Microsoft .NET, Server and more RSS 2.0
# Sunday, January 09, 2011

Die mobilen Betriebssysteme von Goole und Apple machen sich sehr gut auf dem Markt. Auch Windows Phone scheint sich nicht schlecht zu verkaufen. Im Gegensatz zu Windows Phone, was eine hervorragende Entwicklungsumgebung vorweisen kann, die in das Visual Studio nahtlos integriert ist, siet es da mit der Programmierung für Android und iPhone schlechter aus.

iPhone Standard Entwicklung

Bei Apple existiert zwar eine recht gut zu bedienende Entwicklungsumgebung. Eine Integration in die Standardentwicklungsumgebungen Eclipse oder Visual Studio ist jedoch nicht möglich und somit bieten sich viele Optionen der Quellcodeverwaltung oder Architektur nicht an.

Android Standard Entwicklung

Bei der normalen Entwicklung für das Android System ist einiges an Vorarbeiten zu installieren, um überhaupt man anfangen zu können. Das schreckt schon viele Leute ab. Mit viel ausprobieren bekommt man dann eine Entwicklungsumgebung installiert. Diese wird mit viel Aufwand dann in das Eclipse integriert und läuft meiner Meinung nach nicht rund. Nach einigem Aufwand und eine funktionierenden „Hello World“ war der Spaß dahin. Es gibt keinen UI Editor und so weiter…

Weiteres Problem

Wenn ich jetzt Android mit Eclipse entwickle, iPhone mit dem Apple-Tool und Windows Phone mit dem Visual Studio, dann habe ich das Problem, dass ich alle Anwendungen 3x schreiben muss und viel schlimmer noch 3 Umgebungen kennen muss um eine Anwendung auf allen Plattformen verfügbar zu machen. Dies ist nicht Zeitgemäß…

Alternative

Seit letzter Woche gibt es endlich eine Mono Umsetzung für das Android Systeme. Dieses System ist noch im BETA-Stadium – schaut aber schon mal ganz gut aus. Es steckt mit Novell auch ein etwas größerer Hersteller dahinter. Diese Software wird dann jedoch kommerziell lizenziert und es ist eine Schwesterversion für das iPhone verfügbar. Die Preise liegen bei rund 350€ inklusive einem Jahr Subscription. Mit dieser Version ist eine Bereitstellung im Market erlaubt. Eine Version zur Entwicklung von innerbetrieblichen Anwendungen kostet etwas mehr.

Einheitliche Entwicklung

Novell hat verstanden, dass eine einheitliche Entwicklung für alle Plattformen mit .NET eine Marktlüche ist. Wenn das Produkt jetzt fertig ist, kann man mit dem Visual Studio für Windows, Web, Windows Phone, Android und iPhone Anwendungen entwickeln. Damit würde man den Aufwand massiv reduzieren und vor allem die Einstiegshürde für die mobile Entwicklung senken. Daher ist ein Blick auf das neue Mono-Framework absolut interessant finde ich:

Monodroid.net

Sunday, January 09, 2011 2:38:36 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Sunday, October 24, 2010

Ich nutze schon seit Jahren einen AdBlocker und ich nutze schon seit Jahren Winfuture. Die aktuelle Banneraktion von Winfuture hat mich aber nachdenklich gemacht…

 

Mein AdBlocker funktioniert normal tadellos und ich sehe auf dieser Seite ein Werbebanner. Aber es ist keine externe Werbung, sondern nur ein Wunsch, dass man seinen AdBlocker einfach für die Seite ausschaltet.  Auch eine Anleitung ist vorhanden.

Das ist doch eine innovative Werbung und das schaue ich mir mal genauer an - aber im Hinterkopf muss ich sagen, dass ich eigentlich keinen Sinn darin sehe, tolle Flash Banner über den ganzen Bildschirm gestülpt zu bekommen.

In der Anleitung steht, dass Winfuture erst die Inhalte lädt und dann die Werbung. Auch steht drin, dass man alle Inhalte gratis anbietet und sich über die Werbung finanziert. Als weiteres Zugeständnis schreibt man, dass man keine Banner mit Ton oder Fullscreen Werbung schaltet.

Ich habe den AdBlocker deaktiviert und geschaut – es ist merklich, dass die Werbung erst nach dem Inhalt kommt und es keine fliegenden Inhalte oder so gibt.

Wenn ich jetzt mal so nachdenke…

… muss ich feststellen, dass Winfuture wirklich gute Inhalte gratis anbietet und mein AdBlocker nicht nur die richtig nervende Werbung ausblendet, sondern alle Werbung filtert!

Wenn Winfuture aber nun die richtig nervende Werbung selbst weglässt, warum brauche ich dann noch einen AdBlocker?

Damit das Internet frei und hochwertig bleibt, würde ich mir solche Aktionen von mehr Seiten wünschen! Fliegende, schlecht zu deaktivierende Banner nerven – gut gemachte Werbung, wie insbesondere die von Winfuture selbst, kann sogar informativ sein und bringt dem Anbieter Einnahmen.

Bei Winfuture bleibt der AdBlocker aus – hoffentlich können mich noch mehr Seiten überzeugen, dann braucht man den vielleicht bald nicht mehr :)

Sunday, October 24, 2010 10:51:54 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, September 01, 2010

 

Mein neues Handy- ein HTC Wildfire mit Android…

Für die Leute die mich kennen ist es schon fast ein Wunder, dass mein Handy nicht mit Windows läuft. Mein gutes altes Windows Mobile Handy hat Probleme mit der Tastatur gehabt und ich habe leider kein Windows Phone Entwicklungshandy bekommen… Tja und da hat es mich gepackt – nach dem Test von einem Motorola Milestone wollte ich mehr über dieses neue Betriebssystem erfahren. Wie kann es sein, dass man 200.000 Geräte am Tag auf den Markt bringt und diese Modelle nahezu ausverkauft sind? Also habe ich es einfach mal probiert. Mittlerweile kann ich nach dem Test von 6 Wochen sehr gut sagen, was ich von dem Gerät halt. Es bringt einfach nichts alles toll oder alles Mist nach 2 Tagen zu schreiben.

Die Hardware – günstig und hochwertig

Tja, ich habe immer noch nicht geschrieben, ob ich es nach 6 Wochen nun toll finde oder nicht… Kommen wir daher erst einmal zu den Fakten. HTC liefert mit dem Wildfire ein sehr gut verarbeitetes Gerät aus. Dieses Gerät ist mit rund 240€ extrem günstig und spielt im unteren Segment eine wichtige Rolle im Android Segment. Man bekommt ein sehr kleines aber schon leistungsfähiges Handy. Darüber gibt es natürlich noch die Desire und i9000 Handys. Aber wenn ich später doch auf Windows Phone 7 wechseln sollte, war es nicht so teuer und schön klein ist auch nen riesen Vorteil.

Die Software – einfacher Einstieg und ein perfekter Touchscreen als Basis

Die Hardware ist sicher nicht so wichtig. Viel mehr kommt es mir ja auf die inneren Werte von dem Gerät an. Während man bei dem Motorola Handy noch viel konfigurieren musste, liefert HTC mit der Sense Oberfläche schon deutlich mehr mit. Ich habe ein gut eingerichtetes Handy in der Hand, mit dem man sich auch fix zu Recht findet. Die unterstützende Bildschirmtastatur arbeitet mit einer kleinen Vibration als haptische Rückmeldung sehr gut. Vor allem das direkt ansprechende Touch-Display ist extrem gut zu bedienen. Da wirkt das schrubben mit dem Stift bei Windows Mobile schon sehr altertümlich! Auch das hineinfindet in das Betriebssystem geht sehr gut von der Hand. Selbst die ersten Anwendungen sind mit dem gut zu bedienenden Android Market fix installiert.

Die Synchronisation – erste Ernüchterung es gibt aber auch Lösungen für die Probleme

Neben dem Telefon und den SMS sind die Kontakte, Termine und Mails auf einem Smartphone unheimlich wichtig. Das Android Handy bietet einen Exchange Client mit an. Dieser ist einfach einzurichten und braucht sogar nicht mal das dämliche Zertifikat, was das Microsoft Windows Mobile benötigt hat. Abruf der Mails, Termine und Kontakte funktioniert super. Selbst die Kontaktfotos sind dort, wo man sie braucht :) Doch gibt es leider nur Platz für ein Exchange Konto. Aber wer hat überhaupt schon einen Exchange Server herumstehen? Hotmail oder Yahoo boten bis Anfang der Woche noch kein Active Sync für die Mails an. Der Abruf über POP3 ist für Hotmail bisher das Maximum und leider nicht überzeugend. Mit IMAP kommt man etwas weiter – aber der Wechsel von Yahoo zu Gmail war dann doch die Wahl. Gmail funktioniert, wie nicht anders zu erwarten, super mit dem Android Handy. Seit dieser Woche gibt es Hotmail mit Active Sync – da man aber keine 2 Konten mit Exchange im Android registrieren kann, fällt der Test leider erst mal flach :( Somit heißt es weiter: it5000 per Exchange Client und privat per Google… Neben den Mails kommen aber noch Kontakte und Termine in die Betrachtung. Gmail kann keine Kontakte synchronisieren und die Anbindung für die Termine im Outlook ist mittelmäßig. HTC bietet aber eine ordentliche Sync Software für den PC. Leider funktioniert dies aber nicht Kabellos, sondern nur per USB oder Bluetooth. Das ist schade, da man ja alles per Internet am liebsten machen möchte… Somit ist dieser Punkt sehr komfortabel gelöst – aber nur wenn man sich von der Konstellation her auf ein System einigen kann.

Weitere Apps – Surfen leicht gemacht auf dem mini Bildschirm

Neben dem die Synchronisation steht ging es an die Suche nach den weiteren Anwendungen. Der Browser ist wirklich toll und wenn man Flash ausschaltet auch echt fix. Somit hat Steve Jobs doch recht, wenn er sagt das Flash auf solchen mobilen Geräten nicht so der Bringer ist. Kommt aber doch mal eine Seite, die Flash braucht zeigt das Handy im Gegensatz zum iPhone dieses Applet doch sauber an. Silverlight ist leider noch nicht verfügbar, was ich extrem schade finde – aber dazu später mehr. Der Browser hat eine extrem geniale Funktion. Die Zoom Funktion… Mit dieser Funktion kann man sich den Text einfach mit den Fingern so groß einstellen, wie man es zum Lesen braucht. Was aber der absolute Hammer ist, ist dass der Browser erkennt, welchen Abschnitt man lesen mag. Hier wird der Umbruch genau so gemacht, dass man sauber lesen kann. Hierfür gibt es eine Top-Bewertung des mobilen Browsens… Genial, wie das selbst auf dem recht kleinen Display von meinem Wildfire geht. Den Opera Mini Browser, den ich getestet habe war bedeutend schneller, da die Seiten auf dem Server nochmals komprimiert werden. Auch eine geniale Technik. Aber mit diesem Zoom vom Chrome Browser kann man einfach noch mehr Zeit sparen.

Karten und Navigation – Tolle Lösungen, wie man es von Google erwartet

Die Google Maps Anwendung ist extrem gut auf dem Android Handy gemacht. Sie bietet sehr gute Orientierungen und super Tipps und Tricks rund um den Standort. Die Navigation ist auch möglich. Ohne Street-View kommt sie aber noch nicht mit den Navigons dieser Welt mit. Kostenlos ist die Anwendung aber und daher kann man auch hier nicht meckern. Vor allem die extrem schnelle GPS Positionierung ist super. Während mein Navigon 1-2 Minuten für die Positionierung braucht, ist bei dem Android Handy die Position schon nach 5-10 Sekunden verfügbar. Selbst die Wegaufzeichnung ist mit Tracks gratis. Speziell die Suche um die aktuelle Position mit den Bewertungen von Qype ist kaum zu schlagen. Weltklasse, was einem da mit dem Handy zur Verfügung steht! Über den Market gibt es noch weitere Navigationslösungen – aber auch mein altes Windows Mobile Handy bot solche Möglichkeiten. Hier ist jedoch alles integrierter und flotter. Das Android Betriebssystem ist generell Lichtjahre schneller als das Windows Mobile.

