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    <title>it5000 Blog - Backup</title>
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    <description>Microsoft .net, Server &amp; more</description>
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      <title>it5000 Blog - Backup</title>
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    <copyright>Florian Schmidt</copyright>
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        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Manuell oder Vorinstalliert</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">In der Regel wird ein PC entweder per
Hand installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation
ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen
oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht
sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren.
Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert
wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz
hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam.
Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen
überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und
hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung
von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist
sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Wie geht es besser?</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Es gibt die Möglichkeit den PC komplett
selbst zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor.
Hierbei wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit
einer guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im
Nachgang hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe
im Schnitt braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können
aber ohne Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Das Problem</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Das Problem bei einem solchen automatischen
Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist
nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden
sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr
oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein
sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche
Softwareversion wird überhaupt verwendet?</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Vista, Server 2008, Windows 7 und Server
2008 R2</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Seit es Vista gibt hat sich das automatische
Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen
angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet
werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden.
Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Automatisches Deployment für den Mittelstand</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen
Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch
schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst
die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern,
der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">So wird die DVD in das System eingelegt.
Wenn man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun
die Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach
der Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben.
Der Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht
die erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes
und installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute
mehr als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation
abgeschlossen, sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC <span style="mso-spacerun: yes"> </span>steht
für den Endanwender bereit. FERTIG!!!</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Versionen und Sondersoftware</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Für jede Installationsart wird ein USB
Stick oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach
ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen
Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT
Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein
Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen
bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von
dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend
sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste
Version enthält!</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Ist eine Software auf dem Share für
Nachinstallationen verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey
installiert werden. Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen
werden. Für Updates sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation
alle 6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus?
Solche Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht
für die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den
meisten modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man
ein Office meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft.
Will der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller
von sich.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Fazit</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Mit den neuen Versionen von Windows
ist die automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders
mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten
Mehrwert für den Kunden bringen.</font>
        </p>
        <p>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f" />
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      <title>Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Deployment fertiggestellt!</title>
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      <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 08:51:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Manuell oder Vorinstalliert&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;In der Regel wird ein PC entweder per Hand
installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation
ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen
oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht
sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren.
Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert
wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz
hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam.
Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen
überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und
hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung
von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist
sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Wie geht es besser?&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Es gibt die Möglichkeit den PC komplett selbst
zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor. Hierbei
wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit einer
guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im Nachgang
hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe im Schnitt
braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können aber ohne
Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Das Problem&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Das Problem bei einem solchen automatischen
Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist
nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden
sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr
oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein
sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche
Softwareversion wird überhaupt verwendet?&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Vista, Server 2008, Windows 7 und Server 2008
R2&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Seit es Vista gibt hat sich das automatische
Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen
angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet
werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden.
Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Automatisches Deployment für den Mittelstand&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen
Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch
schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst
die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern,
der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;So wird die DVD in das System eingelegt. Wenn
man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun die
Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach der
Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben. Der
Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht die
erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes und
installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute mehr
als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation abgeschlossen,
sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;steht
für den Endanwender bereit. FERTIG!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Versionen und Sondersoftware&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Für jede Installationsart wird ein USB Stick
oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach
ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen
Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT
Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein
Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen
bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von
dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend
sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste
Version enthält!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Ist eine Software auf dem Share für Nachinstallationen
verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey installiert werden.
Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen werden. Für Updates
sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation alle
6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus? Solche
Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht für
die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den meisten
modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man ein Office
meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft. Will
der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller von
sich.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Fazit&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Mit den neuen Versionen von Windows ist die
automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders
mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten
Mehrwert für den Kunden bringen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f" /&gt;</description>
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      <category>.net;Backup;Client;Deployment;Office;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
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      <slash:comments>8</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <font face="Lucida Sans" size="3">
          <p align="left">
            <b>Was ist BitLocker?
