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    <title>it5000 Blog - Virtualisierung</title>
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    <description>Microsoft .net, Server &amp; more</description>
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    <copyright>Florian Schmidt</copyright>
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      <title>Neues Handy - Ein Rundgang durch die Android Plattform (aus Windows Mobile Sicht)</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:50:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;img border=0 src="http://blog.it5000.de/content/binary/htc_wildfire[1].jpg"&gt; 
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Mein
neues Handy- ein HTC Wildfire mit Android…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Für die Leute die mich kennen
ist es schon fast ein Wunder, dass mein Handy nicht mit Windows läuft. Mein gutes
altes Windows Mobile Handy hat Probleme mit der Tastatur gehabt und ich habe leider
kein Windows Phone Entwicklungshandy bekommen… Tja und da hat es mich gepackt – nach
dem Test von einem Motorola Milestone wollte ich mehr über dieses neue Betriebssystem
erfahren. Wie kann es sein, dass man 200.000 Geräte am Tag auf den Markt bringt und
diese Modelle nahezu ausverkauft sind? Also habe ich es einfach mal probiert. Mittlerweile
kann ich nach dem Test von 6 Wochen sehr gut sagen, was ich von dem Gerät halt. Es
bringt einfach nichts alles toll oder alles Mist nach 2 Tagen zu schreiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Die Hardware – günstig
und hochwertig&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Tja, ich habe immer noch nicht
geschrieben, ob ich es nach 6 Wochen nun toll finde oder nicht… Kommen wir daher erst
einmal zu den Fakten. HTC liefert mit dem Wildfire ein sehr gut verarbeitetes Gerät
aus. Dieses Gerät ist mit rund 240€ extrem günstig und spielt im unteren Segment eine
wichtige Rolle im Android Segment. Man bekommt ein sehr kleines aber schon leistungsfähiges
Handy. Darüber gibt es natürlich noch die Desire und i9000 Handys. Aber wenn ich später
doch auf Windows Phone 7 wechseln sollte, war es nicht so teuer und schön klein ist
auch nen riesen Vorteil.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Die Software – einfacher
Einstieg und ein perfekter Touchscreen als Basis&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Die Hardware ist sicher nicht
so wichtig. Viel mehr kommt es mir ja auf die inneren Werte von dem Gerät an. Während
man bei dem Motorola Handy noch viel konfigurieren musste, liefert HTC mit der Sense
Oberfläche schon deutlich mehr mit. Ich habe ein gut eingerichtetes Handy in der Hand,
mit dem man sich auch fix zu Recht findet. Die unterstützende Bildschirmtastatur arbeitet
mit einer kleinen Vibration als haptische Rückmeldung sehr gut. Vor allem das direkt
ansprechende Touch-Display ist extrem gut zu bedienen. Da wirkt das schrubben mit
dem Stift bei Windows Mobile schon sehr altertümlich! Auch das hineinfindet in das
Betriebssystem geht sehr gut von der Hand. Selbst die ersten Anwendungen sind mit
dem gut zu bedienenden Android Market fix installiert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Die Synchronisation –
erste Ernüchterung es gibt aber auch Lösungen für die Probleme&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Neben dem Telefon und den SMS
sind die Kontakte, Termine und Mails auf einem Smartphone unheimlich wichtig. Das
Android Handy bietet einen Exchange Client mit an. Dieser ist einfach einzurichten
und braucht sogar nicht mal das dämliche Zertifikat, was das Microsoft Windows Mobile
benötigt hat. Abruf der Mails, Termine und Kontakte funktioniert super. Selbst die
Kontaktfotos sind dort, wo man sie braucht :) Doch gibt es leider nur Platz für ein
Exchange Konto. Aber wer hat überhaupt schon einen Exchange Server herumstehen? Hotmail
oder Yahoo boten bis Anfang der Woche noch kein Active Sync für die Mails an. Der
Abruf über POP3 ist für Hotmail bisher das Maximum und leider nicht überzeugend. Mit
IMAP kommt man etwas weiter – aber der Wechsel von Yahoo zu Gmail war dann doch die
Wahl. Gmail funktioniert, wie nicht anders zu erwarten, super mit dem Android Handy.
Seit dieser Woche gibt es Hotmail mit Active Sync – da man aber keine 2 Konten mit
Exchange im Android registrieren kann, fällt der Test leider erst mal flach :( Somit
heißt es weiter: it5000 per Exchange Client und privat per Google… Neben den Mails
kommen aber noch Kontakte und Termine in die Betrachtung. Gmail kann keine Kontakte
synchronisieren und die Anbindung für die Termine im Outlook ist mittelmäßig. HTC
bietet aber eine ordentliche Sync Software für den PC. Leider funktioniert dies aber
nicht Kabellos, sondern nur per USB oder Bluetooth. Das ist schade, da man ja alles
per Internet am liebsten machen möchte… Somit ist dieser Punkt sehr komfortabel gelöst
– aber nur wenn man sich von der Konstellation her auf ein System einigen kann.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Weitere Apps – Surfen
leicht gemacht auf dem mini Bildschirm&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Neben dem die Synchronisation
steht ging es an die Suche nach den weiteren Anwendungen. Der Browser ist wirklich
toll und wenn man Flash ausschaltet auch echt fix. Somit hat Steve Jobs doch recht,
wenn er sagt das Flash auf solchen mobilen Geräten nicht so der Bringer ist. Kommt
aber doch mal eine Seite, die Flash braucht zeigt das Handy im Gegensatz zum iPhone
dieses Applet doch sauber an. Silverlight ist leider noch nicht verfügbar, was ich
extrem schade finde – aber dazu später mehr. Der Browser hat eine extrem geniale Funktion.
Die Zoom Funktion… Mit dieser Funktion kann man sich den Text einfach mit den Fingern
so groß einstellen, wie man es zum Lesen braucht. Was aber der absolute Hammer ist,
ist dass der Browser erkennt, welchen Abschnitt man lesen mag. Hier wird der Umbruch
genau so gemacht, dass man sauber lesen kann. Hierfür gibt es eine Top-Bewertung des
mobilen Browsens… Genial, wie das selbst auf dem recht kleinen Display von meinem
Wildfire geht. Den Opera Mini Browser, den ich getestet habe war bedeutend schneller,
da die Seiten auf dem Server nochmals komprimiert werden. Auch eine geniale Technik.
Aber mit diesem Zoom vom Chrome Browser kann man einfach noch mehr Zeit sparen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Karten und Navigation
– Tolle Lösungen, wie man es von Google erwartet&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Die Google Maps Anwendung ist
extrem gut auf dem Android Handy gemacht. Sie bietet sehr gute Orientierungen und
super Tipps und Tricks rund um den Standort. Die Navigation ist auch möglich. Ohne
Street-View kommt sie aber noch nicht mit den Navigons dieser Welt mit. Kostenlos
ist die Anwendung aber und daher kann man auch hier nicht meckern. Vor allem die extrem
schnelle GPS Positionierung ist super. Während mein Navigon 1-2 Minuten für die Positionierung
braucht, ist bei dem Android Handy die Position schon nach 5-10 Sekunden verfügbar.
Selbst die Wegaufzeichnung ist mit Tracks gratis. Speziell die Suche um die aktuelle
Position mit den Bewertungen von Qype ist kaum zu schlagen. Weltklasse, was einem
da mit dem Handy zur Verfügung steht! Über den Market gibt es noch weitere Navigationslösungen
– aber auch mein altes Windows Mobile Handy bot solche Möglichkeiten. Hier ist jedoch
alles integrierter und flotter. Das Android Betriebssystem ist generell Lichtjahre
schneller als das Windows Mobile.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Weitere Anwendungen -&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;Der
Market und der Akku&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Über die Suche von dem Android
Market findet man schon einiges. Auch die Beschreibungen und Bewertungen sind gut.