Weitere Anwendungen -  Der Market und der Akku

Über die Suche von dem Android Market findet man schon einiges. Auch die Beschreibungen und Bewertungen sind gut. Aber eine Eingrenzung auf Themen ist da schon schwieriger. Je nach Gerät werden auch nicht alle Anwendungen angezeigt. Bei dem neuen Wildfire Handy waren anfangs nur rund 30% der Anwendungen freigeschaltet. Nach und nach würde ich jetzt sagen, dass rund 80% verfügbar sind. Der Rest ist entweder nicht für das Wildfire geeignet (Auflösung) oder der Entwickler hat es wohl vergessen… Ich habe daher auf der Seite Androidpit.de weiter nach Anwendungen gesucht. Über diese Seite kann man auch Anwendungen als APK Downloaden. Diese kann man dann selbst auf dem Handy installieren ohne den Market zu nutzen. Die meisten Anwendungen liefen auch mit der kleinen Auflösung des Wildfire gut. Ich finde es einfach nur toll, wie einfach und fehlerfrei eine solche Installation von sich geht. Ich habe quasi, ob freigegeben oder nicht, nie einen Fehler mit einer Anwendung gehabt. Android ist hier perfekt und sehr ausgereift. Die Anwendungen selbst sind jedoch nicht alle Top. Im schlimmsten Falle saugen Sie ohne Verwendung im Hintergrund Strom vom Akku. Dieser war mit schlechter Konfiguration und ohne Taskmanager fix leer (maximal 1 Tag). Nach einer Weile Übung mit dem Taskmanager und den richtigen Anwendungen ist es nun aber wieder voll OK von der Leistung her (3 Tage bei mittlerer Nutzung – 2 Tage bei intensiver Nutzung).

Was für Apps braucht man noch?

Neben den oben schon genannten Hauptanwendungen braucht man einen Barcodescanner. Hier ist Barcoo echt super. Es dient als guter Preisvergleich, für Produktangaben bei Lebensmittel und bei Links, die zum Beispiel auf der Androidpit Seite zu finden sind. Von der Banking Anwendung über Gebrauchtwagen bis zum Railnavigatior gibt es echt gute Software in dem Market. Viele Anwendungen sind komplett kostenfrei. Andere sind für wenig Geld zu haben. Wer auf Androidpit sich mein Profil ansieht kann auch sehen, was ich sonst noch für Anwendungen nutze und damit auch empfehle… Ich will mich jetzt nicht weiter mit Anwendungen aufhalten, bin aber immer noch über das geniale Deployment über den Market begeistert.

Einstellungen – Nicht so überfrachtet wie Linux und einfach erlernbar

Wenn man davon ausgeht, dass Unix Android als Basis dient, würde man denken, dass es das gleiche Chaos wie Linux ist. Das kann man aber nicht sagen. Es wird einem nur das angeboten, was man wirklich braucht. Man kann am Android Handy nicht wirklich alles frei einstellen, wie man es bei Linux könnte. Dafür stimmt die Oberfläche und die Bedienung, wie man es auch bei Google erwarten würde. Somit ist das Android System sicher kein weiterer Linux Clone, der schlecht zu bedienen ist. Dass man einen Filemanager erst noch installieren muss, finde ich schon schade – aber auch hier gibt es Clients, die direkt Netzlaufwerke mounten können. Dies konnte nicht mal Windows Mobile so einfach!

Programmierbarkeit – Es ist kein Visual Studio und kein Hyper-V!

So, nun wollte ich auch mal testen, wie man für das Android Handy programmieren kann. Das SDK heruntergeladen und installiert. Hiermit kann man virtuelle Maschinen mit Android aufbauen. Leider ist das System aber von der Bedienung nicht so gut. Man hätte hier von Google lieber etwas bestehendes, wie Virtual Box nutzen sollen. Aber Google hat Streit mit Oracle und funktionieren tut es auch so… Was mich total aufregt ist aber, dass der Market in diesen Maschinen nicht verfügbar ist. Somit kann man nicht einfach mal testen… Nur wenn man Android 1.6 nimmt geht der Market. Man kann so APK Dateien selbst installieren – aber richtig durchdacht ist der Verzicht auf den Market in der virtuellen Maschine nicht! Na gut, jetzt kommt das erste Hallo Welt mit Eclipse. Auch dies ist mit der Anleitung als Plugin möglich und auch machbar. Aber so Anwenderfreundlich ist die Installation auch hier nicht. Und wo ist der GUI Designer? Hier darf man sich XML Dateien für die Oberfläche generieren. Die Entwicklung ist für einen Visual Studio experten echt eine ernüchternde Sache! Das Programmieren macht einfach keinen rechten Spaß. Wäre Silverlight schon verfügbar, wäre alles im Lot. So kann man nur hoffen, dass sich hier etwas tut. Für Microsoft stellt dies eine große Chance dar. Die Entwicklung für Windows Phone 7 ist echt smart und wenn Silverlight für Android verfügbar ist, braucht man nur 1x zu Programmieren. So kann übrigens auch Nokia Silverligt. Hier könnte Microsofts Rettung liegen. Denn auch auf dem Tablet kann ich mir mittlerweile Android sehr gut vorstellen! Erfolgt die Programmierung jedoch mit Silverlight haben auch die Entwickler etwas von dem Trend und Microsoft setzt seine Produkte als Konkurrent gut ins Rennen…

Fazit – Geniales System aber schlechte Anwendungsentwicklung

Ich kann nur als Fazit sagen, dass Android eine tolle Plattform im Betrieb ist. Nach so einer kurzen Entwicklungszeit hat man ein sehr gutes Betriebssystem, was auch Windows 7 auf den Tablet Geräten gewaltig Konkurrenz machen wird. Auch Windows Phone 7 gebe ich dank der miesen Programmiermöglichkeiten noch eine gute Chance. Mal sehen, wo Android in einem Jahr steht… Ich bin schon begeistert, was Google hier so auf die Beine gestellt hat!

Wednesday, September 01, 2010 11:50:11 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [3] -
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# Tuesday, August 03, 2010

… Bing Maps hatte schon lange ein sehr gutes Kartenmaterial und die Vogelperspektive, die Google Maps locker geschlagen hat. Leider war die Integration der Gelben Seiten, die bei Google extrem gut ist, bei Bing Maps so gut wie nicht vorhanden. Nur die Haltestellen des ÖPNV waren besser eingezeichnet als bei Google.

Seit kurzem arbeitet Microsoft mit dem Open Street Maps Kartenmaterial als zusätzliche Kartenalternative in der BETA Version. Die ist echt krass. Die Karte von Stuttgart ist extrem detailliert und enthält Daten, wo Google auch Interesse haben dürfte :). So sind viele Fußwege enthalten, die bei der Fussgängernavigation in Stuttgart dramatische Vorteile bieten. Auch sind viele Gebäude und sogar geplante Straßen und Gebäude korrekt eingezeichnet. Stuttgart 21 ist hier quasi schon mit einer besonderen Farbe gekennzeichnet, enthalten.

Doch wie kann man diese BETA Version aufrufen? http://www.bing.com/maps/explore im Browser aufrufen und dann Map Apps unten auswählen und OpenStreetMap hinzuladen. Jetzt kann man dynamisch wechseln von den normalen Bing Maps zu den OpenStreetMaps. Auch kann man hier weitere App’s ausprobieren und sogar die fixe und nicht so kantig zoomende Silverlight Version testen.

Alles in allem ein großer Gewinn für Bing Maps! Einfach mal austesten lautet mein Urteil…

 

Tuesday, August 03, 2010 12:58:32 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, June 16, 2010

Für Office 2007 hatte Microsoft schon ein interaktives Tool bereitgestellt. Hier klickt man bei Office 2003 einen Befehl virtuell in Flash an und bekommt den passenden Befehl in Office 2007 visuell gezeigt. Jetzt gibt es das ganze mit Silverlight für Office 2010. Eine prima Sache! Nur wer kein Silverlight hat, schaut jetzt in die Röhre...

Hier der Link: http://office.microsoft.com/de-de/powerpoint-help/position-von-menu-und-symbolleistenbefehlen-in-office-2010-HA101794130.aspx?origin=HA010359435

 

Wednesday, June 16, 2010 4:52:22 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [2] -
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# Thursday, May 27, 2010

Es ist bekannt und offen kommuniziert, dass Office 2003 nicht mehr vom Visual Studio 2010 supportet wird. Auch ist klar, dass der SQL Server 2005 nicht mehr für den Team Foundation Server 2010 als Datenbank in Frage kommt. Wir haben uns darauf eingestellt und das war es dann...

Jetzt musste ich aber leider festellen, dass der SQL Server 2000 nicht mehr als Datenquelle unterstützt wird. Das ist echt ein Desaster. Es gibt halt noch etliche SQL Server 2000, mit denen wir kommunizieren müssen. Wenn das von Microsoft doch wenigstens deutlicher kommuniziert worden wäre :(

Dies ist die Fehlermeldung des Server Explorers...

... Ich habe nun lange nach einer Lösung gesucht und zumindest einen Workaround gefunden. Man kann die Datenbank aus der DBML ohne Probleme auch nutzen, wenn es sich um einen SQL Server 2000 handelt. Nur das Editieren ist unmöglich und auch der Support von Microsoft dürfte hier nicht mehr greifen.

Mit tempörärem SQL Server zum Ziel:

Fakt ist aber, dass ich mir für das Design der Datenbank einen SQL Server 2005 oder höher installiere und die Datenbank migriere. Sofern ich dann die Tabelle oder View in die DBML eingebunden habe, kann ich die Connection wieder auf den alten SQL Server 2000 mappen.

Mit altem Visual Studio zum Ziel:

Auch eine Variante ist, die DBML Datei in ein separates Projekt einzubinden und dann diese nur mit dem Visual Studio 2008 zu bearbeiten.

Beide Alternativen sind sicher keine tolle Lösung, doch kommt man damit zunächst mal an das Ziel! Danach sollten man schnellstens die Migration auf den SQL 2008 in Betracht ziehen. Auch wenn ich sonst sehr positiv auf Microsoft zu sprechen bin, finde ich diese unnötige Sperre ohne große PR ziemlich übel. Vielleicht hat ja jemand doch noch eine Lösung diese Meldung zu umgehen? Beim LINQ to SQL hat sich ja technisch eh nichts geändert...

 

UPDATE: Der extended Support für den SQL Server 2000 läuft im Jahr 2012 aus. Die MSDE, der Vorgänger vom SQL Express, ist sogar schon ausgelaufen. Von dem her sollte man dringend seine Kunden dazu motivieren zu migrieren. Kollegen meinten, dass man einen DB2 Server auch nie so lange laufen lassen könnte... Von dem her muss ich wohl sagen, hat Microsoft schon Recht, so einen Umstieg zu erzwingen. Die müssen so ja auch weniger testen. Da bei den Entity Framework neue Dinge hinzugekommen sind (im Gegensatz zum LINQ), würde ich hier auf keinen Fall mit einem SQL Server 2000 den Workaround ausprobieren. Testen werde ich das Verhalten aber trotzdem gern mal...

