht sehen, nutzen oder meiden.

 Wednesday, January 17, 2007

Ein kurzer Blog Eintrag: Windows Server Longhorn - neue Beta bei MSDN zum Download

Endlich gibt es mal wieder was neues auf MSDN und sogar was ganz interessantes. Die neue Beta vom Longhorn Server!!!

Viel Spaß beim Downloaden...

 Tuesday, January 16, 2007

Linux wird zu Grabe getragen!

Die Marktanteile der Betriebssysteme haben sich im letzten Jahr nicht wesentlich geändert, aber doch fallen einige Änderungen bei den nicht Microsoft Systemen auf.

Windows XP konnte von 79 auf 85 Prozent zulegen. Dieser zuwachst besteht hauptsächlich von Umstellungen aus Winodows 98, NT und 2000. Bleibt abzuwarten, wie schnell Windows Vista die Konkurrenz aus eigenem Hause von dieser Position ablösen kann.

Gewinner des Jahres ist eindeutig Apple. Während die „klassischen“ Mac’s mit dem Power PC Prozessor auf 4% geblieben sind, ist der Intel Mac mit 1,5% hinzugekommen. Das ist ein guter Wert und man kann gespannt auf die weitere Entwicklung der MAC’s sein.

Interessant ist der Absturz von Linux in die Bedeutungslosigkeit. So ist der Marktanteil um fast 50% auf bedeutungslose 0,37 % zurückgefallen. Dies zeigt eindeutig, dass die Akzeptanz der Anwender nicht gegeben ist. Im Gegensatz zu den Kommerziellen Produkten von Apple oder Microsoft ist die Benutzeroberfläche und die Handhabung einfach zu unkomfortabel um für die Masse interessant zu werden. Auch die Aufsplitterung in mittlerweile 50 bekannte Distributionen könnte hier ein Grund sein. Insgesamt ist der drastische Absturz jedoch selbst für einen Microsoft Fan recht drastisch.

Somit stehen als Betriebssysteme nur noch Microsoft und Apple’s Mac zur Wahl. Bleibt abzuwarten, ob Apple weiter Anteile gewinnen kann oder als exklusive Nische bleibt. Von Linux gibt es jedenfalls keine Anteile mehr zu verteilen, da 0,37% als bedeutungslos zu werten sind.

Quelle und Statistiken: Maketshare

 Thursday, January 04, 2007

Problem mit Vista Benutzer Profilen oder sagen wir besser Frage :)?!

Hallo zusammen,

bei dem Testen der Verteilung von Vista ist mir folgendes, massives Problem reproduzierbar aufgefallen:
  • Ich melde mich mit einem User an, arbeite mit diesem.
  • Melde mich ab und melde mich als Admin an.
  • Zum Test lösche ich das Profil des "alten" Users unter c:\users.
  • Danach melde ich mich wieder als der Benutzer an.
Resultat:

Der Benutzer kann sich zwar anmelden, Ihm wird aber ein tempöräres Profil erstellt und dieses auch angezeigt (Taskleiste). Bisher habe ich es noch nicht geschaft den User wieder über Default User ein neues Profil anzulegen. Der Ordner des Testusers wird einfach nicht erstellt nur ein Ordner TEMP...

Umgebung:
  • Windows Vista Business RTM, Windows Vista Ultimate RTM
  • Lokaler Benutzer ("Test"), Lokaler Benutzer ("Administrator"), Domänen Benutzer ("test\Test")
  • Getestet auf 3 unterschiedlichen Systemen HP NX6325, Athlon 1800 und VPC

Frage / Workaround:

Kann es sein, dass ich noch irgendwo was löschen muss? Habe wie bei XP hundertfach vorgenommen nur den Ordner Profil des Users gelöscht.
Ich muss ja irgendwie Profile löschen können, hat da schon jemand eine Lösung für das Problem oder kann es auch bestätigen?!

Schon mal vielen Dank für die Hilfe

 Wednesday, December 27, 2006

Virtualisierung mit Windows Vista als Gast

Wie läufts am schnellsten?