</b>
          </p>
          <p align="left">
Wer Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate sein Eigen nennt, hat eine Funktion
mit dabei, die es absolut in sich hat. BitLocker to Go. Man kann mit diesem Feature
einen USB Stick oder auch nur eine Partition davon verschlüsseln. Somit ist es nicht
mehr so schlimm, wenn man den Stick vergisst oder verliert. Die Daten können so nur
mit Passwort gelesen werden.
</p>
          <p align="left">
          </p>
          <b>
            <p align="left">
Neuer Lesemodus für Vista und XP
</p>
          </b>
          <p align="left">
Bisher hat es mich jedoch abgehalten das Tool einzusetzen, da es unter XP oder Vista
nicht einsatzfähig war. Mit dem neuen Tool ist aber die lesende Nutzung unter XP und
Vista auch möglich!
</p>
          <p align="left">
          </p>
          <b>
            <p align="left">
Eine Partition offen und eine verschlüsselt!
</p>
          </b>
          <p align="left">
Man kann idealer Weise eine Partition offen lassen. Hier kann man dann das Tool zum
Nachinstallieren auf einem fremden Computer lassen und temporäre Daten speichern.
Den eigenen Datenbestand hat man dann auf der zweiten Partition und diese ist definitiv
verschlüsselt…
</p>
          <p align="left">
          </p>
          <b>
            <p align="left">
TrueCrypt ist nicht so sicher und kompliziert!
</p>
          </b>
          <p align="left">
Bisher habe ich für den gleich Zweck TrueCrypt verwendet. Dieses Tool ist Open Source
und daher in meinen Augen suspekt. Wie auch in enigen Berichten erwähnt gibt es wohl
wunde Stellen, womit man das Tool überlisten kann. BitLocker ist hingegen ein Industriestandard
bei dem zumindest mein Gefühl sagt, dass ich sicher bin.
</p>
        </font>
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      <title>BitLocker To Go als TrueCrypt Ersatz</title>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:56:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;font face="Lucida Sans" size=3&gt; 
&lt;p align=left&gt;
&lt;b&gt;Was ist BitLocker?
&lt;/p&gt;
&gt; 
&lt;p align=left&gt;
Wer Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate sein Eigen nennt, hat eine Funktion
mit dabei, die es absolut in sich hat. BitLocker to Go. Man kann mit diesem Feature
einen USB Stick oder auch nur eine Partition davon verschlüsseln. Somit ist es nicht
mehr so schlimm, wenn man den Stick vergisst oder verliert. Die Daten können so nur
mit Passwort gelesen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt; 
&lt;p align=left&gt;
Neuer Lesemodus für Vista und XP
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p align=left&gt;
Bisher hat es mich jedoch abgehalten das Tool einzusetzen, da es unter XP oder Vista
nicht einsatzfähig war. Mit dem neuen Tool ist aber die lesende Nutzung unter XP und
Vista auch möglich!
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt; 
&lt;p align=left&gt;
Eine Partition offen und eine verschlüsselt!
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p align=left&gt;
Man kann idealer Weise eine Partition offen lassen. Hier kann man dann das Tool zum
Nachinstallieren auf einem fremden Computer lassen und temporäre Daten speichern.
Den eigenen Datenbestand hat man dann auf der zweiten Partition und diese ist definitiv
verschlüsselt…
&lt;/p&gt;
&lt;p align=left&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt; 
&lt;p align=left&gt;
TrueCrypt ist nicht so sicher und kompliziert!
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p align=left&gt;
Bisher habe ich für den gleich Zweck TrueCrypt verwendet. Dieses Tool ist Open Source
und daher in meinen Augen suspekt. Wie auch in enigen Berichten erwähnt gibt es wohl
wunde Stellen, womit man das Tool überlisten kann. BitLocker ist hingegen ein Industriestandard
bei dem zumindest mein Gefühl sagt, dass ich sicher bin.