Thursday, May 27, 2010 11:17:06 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
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# Friday, May 07, 2010

Ich war äußerst gespannt Microsoft Azure SQL auszuprobieren und möchte meine ersten fundierten Erfahrungen hier schreiben.

Was ist Azure SQL?

Microsoft Azure SQL ist eine Relationale Datenbank im Internet. Diese Datenbank ist zwar kein richtiger SQL Server in der aktuellen Version – aber die Funktionen, die in der letzten Zeit dazu gekommen sind, lassen durchaus einen sehr guten Vergleich zu. Es steht ausschließlich im Web bereit und Microsoft als Dienstleister ist für Betrieb, Backup, Antivirus, Verfügbarkeit und Co zuständig. Auch die Last, die auf den SQL Server geht, wird von Microsoft verwaltet. Reicht ein normaler Server nicht mehr aus, werden ohne Probleme weitere Server hinzugeschaltet. Es gibt quasi keine Lastbeschränkung und dazu noch Services mit Datenspeicher und Anwendungsserver nebenbei.

 

Was kostet Azure SQL?

Microsoft Azure SQL gibt es in vielen Ausprägungen. In einer MSDN Ultimate Lizenz sind bereits 3 SQL Server Datenbanken bis 10 GB enthalten. Auch einiges an Traffic ist damit abgedeckt. Die MSDN Datenbanken dürfen laut Aussage von Microsoft sogar produktiv genutzt werden!!! Auch sonst halten sich die Preise in Grenzen – aber welcher Entwickler hat keine MSDN Lizenz? Bestimmt kein Profi, der sich jetzt schon mit Azure beschäftigt. Die genaue Preisliste findet sich unter folgender URL <<<Link>>>. In Wesentlichen kann man aber rechnen, dass eine Datenbank bis 1GB rund 7€ im Monat plus vielleicht 5€ Traffic kostet. Eine 10GB Datenbank rund das 10 fache. Insgesamt also sehr günstige Preise für eine komplett skalierbare und hochverfügbare Datenbanklösung!

 

Wie verwende ich Azure SQL?

Auf der Azure Seite kann komplett per HTTPS verschlüsselt ein Serverinstanz angelegt werden. Dies muss auf der Webseite erfolgen! Auch die Firewallrichtlinien müssen dort konfiguriert werden. Ohne diese einfache Konfiguration ist da mal gar nichts möglich. Danach können Datenbanken angelegt werden. Dies geht per Weboberfläche oder Tool. Die weiteren Tools sind noch nicht so komfortabel wie das SQL Management Studio – aber TSQL, Linq, Stored Procedures, SQL Connections werden komplett unterstützt. Der SQL String dafür lässt sich über die Webseite abrufen. Mehr zu der Verwendung gibt es in den folgenden Abschnitten.

 

Was gibt es für Tools für Azure SQL

Microsoft SQL Azure kann vom SQL Server Management Studio und vom Server Explorer des Visual Studio bedient werden. Die Änderungen werden hier nur per TSQL angenommen. Die Objekte können nur gelesen werden. Dafür gibt es jedoch ein paar Tools von Codeplex. Das wichtigste Tool ist der SQL Azure Migration Assistent. Er kann eine lokale Datenbank mit ein paar Anforderungen auch zum SQL Azure migrieren. Auch eine Migration zurück ist möglich. Somit würde ich in der Entwicklung einen SQL Server lokale verwenden und dann die fertige Datenbank auf den SQL Azure per Tool verteilen. Man hat so gleich ein Trennung von Entwicklung und Produktion!!!

 

Wie kann ich per Visual Studio auf Azure SQL zugreifen?

Für das Visual Studio sieht die fertig gestaltete Datenbank dann wie ein richtiger SQL Server aus. Es wird halt mit einer SQL Authentifizierung auf den Server zugegriffen. Auch Databinding und Co sind ohne Probleme möglich. Ab diesem Moment merkt man nicht mehr, ob es ein SQL Server oder ein SQL Azure ist. Dies ist mein erster Eindruck – Probleme im Detail kann ich nicht ausschließen! Nur die Performance vom Netzwerk (hier Internet) ist natürlich hier wichtig. Mit meinem DSL 25.000 war es aber kein Thema!

 

Wie kann ich Azure SQL mit dem lokalen SQL Server vergleichen (Fazit)?

Auf den ersten gründlicheren Blick ist SQL Azure jetzt schon eine richtig gute Alternative. Zwar sind die Werkzeuge zum Design der Datenbank noch nicht super toll. Aber die simple erzwungene Trennung von Entwicklung und Produktion ist super. Auch die Kosten sind im grünen Bereich. Ganz besonders stark ist das Sizing. Ob 5, 5.000 oder 5.000.000 User, die Datenbank steht immer hochverfügbar im Netz. Auch die Sicherheit macht einen ausgereiften Eindruck. Daher ist es wohl besser einer kleinen Firma einen Redundanten SQL Azure Server zu verkaufen als einen lokalen Server, die bei einem Feuer sofort abraucht. Auch bei großen Firmen dürfte so ein Server ohne viel Bürokratie sicher zu betreiben sein.

 

Daher ist die Betrachtung von SQL Azure ein absolutes MUSS!

Friday, May 07, 2010 2:39:35 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Monday, May 03, 2010
Facebook Anwendungen sind echt etwas Tolles. So dachte ich bisher... Ich habe mich selbst auf gemacht und versucht mich in die API einzuarbeiten. Das ist wirklich eine tolle Sache. Nur Facebook ist zu doof um die Sicherheit dieser Anwendungen zu gewährleisten! Eine solche Anwendung kann unverhofft an alle Freunde Messages senden - und das ist echt nervig. Die Anwendung "Amazing Gifts" würde ich in der Kategorie Spam / Malware sehen! Auch die Anwendungen, die ich verwendet habe werden aufgelistet - aber wenn man sie entfernt bleiben Sie für andere weiter sichtbar... Facebook ist wirklich eine gute Idee, aber die Umsetzung hat, wie ich seit heute Abend weiß gravierende Sicherheitsmägel!!! Leider erreiche ich keinen Kontakt zu Facebook - aber vielleicht kommt man ja doch irgendwie an die Antworten auf die Fragen, die ich mir gerade so stelle...
Monday, May 03, 2010 12:21:49 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Friday, April 16, 2010

Die Code Access Security war bei dem .NET Framework immer ein Graus. Man musste Die Sachen immer mehrfach freischalten oder gleich eine Freigabe für einen ganzen Fileserver machen.

Jetzt habe ich einem Kollegen gesagt, dass er sich mal um diese Files kümmern soll und er hat keinen Eintrag mehr in der Verwaltungskonsole gefunden... Tja und man kann sagen, dass Microsoft diese Regelungen als Geschenk für die Entwickler abgeschafft hat. Code läuft nun auch vom Netzlaufwerk ohne eine zusätzliche Freischaltung!

Dies soll jetzt nicht heißen, dass man keine Blockierungen mehr hat. Es gibt ja auch die Regeln vom Betriebssystem selbst hat oder Zusatzsoftware, wie AppSense, die so etwas effektiv verhindern kann. In vielen Dingen macht es ja auch Sinn so etwas NICHT zuzulassen. Aber bei uns hätte man dann einfach eine andere Programmiersprache genommen um das Problem zu umgehen ;)

http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ee191568(VS.100).aspx

Dies ist auch der Link zur neuen Hilfe im schicken Design... leider tut diese Online Hilfe noch nicht bei jedem Kollen und wir sind hier noch auf der Suche. Auf das ich fix einen Artikel zur Online Hilfe hier Posten kann. Wer da ähnliche Probleme hat, kann gern einen Kommentar schreiben!

Friday, April 16, 2010 5:37:23 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Monday, April 12, 2010

Ich hatte zum Teil Probleme beim Import von Massendaten mit den Zeiten. So war meine bisherige Vorgehensweise, dass ich die Daten erst in eine Temp -Tabelle geschrieben habe. Danach die Daten mehrmals validiert habe und im letzten Schritt verwertbare Datensätze in eine richtige Tabelle geschrieben habe. Datensätze mit Fehlern wurden in eine andere Tabelle geschrieben und als Fehler ausgegeben.

 

Dieses Vorgehen war mit LINQ und mehrfachem Speichern sehr langsam!

 

Ich habe nun mit meinem Kollegen Ralf Stiegele zusammen verschiedene Datenszugriffe ausprobiert und die Zeiten gemessen. Da beim Test kein Unterschied zwischen SQL 2005 und 2008 zu sehen war, schreibe ich nur vom SQL Server. Die Testdatei im Import hat 160.000 Zeilen und 60 Spalten. Es wurden 3 Läufe als Mittel gewertet und auf ganze Minuten gerundet. Bei diesen Import wurden keine Validierungen berücksichtigt.

 

 

Programm läuft auf dem SQL Server direkt ab (4GB Ram / 2 Prozessoren)

Programm läuft auf einem separaten virtuellen Client ab (4GB Ram / 2 Prozessoren / GB-LAN)

Programm läuft auf einem separaten physischen Client ab (2 GB Ram / 1 Prozessor / 100MBit LAN)

Import Stored Procedures

17 Minuten

17 Minuten

31 Minuten

Import mit LINQ

 

6 Minuten

7 Minuten

15 Minuten

Import mit Datasets

 

6 Minuten

7 Minuten

14 Minuten

Import mit Direct SQL

 

6 Minuten

7 Minuten

11 Minuten

Import mit Integration Sercvices (SSIS)

nicht gemessen

nicht gemessen

6 Minuten

SQLBulkCopy

1 Minute

1 Minute

nicht gemessen

 

Gefühlt  müsste es schneller gehen… Hat jemand noch eine bessere Alternative oder bessere Zeiten gemessen?

 

Bei uns ist der SSIS schwierig zu deployen und LINQ bietet am meisten Komfort. Wenn ich nun Programmierzeiten und Zeitersparnis bewerte, würde ich weiter LINQ nehmen und nur auf das Zwischenspeichern verzichten. Alle Validierungen müssten also beim ersten Einlesen passieren. Das Speichern von Daten im SQL Server ist einfach sehr Ressourcenfressend.

 

--- Update ---

SqlBulkCopy ist richtig fix. Wir konnten Zeiten für den Test oben von rund 50 Sekunden erreichen. Vielen Dank für die guten Tipps!!!

Monday, April 12, 2010 4:03:29 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [4] -
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# Saturday, November 07, 2009

Manuell oder Vorinstalliert

In der Regel wird ein PC entweder per Hand installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren. Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam. Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.

Wie geht es besser?

Es gibt die Möglichkeit den PC komplett selbst zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor. Hierbei wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit einer guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im Nachgang hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe im Schnitt braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können aber ohne Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.

Das Problem

Das Problem bei einem solchen automatischen Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche Softwareversion wird überhaupt verwendet?

Vista, Server 2008, Windows 7 und Server 2008 R2

Seit es Vista gibt hat sich das automatische Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden. Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.

Automatisches Deployment für den Mittelstand

Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern, der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.

So wird die DVD in das System eingelegt. Wenn man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun die Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach der Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben. Der Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht die erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes und installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute mehr als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation abgeschlossen, sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC  steht für den Endanwender bereit. FERTIG!!!

Versionen und Sondersoftware

Für jede Installationsart wird ein USB Stick oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste Version enthält!

Ist eine Software auf dem Share für Nachinstallationen verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey installiert werden. Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen werden. Für Updates sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation alle 6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus? Solche Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.

Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht für die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den meisten modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man ein Office meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft. Will der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller von sich.

Fazit

Mit den neuen Versionen von Windows ist die automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten Mehrwert für den Kunden bringen.