Virtualisierung mit Windows Vista ist die eine Sache. Die andere Sache ist aber eine virtuelle Maschine mit Windows Vista zu erstellen, die dann auch noch schnell laufen soll. Der klassische Fall, um zu testen, ob seine erstellte Anwendung schon fit für Vista ist…

Virtual PC 2007 Beta

Die Installation funktioniert unter so gut wie allen Betriebssystemen vom Microsoft. Die Mitgebrachten VM Additons sind die neuesten und sie laufen sehr schnell mit Vista. Daher kann man hiermit am schnellesten mit Vista arbeiten. Am besten ist es, wenn der Prozessor Hardware V Support mitbringt… Dann geht es mit der aktuellen Beta noch ein Stück schneller. Alle aktuellen Core 2 Duo und Turion X2 unterstützen diese V Chips und sind damit deutlich schneller. Technisch geht es somit sogar auf einem 32 Bit System ein 64 Bit virtuelles Vista zu installieren. Aber das geht ja bekanntlich nur bei VMWare und wir hier von Virtual PC nicht unterstützt.

Dafür kann die Grafikleistung unter Virtual PC 2007 Beta überzeugen. Es ist das einzige von mit gesteste System, wo man direkt per virtueller Konsole in ansehnlichem Tempo arbeiten kann. Der später beschriebene Umweg über RDP bringt aber noch Aero dazu, wenn es der Host untertützt. Ach ja und ein bissi schneller geht’s wohl auch mit RDP…

Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2

Diese Version ist die ideale Microsoft Server Version. Im Vergleich zum Virtual PC unterstützt sie auch 2 Prozessoren für die Virtualisierung. Das heißt nicht, dass die Virtuelle Maschine 2 haben kann, aber das heißt wenigsens, dass beide für die verfügbaren virtuellen Maschinen genutzt werden. Neben der in seiner Klasse einzigartigen Lastverteilung, die für jede Maschine individuell geregelt werden kann unterstützt auch dieses System die V Eigenschaften der beschriebenen Prozessoren. Es ist beachtlich, dass der Virtual Server 2005 SP1 Beta 2 somit der schnellste im normalen Betrieb ist, wenn auch nur mit hauch dünnem Vorteil gegenüber VMWare.

Nun wieder zum Vista… Die Installation dauert, wie auch bei Virtual PC recht lange, aber dann ist es da. Bitte machen sie nicht den Fehler und installieren Sie die mitgebrachten VMAdditions. Diese sind einfach langsam! Hier sollte man die vom Virtual Server 2007 Beta verwenden und installieren. Hier kann die MSI Datei entpackt werden und die ISO mit den VMAdditions unter dem Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 verwendet werden.

Nun läuft das Vista schon mit tollen Additions, aber man schaue hin, es ist super langsam. Um das zum umgehen bleibt hier keine andere Wahl. Man muss RDP aktivieren unter Systemsteuerung, System, Remote wird das aktiviert. Dazu muss das Netzwerk auf Privat stehen und RDP in der Windows Firewall freigeschaltet sein. Dann geht man am besten per RDP auf die virtuelle Maschine. Das geht dann sogar recht flüssig und wenn man Vista als RDP Client nutzt, so wird man auch Aero wiederfinden, wenn das auf dem aufrufenden Client aktiviert ist.

Virtual PC 2004 SP1 und Virtual Server 2005 R2

Für diese Versionen gilt das gleiche wie bei Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2. Man muss wie dort beschrieben vorgehen, um das Vista bei guter Geschwindigkeit am laufen zu haben. Da die Betas aber sehr gut laufen und das ganze eh für Test / Entwicklung verwendet wird, würde ich vorschlagen direkt auf eine der kostenlosen und über connect.microsoft.com verfügbaren Beta Versionen zurückzurgreifen! Oder aber man ließt man das nächste Kapitel J

VMWare Server & Co.

Ich gebe zu, dass ich nur VMWare Server nutze, ich dieses Produkt aber mit weitem Abstand am besten finde! VMWare hat den gewaltigen Vorteil, dass es nicht den vollen, großen RAM von Vista  nutzt, sondern nur den aktivien Teil, den man gerade braucht. Da Vista insgesamt mehr RAM verbraucht ist, dieses ein super großer Vorteil des VMWare Produktes.