Aber eine Eingrenzung auf Themen ist da schon schwieriger. Je nach Gerät werden auch
nicht alle Anwendungen angezeigt. Bei dem neuen Wildfire Handy waren anfangs nur rund
30% der Anwendungen freigeschaltet. Nach und nach würde ich jetzt sagen, dass rund
80% verfügbar sind. Der Rest ist entweder nicht für das Wildfire geeignet (Auflösung)
oder der Entwickler hat es wohl vergessen… Ich habe daher auf der Seite Androidpit.de
weiter nach Anwendungen gesucht. Über diese Seite kann man auch Anwendungen als APK
Downloaden. Diese kann man dann selbst auf dem Handy installieren ohne den Market
zu nutzen. Die meisten Anwendungen liefen auch mit der kleinen Auflösung des Wildfire
gut. Ich finde es einfach nur toll, wie einfach und fehlerfrei eine solche Installation
von sich geht. Ich habe quasi, ob freigegeben oder nicht, nie einen Fehler mit einer
Anwendung gehabt. Android ist hier perfekt und sehr ausgereift. Die Anwendungen selbst
sind jedoch nicht alle Top. Im schlimmsten Falle saugen Sie ohne Verwendung im Hintergrund
Strom vom Akku. Dieser war mit schlechter Konfiguration und ohne Taskmanager fix leer
(maximal 1 Tag). Nach einer Weile Übung mit dem Taskmanager und den richtigen Anwendungen
ist es nun aber wieder voll OK von der Leistung her (3 Tage bei mittlerer Nutzung
– 2 Tage bei intensiver Nutzung).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Was für Apps braucht man
noch?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Neben den oben schon genannten
Hauptanwendungen braucht man einen Barcodescanner. Hier ist Barcoo echt super. Es
dient als guter Preisvergleich, für Produktangaben bei Lebensmittel und bei Links,
die zum Beispiel auf der Androidpit Seite zu finden sind. Von der Banking Anwendung
über Gebrauchtwagen bis zum Railnavigatior gibt es echt gute Software in dem Market.
Viele Anwendungen sind komplett kostenfrei. Andere sind für wenig Geld zu haben. Wer
auf Androidpit sich mein Profil ansieht kann auch sehen, was ich sonst noch für Anwendungen
nutze und damit auch empfehle… Ich will mich jetzt nicht weiter mit Anwendungen aufhalten,
bin aber immer noch über das geniale Deployment über den Market begeistert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Einstellungen – Nicht
so überfrachtet wie Linux und einfach erlernbar&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Wenn man davon ausgeht, dass Unix
Android als Basis dient, würde man denken, dass es das gleiche Chaos wie Linux ist.
Das kann man aber nicht sagen. Es wird einem nur das angeboten, was man wirklich braucht.
Man kann am Android Handy nicht wirklich alles frei einstellen, wie man es bei Linux
könnte. Dafür stimmt die Oberfläche und die Bedienung, wie man es auch bei Google
erwarten würde. Somit ist das Android System sicher kein weiterer Linux Clone, der
schlecht zu bedienen ist. Dass man einen Filemanager erst noch installieren muss,
finde ich schon schade – aber auch hier gibt es Clients, die direkt Netzlaufwerke
mounten können. Dies konnte nicht mal Windows Mobile so einfach!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Programmierbarkeit – Es
ist kein Visual Studio und kein Hyper-V!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;So, nun wollte ich auch mal testen,
wie man für das Android Handy programmieren kann. Das SDK heruntergeladen und installiert.
Hiermit kann man virtuelle Maschinen mit Android aufbauen. Leider ist das System aber
von der Bedienung nicht so gut. Man hätte hier von Google lieber etwas bestehendes,
wie Virtual Box nutzen sollen. Aber Google hat Streit mit Oracle und funktionieren
tut es auch so… Was mich total aufregt ist aber, dass der Market in diesen Maschinen
nicht verfügbar ist. Somit kann man nicht einfach mal testen… Nur wenn man Android
1.6 nimmt geht der Market. Man kann so APK Dateien selbst installieren – aber richtig
durchdacht ist der Verzicht auf den Market in der virtuellen Maschine nicht! Na gut,
jetzt kommt das erste Hallo Welt mit Eclipse. Auch dies ist mit der Anleitung als
Plugin möglich und auch machbar. Aber so Anwenderfreundlich ist die Installation auch
hier nicht. Und wo ist der GUI Designer? Hier darf man sich XML Dateien für die Oberfläche
generieren. Die Entwicklung ist für einen Visual Studio experten echt eine ernüchternde
Sache! Das Programmieren macht einfach keinen rechten Spaß. Wäre Silverlight schon
verfügbar, wäre alles im Lot. So kann man nur hoffen, dass sich hier etwas tut. Für
Microsoft stellt dies eine große Chance dar. Die Entwicklung für Windows Phone 7 ist
echt smart und wenn Silverlight für Android verfügbar ist, braucht man nur 1x zu Programmieren.
So kann übrigens auch Nokia Silverligt. Hier könnte Microsofts Rettung liegen. Denn
auch auf dem Tablet kann ich mir mittlerweile Android sehr gut vorstellen! Erfolgt
die Programmierung jedoch mit Silverlight haben auch die Entwickler etwas von dem
Trend und Microsoft setzt seine Produkte als Konkurrent gut ins Rennen…&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Fazit – Geniales System
aber schlechte Anwendungsentwicklung&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Ich kann nur als Fazit sagen,
dass Android eine tolle Plattform im Betrieb ist. Nach so einer kurzen Entwicklungszeit
hat man ein sehr gutes Betriebssystem, was auch Windows 7 auf den Tablet Geräten gewaltig
Konkurrenz machen wird. Auch Windows Phone 7 gebe ich dank der miesen Programmiermöglichkeiten
noch eine gute Chance. Mal sehen, wo Android in einem Jahr steht… Ich bin schon begeistert,
was Google hier so auf die Beine gestellt hat!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img border=0 src="http://blog.it5000.de/content/binary/android-logo[1].jpg"&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=8f706bf7-e6f2-460e-8261-293855326740" /&gt;</description>
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      <category>.net;Android;Mobil;Virtualisierung</category>
    </item>
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      <title>Ein erster Test von SQL Azure</title>
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      <pubDate>Fri, 07 May 2010 12:39:35 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Ich
war äußerst gespannt Microsoft Azure SQL auszuprobieren und möchte meine ersten fundierten
Erfahrungen hier schreiben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Was
ist Azure SQL?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Microsoft Azure SQL ist eine Relationale
Datenbank im Internet. Diese Datenbank ist zwar kein richtiger SQL Server in der aktuellen
Version – aber die Funktionen, die in der letzten Zeit dazu gekommen sind, lassen
durchaus einen sehr guten Vergleich zu. Es steht ausschließlich im Web bereit und
Microsoft als Dienstleister ist für Betrieb, Backup, Antivirus, Verfügbarkeit und
Co zuständig. Auch die Last, die auf den SQL Server geht, wird von Microsoft verwaltet.
Reicht ein normaler Server nicht mehr aus, werden ohne Probleme weitere Server hinzugeschaltet.