Saturday, November 07, 2009 9:51:52 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, August 12, 2009

Bei der LBBW habe ich den Team Foundation Server, die Entwicklungsprozesse und das Deployment von .NET Anwendungen komplett auf den Kopf stellen dürfen. Herausgekommen ist doch eine sehr moderne Entwicklungsumgebung, die sich sehen lässt. Speziell die gute Prozessunterstützung vom Artiso Workitemmanager und die Einführung mit Artiso zusammen hat sehr viel Spaß gemacht. Auch die bereitgestellten virtuellen Entwicklungsserver bieten so Ihre Vorteile. Wer den Artikel aber komplett lesen möchte, kann den folgenden Link anklicken:

http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&industry=&product

Leider konnten XPS oder Silverlight nicht alle lesen. Daher ist die Version als PDF hier noch angehängt:

CS6000911_LBBW_final.pdf (443,94 KB)

Wednesday, August 12, 2009 12:07:30 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Thursday, May 28, 2009

 

Ein paar Fragen zum Einstieg

 

Wer kennt Microsoft Forefront?

Wer setzt Microsoft Forefront ein?

Wer findet die Installation und Lizenzierung toll?

 

Weitere zumeist negative Erkenntnisse

 

Ich beantworte diese Fragen nicht - jeder kann nach einem Test selbst eine Meinung bilden. Fakt ist jedoch, dass die positive Rückmeldung von Frage zu Frage sinken wird!

 

Für Entwickler oder Microsoft Partner mit MSDN Abo stellt sich jedoch eine etwas andere Sichtweise dar:

 

Man lädt sich aus der MSDN die Microsoft Client Security Suite in Englisch oder Deutsch herunter. Und los geht es leider noch nicht. Das Tool möchte am liebsten einen WSUS installieren und eine abgespeckte Version vom MOM dazu. Hierfür wird ein Server mit viel Festplatte und auch etwas Ram benötigt. Die Einarbeitung mit der Verteilung macht zudem einigen Aufwand. In aller Regel wird man das Produkt nach diesen Erkenntnissen spätestens in die Ecke werfen und es abhaken. Aber wer so an die Geschichte heran geht, verpasst so einiges!

 

Wie gehe ich richtig ran?

 

Ich empfehle jedoch eine andere Herangehensweise an dieses Produkt. Man extrahiert einfach die heruntergeladenen Dateien und schaut sich den Inhalt mal genauer an. Hier findet sich eine EXE zum installieren und dies geht nicht per GUI. Aber mit einer äußerst einfachen Kommandozeile ist man hier schon dabei:

 

<Forefront Ordner>\clientsetup.exe /NOMOM

 

Am wichtigsten ist der Parameter /NOMOM ! Ist dieser deaktiviert, so wird der kleine MOM Client nicht mit installiert und das Tool schreibt keine Fehler und braucht auch weniger Performance. Sollte man einen MOM haben, kann man das natürlich auch mit installieren und bekommt ein zentrales Reporting.

 

Der Weg mit der Kommandozeile ist für 32 Bit Systeme OK. Für 64 Bit Systeme ist noch der Unterordner x64 gedacht. Hier ist folgende Kommandozeile OK:

 

<Forefront Ordner>\x64\clientsetup.exe /NOMOM

 

Ist das Tool installiert, so erscheint unten in der Taskleiste ein organges Symbol, weil die Definitionen sehr stark veraltet sind. Sind automatische Updates aktiviert, so wird jedoch beim nächsten Suchen das SP1 für Forefront mit installiert. Nur mit dem aktivierten Windows Update wird man eh neue Definitionen erhalten und das ganze OHNE den WSUS oder irgendwelche Serverkomponenten! Wer das SP1 und eventuell aktuellere Updates mit paketieren möchte kann sich unter dem folgenden Link auf der Downloadseite von Microsoft bedienen:

 

SP1 Download: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c980f790-23d6-4644-ad19-d0c268c63c35&DisplayLang=de

KB-Nummer: KB951951

 

Forefront Webseite: http://www.microsoft.com/forefront/clientsecurity/en/us/default.aspx

 

Ist das Tool auf SP1 upgedatet und die aktuellsten Definitionen installiert, so wird das Symbol endlich grün. Ohne SP1 wird man leider mit der integrierten Suche auch keine Updates mehr herunterladen können - von dem her nicht verzagen, wenn es etwas dauert, bis der grüne Haken endlich kommt.

 

Der laufende Betrieb:

 

Im laufenden Betrieb wird das ein Mal grüne Icon hoffentlich auch grün bleiben. Nur wenn der PC mal mehr als 3 Tage aus war, wird es gelb. Die Aktualisierung ist aber in aller Regel sehr stabil und fix. Alle paar Tage will das Tool einen Quick Scan machen. Auch dieser fällt dem Anwender nicht so negativ auf. Somit würde ich den Betrieb des nicht so einfach zu installierenden Tools als problemlos sehen.

 

Und was habe ich davon?

 

Ein Tool, was mit den Standard Tools nicht einfach zu installieren ist, wird von mir trotzdem als Geheimtipp betrachtet! Das muss seinen Grund haben und hier gibt es mehrere, die es deutlich von anderen Virenscanner abheben. Hier die wesentlichen Vorteile im Überblick:

 

* Bahnbrechende Performance (Forefront: Ram 10MB - Last bei großen Files 1-2% / FSecure: Ram 80MB - Last bei großen Files 50% -> muss man noch mehr schreiben???)

* Sehr einfaches Handling (Nach der Installation, die auf den zweiten Blick super einfach ist, kommt so gut wie 0 Wartung auf einen zu)

* Service Packs ohne Probleme (Während bei FSecure ein Service Pack meist Probleme macht, hatte ich bei Forefront noch nie ein Problem)

* Wenige Falschmeldungen (Forefront greift selten ein - aber wenn da richtig - trotz sehr ausführlicher Nutzung hatte ich noch keinen Virus!)

* Konfliktarm (0 Reibungen mit vorhandenen Firewalls oder Antispyware Tools)

* Auf Windows Systemen fast plattformunabhängig (XP, 2003, Vista, Seven, 2008 R2 laufen problemlos!)

 

Daher ist Forefront Client Security erst auf den zweiten Blick ein sehr gutes Antivirus System. Aber wer so weit geschaut hat, bekommt hier in meinen Augen sogar eines der besten und stabilsten auf dem Markt.

 

An Microsoft: Bitte macht das Produkt so einfach und nutzt die Stärken! Und eine einfachere, günstigere Lizenzierung speziell im SBS Bereich wäre dann die Krönung!!!

Thursday, May 28, 2009 3:51:54 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Thursday, March 19, 2009

Ich habe jetzt schon sehr oft das Problem gehabt, das MSDN Lizenzmodell verständlich zu erklären. Microsoft macht es einem da ja auch nicht leicht. Daher habe ich jetzt lange überlegt wie man es besser erklären kann und bin auf ein witzigen Vergleich mit einem Golfclub gekommen. Da es auf die MSDN Team Suite gemünzt ist, finde ich auch, dass es ein gediegenes Produkt ist, was zu einem edlen Golfclub passt ;)

Eintritt in den MSDN Golfclub

Die MSDN Lizenz ist beim ersten Kauf für den Entwickler teuer. Das nennt man dann die Eintrittsgebühr. Diese Eintrittsgebühr muss jeder Entwickler zahlen, wenn er in unseren MSDN Golfclub eintreten will. Zusammen mit der Eintrittsgebühr muss man auch den ersten Jahresbeitrag für Platznutzung und Greenfee zahlen. Je nach Vertrag (Open, Select oder Einzellizenz) kann es auch sein, dass man gleich bis zu 3 Jahresbeiträge zahlen muss.

Verlängerung und Kündigung

Bei den anderen Golfclubs verlängert sich der Vertrag immer automatisch. Bei dem MSDN Golfclub ist dies anders. Man muss sich hier aktiv kümmern, um im Verein bleiben zu dürfen. Sprich man verlängert den Vertrag um ein weiteres Jahr (Bei Open / Select bis zu 3 Jahren). Diese Zeit ist man weiter im Club und darf auch alle neuen Plätze mit nutzen, die in dem Zeitraum gebaut werden ;) (neue Software).

Sollte man vergessen den Vertrag zu verlängern, darf man zwar auch weiter spielen, aber alle neuen Plätze sind tabu und auch die alten Plätze werden nach und nach geschlossen (keine neue Software mehr zum Download). Somit wird man bald zum Außenseiter in unserem MSDN Golfclub und ist gezwungen entweder ganz auszusteigen oder darf mit der Zahlung der voller Eintrittsgebühr wieder zurück zum Geschehen kommen.

Nutzung (Software und so...)

Mit dem Jahresbeitrag darf ich dann alle Plätze, Spielzeuge und Anlagen des Vereins nutzen. Nur die Flugsimulatorabteilung bleibt unseren Mitliedern vorenthalten (Microsoft Games). Toll ist auch, dass man kein Handicap braucht. Somit darf jeder eintreten, ob er nur vollblut Informatiker oder Hobbyentwickler ist. Nur das nötige Kleingeld muss er halt mitbringen!

Verrechnung der Gebühren für die Beruhigung der Golf spielenden Controller

Der Controller will jetzt noch den Mitgliedsbeitrag absetzen. Hierzu muss ich ihm die Eintrittsgebühr aufschlüsseln. Die Eintrittsgebühr selbst ist eine Invest Position und kann aktiviert (Abschreibung über 5 Jahre als Software) werden. Die Anteile der ersten Abogebühr und auch die folgenden Abogebühren ist Verwaltungsaufwand und können nicht aktiviert werden.

Vereinsheim (Der Team Foundation Server)

In unserer Edlen MSDN Lizenz ist noch kein Vereinsheim (Quellcodeverwaltung) enthalten. Man muss sich also mit dem Team Foundation Server selbst eines bauen. Dies ist zwar nicht teuer, aber es kostet viel Zeit. Man kann das Vereinsheim sozusagen nur in Eigenleistung erstellen oder einen Dienstleister beauftragen, der einem zeigt, wie man es bauen kann.

Ausrüstung (Mäuse hoffentlich ohne Bälle, Laptops und Co.)

In unserem MSDN Golfclub braucht man keinen Schläger, aber einen Computer mit Maus und Tastatur. Bälle werden bei uns heute meist durch Laser oder wenigstens die Optik der Maus ersetzt. Die, die immer noch mit Bällen im MSDN Golfclub antreten tun mir da schon etwas leid.

Trainerstunden (Oder auch Schulung genannt)

Im MSDN Golfclub sind Supportcalls enthalten. Hier kann man also bei den besten Trainern der Welt nachfragen, was man falsch gemacht hat und seinen Fehlschlag analysieren lassen. Diese Trainer verlangen jedoch, dass man den Schlag immer genau reproduzieren kann. Und man darf meist nur 4 Schläge (Fehler) pro Jahr kostenlos analysieren lassen. Möchte man mehr, so kann man auch Trainerstunden buchen. Hier sind zum Beispiel Gruppentrainings wie die BASTA oder auch die Team Conf zu empfehlen.