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=cb2de77d-03e4-4dbe-a947-08f239397b46" /&gt;</description>
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      <category>Backup;Client</category>
    </item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font color="#000000">
            <span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font face="Calibri" size="3">1.</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">       </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri">
              <font size="3">Bei
Windows XP oder Windows Server 2003 geht in die Computerverwaltung. Diese ist über
folgende Wege erreichbar:Start -&gt; Verwaltung -&gt; Computerverwaltung oder Start
-&gt; Systemsteuerung -&gt; <span style="mso-spacerun: yes"> </span></font>
              <font size="3">Verwaltung
-&gt; Computerverwaltung</font>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font color="#000000">
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                <font face="Calibri" size="3">2.</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">       </span>
              </span>
            </span>
            <font size="3">
              <font face="Calibri">Jetzt
wechselt man zur Datenträgerverwaltung.</font>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin">
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                <font face="Calibri" size="3">3.</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">       </span>
              </font>
            </span>
          </span>
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Dort
sucht man die Wechselfestplatte die idealer Weise den Namen Backup hat heraus.</font>
        </p>
        <img src="http://blog.it5000.de/content/binary/Festplattenverwaltung.jpg" border="0" />
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
 
</p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font color="#000000">
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              <span style="mso-list: Ignore">
                <font face="Calibri" size="3">4.</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">       </span>
              </span>
            </span>
            <font size="3">
              <font face="Calibri">Mit
einem Rechtsklick kann man „Laufwerksbuchstaben und – pfade ändern…“ anklicken.</font>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font color="#000000">
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                <font face="Calibri" size="3">5.</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">       </span>
              </span>
            </span>
            <font size="3">
              <font face="Calibri">Hier
kann man jetzt den Buchstaben auswählen (anklicken) und auf „Ändern“ gehen.</font>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
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                <font face="Calibri" size="3">6.</font>
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              </span>
            </span>
            <font size="3">
              <font face="Calibri">Jeder
freie Laufwerksbuchstabe lässt sich jetzt zuweisen.</font>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
          </font> 
</p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Es sollte noch dazu gesagt werden, dass
bei einer neuen Initialisierung der Festplatte der Buchstabe meist erhalten bleibt.
Dies geht so lange gut, bis der Buchstabe von einer anderen Festplatte gleichzeitig
genutzt hat oder es einer Änderung des Systems kommt. Auch ein Wechsel von Treibern
oder anderern Festplatten kann hier Probleme verursachen. Diese sollte man im Auge
behalten. Sollte der Buchstabe sich immer ändern, so sollte auf jeden Fall ein Neustart
durchgeführt werden!</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=339afa57-9b6b-4554-9d19-d0638441cc22" />
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      <title>Laufwerksbuchstabe einer Festplatte (hier Backup Wechselfestplatte) ändern</title>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:07:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;1.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;font size=3&gt;Bei
Windows XP oder Windows Server 2003 geht in die Computerverwaltung. Diese ist über
folgende Wege erreichbar:Start -&amp;gt; Verwaltung -&amp;gt; Computerverwaltung oder Start
-&amp;gt; Systemsteuerung -&amp;gt; &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=3&gt;Verwaltung
-&amp;gt; Computerverwaltung&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;2.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Jetzt
wechselt man zur Datenträgerverwaltung.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;3.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Dort
sucht man die Wechselfestplatte die idealer Weise den Namen Backup hat heraus.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://blog.it5000.de/content/binary/Festplattenverwaltung.jpg" border=0&gt; 
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;4.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Mit
einem Rechtsklick kann man „Laufwerksbuchstaben und – pfade ändern…“ anklicken.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;5.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Hier
kann man jetzt den Buchstaben auswählen (anklicken) und auf „Ändern“ gehen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;6.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Jeder
freie Laufwerksbuchstabe lässt sich jetzt zuweisen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;/font&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Es sollte noch dazu gesagt werden, dass bei
einer neuen Initialisierung der Festplatte der Buchstabe meist erhalten bleibt. Dies
geht so lange gut, bis der Buchstabe von einer anderen Festplatte gleichzeitig genutzt
hat oder es einer Änderung des Systems kommt. Auch ein Wechsel von Treibern oder anderern
Festplatten kann hier Probleme verursachen. Diese sollte man im Auge behalten. Sollte
der Buchstabe sich immer ändern, so sollte auf jeden Fall ein Neustart durchgeführt
werden!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=339afa57-9b6b-4554-9d19-d0638441cc22" /&gt;</description>
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