Es gibt quasi keine Lastbeschränkung und dazu noch Services mit Datenspeicher und
Anwendungsserver nebenbei.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Was
kostet Azure SQL?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Microsoft Azure SQL gibt es in
vielen Ausprägungen. In einer MSDN Ultimate Lizenz sind bereits 3 SQL Server Datenbanken
bis 10 GB enthalten. Auch einiges an Traffic ist damit abgedeckt. Die MSDN Datenbanken
dürfen laut Aussage von Microsoft sogar produktiv genutzt werden!!! Auch sonst halten
sich die Preise in Grenzen – aber welcher Entwickler hat keine MSDN Lizenz? Bestimmt
kein Profi, der sich jetzt schon mit Azure beschäftigt. Die genaue Preisliste findet
sich unter folgender URL &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;Link&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;. In Wesentlichen kann man aber
rechnen, dass eine Datenbank bis 1GB rund 7€ im Monat plus vielleicht 5€ Traffic kostet.
Eine 10GB Datenbank rund das 10 fache. Insgesamt also sehr günstige Preise für eine
komplett skalierbare und hochverfügbare Datenbanklösung!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Wie
verwende ich Azure SQL?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Auf der Azure Seite kann komplett
per HTTPS verschlüsselt ein Serverinstanz angelegt werden. Dies muss auf der Webseite
erfolgen! Auch die Firewallrichtlinien müssen dort konfiguriert werden. Ohne diese
einfache Konfiguration ist da mal gar nichts möglich. Danach können Datenbanken angelegt
werden. Dies geht per Weboberfläche oder Tool. Die weiteren Tools sind noch nicht
so komfortabel wie das SQL Management Studio – aber TSQL, Linq, Stored Procedures,
SQL Connections werden komplett unterstützt. Der SQL String dafür lässt sich über
die Webseite abrufen. Mehr zu der Verwendung gibt es in den folgenden Abschnitten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Was
gibt es für Tools für Azure SQL&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Microsoft SQL Azure kann vom SQL
Server Management Studio und vom Server Explorer des Visual Studio bedient werden.
Die Änderungen werden hier nur per TSQL angenommen. Die Objekte können nur gelesen
werden. Dafür gibt es jedoch ein paar Tools von Codeplex. Das wichtigste Tool ist
der SQL Azure Migration Assistent. Er kann eine lokale Datenbank mit ein paar Anforderungen
auch zum SQL Azure migrieren. Auch eine Migration zurück ist möglich. Somit würde
ich in der Entwicklung einen SQL Server lokale verwenden und dann die fertige Datenbank
auf den SQL Azure per Tool verteilen. Man hat so gleich ein Trennung von Entwicklung
und Produktion!!!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Wie
kann ich per Visual Studio auf Azure SQL zugreifen?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Für das Visual Studio sieht die
fertig gestaltete Datenbank dann wie ein richtiger SQL Server aus. Es wird halt mit
einer SQL Authentifizierung auf den Server zugegriffen. Auch Databinding und Co sind
ohne Probleme möglich. Ab diesem Moment merkt man nicht mehr, ob es ein SQL Server
oder ein SQL Azure ist. Dies ist mein erster Eindruck – Probleme im Detail kann ich
nicht ausschließen! Nur die Performance vom Netzwerk (hier Internet) ist natürlich
hier wichtig. Mit meinem DSL 25.000 war es aber kein Thema!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Wie
kann ich Azure SQL mit dem lokalen SQL Server vergleichen (Fazit)?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Auf den ersten gründlicheren Blick
ist SQL Azure jetzt schon eine richtig gute Alternative. Zwar sind die Werkzeuge zum
Design der Datenbank noch nicht super toll. Aber die simple erzwungene Trennung von
Entwicklung und Produktion ist super. Auch die Kosten sind im grünen Bereich. Ganz
besonders stark ist das Sizing. Ob 5, 5.000 oder 5.000.000 User, die Datenbank steht
immer hochverfügbar im Netz. Auch die Sicherheit macht einen ausgereiften Eindruck.
Daher ist es wohl besser einer kleinen Firma einen Redundanten SQL Azure Server zu
verkaufen als einen lokalen Server, die bei einem Feuer sofort abraucht. Auch bei
großen Firmen dürfte so ein Server ohne viel Bürokratie sicher zu betreiben sein.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;o:p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;
&lt;/o:p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;strong&gt;Daher ist die Betrachtung
von SQL Azure ein absolutes MUSS!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=7501d28c-7382-40d3-b24c-bfcc169143fe" /&gt;</description>
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      <category>.net;Client;Deployment;Server;SQL;Virtualisierung;Web;Azure</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Manuell oder Vorinstalliert</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">In der Regel wird ein PC entweder per
Hand installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation
ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen
oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht
sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren.
Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert
wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz
hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam.
Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen
überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und
hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung
von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist
sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Wie geht es besser?</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Es gibt die Möglichkeit den PC komplett
selbst zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor.
Hierbei wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit
einer guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im
Nachgang hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe
im Schnitt braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können
aber ohne Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Das Problem</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Das Problem bei einem solchen automatischen
Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist
nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden
sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr
oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein
sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche
Softwareversion wird überhaupt verwendet?</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Vista, Server 2008, Windows 7 und Server
2008 R2</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Seit es Vista gibt hat sich das automatische
Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen
angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet
werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden.
Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Automatisches Deployment für den Mittelstand</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen
Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch
schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst
die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern,
der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">So wird die DVD in das System eingelegt.
Wenn man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun
die Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach
der Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben.
Der Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht
die erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes
und installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute
mehr als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation
abgeschlossen, sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC <span style="mso-spacerun: yes"> </span>steht
für den Endanwender bereit. FERTIG!!!</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Versionen und Sondersoftware</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Für jede Installationsart wird ein USB
Stick oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach
ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen
Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT
Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein
Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen
bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von
dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend
sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste
Version enthält!</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Ist eine Software auf dem Share für
Nachinstallationen verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey
installiert werden. Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen
werden. Für Updates sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation
alle 6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus?
Solche Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht
für die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den
meisten modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man
ein Office meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft.
Will der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller
von sich.</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Fazit</font>
        </p>
        <p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal">
          <font color="#000000" size="3" face="Calibri">Mit den neuen Versionen von Windows
ist die automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders
mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten
Mehrwert für den Kunden bringen.</font>
        </p>
        <p>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f" />
      </body>
      <title>Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Deployment fertiggestellt!</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f.aspx</guid>
      <link>http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 07 Nov 2009 08:51:52 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Manuell oder Vorinstalliert&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;In der Regel wird ein PC entweder per Hand
installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation
ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen
oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht
sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren.
Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert
wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz
hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam.
Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen
überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und
hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung
von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist
sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Wie geht es besser?&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Es gibt die Möglichkeit den PC komplett selbst
zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor. Hierbei
wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit einer
guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im Nachgang
hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe im Schnitt
braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können aber ohne
Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Das Problem&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Das Problem bei einem solchen automatischen
Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist
nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden
sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr
oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein
sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche
Softwareversion wird überhaupt verwendet?&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Vista, Server 2008, Windows 7 und Server 2008
R2&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Seit es Vista gibt hat sich das automatische
Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen
angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet
werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden.
Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Automatisches Deployment für den Mittelstand&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen
Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch
schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst
die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern,
der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;So wird die DVD in das System eingelegt. Wenn
man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun die
Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach der
Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben. Der
Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht die
erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes und
installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute mehr
als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation abgeschlossen,
sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;steht
für den Endanwender bereit. FERTIG!!!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Versionen und Sondersoftware&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Für jede Installationsart wird ein USB Stick
oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach
ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen
Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT
Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein
Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen
bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von
dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend
sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste
Version enthält!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Ist eine Software auf dem Share für Nachinstallationen
verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey installiert werden.
Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen werden. Für Updates
sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation alle
6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus? Solche
Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht für
die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den meisten
modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man ein Office
meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft. Will
der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller von
sich.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Fazit&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class=MsoNormal&gt;
&lt;font color=#000000 size=3 face=Calibri&gt;Mit den neuen Versionen von Windows ist die
automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders
mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten
Mehrwert für den Kunden bringen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.it5000.de/CommentView,guid,db9b1c8a-126b-4466-87a7-abe665beaf6f.aspx</comments>
      <category>.net;Backup;Client;Deployment;Office;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.it5000.de/Trackback.aspx?guid=1a82b34d-b337-48f2-9808-9225b71fe64f</trackback:ping>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bei der LBBW habe ich den Team Foundation Server, die Entwicklungsprozesse und das
Deployment von .NET Anwendungen komplett auf den Kopf stellen dürfen. Herausgekommen
ist doch eine sehr moderne Entwicklungsumgebung, die sich sehen lässt. Speziell die
gute Prozessunterstützung vom Artiso Workitemmanager und die Einführung mit Artiso
zusammen hat sehr viel Spaß gemacht. Auch die bereitgestellten virtuellen Entwicklungsserver
bieten so Ihre Vorteile. Wer den Artikel aber komplett lesen möchte, kann den folgenden
Link anklicken:
</p>
        <p>
          <a href="http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&amp;industry=&amp;product">http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&amp;industry=&amp;product</a>
        </p>
        <p>
Leider konnten XPS oder Silverlight nicht alle lesen. Daher ist die Version als PDF
hier noch angehängt:
</p>
        <p>
          <a href="http://blog.it5000.de/content/binary/CS6000911_LBBW_final.pdf">CS6000911_LBBW_final.pdf
(443,94 KB)</a>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=1a82b34d-b337-48f2-9808-9225b71fe64f" />
      </body>
      <title>Die TFS Einführung bei der LBBW...</title>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:07:30 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bei der LBBW habe ich den Team Foundation Server, die Entwicklungsprozesse und das
Deployment von .NET Anwendungen komplett auf den Kopf stellen dürfen. Herausgekommen
ist doch eine sehr moderne Entwicklungsumgebung, die sich sehen lässt. Speziell die
gute Prozessunterstützung vom Artiso Workitemmanager und die Einführung mit Artiso
zusammen hat sehr viel Spaß gemacht. Auch die bereitgestellten virtuellen Entwicklungsserver
bieten so Ihre Vorteile. Wer den Artikel aber komplett lesen möchte, kann den folgenden
Link anklicken:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&amp;amp;industry=&amp;amp;product"&gt;http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&amp;amp;industry=&amp;amp;product&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider konnten XPS oder Silverlight nicht alle lesen. Daher ist die Version als PDF
hier noch angehängt:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://blog.it5000.de/content/binary/CS6000911_LBBW_final.pdf"&gt;CS6000911_LBBW_final.pdf
(443,94 KB)&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=1a82b34d-b337-48f2-9808-9225b71fe64f" /&gt;</description>
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      <category>.net;Deployment;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sony Notebooks hatten bei mir eigentlich keinen guten oder schlechten Namen. Seit
heute denke ich da allerdings etwas anders...
</p>
        <p>
Wie bei Winfuture steht, wird die Hardwarevirtualisierung bei keinem VAIO unterstützt!!!
Dies ist eine Kernfunktion von einem Core2Duo Prozessor, die auch beworben wird. Leider
kann ich diese große Einschränkung nirgends in den Spezifikationen bei Sony finden.
VMWare Server, der XP Modus unter Windows Server oder auch mal einen Hyper-V Server
für eine Präsentation sind demnach nicht möglich...
</p>
        <p>
Für mich und auch so machen anderen .NET Entwickler stellt das sicher ein K.O. Kriterium
beim Notebookkauf dar. Ich selbst könnte damit nicht leben und bin froh diese Details
zu kennen.
</p>
        <p>
Bleibt zu hoffen, dass Sony dies bald behebt und man in 1-2 Monaten die schicken aber
teuren Geräte wieder empfehlen kann. Für bestehende Kunden drücke ich mal ganz doll
die Daumen, dass es ein BIOS Update oder eine Rückgabemöglichkeit geben wird. Ist
das nicht ein versteckter mangel?
</p>
        <p>
Hier ist der Link zum Artikel: <a href="http://winfuture.de/news,48933.html">http://winfuture.de/news,48933.html</a></p>
        <p>
Da fällt mir gerade ein, dass mein HP Notebook nx6325 schon 3 Jahre alt ist. Hier
geht die HW-Virtualisierung schon - aber nicht in Zusammenhang mit Hyper-V. Das ist
sehr schade - aber ich habe mich hier auch nur geärgert und nichts unternommen ;)
</p>
        <p>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=4685762d-e373-4385-aa48-6d7caa88d002" />
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      <title>HW-Virtualisierung auf Sony Notebooks unmöglich</title>
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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 18:32:21 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sony Notebooks hatten bei mir eigentlich keinen guten oder schlechten Namen. Seit
heute denke ich da allerdings etwas anders...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie bei Winfuture steht, wird die Hardwarevirtualisierung bei keinem VAIO unterstützt!!!
Dies ist eine Kernfunktion von einem Core2Duo Prozessor, die auch beworben wird. Leider
kann ich diese große Einschränkung nirgends in den Spezifikationen bei Sony finden.
VMWare Server, der XP Modus unter Windows Server oder auch mal einen Hyper-V Server
für eine Präsentation sind demnach nicht möglich...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für mich und auch so machen anderen .NET Entwickler stellt das sicher ein K.O. Kriterium
beim Notebookkauf dar. Ich selbst könnte damit nicht leben und bin froh diese Details
zu kennen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bleibt zu hoffen, dass Sony dies bald behebt und man in 1-2 Monaten die schicken aber
teuren Geräte wieder empfehlen kann. Für bestehende Kunden drücke ich mal ganz doll
die Daumen, dass es ein BIOS Update oder eine Rückgabemöglichkeit geben wird. Ist
das nicht ein versteckter mangel?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier ist der Link zum Artikel: &lt;a href="http://winfuture.de/news,48933.html"&gt;http://winfuture.de/news,48933.html&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da fällt mir gerade ein, dass mein HP Notebook nx6325 schon 3 Jahre alt ist. Hier
geht die HW-Virtualisierung schon - aber nicht in Zusammenhang mit Hyper-V. Das ist
sehr schade - aber ich habe mich hier auch nur geärgert und nichts unternommen ;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=4685762d-e373-4385-aa48-6d7caa88d002" /&gt;</description>
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      <category>Client;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Hat schon mal jemand versucht einen Cluster im Hyper-V aufzubauen? Da man keine SCSI
Cluster mehr bauen kann, ist das schwierig. Wer ein ISCSI hat, kann sich glücklich
schätzen. Wer das kauft, wird arm ;)
</p>
        <p>
So gab es bisher die Open Source Alternative openfiler. Mit dieser konnte man brauchbare
Ergebnisse erzielen. Aber die VM Additions in eine Linux VM zu bekommen ist schon
mal doof - dann mit LINUX weiter zu arbeiten um so schlimmer *g*
</p>
        <p>
Jetzt gibt es den Windows Server 2008 Storage Server im MSDN neu. Früher war der nur
für OEM's zu bekommen und jetzt für alle. Man kann diesen installieren und das ISCSI
Target nachinstallieren. Nun kann dieser Server mit der zugekauften Lösung ein ISCSI
Netzwerk initieren. Ein Speichernetzwerk, was sozusagen eine SAN Festplatte darstellt.