Andere Golfplätze (Die Konkurrenz und Billigmitgliedschaften für Schnorrer *g*)

Die Konkurrenz bietet auch Golfplätze an. Diese sind meist so wie diese Internetmitgliedschaften. Man zahlt deutlich weniger, muss dann aber kämpfen überhaupt einen Golfplatz zu finden auf dem man spielen darf. An so tolle Trikots (Steuerelemente), wie von Infragistics ist dann da nicht zu denken. Auch ein so tolles Vereinsheim, wie den Team Foundation Server, haben die wenigsten zu bieten. Für Leute, die gar nicht selbst entwickeln, sondern nur testen und administrieren, hat Microsoft den TechNet Golfclub im Angebot. Sozusagen etwas für passive Mitglieder. Auch die MSDN Team Edition steht zur Wahl bereit. Hier zahlt man nur die Hälfte, darf dann aber nur auf einem Platz spielen. Dies ist dafür jedoch der größte und somit eine denkbare Alternative für Leute die sparen wollen. Vielleicht kann man sogar günstige Angebote beim Discounter um die Ecke finden ;)

Fazit

Bitte nicht alles so ernst nehmen, was ich es hier geschrieben habe. Aber ich muss sagen, dass 100% zu der MSDN Team Suite passt. Die Leute, denen ich die MSDN Lizenz so oder so ähnlich erklärt habe, fanden es lustig, spannend und die haben es noch dazu verstanden!!! Sonst habe ich immer 3-4 Anläufe gebraucht ;)

Thursday, March 19, 2009 8:42:22 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Thursday, February 12, 2009

Beim letzten Mal wurde nur das Visual Studio 2008 installiert. Doch heute arbeitet jeder Entwickler, der etwas auf sich hält mit dem SP1 installiert. Dies muss man ja auch nicht mehr händisch machen...

Zuerst lädt man sich das Visual Studio 2008 SP1 herunter und stellt es auf einen lokalen Ordner (z.B. x:\).

Falls es noch jemand in Deutsch installiert natürlich auf Deutsch umstellen, da das SP1 in der Sprache sein muss, wie das Visual Studio 2008 selbst. Da es abweichende Namen für die Service Packs gibt heißt es bei mir einfach <Dateiname>.

  •  x:\<Dateiname>.exe /createlayout x:\VS90SP1 /q

Mit dieser Befehlszeile wird das Paket in den Ordner auf x entpackt von dem ich ab sofort meine automatischen Installationen vornehmen möchte.

Eventuell haben Sie auch das Glück, dass Sie schon eine entpackte Version des Service Packs vorliegen haben.

Da es hier keine Optionen oder PID's mehr gibt kann schon die Installation erfolgen.

  • SPInstaller.exe /q /norestart

Nach der langen Installationsphase von dem SP1 ist nun ein aktuellen Visual Studio auf dem Rechner und man hat die rund 1,5 Stunden für die Installation gespart ;)

Thursday, February 12, 2009 8:43:38 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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Um das Visual Studio ohne GUI zu installieren und dann keine Testversion zu erhalten ist ein wenig Aufwand nötig. Hat man es jedoch ein mal gemacht staunt man, mit wie wenig Schritten es geht, tja wenn man es weiß!

·         Installationsmedium auf lokale Festplatte kopieren

·         MSDN Ordner kann unter Umständen weggelassen werden

Als erstes benötigt man das Installationsmedium der Lizenzierten Edition. In meinem Fall ist dies die Visual Studio 2008 Team Suite. Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das Installationsmedium auf eine Festplatte kopiert wird. Bei einer Installation auf PC's mit dauerhafter Online Anbindung kann man den großen Ordner MSDN löschen und immer die aktuellste online Version nutzen.

·         Über eine CMD Box gehe ich auf den kopierten lokalen Ordner (bei mir x:\)

Hier wähle ich zum erstellen eines Hilfsfiles nicht das Setup im Hauptorder aus, sondern gehe in den Unterordner Setup. Mit der folgenden Befehlszeile erstelle ich eine unbeaufsichtigte Installation:

·         X:\VS2008\setup\setup.exe /createunattend x:\setup\VS2008.ini

·         Installationsoptionen auswählen

Nach diesem Aufruf startet die GUI, als würde man eine Installation vornehmen. Man stellt die Komponenten ein, die man gerne installieren möchte und geht das normale Setup durch. Ist man am Ende angelangt folgt jedoch keine Installation - es wird nur die gewünschte INI Datei geschrieben.

·         PID in die INI Datei manuell eintragen ([PID] & Key ohne Zwischenzeichen)

·         Auch in die setup.sdb wird dieser Eintrag ergänzt

Der Key wird in die INI und die SDB Datei eingetragen. Hierzu kann man den originalen Key von dem Produkt nehmen. Sollte man eine Version mit integriertem Key haben, so kann man das Setup aufrufen und den Key sorgfältig abschreiben (MSDN Versionen). Zwischen dem PID mit Klammen [PID] und der Serial muss ein CRLF vorgenommen werden.

·         x:\VS2008\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\setup\VS2008.ini

Mit dieser Kommandozeile kann man dann die eigentliche Installation ausführen. Und im Gegensatz zu meinen Versuchen ohne PID hat man nun eine Vollversion und keine TRIAL mehr ;)

Sollte man auch MSDN installieren wollen, so kann man dies mit den folgenden, ähnlichen Kommandozeilen erreichen:

·         x:\VS2008\msdn\setup\setup.exe /createunattend x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

·         x:\VS2008\msdn\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

Nun steht einer unbeaufsichtigten Installation vom Visual Studio nichts mehr im Wege und man kann es über das Active Directory oder einen anderen Verteilserver veröffentlichen.

Thursday, February 12, 2009 8:26:30 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, February 04, 2009

Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Konferenzen. Bei der Team Conf gibt es auch einen Vortrag von mir. Der soll darstellen, wir in meinem .NET Projekt bei der LBBW Zeit und Neven der Entwickler geschont werden können.

Von 10 Muss Dokumenten, die erstellt werden, können die meisten direkt da geschrieben werden, wo es keinen Mehraufwand darstellt. Nämlich im Visual Studio 2008 SP1, was direkt an den Microsoft Team Foundation Server 2008 angebunden ist. Das was nicht im Visual Studio erledigt werden kann, wird mit dem Artiso Workitem Manager 1.3 erledigt. Die Dokumente werden dynamisch zusammengesetzt und liegen immer in der aktuellsten Form vor. Damit ist auch gewährleistet, dass man keine Pararllelstruktur mit dem Dokument erstellt und es nur alle 5 Jahre bei einem Problem aktualisiert.

Bei der ganzen Sache sollte noch erwähnt werden, dass bei der Umsetzung kein Einziger Prozess neu erstellt wurde, sondern alle Verfahren ohne Ausnahme im Team Foundation Server abgebildet wurde. Die reduziert die Kosten der Einführung doch extrem...

Wednesday, February 04, 2009 7:01:47 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, January 21, 2009

Es gibt Dinge die sind so richtig ärgerlich. Hier wäre beim .NET Framwork das Filehandling zu erwähnen. Mit der Klasse system.io.directoryInfo wird das normaler Weise gemacht. Aber was passiert, wenn die gewünschte Datei (getFiles) oder der gewünschte Unterordner (getDirectory) mehr als 260 respektive 248 (Länge des vollen Pfades zur Datei / Ordner) Zeichen hat? Dann gibt es eine ganz tolle File Exception Ausnahme!

Warum bloß? Tja, das ist eine sehr gute Frage. Das Dateisystem von Windows 2000 und neuer unterstützt bekanntlich 32000 Zeichen und nicht nur wenige Zeichen, wie der .NET Wrapper. Auch mit Kompatibilität zum alten FAT32 System kann das eigentlich nicht mehr groß etwas zu tun haben, da die Klasse doch den Typ des Filesystems prüfen könnte.

Test im Filesystem

Testet man im Filesystem mal aus, so versucht der Windows Explorer einen zu bremsen, wenn man die magische Grenze überschreitet. Eine so angelegte Datei oder Ordner kann aber auch im .NET zu Problemen führen (FileTooLongException). Die Fehlergrenzen scheinen somit im .NET noch geringer zu sein, als in Windows Explorer.

Nicht für Backup geeignet

Somit bleibt festzustellen, dass die .NET Klasse für zum Beispiel Backup Operationen auf einem Fileshare nahezu unbrauchbar ist. Nicht alle Dateien können gezogen werden und selbst die Ausgabe des fehlerhaften Ortes wird schwer.

Wichtig?

Am Anfang dachte ich ja, dass das Problem vernachlässigbar ist und man einfach den fehlerhaften Ordner ausgibt. Er kann umbenannt werden und dann ist der Einzelfall erledigt. Weit gefehlt… Es ist kein Einzelfall!!! Bei 3 von 4 Datenshares habe ich Dateien gefunden, die länger waren als die Grenze in .NET. Keine Ahnung wieso der Windows Explorer scheinbar an einer anderen Stelle die Grenze zieht als das .NET Framework…

Minderwertige Abhilfe

Es bleibt einem also die Möglichkeit die API direkt zu benutzen oder //?/ vor die Datei zu stellen. Doch war mit die erste Variante zu doof und die zweite Variante brachte bei vb.NET nur Fehler. Somit ist es zwar ein Ansatz aber keine Abhilfe.

Funktionierende Abhilfe

Auf der absolut unscheinbaren Seite http://www.delimon.be/SoftwareDetails.aspx?id=5 findet man jedoch ein Tool, was die DirectoryInfo Klasse simuliert und zwar mit 32000 Zeichen. Die Version scheint nicht im ständigen Update zu sein und muss installiert werden (Entwicklungsrechner), aber dann funktioniert es. Mein Programm zum sichern von verdammt langen Ordnerstrukturen funktioniert mit dieser Technik einwandfrei. Das Tool ist dazu noch kostenfrei - vielen Dank!

Wednesday, January 21, 2009 8:33:05 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Server
# Saturday, November 29, 2008

Da wir mit Visual Basic .NET Entwickeln ist ein Refactor ein wichtiges Tool, was im Standard Visual Studio schmerzlich fehlt. Es gibt hier das kostenlose Refactor! für das VB.NET. Dieses habe ich auch lange Zeit verwendet und gar nicht gemerkt, wieviel Last es vom Prozessor fordert. Speziell auf Remoteverbindungen ist das Tool ein absoluter Performence Killer! Die Überwachung der Funktionen im Hintergrund scheint speziell hier unmengen an Last zu verbrauchen. Nach der Deaktivierung des Tools ging es wesentlich schneller vorwärts. Das Tool war zwar nicht super von der Bedienung, hat aber trotzdem seine Dienste getan. Daher wäre ich sehr froh, wenn es ein Ressourcenschonendes Tool wie bei c# direkt in der IDE gäbe. Ich werde noch mal die aktuellste 3.22 Version testen. Aber mit der aktuellen Performence gerade bei größeren Projekten müsste ich ohne Verbesserung leider auf das Tool verzichten. Bleibt zu hoffen, dass es bessere Alternativen gibt oder die Entwicklung hier Ressourcenschonender wird...

Saturday, November 29, 2008 9:02:42 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [3] -
.net | Virtualisierung
# Monday, November 24, 2008

Verwendet man einen Server 2008 oder Vista in der Variante 64BIT, so bekommt man beim Aufrufen von Funktionen aus dem Visual Studio 2008 auf den SQL Server (Express) "häufig" eine Fehlermeldung, dass die DLL's für den Zugriff nicht installiert sind!

Was kann man hier tun?

Aktuell ist die Lösung beim Debug und Release auf X86 als Umgebung explizit umzustellen...

Keine gute Lösung wie ich finde - aber sie tut. Wenn jemand eine bessere Lösung hat, wäre eine Rückmeldung klasse.

Monday, November 24, 2008 1:48:33 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment | SQL
# Wednesday, June 11, 2008

Dieses Buch ist für Einsteiger von Galileo Computing und ist unter der Adresse http://www.galileocomputing.de/openbook/einstieg_vb_2008/ zu finden. Viele weitere gute Bücher sind über die http://www.galileocomputing.de Seite unter dem Begriff Open Book zu finden.