Ebenso eine Mehranforderung von Vista sind große Festplatten. Auch hier hat VMWare ein schlagendes Argument. Nämlich die 2 GB Stücke der virtuellen Festlatten… Bei Mirosoft hat man eine VHD als ein Stück. Das kann bei einer umfangreichen Festplatte schon mal 30 GB sein. Bei VMWare hat man hier als Gegenstück 15x2 GB als kleine Teile. Diese ergeben zusammen eine große, wenn man will. Und auch wenn es auf den ersten Blick nach Chaos aussieht hat es den schlagenden Vorteil, dass man seine Festplatte auch defragmentieren kann. Defragmentieren ist bei einer virtuellen Maschine für die Performance sehr wichtig und das kann man nur, wenn man die Teile der virtuellen Festplatte auch verschieben kann. 30 GB VHD defragmentieren heißt, dass man 30 GB am Stück frei auf der Festplatte braucht *grr*. Bei VMWare heißt es einfach nur 2 GB am Stück frei zu haben, wobei allerdings 25% insgesamt frei sein müssen.

Noch ein Vorteil für VMWare und nun sind wir endlich mal wieder bei Vista *g*, ist die schnellere Installation. Währen man bei den Mirosoft virtualisierungs Produkten ewigkeiten braucht und diese erst mit den VM Additions gut laufen ist VMWare deutlich fixer beim installieren. Das liegt daran, dass VMWare nicht emuliert, sondern virtualisiert!

Hat man dann sein Vista fertig installiert, so sollte man aber die Windows VM Additions auch hier schnellstmöglich installieren. Die mit VWWare Server 1.0.1. mitgebrachten Additions funktionieren übrigens sehr gut! Über die Grafikleistung wird man zwar ernüchtert sein, aber dafür gibt es auch wieder einen Trick… Der Trick heißt RDP freigeben. Man gebe RDP frei, schalte das Netzwerk auf privates Netz und dann kann man per RDP auf die VMWare Kiste zugreifen. Das läuft gut und und wenn der Host dann noch Vista mit Aero aktiv hat, läuft die tolle Aero Glass Oberfläche auch in der virtuellen Maschine.

Fazit

Einfach und gut läuft VMWare Microsoft somit davon. Kein großes Rumgesuche von den richtigen Additions und los geht’s hier mit VMWare. Blöd nur, dass unter meinem Vista Host nicht das Netzwerk ordenlich mit WLAN geht. Hier bleibt nur die Möglichkeit VMWare Workstation 6 Beta zu testen oder zu hoffen, dass schnell ein Fix für den VMWare Server kommt. Ich persönlich kann ohne WLAN nur auf dem Server arbeiten. Auf dem Client habe ich aktuell Virtual PC 2007 Beta installiert, um virtuelle Manschinen verwenden zu können.

Virtualisierung mit Windows Vista als Host

Was geht, was geht nicht?

Windows Vists ist sehr ausgereift und auf keinem meiner Clients ist noch ein anderes Betriebssystem zu finden. Sage Kaufmann 2004 hat Probleme mit der Datenbank und der PDFCreator 0.9.3. geht leider nicht und wurde durch CutePDF vorläufig ersetzt. Sonst läuft alles - ach ne, die Virtualisierung ist das größte Manko. Hier geht es um Windows Vista als Hostbetriebssystem. Sprich der Rechner nutzt Vista zum Arbeiten und man will z.B. für Kunden oder Präsentationen auf diesem "Arbeits-Vista" noch andere Dinge, wie z.B. Server 2003, zeigen.

64 Bit Vista:

VMWare Server läßt sich nicht installieren!

Virtual PC 2004 SP 1 läßt sich nicht installieren!

Virtual PC 2007 läßt sich nicht installieren!

Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei, aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch intern ist dagegen problem los möglich...

32 Bit Vista:

VMWare Server läßt sich ohne Probleme installieren. Die Pearl Webseite funktioniert nur, wenn CGI erweiterungen im IIS 7 und die IIS 6 Kompatibilität eingeschaltet ist. Beim Start der Webseite wird aber sehr viel Prozessorlast "verbraten". Nach 2-3 aufrufen geht es aber wieder. NAT und herkömmliche Netzwerkkarten gehen. WLAN wird auch angezeigt, habe ich aber bisher nicht zum Laufen bekommen!

Virtual PC 2004 SP1 läßt sich nicht installieren!

Virtual PC 2007 läuft ohne Probleme. Alle notwendigen Funktionen gehen ohne Probleme. Sollte man SCSI Festplatten starten wollen, so hat man aber ein Problem. Auch PXE Boot ist mit Virtual PC per Design her leider nicht möglich. Dafür funktionieren Verbindungen über WLAN Verbindungen des Hosts ohne weitere Probleme!

Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei, aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch intern ist dagegen problem los möglich...