Tolle Lösung, oder?`
</p>
        <p>
Wer jetzt jedoch diesen Server 2008 Storage Server installieren will, wird vor dem
Problem enden, dass das Passwort gesetzt ist und man es in der Doku extrem schwierig
findet... Nach langer Recherche habe ich es doch gefunden: "wSS2008!" (ohne Gänsefüßchen).
</p>
        <p>
Damit sollte jetzt auch die Evaluierung dieses Produktes kein Thema mehr sein - ich
bin schon über Rückmeldungen gespannt!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=6c228f98-c9f6-4fe5-961e-1913967f8962" />
      </body>
      <title>Windows Server 2008 Storage Server - oder auch Cluster im Hyper-V</title>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2009 15:24:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Hat schon mal jemand versucht einen Cluster im Hyper-V aufzubauen? Da man keine SCSI
Cluster mehr bauen kann, ist das schwierig. Wer ein ISCSI hat, kann sich glücklich
schätzen. Wer das kauft, wird arm ;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So gab es bisher die Open Source Alternative openfiler. Mit dieser konnte man brauchbare
Ergebnisse erzielen. Aber die VM Additions in eine Linux VM zu bekommen ist schon
mal doof - dann mit LINUX weiter zu arbeiten um so schlimmer *g*
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt gibt es den Windows Server 2008 Storage Server im MSDN neu. Früher war der nur
für OEM's zu bekommen und jetzt für alle. Man kann diesen installieren und das ISCSI
Target nachinstallieren. Nun kann dieser Server mit der zugekauften Lösung ein ISCSI
Netzwerk initieren. Ein Speichernetzwerk, was sozusagen eine SAN Festplatte darstellt.
Tolle Lösung, oder?`
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer jetzt jedoch diesen Server 2008 Storage Server installieren will, wird vor dem
Problem enden, dass das Passwort gesetzt ist und man es in der Doku extrem schwierig
findet... Nach langer Recherche habe ich es doch gefunden: "wSS2008!" (ohne Gänsefüßchen).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit sollte jetzt auch die Evaluierung dieses Produktes kein Thema mehr sein - ich
bin schon über Rückmeldungen gespannt!
&lt;/p&gt;
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    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <b>
          <font face="Helv" size="3">
            <p>
Das Problem:
</p>
          </font>
        </b>
        <p>
Der Server 2008 R2 RC in Zusammenhang mit dem Hyper-V und dem Internetzugriff bringt
ein schweres Problem mit sich:
</p>
        <p>
Der Server 2008 R2 RC wird installiert. Sobald Hyper-V nachinstalliert ist und die
Netzwerkkarte in das Internet zugreift gibt es Aussetzer. Diese treten speziell bei
Post / Get Anfragen wie zum Beispiel bei der Live.com Seite auf. Die Fehler treten
sowohl in der virtuellen Maschine, als auch beim Host auf.
</p>
        <p>
Bei dem alten Server 2008 und Hyper-V trat das Problem nicht auf!
</p>
        <b>
          <p>
Die Analyse:
</p>
        </b>
        <p>
Eine Neuinstallation bringt nix. Der Wechsel des Netzwerktreibers bringt nix. Andere
Störtools weglassen bringt nix.
</p>
        <b>
          <p>
Die Lösung:
</p>
        </b>
        <p>
Ich habe nun eine Netzwerkkarte getauscht und siehe da... Der Fehler ist verschwunden!
Es lag an der Realtec 8110S / 8169 Netzwerkkarte. Auch ein Tausch des Microsoft Treiber
bringt nicht den gewünschten Erfolg. Somit ist der Bug auf diese oft verkaufte Netzwerkkarte
zu beziehen und kann durch einen einfachen Tausch behoben werden.
</p>
        <b>
          <p>
Weitere Probleme mit Hyper-V beim R2 vom Server 2008?!
</p>
        </b>
        <p>
Die Performanz ist wirklich spürbar besser als in 2008 ohne dem R2 Zusatz. Nur der
ISA 2006 lässt sich auch nach längerem Test nicht weiter betreiben. Aber hier kann
man ja schon die BETA von Forefront Gateway testen... Somit steht dem Einsatz in der
Testumgebung vom Server 2008 R2 für Hyper-V als Host nichts mehr im Wege!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=c79734b9-eb6d-442f-a431-fc0f638c9870" />
      </body>
      <title>Windows Server 2008 R2 - Problem mit Hyper-V und Internet (für Realtek Netzwerkkarte)</title>
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      <link>http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,c79734b9-eb6d-442f-a431-fc0f638c9870.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 20 May 2009 14:06:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;b&gt;&lt;font face=Helv size=3&gt; 
&lt;p&gt;
Das Problem:
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p&gt;
Der Server 2008 R2 RC in Zusammenhang mit dem Hyper-V und dem Internetzugriff bringt
ein schweres Problem mit sich:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Server 2008 R2 RC wird installiert. Sobald Hyper-V nachinstalliert ist und die
Netzwerkkarte in das Internet zugreift gibt es Aussetzer. Diese treten speziell bei
Post / Get Anfragen wie zum Beispiel bei der Live.com Seite auf. Die Fehler treten
sowohl in der virtuellen Maschine, als auch beim Host auf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei dem alten Server 2008 und Hyper-V trat das Problem nicht auf!
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt; 
&lt;p&gt;
Die Analyse:
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p&gt;
Eine Neuinstallation bringt nix. Der Wechsel des Netzwerktreibers bringt nix. Andere
Störtools weglassen bringt nix.
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt; 
&lt;p&gt;
Die Lösung:
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p&gt;
Ich habe nun eine Netzwerkkarte getauscht und siehe da... Der Fehler ist verschwunden!
Es lag an der Realtec 8110S / 8169 Netzwerkkarte. Auch ein Tausch des Microsoft Treiber
bringt nicht den gewünschten Erfolg. Somit ist der Bug auf diese oft verkaufte Netzwerkkarte
zu beziehen und kann durch einen einfachen Tausch behoben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;b&gt; 
&lt;p&gt;
Weitere Probleme mit Hyper-V beim R2 vom Server 2008?!
&lt;/p&gt;
&lt;/b&gt; 
&lt;p&gt;
Die Performanz ist wirklich spürbar besser als in 2008 ohne dem R2 Zusatz. Nur der
ISA 2006 lässt sich auch nach längerem Test nicht weiter betreiben. Aber hier kann
man ja schon die BETA von Forefront Gateway testen... Somit steht dem Einsatz in der
Testumgebung vom Server 2008 R2 für Hyper-V als Host nichts mehr im Wege!