 

 Dieses Buch ist auch für Einsteiger und unter der folgenden Adresse zu finden: http://www.microsoft-press.de/ Auf der Startseite ist der Link zu dem kostenlosen Buch...
Wednesday, June 11, 2008 1:20:46 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net
# Thursday, February 14, 2008

Zu den .NET Framework 3.5 gibt es 3 kostenlose Ebooks von Microsoft in Englisch. Diese umfassen die Themen LINQ, ASP AJAX und Silverligt.

http://csna01.libredigital.com/?urvs5cn3s8

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Auch das .NET Blog Book ist absolut empfehlenswert! Es umfasst die besten Tipps aus den Blogs und ist sogar in Deutsch.

http://www.dotnetcasts.com/Static.aspx?=dotnetblogbook

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Auch die Openbooks von Galileocomputing sind noch absolut empfehlenswert. Die Bücher Microsoft Netzwerke, Praxis OO, VB2005, c# 2005, Java und Excel 2007 sind absolut empfehlenswert.

http://www.galileocomputing.de/katalog/openbook

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Das VB2005 Microsoft Press Buch aus der Weihnachtsaktion gibt es auch noch und jetzt auch mit beiden Teilen frei zum Download.

http://www.microsoft.com/germany/msdn/aktuell/news/MicrosoftVisualBasic2005DasEntwicklerbuch.mspx

Thursday, February 14, 2008 9:24:56 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | SQL | Web
# Thursday, December 06, 2007

Die drei Firmen bieten online nette Sachen zum freien Download an. Während Microsoft Press „nur“ ein Buch, dafür ein sehr gutes, kostenlos in zwei Teilen anbietet, gibt es bei den anderen beiden Firmen jeweils einen Adventskalender.

Teil1: Link zum Buch

Chip.de bietet jeden Tag eine Vollversion zum Download an. Ab und an kann es auch mal ein Sonderheft als PDF sein. Nicht alles ist super interessant, aber für mich war bisher jedes ja das eine oder andere interessante Türchen dabei!

Link zum Kalender

Entwickler Press hat aber den Hammer unterm Baum ;) Hier steht jeden Tag ein aktuelles Buch zum kostenlosen Download als PDF bereit. Diese Bücher sind echt sehr interessant zum Teil. Man sollte hier unbedingt jeden Tag schauen, da das Buch nur an dem einen Tag zum Download steht… z.B. zwei aktuelle Java 6 Bücher und ein c# 2005 Buch standen in den letzten Tagen schon zum Download!!!

Link zur Webseite mit Kalender

Thursday, December 06, 2007 1:52:33 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment | Office

Microsoft .NET ist extrem gefragt, wenn es um Softwareentwicklung geht. Dies schlägt sich nicht nur auf die Anzahl der Anwendungen, sondern auch auf den Arbeitsmarkt nieder. Für die Computerwoche habe ich hier zusammen mit 3 anderen Kollegen (autoscout24, jobscout24, WestLB und ich für meinen Arbeitgeber, die LBBW) ein Interview zum Thema .NET auf dem Arbeitsmarkt gegeben.

Der Artikel findet sich hier:

http://www.computerwoche.de/job_karriere/arbeitsmarkt/1849357/

Aktuell ist der Artikel nur online zu finden. Er wird aber im Januar auch in der Print Ausgabe zu finden sein.

Thursday, December 06, 2007 10:19:32 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
.net | SQL
# Thursday, November 22, 2007

Das neue Visual Studio 2008 ist nun verfügbar und es bringt ganz gute Vorteile in Sachen Geschwindigkeit und Integration von Tools mit sich.

·         Die Geschwindigkeit beim Arbeiten hat sich subjektiv erhöht.

·         Es spart massig Zeit, wenn man nicht mehr so viele Plugins oder Patches installieren muss.

·         Ein klarer Vorteil ist auch die Funktion, dass man 2.0, 3.0 oder 3.5 Projekte bearbeiten kann. So ist sichergestellt, dass man keine falsche Klasse aus einem anderen Zielframework verwendet. Dies ist zum Beispiel wichtig, wenn auf den Clients noch kein 3.0 Framework installiert ist.

Es gibt aber auch zwei Dinge die ich bei dem Visual Studio 2008 vermisse oder fehlerhaft sind. Das erste ist mehr ein ganz kleiner und lustiger Fehler ;)

·         Bei der Installation des 3.5 Frameworks kommt die Erfolgsmeldung, dass das Framework korrekt „DEINSTALLIERT“ wurde ;)

·         Der tolle XML Schema Editor scheint nicht mehr enthalten zu sein?!

Thursday, November 22, 2007 10:18:19 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [1] -
.net | Client | Deployment
# Thursday, November 01, 2007

Die meisten Leute, mit denen ich über den neuen Team Foundation Server (Beta 2, 2008) gesprochen habe, meinten, dass Sie ihn gerne auf Basis der Projekt Templates gerne in Deutsch einsetzen würden. Zwar kann man ggf. lauf Aussage von Microsoft die Prozesstemplates auch nachinstallieren, aber warum so kompliziert, wenns auch einfach geht...

Hier ist der wohl schwer zu findende Link zur Deutschn Beta Version:

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=053E83D0-DEB4-4EBB-B4C8-CBFFE928B4AA&displaylang=de

Thursday, November 01, 2007 9:52:43 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Server
# Tuesday, October 30, 2007

Lange habe ich rumsuchen dürfen, wie ich den ConnectionString von einem Dataset dynamisch in der Anwendung ändern kann und nun habe ich eine Lösung:

Was will ich denn eigentlich genau?

In der app.config wird die Einstellung zum Connection String abgelegt. Dieses ist prima, da man dieses manuell ändern kann, wenn dies notwendig ist. Nur kann es aber sein, dass der User einen von drei DB Servern beim Start auswählt (Test, Entwicklung, Produktion) und man dann den Connection String dynamisch ändern muss, da man bei dem Dataset nur eine Variable aus dem My.Settings hart verdrahten kann.

Wieso ist das ein Problem?

Nun stößt man erst darauf, dass die Settings unter My.Settings readOnly sind, wenn sie für eine Applikation deklariert sind. Einen Connection String kann man aber nur für eine Anwendung deklarieren und er ist somit IMMER ReadOnly.

Die Lösung

Tja daher muss man den Workaround von der folgenden Seite nehmen, um das Problem zu Lösen. Für meine Anwendung hat das ohne Probleme Funktioniert : http://www.mycsharp.de/wbb2/print.php?threadid=16723&page=1 . Hier kann dann der User den ConnectionString abändern aus der Anwendung per Funktion. Die My.Settings werden nach der Änderung neu geladen. Ob dieses bei häufigem Wechseln und eine großen Userzahl Probleme macht kann ich nicht sagen, da 99% der Zugriffe Produktion sein werden und hier der Server bis zu einer Migration sicher nicht geändert wird...

Tuesday, October 30, 2007 5:41:14 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Deployment | SQL
# Tuesday, September 18, 2007

Es ist sehr interessant, wie SUN und Microsoft die Releases Ihrer Programmierframeworks herausgeben. So ist .NET bei den Patches und Fixes sehr gut im Rennen. Java ist dafür beim Releasezyklus der Versionen knapp im Vorteil. Vergleicht man die Visual Studio Entwicklungsumgebung mit denen von Java wird man aber sein blaues Wunder erleben. Die Stufen von Eclipse würden den Rahmen eines Tests sprengen, vielleicht wäre hier aber NetBeans für einen Vergleich besser geeingnet?! Visual Studio ist hier mit den Änderungen relativ stabil ist. Interessant ist auch noch der Vergleich mit Microsoft Office...

Damit ist aber klar bewiesen, dass sich Java und .NET auch bei den Releses und der Sicherheit kaum unterscheiden!

Wer interesse hat, wie ich das ausgerechnet habe, kann auf der Sun Seite nach der neueste Version suchen. Die zählen das einfach hoch und bei Microsoft gibt es die Seite: http://www.microsoft.com/technet/security/current.aspx wo man je Produkt die Patches suchen, downloaden und zählen kann...

Relevant heißt übrigens, dass zum Beispiel asp.NET und Cristal Report Patches für meine Betrachtung, die auf Windows Applikationen zielt, nicht notwendig sind.

Tuesday, September 18, 2007 8:20:38 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Deployment
# Tuesday, August 28, 2007

Ich habe eine EXE Datei ein 2 DLL's die im selben Verzeichnis liegen. Die beiden DLL's haben je 2 Konfigurationswerte "Test1" + "Test2" / "Test3" + "Test4". Die Werte werden in der DLL beim kompilieren als Standardwerte eingebrannt. Nun habe ich nur die DLL Dateien und will die Werte Ändern... Wie geht das?

Unter der Voraussetzung, dass DLL's und EXE den selben Namensraum haben, kann man einfach "Test1", "Test2", "Test3" und "Test4" in der Config Datei der EXE angelegt werden. Die dort gesetzten Standardwerte überschreiben dann die kompilierten Standardwerte der DLL's.

Daher sollte in den DLL's unbedingt dokumentiert werden, welche Config Werte gesetzt werden müssen / können. Kommen hier Werte hinzu, so muss, man diese auch in die EXE einbauen.

Sind die Werte nicht im gleichen Namensraum vorhanden, muss ein Verweis auf den anderen Namensraum gesetzt werden, wie es Thomas Schissler in seinem Blog macht. Man beachte, dass sein Tipp nur für c# gilt und unter vb.NET ein anderer Zweig angelegt werden muss. Nämlich der im My.Settings Bereich.

Hier der Link zu Thomas Schisslers Artikel: http://www.artiso.com/ProBlog/PermaLink,guid,8c0f402f-5186-4b31-aaa1-778f57082fb9.aspx

Tuesday, August 28, 2007 4:50:08 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Thursday, August 16, 2007

2 Tage Arbeit hat mir eine Fehlende Exception in der Windows Workflow Foundation gebracht!

Ich habe einen einfachen Workflow gebaut und ihn mit SQL Persistence und SQL Tracking an einen SQL Server 2005 angebunden. Die Datenbank blieb jedoch manchmal leer und wurde nur in seltnene Fällen gefüllt. Wo sucht man da, wenn das Programm erfolgreich durchläuft und kein Fehler gemeldet wird? Im Quellcode. So habe ich 2 Tage gesucht und nichts gefunden. Doch wie durch ein Zufall habe ich die Bedingung Runtime.StopRuntime mitten drin als Auslöser für eine Exception gesetzt und diesmal kam auch eine, die mich zur Lösung des Rätsels brachte...

MSDTC nicht auf Server blub Verfügbar...

Tja, dann habe ich geschaut und den MSDTC Dienst eingeschaltet. Er war hier gestoppt worden. Tja, nachdem der Dienst lief, war erstens die Fehlermeldung weg und zum zweiten wurden nun immer alle Events geloggt. Daher bleibt nur die Frage, wo die Microsoft Entwickler die Exceptions für die WF versteckt haben. Für Tracking und Persistence sind sie auf jeden Fall zu sparsam gewesen und ich würde es gar als Bug bezeichnen.

FAZIT: VOR der Benutzung der Persistence und Tracking Services in der Windows Workflow Foundation MSSTSC Dienst starten!!! MSDTC steht übrignes nicht für Distributed Transaction Controller...

Thursday, August 16, 2007 2:19:20 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Friday, August 10, 2007

Ich hab den SQL Server 2008 installiert und habe keine großen Probleme bei der Installation gehabt. Der SQL Server 2008 ist nur eine Evolution zum SQL Server 2005 und auf den ersten Blick findet man keine großen Neuerungen.