 Sunday, December 24, 2006

Frohe Weihnachten

Allen Lesern meines Blogs wünsche ich Frohe Weihnachten!

Ein gutes Neues wünsche ich noch net, da ich noch ein paar Blogeinträge zur Virtualisierung und Deploment auf Lager habe :)

 Sunday, December 17, 2006

WDS, AIK, ADM und WDS - die einfach Verteilung von Windows Vista

Es ist alles fertig, um Windows Vista und Office 2007 zu verteilen! Die Verteilung speziell von Vista ist im Vergleich zu XP extrem viel einfacher. Ein guter Grund, um ein neues Projekt gleich auf Windows Vista zu beginnen oder noch umzuplanen, wie ich finde!

Fangen wir bei Vista an:

WAIK:       Man lädt das WAIK herunter und installiert es.

WinPE:      Darin ist das aktuelle Windows PE 2.0 enthalten. Dieses extrahiert man und baut daraus eine ISO Datei. Es muss nicht unbedingt eine ISO Datei sein, man kann hier auch einen Bootbaren USB Stick nehmen. Weitere Treiber oder Autostartskripte müssen hier manuell erstellt werden und in die CD integriert werden. Dies ist der größte Aufwand bei der Vista Installation

Abbild:      Mit dem Abbildmanager erstellt man eine XML Anpassungsdatei. Diese heißt normalerweise unattend.xml. Mit dieser Datei wird die Installation einer bestimmten Windows Vista Variante personalisiert. Mit unzähligen Schaltern kann man nahezu alles anpassen, was es gibt. Vom PID Key, über Language Packs bis zu lokalen Usern lässt sich hier alles steuern. Der Abbildmanager enthält eine umfangreiche Hilfe zu jedem Punkt, die auch sehr notwendig ist.

WDS        Dieses Tool wird auf einem Windows Server 2003 installiert und erweitert das bestehende RIS um viele gute Funktionen. Es können damit XP, 2003 und Vista verteilt werden. Da das Image Format unterstützt wird, wird sehr viel Zeit bei der Installation gespart (wegen der Komprimierung). Es wird ein Bootabbild und ein Systemabbild geladen und dieses kann installiert werden.

ADM(X)    Nach der Installation sollte man sich Gedanken um die Gruppenrichtlinien machen, die mit Vista deutlich erweitert worden sind. Was darf ein User, wie wird die Firewall konfiguriert und wie viel mal falsch anmelden darf man sich...

 Monday, December 04, 2006

Office 2007 Admin Tools verfügbar - aber nur über Umwege

Office 2007 Pro runtergeladen und installiert -> Funktioniert super...

...aber nach einigen Tagen wollte ich mir ansehen, wie man Office 2007 verteilen kann.

Normal kopiert man den Inhalt des Images auf einen Dateishare und führt dann dort setup.exe /admin aus. Dann sollte sich das Office Customation Tool öffnen. Aber bei den MSDN / Technet Versionen kommt ein lapidares. Das ist verboten, wählen Sie ein berechtigtes Produkt aus...

Darauf hin habe ich lange im Internet gesucht und nix gefunden. Doch gibt es eine Trick um das Office doch noch anzupassen:

  • Man lädt die Office 2007 Enterprise Version runter
  • Diese hat ein Admin Verzeichnis, was bei den anderen Version fehlt
  • Leider gibt es für die Enterprise Version aber keine Key im MSDN / Technet
  • Also lädt man sich noch eine beliebige andere Version runter (z.B. Office Pro Plus) und kopiert das Admin Verzeichnis der Enterprise Version rein.
  • Oh, *wunder*, es geht!!! Man muss nur das Admin Verzeichnis von der Enterprise Version in die andere Version kopieren und los geht's.
  • Dies geht auch bei Visio, Project und Co.

  • Noch ein Tipp zum Schluss. Man kann sich so eine Office Suite bauen. Man kopiert die Dateien der einzelnen Images einfach in einen einzelnen Ordner. Einfach doppelte Daten immer überschreiben. Startet man nun setup.exe (/admin). So kann man auswählen, was man installieren / anpassen will. Und man spart massig MB auf dem Dateishare!
  • Einen hab ich noch: Updates von den Versionen, dazu zählt auch der XPS / PDF Drucker kopiert man einfach in das Updates Verzeichnis und der PDF Drucker ist gleich mit installiert!