&lt;/p&gt;
&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=c79734b9-eb6d-442f-a431-fc0f638c9870" /&gt;</description>
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      <category>Deployment;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <slash:comments>3</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Da wir mit Visual Basic .NET Entwickeln ist ein Refactor ein wichtiges Tool, was im
Standard Visual Studio schmerzlich fehlt. Es gibt hier das kostenlose Refactor! für
das VB.NET. Dieses habe ich auch lange Zeit verwendet und gar nicht gemerkt,
wieviel Last es vom Prozessor fordert. Speziell auf Remoteverbindungen ist das Tool
ein absoluter Performence Killer! Die Überwachung der Funktionen im Hintergrund scheint
speziell hier unmengen an Last zu verbrauchen. Nach der Deaktivierung des Tools ging
es wesentlich schneller vorwärts. Das Tool war zwar nicht super von der Bedienung,
hat aber trotzdem seine Dienste getan. Daher wäre ich sehr froh, wenn es ein Ressourcenschonendes
Tool wie bei c# direkt in der IDE gäbe. Ich werde noch mal die aktuellste 3.22 Version
testen. Aber mit der aktuellen Performence gerade bei größeren Projekten müsste ich
ohne Verbesserung leider auf das Tool verzichten. Bleibt zu hoffen, dass es bessere
Alternativen gibt oder die Entwicklung hier Ressourcenschonender wird...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=b4e5db4d-0c06-441a-8570-b43704342d26" />
      </body>
      <title>CPU Auslastung und Refactor! 3.08</title>
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      <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 08:02:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Da wir mit Visual Basic .NET Entwickeln ist ein Refactor ein wichtiges Tool, was im
Standard Visual Studio schmerzlich fehlt. Es gibt hier das kostenlose Refactor! für
das&amp;nbsp;VB.NET. Dieses habe ich auch lange Zeit verwendet und gar nicht gemerkt,
wieviel Last es vom Prozessor fordert. Speziell auf Remoteverbindungen ist das Tool
ein absoluter Performence Killer! Die Überwachung der Funktionen im Hintergrund scheint
speziell hier unmengen an Last zu verbrauchen. Nach der Deaktivierung des Tools ging
es wesentlich schneller vorwärts. Das Tool war zwar nicht super von der Bedienung,
hat aber trotzdem seine Dienste getan. Daher wäre ich sehr froh, wenn es ein Ressourcenschonendes
Tool wie bei c# direkt in der IDE gäbe. Ich werde noch mal die aktuellste 3.22 Version
testen. Aber mit der aktuellen Performence gerade bei größeren Projekten müsste ich
ohne Verbesserung leider auf das Tool verzichten. Bleibt zu hoffen, dass es bessere
Alternativen gibt oder die Entwicklung hier Ressourcenschonender wird...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=b4e5db4d-0c06-441a-8570-b43704342d26" /&gt;</description>
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      <category>.net;Virtualisierung</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Problem:</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Beim VMWare Server oder Virtual Server
war es möglich einen lokalen (internen) Testcluster zu erstellen. Dies ging intern
über einen SCSI Adapter mit einer Shared Disk. Diese Shared Disk wurde dann bei beiden
Cluster Nodes hinzugefügt. Über die Clustereinrichtung konnte man so zum Test sehr
einfach einen kompletten Cluster aufbauen.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Alternativen unter Windows:</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Nur ISCSI kann man ohne Probleme für
einen Cluster unter Hyper-V nutzen. So kann man versuchen ein Windows Target als Demo
zu nehmen. Bei allen kostenlosen Testversionen ist allerdings leider nach 30 Tagen
Schluss :(.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Alternativen unter Linux:</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Man könnte auch noch eine Virtuelle
Maschine mit einem Linux Openfiler installieren und hieraus SCSI betreiben. Die Performence
ohne aktuelle Guest Tools ist allerdings mehr als schlecht und daher auf dem gleichen
System wahrscheinlich nicht die beste Alternative.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Fazit:</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Aktuell ist es nach meinem Stand der
Technik nicht möglich ohne SCSI oder richtige SAN einen virtuellen Guest Cluster zum
Test unter Hyper-V zu installieren. Dies ist der erste deutliche Nachteil gegenüber
den anderen Virtualisierung Plattformen. Bleibt zu hoffen, dass es hier bis zur RTM
noch Änderungen gibt oder ich vielleicht doch noch einen Workaround übersehen habe.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Bitte:</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Sollte jemand ein kostenloses oder günstiges
ISCSI Target kennen, was unter Windows Server 2008 läuft und hier Volumes einfach
bereitstellen kann, so wäre ich über eine Rückmeldung dankbar!</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=0bbac8ea-b0bb-48e5-a8fd-d1bcbb0642ce" />
      </body>
      <title>Hyper-V Migration -&gt; Kein virtuelles Clustering eines Guests über Shared Disk möglich?!</title>
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      <link>http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,0bbac8ea-b0bb-48e5-a8fd-d1bcbb0642ce.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 18:25:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Problem:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Beim VMWare Server oder Virtual Server war
es möglich einen lokalen (internen) Testcluster zu erstellen. Dies ging intern über
einen SCSI Adapter mit einer Shared Disk. Diese Shared Disk wurde dann bei beiden
Cluster Nodes hinzugefügt. Über die Clustereinrichtung konnte man so zum Test sehr
einfach einen kompletten Cluster aufbauen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Alternativen unter Windows:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Nur ISCSI kann man ohne Probleme für einen
Cluster unter Hyper-V nutzen. So kann man versuchen ein Windows Target als Demo zu
nehmen. Bei allen kostenlosen Testversionen ist allerdings leider nach 30 Tagen Schluss
:(.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Alternativen unter Linux:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Man könnte auch noch eine Virtuelle Maschine
mit einem Linux Openfiler installieren und hieraus SCSI betreiben. Die Performence
ohne aktuelle Guest Tools ist allerdings mehr als schlecht und daher auf dem gleichen
System wahrscheinlich nicht die beste Alternative.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Fazit:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Aktuell ist es nach meinem Stand der Technik
nicht möglich ohne SCSI oder richtige SAN einen virtuellen Guest Cluster zum Test
unter Hyper-V zu installieren. Dies ist der erste deutliche Nachteil gegenüber den
anderen Virtualisierung Plattformen. Bleibt zu hoffen, dass es hier bis zur RTM noch
Änderungen gibt oder ich vielleicht doch noch einen Workaround übersehen habe.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Bitte:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Sollte jemand ein kostenloses oder günstiges
ISCSI Target kennen, was unter Windows Server 2008 läuft und hier Volumes einfach
bereitstellen kann, so wäre ich über eine Rückmeldung dankbar!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=0bbac8ea-b0bb-48e5-a8fd-d1bcbb0642ce" /&gt;</description>
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      <category>Exchange;Server;SQL;Virtualisierung</category>
    </item>
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      <title>Cluster -&gt; Überlegungen zu Hyper-V im Cluster (gilt auch für andere hochverfügbare Systeme)</title>
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      <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 22:03:47 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Hyper-V
Cluster erstellen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Ich bin gefragt worden, wie ein Cluster vom
Hyper-V erstellt werden kann. Die Vorstellung, dass man einfach zwei Server installiert
und sich die VHD's synchronisieren ist zwar echt verlockend, doch geht das leider
nicht so einfach. Eine solche kontinuierliche Replikation ist mit dem SQL Server 2005
oder dem sonst so altmodischen Lotus Notes möglich, aber nicht mit dem normalen Windows
Cluster Dienst vereinbar.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Alternativen&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraph style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;1.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Double
Take&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Das Programm &lt;a href="http://de.doubletake.com/"&gt;Double
Take&lt;/a&gt; ist nicht günstig, kann aber einen Rechner 1 zu 1 online klonen und immer
Syncrhron halten. Die Software ist für Server 2003 zertifiziert. Ob oder wann der
Hyper-V Clusterdienst unstützt wird ist hier aber vollkommen unklar, auch wenn die
Lösung bereits auf einfacher Hardware laufen sollte!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraph style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;2.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Veritas
Cluster&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Eine Replikation wie oben beschrieben kann
mit dem teueren aber guten &lt;a href="http://www.symantec.com/business/products/overview.jsp?pcid=2247&amp;amp;pvid=20_1"&gt;Veritas
Cluster&lt;/a&gt; erreicht werden. Mir ist aber nicht bekannt, ob Server 2008 und Hyper-V
von Veritas unterstützt werden oder für wann die Unterstützung avisiert wird.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraph style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;3.&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Microsoft
Cluster&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Die zur Zeit einzig "richtige" Möglichkeit
ist den Microsoft Cluster Dienst zu verwenden. Hierzu installiert man den ersten Server,
dann den zweiten. Nun weißt man dem ersten die SAN oder auch ISCSI Festplatten zu.