  • Was mir sehr gut ins Auge gestochen ist, ist dass auch weiterhin DTS Packages wohl unterstützt werden. Dies sollte ja eigentlich nicht mehr der Fall sein, aber es gibt ja noch haufenweise solche alten Packete. Hoffentlich bleibt das dann auch in der Final so!
  • Was mir sehr negativ ausgefallen ist, dass der SQL Server 2008 sich nicht in das Visual Studio 2008 einklinckt, sondern das Visual Studio, was man gerade deinstalliert hat wieder installiert. Schlimmer noch ist aber, dass danach einem vom Windows Update wieder das SP1 um die Ohren bekommt. Das ist schade, denn das macht die Installation nicht kürzer. Dieser Punkt wird sich aber hoffentlich noch mit der nächsten Version ändern?!
  • Im Inneren ist die XML Unterstützung aufpoliert worden, was nun die Nutzung alle XML Daten ermöglicht. Bisher war die XML Unterstützung ja noch nicht vollkommen ausgereift.
  • Deutliche Verbesserung der Offline Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Clients und der Programmierung mit .NET 3.5 - in der Offiziellen Beschreibung steht zwar .NET 3.0 - aber das glaube ich nicht so ganz :)
  • Die BI Funktionen haben sich laut Beschreibung deutlich erweitert. Dies ist aber nicht der Focus meines Tests gewesen.
  • Das Policy Based Management von dem neuen SQL Server habe ich bisher noch nicht ausprobiert, es würde mich aber freuen, wenn die Berechtigungen noch weiter in ADS Kompatibilität gehen würden.

Alles in allem hat der SQL Server 2008 bis auf das XML noch keine "MUST HAVE" Features eingebaut. Aber vielleicht sehe ich das auch aktuell noch nicht so, wie man es schon bei der nächsten Beta sehen könnte :)

Friday, August 10, 2007 12:16:19 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Monday, July 30, 2007

Zu meiner ausführlichen Liste der Visual Studio 2005 Tools gesellen sich nun noch 3 weitere. Eines hatte ich vergessen und 2 sind seit den letzten Tagen neu dazu gekommen.

Visual Studio for Database Pro Trial ist das erste, was nur mit der Testversion vom VSTS Suite funktioniert. Es muss die gleiche Sprache vorhanden sein, wie für die Trial der Team Suite. Wer die volle Suite sein Eigen nennt, kann gerne auch die Version plus Database Tool von der MSDN Seite laden.

Jetzt gibt es ein Service Release für das Database Tool nicht ganz frisch dazu.

Auch neu ist eine Erweiterung der Visual Studio Tools for Office SE

Viele Spaß auf jeden Fall schon mal beim Testen und installieren!!!

Monday, July 30, 2007 11:54:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Saturday, July 28, 2007

Nun gibt es die Beta 2 vom Visual Studio 2008 und wer dies einsetzt kann die lange Liste an Extensions, die ich vor einigen Tagen gepostet habe, deutlich verkürzen!

Beta 2 Versionen als EXE

Team Suite

Team Foundation Server

Beta 2 Versionen als VHD

Team Suite

Team Suite und Team Foundation Server

Bitte immer auch das Base Image runterladen, sonst wird das nicht mit dem Virtual Server 2005 R2 SP1 oder dem Virtual PC 2007 laufen. Ich habe es leider nicht geschafft die Versionen mit dem VMConverter Fit für VMWare Server zu bekommen, da leider Basisimages nicht unterstützt werden.

Neue Addons Diese umfassen alles was mit Silverlight 1.0, 1.1 und Ajax zu tun hat und kürzen die Sammlung von früher doch deutlich ab.

Ob und in wie weit Tools von Drittanbietern funktionieren konnte ich bisher noch nicht testen!

 +   = schicke Anwendungen...
Saturday, July 28, 2007 1:03:48 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, July 25, 2007

Das Visual Studio 2005 ist nicht mehr ganz frisch und braucht einige Extensions um auf den aktuellsten Stand zu kommen. Ich suche dann immer bei einer Installation mir die Tools zusammen. Als Merker habe ich diese Tools einfach mal in einen Blog Eintrag mit Links zusammen gefasst:

Visual Studio 2005

·         Vollversion nur für MSDN Subscriber (über MSDN Anmeldung im geschützten Bereich)

·         Testversion 180 Tage

·         Express Editions (kostenlos, geeignet kleine Programme oder „Einsteiger“)

Extensions für die neuen Techniken:

·         Visual Studio 2005 SP1

·         Visual Studio 2005 SP1 Vista Patch

·         Windows Workflow Foundation

·         Visual Studio Tools for Office Second Edition

·         Extensions for WCF und WPF CTP (EN)

·         Extensions for Sharepoint 3.0 (EN)

·         Microsoft Expression Blend für die WPF Animationen und Co

·         Microsoft Sandcastle für automatische Dokumentation (EN)

·         ASP.NET Ajax Extensions (EN)

·         ASP.NET Ajax Toolkit (EN)

Auch ein paar Tools von Drittherstellern können sehr nützlich sein:

·         #ZipLib (EN, kostenlos, Zippen mit .NET)

·         Sandcastle GUI (EN, einfach und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)

·         Sandcastle Help File Builder (EN, komplex und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)

·         Sparx Enterprise Architect (EN, DEMO, UML Tool)

·         Sparx MDG Plugin for Visual Studio 2005 (EN, DEMO, UML Plugin)

·         Refactor! (EN, kostenlos, Refactoring for VB.NET)

·         PDFSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)

·         SharpPDF (EN, kostenlos, PDF mit .NET)

·         iTextSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)

·         Snippet Editor (EN, kostenlos, VB.NET Snippet Editor)

·         Interop Tools for Windows Forms (EN, kostenlos, Anbindung von VB6 Forms)

·         Codeplex (EN, viele weitere Shared Source Programme)

Wer nicht so viel installieren und zusammensuchen will, kann auch gerne das neue Visual Studio Orcas Downloaden. Dieses enthält alles wichtige, was sonst per Extension installiert wird und bietet darüber hinaus noch LINQ und weitere Features samt .NET 3.5 an.

·         Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 (EN)

·         Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 (EN)

·         Visual Studio Express Editions Orcas Beta 1 (EN)

Auch als Virtuelle Maschine sind diese Betas zu haben!

·         Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 VHD (EN)

·         Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 VHD (EN)

Alle Links werden ohne Gewähr und ohne Haftung für den Inhalt angeboten!!!

Wednesday, July 25, 2007 10:44:02 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, July 18, 2007

Gestern wurde mir gesagt, dass das .NET Framework aber noch nicht ganz ausgereift / sicher ist. Diese Frage konnte ich nicht wirklich glauben, möchte aber nach guter Überlegung für den Fall, dass diese Frage erneut gestellt wird, die passenden Fakten zur Hand haben.

.NET ist Sicher, weil…

·         Das .NET Framework ist eine der am weitest Verbreitesten Anwendungen überhaupt.

·         In aller Welt sollen mehr als 250 Millionen Installationen gezählt sein.

·         Höchstverfügbarkeitslösungen wie die NASDAQ setzen mit Ihren Systemen komplett auf .NET.

·         Das Sicherheitskonzept CAS von .NET ist die breiteste Sicherheitsbarriere aller Softwarearchitekturen auf dem Markt.

·         Per Default ist das .NET Framework sicher, was auch zeigt, dass es bisher nur für ein Framework ein einziges Service Pack in 6 Jahren gibt.

.NET ist ausgereift, weil…

·         Die Releases von Anfang an wie bei JAVA im 1,5 Jahres Rhythmus erschienen sind

·         .NET die einzige Plattform der Welt ist, mit der man zertifiziert MMCI 5, also den höchst möglichen Entwicklungslevel der Prozesssicherheit, erreichen kann. (Microsoft)

·         Die Verbreitung von .NET Applikationen seit 2004 bei Neuentwicklungen vorne liegt und seit 2006 auch bei dem Bestand .NET an JAVA vorbei gezogen ist. (Technokrati)

·         Laut INETA noch kein PC auf Basis eines fehlerhaften RTM Frameworks abgestürzt ist.

·         Die Unterstützung der Plattform extrem breit aufgestellt ist und jeden Tag neue Entwickler hinzukommen.

.NET ist die Plattform für…

·         Aufwendige, Barriere freie GUI Applikationen mit der Presentation Foundation

·         Office Basierende Lösungen mit VSTO

·         Höchstkritische Datenbanklösungen mit dem SQL Server

·         Workflow Lösungen mit der Workflow Foundation

·         Webservice mit der ECMA Standardisierung der WCF die Plattform für Webservices

Wednesday, July 18, 2007 8:31:52 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Saturday, July 14, 2007

Das .NET Packet in großen Firmen zu paketieren ist eigentlich relativ einfach. Man nimmt es und bindet es mit den Silent Parametern in die Installation ein. Danach kommt gegebenenfalls ein Sicherheits CAS Packet, was man aus der lokalen Installation eines Clients mit .NET SDK übet die MMC schnell und einfach erstellen kann. Gegebenenfalls kommen noch ein paar Zusatzbibliotheken oder Testprogramme hinzu und fertig ist das .NET Paket.

Doch bei .NET 3.0 muss man noch eine Sache beachten… Wenn man nicht den IE 7 auf dem Rechner schon hat, kommt noch der XPS Drucker hinzu. Dieser Drucker kann XPS Dokumente erstellen und die XPS Dokumente können dann auch im IE6 mit dem .NET Framework zusammen angezeigt werden.

Dieser Druckertreiber ist für die Elemente der Windows Presentation Foundation das Gegenstück für die Druckerausgabe. Skalierte Dokumente lassen sich damit erstellen. Doch ist es gewünscht diesen weiteren Druckertreiber einfach so mit zu installieren. Ein User hat ja schon viele Drucker und bekommt dann noch einen weiteren nichtssagenden dazu. Ich könnte den Drucker nun aus dem Packet werfen, was mir aber Probleme mit dem Support des .NET Frameworks bringen könnte. Daher die Frage, wie geht man hier vor?

Meine Idee ist es, den Druckertreiber nicht der Gruppe „JEDER“ zur Verfügung zu stellen, sondern nur ausgewählten Usern über eine lokale Gruppe zu berechtigten. Diese lokale Gruppe ist auf dem PC vorhanden und muss dann eine zentrale Gruppe aus dem Active Directory enthalten. Diese zentrale Gruppe kann dann direkt Benutzer beinhalten oder verschachtelt eine weitere Gruppe.

Benötigt dann eine Abteilung oder Applikation den XPS Drucker, so kann man Ihn über das Active Directory in kürzester Zeit per Mausklick der betreffenden Gruppe zuordnen.

Nun sind alle wieder Glücklich und können den XPS sehen, nicht sehen, nutzen oder meiden.

Saturday, July 14, 2007 12:33:31 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Monday, June 04, 2007

Der alte Dual Opteron mit 2x Dual Opteron 242, 4GB Ram, 320 GB HD und so gut wie lautlos ist Geschichte.

Der neue Server ersetzt Ihn und auch meinen alten Desktop Rechner!

  • Seit 10 Jahren ist es erstmal wieder ein Intel Rechner und die ersten Erfahrungen ist absolute Extraklasse. Die virtualisierten Maschinen darauf sind derart schnell, dass man sagen kann, dass die Hardwarevirtualisierung mit Vanderpool sein Geld schon alleine Wert ist.
  • Auf dem Server ist nun ein Windows Vista Ultimate Edition 64 Bit installiert. Dieses läuft absolut stabil und kann die 8GB Ram komplett und einwandfrei verwalten!
  • Das Gerät ist trotz seiner Leistung nahezu geräuschlos und die Temperaturen liegen durchweg unter 40°C

Er hat folgende technische Daten:

  • Intel Core2Duo 6420
  • 8GB Ram von G.Skill 4x 2 GB DDR2-800
  • 1 Terrabyte Festplatte von WD 2x 500GB SATA-300, 7200 UMin, 16 MB Cache
  • ASUS Silent Geforce 8500 GT mit 512 MB Ram
  • ABIT Fatal1ty SLI 650 Board
  • Chieftech DX Dragon gehäuse Silber komplett gedämmt und Artic Fans 2x von Netzteil 80mm TC / Mainboard gesteuert 120mm

Fazit:

BÄRENSTARK und EXTREM leise. Weitere Berichte zur Software und zur Virtualisierung werden folgen...