Danach wird der Cluster über die Windows Boardmittel eingerichtet. Erst nach dieser
Einrichtung darf der zweite Server die Platten sehen, da bei NTFS im Gegensatz zu
Linux nur ein Server exklusiv auf so einen Clusterdatenträger schreiben darf. Das
hat Vor- und Nachteile. Ein Streaming wie beim VMWare ESX wird durch diese Architektur
ausgeschlossen, dafür wird aber die Sicherheit by Default deutlich erhöht. Danach
kann nun&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;der zweit Clusterknoten auch
mit Clusterdienst in den neuen Cluster hinzugenommen werden. Was sich einfach anhört
ist in der Praxis zwar mit dem Server 2008 wesentlich einfacher geworden, doch ist
es immer noch nicht trivial. Denn Erfahrung mit dem Thema und zertifizierte Hardware
sollte hier selbstverständlich sein. Erfahrung kann man hier auch mit einem internen &lt;/font&gt;Cluster&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt; im
Hyper-V sammeln!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Clusterhardware&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Die ideale Clusterhardware ist natürlich ein
redundantes SAN, aber das kostet sehr viel Geld. Daher kann man auch ein ISCSI San
verwenden, wenn man günstig einsteigen möchte. Hier empfiehlt sich zum Beispiel &lt;a href="http://www.promise.com/product/product_detail_eng.asp?segment=undefined&amp;amp;product_id=185"&gt;Promise
VTrak&lt;/a&gt; als Speicher ISCSI Target. In diese Promise Racks können 8-16 Festplatten
gesteckt werden. Somit wären bei 750GB Festplatten und RAID 1 Spiegelung rund bis
zu 5 TB (mit einer Hot Spare Platte) möglich. Um den Server gegen Überspannung oder
Brand abzusichern sollte diese Hardware auch noch mal in ein zweites Rechenzentrum
gestellt werden. Die Verbindung zu den Servern sollte über ein eigenes Netzwerk gemacht
werden und es empfiehlt sich 10GBit LAN separat ohne Anschluss an die normale LAN
zu verwenden. Die beiden Geräte untereinander werden ebenfalls verbunden. Womöglich
sogar doppel über einen zusätzlichen Switch!!! Eine solche Lösung kostet ohne die
notwendigen Netzwerkkabel rund 10000 für beide Systeme. Da der Kabelweg unterschiedlich
lang sein kann, muss hier besonders auf die Gegebenheiten des Rechenzentrums geachtet
werden!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Openfiler als Open-Source
Software&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Als Alternative kann man sich auch noch den &lt;a href="http://www.openfiler.com"&gt;Openfiler&lt;/a&gt; anschauen,
der auf Linux / Open Soruce Basis auch ein SCSI Target bereistellen kann. Der Support
und die Zuverlässigkeit würde ich aber im Vergleich zum Promise als deutlich kritischer
sehen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;Software auf Windows Basis / Windows
Storage Server&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Auch für Windows gibt es diverse ISCSI Software.
Da die Software aber sehr teuer ist und Microsoft selbst eine Lösung davon aufgekauft
und in den &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/wss2003/default.mspx"&gt;Storage
Server&lt;/a&gt; ingegriert hat bleibt nur die Empfehlung den Windows Storage Server mit
ins Auge zu nehmen. Auch hier gibt es sehr gute Lösungen für Storage, die im bezahlbaren
Rahmen bleiben. Die Administration ist mit der Windows Oberfläche für einen "normalen"
Windows Admin besonders einfach und effizient. So kann hier ein Clusterpaar für ISCSI
Target mit SQL, Exchnage, Hyper-V und auch für den normalen NAS Storage mit Speicherkontingenten
der Windows File Services genutzt werden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=76246a3d-18c5-42d8-ae16-1a3d434ce4d3" /&gt;</description>
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      <category>Server;SQL;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">BUG: Isa Server 2006 und Hyper-V / Server
2008</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Ich bin gerade beim umstellen meiner
Server von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008. Leider musste ich feststellen,
dass der ISA Server nicht für Windows Server 2008 ausgelegt ist. Da ich aber die virtuellen
Maschinen von VMWare Server auf Hyper-V migriere musste die Virtuelle Maschine noch
mal neu installiert werden. Tja und dann tat trotz Server 2003 nichts mehr. Kein Ping
ging mehr an den ISA Server von außen ran. Nach langem überlegen habe ich einen Legacy
Network Adapter im Hyper-V eingestellt und die alten beiden gelöscht. Danach funktioniert
der Server so wie früher unter VMWare und die Migration kann weiter gehen...</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">FAZIT:</font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">ISA
2006 ist nicht kompatibel mit Server 2008</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">ISA
2006 ist nicht kompatibel mit Hyper-V</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Will
man ISA 2006 unter Hyper-V nutzen, so muss man einen Legacy Netzwerk Treiber einstellen!</font>
          </font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=1e86a145-99dd-4507-acf0-4c5393ccc03d" />
      </body>
      <title>Migration auf Hyper-V -&gt; ISA 2006 nicht mit Hyper-V / Server 2008 komaptibel!</title>
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      <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 21:44:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;BUG: Isa Server 2006 und Hyper-V / Server
2008&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Ich bin gerade beim umstellen meiner Server
von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008. Leider musste ich feststellen, dass
der ISA Server nicht für Windows Server 2008 ausgelegt ist. Da ich aber die virtuellen
Maschinen von VMWare Server auf Hyper-V migriere musste die Virtuelle Maschine noch
mal neu installiert werden. Tja und dann tat trotz Server 2003 nichts mehr. Kein Ping
ging mehr an den ISA Server von außen ran. Nach langem überlegen habe ich einen Legacy
Network Adapter im Hyper-V eingestellt und die alten beiden gelöscht. Danach funktioniert
der Server so wie früher unter VMWare und die Migration kann weiter gehen...&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;FAZIT:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpFirst style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;ISA
2006 ist nicht kompatibel mit Server 2008&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;ISA
2006 ist nicht kompatibel mit Hyper-V&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpLast style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Will
man ISA 2006 unter Hyper-V nutzen, so muss man einen Legacy Netzwerk Treiber einstellen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=1e86a145-99dd-4507-acf0-4c5393ccc03d" /&gt;</description>
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      <category>Antivirus;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Patch KB938979 verändert ähnlich dem Patch KB932596 das Kernelverhalten von den
64 Bit Systemen. Wird es z.B. durch Windows Update installiert laufen unsignierte
Treiber wie bei VMWare 1.0.3, selbst mit der Deaktivierung des Treiberschutzes, nicht
mehr. Die vorgestellten Kommandos zur Installation solcher Treiber wird deaktiviert.