Der alte Dual Opteron und der Athlon 1800 stehen übrigens zum Verkauf...

Monday, June 04, 2007 11:23:25 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | SQL

Dies ist ein recht umfangreicher Testbericht der neuen Funktionen der MSDN Rolle für Database Professionals.

Kurze Anmerkungn von Microsoft: Dieses Produkt ist auch außerhalb der MSDN zu erhalten. Doch lohnt sich der geringe Abschlag meist nicht. Für Professionelle Entwicklung sollte man sowieso auf das MSDN Abonnement setzen.

TestberichtVSDB.pdf (331,17 KB)

Monday, June 04, 2007 11:01:58 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Monday, March 26, 2007

Die Unterstützung, was Testlizenzen angeht ist seitens Citrix extreme schlecht. Es war mir bisher nicht möglich eine Testversion neu zu installieren und somit den Testrechner nach 90 Tagen neu aufzusetzen. Somit ist der Lerneffekt in Sachen Citrix für einen Administrator oder Entwickler speziell extrem schwer. Hier hat Citrix im November eine gut versteckte Entwicklerversion kostenlos für 2 User im CDN gebracht. Diese Version war aber auch nicht mehr vom Messepersonal zu finden. Hier wurde mir umgehend Unterstützung für Test und Entwicklung zugesichert.

Monday, March 26, 2007 3:55:10 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Cebit | Server | Virtualisierung

Der Microsoft Sharepoint Portalserver ist extreme beliebt und deckt sehr sehr viele Themen ab. Seit meiner Diplomarbeit hat er sich massiv weiterentwickelt und stellt auf der Cebit einen Schwerpunkt von Microsoft dar. Er stellt eine gute Brücke zwischen Entwicklung und Administration dar. In der neuen Version werden Intranetseiten, Workflows, Dokumentenbibliotheken, Unternehmensweite Dokumentensuche, Revisionssichere Archivierung, Excel Server mit Webaccess  und vieles mehr angeboten. Dieser Server ist weitaus günstiger als Vergleichsprodukte von IBM und wird von Microsoft als neuer zentraler Server für die Konsolidierung von diversen Applikationen angeboten.

Monday, March 26, 2007 3:53:26 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Cebit | Server | Web

Eigentlich sollte es eine Vergleichsdiskussion von SUN zum Thema Eclipse oder NetBeans werden. Diese Diskussion ging aber schon recht früh in die Position – diese Plugins fehlen für NetBeans, aber die 500 Millionen Investition in NetBeans haben sich gelohnt und ging immer mehr in die Richtung, wie man Visual Studio mit NetBeans vergleichen kann. Von den Leuten, die bei dieser Diskussion mitgewirkt haben, war zu entnehmen, dass alle das Konzept von NetBeans deutlich besser fanden, als das von Eclipse. Die Diskussion um was kann Visual Studio und was kann NetBeans war dann ein interessantes Endprodukt aus dem oben genannten Titel. Ich habe hier mal kurz einige Argumente zusammengetragen:

·         Plattform ist bei Microsoft ganz klar Windows, aber auch Mac und Linux mit Mono – trotzdem ist NetBeans führend, wenn man Anwendung auf den anderen Plattformen ausführen will, weil die Swing Oberfläche auf allen Plattformen verfügbar ist.

·         Die super moderne WPF Oberfläche von Microsoft wäre für Java offen. Sie kann sehr einfach an programmiert werden. SUN hat zum aktuellen Zeitpunkt aber noch keine Adaption geplant. Dieses wurde aber als Anregung von einigen Leuten „gefordert“.

·         Die Datenbankanbindung ist mit der aktuellen Version von NetBeans besser geworden. Persistenz ist nur in Grundzügen vorhanden. Ein Databinding, wie bei Microsoft .net oder auch Access wird es allerdings frühestens mit der nächsten Version geben.

·         Der Oberflächendesigner ist von der Performance deutlich verbessert worden. Bei 1 GB Ram ist die Arbeitsgeschwindigkeit mit Designer und Codeeditor schneller als mit dem Visual Studio.

·         Neu bei NetBeans ist endlich auch eine Reporting Oberfläche. Diese Reporting Engine deckt schon gute Teile des möglichen Reports ab. Es wird aber für die nächsten Versionen noch deutliche Verbesserungen geben.

·         Die Dokumentation von NetBeans ist auf Englisch. Analog zu Microsoft bietet man schon ein paar Netcasts an. Die Anzahl soll noch deutlich mehr werden. Diese Netcasts werden allerdings nur auf Englisch verfügbar sein. Eine Lokalisierung ist nicht geplant, da Englisch die Sprache der Anwendungsentwicklung ist. Für den „Deutschen“ Einstieg würden somit nur Bücher bleiben.

Monday, March 26, 2007 5:32:43 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, February 07, 2007

Ein Select Befehlt auf ein Typed Dataset ist ein Kinderspiel, doch wie Thomas Schissler (http://www.artiso.com/problog) richtig schreibt ist das ganze Dataset eine V Technologie... Am Anfang Freude, dann Ernüchterung und am Ende wieder sehr viel Freude...

So ging es mir auch und ich habe mir 2 Fragen gestellt:

  • Wie kann ich eine View mit einem Typed Dataset updaten?

Das ist nicht automatisiert per klicken möglich heißt die ernüchternde Antwort. Doch hat das auch seinen Grund. Zwar kommt bei meiner View immer eine Datenzeile raus, die man sicher updaten kann, aber das ist ja nicht immer so. Von daher muss man das händisch machen. Dies ist notwendig, da man hiermit selbst zeigt, dass man weiß, was man tut. Man geht also im Typed Dataset hin, legt einen neuen Update Befehl an und los geht's mit der Aktualisierung

  • Wie kann ich zwei Tabellen Updaten mit einem Event vom Typed Dataset?

Nun möchte ich aber nicht nur eine Tabelle der View updaten sondern sogar 3 :( Es war ein harter Kampf das rauszufinden, aber es ist total einfach. Man setzt ein Updatestatement für die 1. Tabelle, eines für die 2. Tabelle und noch ein Update für die Log Tabelle hintereinander in den SQL String beim Typed Dataset... Doch wie trenne ich diese Anweisungen? Bei T-SQL geht das einfach mit ner neuen Zeile anfangen. Hier bringt das leider nur einen dummen Fehler. Nach Tagelangem verzweifeln hatte ich es aber dann endlich:

";"

Ist zum Trennen von mehreren SQL Strings notwendig. Wie einfach, oder?! Also mein Tipp daher: Wenn ich mitloggen will, was beim Update passiert, so mache ich bei nem Dataset einfach zwei Update Anweisungen rein. Das sollte sogar revisionssicher sein!!!

Wednesday, February 07, 2007 11:22:02 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, January 17, 2007

Endlich gibt es mal wieder was neues auf MSDN und sogar was ganz interessantes. Die neue Beta vom Longhorn Server!!!

Viel Spaß beim Downloaden...

Wednesday, January 17, 2007 10:44:31 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Tuesday, November 28, 2006

Die SSIS Integration Services beim SQL Server 2005 bringen echt was. Ich kann nun mit VB.net eine Konvertierung von Daten machen und somit die Daten, die ich z.B. aus einer Textdatei bekomme sehr leicht anpassen.

Die Integration Services wandeln die Daten extrem einfach um, jedoch ist zu überlegen, wie komplex die Umwandlungen werden. Sollte das ganze doch zu komplex werden, wäre ein .net Programm als Transformation sicher der beste Weg, um Daten von A nach B zu schrieben.

In diesem Fall ging es aber gut mit den SSIS Script Tasks. Ich bekomme Daten aus einer Textdatei und muss diese in den SQL Server importieren. Diese dürfen allerdings nie NULL sein, sondern müssen immer numerisch 0 sein. Hier gehe ich so vor:

  • Source auswählen... z.B. Textdatei
  • Daten soweit nötig als Dateityp konvertieren
  • SkriptTask einfügen
  • Transformation als SkriptTask Art auswählen
  • Der Input steht fest. Nun die Variablen auswählen, die in den Output müssen (im zweifel alle)
  • Dann die Daten die in dem Skript geändert werden als ReadWrite markieren oder einen Output Alias angeben
  • Nun auf den SkriptDesigner gehen und siehe da, Visual Basic .net öffnet sich.
  • Wo Code einfügen steht kommt der Code rein. Die Variablen können über "Row.Variable" geprüft werden.
  • Bei mir wars:
    if row.spaltenname_isNull = true then
      row.spaltenname = 0
    end if
  • Nach dem man das fertig hat, einfach das Visual Studio Fenster schließen und fleißig testen...

Viel Erfolg mit eigenen VB.net Skripten dann im SSIS!

Tuesday, November 28, 2006 3:48:25 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Sunday, November 26, 2006

Meine Präsentation von letztem Mittwoch bei der Ineta oder auch Devgroup Stuttgart habe ich hier endlich mal hochgeladen.

Dieses war mein Thema:

Thema des Vortrages wird die Softwareverteilung des .net Frameworks und den Applikationen sein. Die möglichen Varianten werden aufgezählt, erklärt und mit Beispielen erläutert. Nachdem MSI Paketierung, ClickOnce oder auch die .net Framework Security Richtlinien vorgestellt sind, soll besprochen werden, wo sich welche Verteilung am besten eignet. Oder rechnet sich vielleicht doch eine (AJAX) Webapplikation…?

Noch ein paar Anmerkungen zu den Updates:

  • Das .net Framework 3.0 installiert das 2.0 mit!
  • Die Richtlinie für die Code Access Sicherheit hat auf dem Vista 64 gar nicht funktioniert. Ich werden den Bug mal an Microsoft melden. Vielleicht haben die ja ne Lösung oder ich bin bei 64 bit zu doof, denn auf meinem 32 Bit Vista ging das ganze ohne Probleme!

VerteilungNet.pdf (1,7 MB) 

Sunday, November 26, 2006 2:31:09 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net
# Saturday, November 25, 2006

Schon lange bin ich drauf und dran ein Blog einzurichten. Nun habe ich es endlich geschafft.

http://blog.it5000.de steht nun für alle zum lesen von interessanten Artikeln zu Microsoft .net & Servern bereit.

Der erste Tipp geht gleich dahin, wie dieses Blog bei Domainbox eingerichtet ist:

  • Einfach mal in ein Unterverzeichnis schieben geht nicht! Man muss es in ein eigenes Applikationsverzeichnis schieben. Das wird einem beim dem Plesk nicht so einfach gemacht, aber es geht.
  • Man erzeugt einfach eine Subdomain und kopiert die Dateien vom Blog da rein. Nachdem die Dateien drin sind, denkt man da geht nix... Naja, die Site.Config muss noch angepasst werden. Hier muss localhost durch den Webservernamen angepasst werden.
  • Fertig, ein bisschen, sieht schon gut aus, aber ändern kann man nix. Man muss auf die drei Ordner SiteConfig, Logs und Content noch lese/schreibrechte für den ASP User geben. Hier blos nicht mehr berechtigen...

Das war's nun und es kann mit dem Blog losgehen. Es steht nur noch das Mails versenden aus. Da zickt die Konfiguration noch etwas rum.

Auf viele weitere Blog und viele Leser, Florian

Saturday, November 25, 2006 8:25:14 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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