Daher sollte man dieses Patch, vorerst und wenn unbedingt nötig, ausbleneden.
</p>
        <p>
Ich hatte am Anfang nichts gegen den Kernelschutz, wenn man Ihn mit etwas Fachwissen
deaktivieren kann. So werden die DAU's geschützt und die Profis haben ne Chance selbst
die Kontrolle zu übernehmen. Das nun aber schon 2 Patches mir bestimmen wollen, dass
es erst geht und nun doch nicht mehr finde ich schade. Wenn endlich VMWare eine Lösung
hat, kann das von mir aus abgeschaltet werden, aber auch andere Leute nutzen die Profi
- Einstellung, weil sie einfach noch eine Software ohne singierte Treiber haben...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=a1049ff1-6d25-49de-9a35-001e3309806d" />
      </body>
      <title>KB938979 und Treiberschutz für 64 Bit Systeme</title>
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      <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 06:31:07 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Patch KB938979 verändert ähnlich dem Patch KB932596 das Kernelverhalten von den
64 Bit Systemen. Wird es z.B. durch Windows Update installiert laufen unsignierte
Treiber wie bei VMWare 1.0.3, selbst mit der Deaktivierung des Treiberschutzes,&amp;nbsp;nicht
mehr. Die vorgestellten Kommandos zur Installation solcher Treiber wird deaktiviert.
Daher sollte man dieses Patch, vorerst und wenn unbedingt nötig, ausbleneden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich hatte am Anfang nichts gegen den Kernelschutz, wenn man Ihn mit etwas Fachwissen
deaktivieren kann. So werden die DAU's geschützt und die Profis haben ne Chance selbst
die Kontrolle zu übernehmen. Das nun aber schon 2 Patches mir bestimmen wollen, dass
es erst geht und nun doch nicht mehr finde ich schade. Wenn endlich VMWare eine Lösung
hat, kann das von mir aus abgeschaltet werden, aber auch andere Leute nutzen die Profi
- Einstellung, weil sie einfach noch eine Software ohne singierte Treiber haben...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=a1049ff1-6d25-49de-9a35-001e3309806d" /&gt;</description>
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      <category>Client;Deployment;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <title>Windows Treiberschutz unter Vista x64 deaktivieren (ohne KB932596 -&gt; z.B. für VMWare Server)</title>
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      <pubDate>Wed, 29 Aug 2007 11:50:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Der
Windows Treiberschutz unter Vista x64 unterbindet die Installation sämtlicher Treiber,
die nicht signiert sind. Das ist auf der ersten Seite eine gute Sache, aber auf der
anderen Seite kann es für Experten, die Software zum laufen bekommen wollen ein Hinderniss
sein. Aktuell ist bei mir der VMWare Server die einzige Position, warum ich den Kernelschutz
deaktivierten muss. Das muss basiert darauf, dass ich alle Virtuellen Maschienen auf
VMWare laufen habe und mein PC 8GB Ram hat. Vista x32 akzeptiert nur 4GB Ram. Somit
bliebe nur die Wahl Windows Server 2003 x32 Enterprise zu verwenden. Da der PC aber
für den normalen Alltag genutzt wird und VMWare nur on Top läuft habe ich mich entschieden
Vista x64 ohne Kernelschutz zu verwenden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;Hier
die Anleitung:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;Man
deaktiviert die folgende GPO:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;-
Start -&amp;gt; Ausführen -&amp;gt; gpedit.msc&lt;br&gt;
- Benutzerkonfiguration -&amp;gt; Administrative Vorgaben -&amp;gt; System -&amp;gt; Treiberinstallation
-&amp;gt; Codesignatur für Gerätetreiber öffnen&lt;br&gt;
- aktivieren und auf ignorieren stellen&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;Danach
führt man die folgende Kommandozeile aus:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span lang=EN-US style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-ansi-language: EN-US"&gt;-
Start -&amp;gt; Ausführen -&amp;gt; CMD&lt;br&gt;
- bcdedit -set loadoptions \”DDISABLE_INTEGRITY_CHECKS”&lt;br&gt;
- bcdedit.exe /set nointegritychecks ON&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;Danach
kann man VMWare Server 1.0.3 installieren. Aber wehe man installiert das Patch mit
der Nummer KB932596. In diesem Fall wird der PC nicht weiter machen. Daher nach der
Update - Installation das Patch über Systemsteuerung -&amp;gt; Update das Patch wenn nötig
deinstallieren oder aus der Liste ausblenden. Danach wird der VMWare Server bis zum
SP1 wohl laufen. In der Zeit hat dann VMWare auch hoffentlich eine lauffähige Version
1.0.x auf dem Markt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'"&gt;Eine
Alternative ist noch die Treiber selbst zu signieren. Dies geht mit dem entsprechendem
SDK und stellt einen heiden Aufwand dar, den ich nicht hier beschreiben möchte :))&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=7a10b975-d16d-4096-8d25-11332e694721" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.it5000.de/CommentView,guid,7a10b975-d16d-4096-8d25-11332e694721.aspx</comments>
      <category>Client;Deployment;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <title>VMWare Server und Windows Vista X64 ein Fazit mit sehr wenig Problemen</title>
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      <link>http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,128a69a5-4c65-4f88-b7e7-ee986d95b761.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 13:17:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; LINE-HEIGHT: normal; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto"&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;&lt;?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /&gt;Ich
verwende Windows Vista x64 als Hostsystem für VMWare Server, wie das geht, habe ich
hier schon beschrieben :). Was gibt es aber für Probleme damit und was muss man beachten?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ol type=1&gt;
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; COLOR: #003300; LINE-HEIGHT: normal; mso-list: l0 level1 lfo1; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;Kein
Autosuspend der Virtuellen Maschinen bei VMWare&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;
&lt;br&gt;
Negativ ist mir beim VMWare Server aufgefallen, dass man beim Herunterfahren des Host
Systems die Gast Systeme automatisch "abstürzen" lässt. Es gibt keine Funktion wie
beim Virtual Server, dass alle Systeme in den Ruhezustand geschickt werden und dann
erst der Server komplett zu Ende herunterfährt. Ein Skript hierfür ist allerdings
in Arbeit. Wenn ich was Brauchbares habe, werde ist das hier einstellen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; COLOR: #003300; LINE-HEIGHT: normal; mso-list: l0 level1 lfo1; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;Paralleleinsatz
mit Virtual Server&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;
&lt;br&gt;
Der Paralleleinsatz vom Virtual Server war bisher immer problemlos möglich. Mit der
aktuellen Version des Virtual Servers in Kombination mit VMWare Server und Windows
Vista x64 bekomme ich aber immer Abstürze. Bisher habe ich nur herausfinden können,
dass man Virtual Server Maschinen nur starten kann, wenn alle VMWare Maschinen gestoppt
sind. Ob dies mit dem Zugriff auf die Hardwarevirtualisierung von 2 Programmen zu
tun hat, kann ich leider noch nicht sagen. Sobald ich hier eine Lösung habe, schreibe
ich die gleich mal.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; COLOR: #003300; LINE-HEIGHT: normal; mso-list: l0 level1 lfo1; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;Dateizugriff
von einer Virtuellen Maschine mit Windows 2003 oder XP Betriebssystem&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;
&lt;br&gt;
Wenn ich von einer Virtuellen Maschine aus auf einen Netzshare auf dem Windows Vista
x64 Host zugreife habe ich wiederholt Abbrüche bei größeren Dateien. Ich habe hier
in der Liste der aktuellen Hotfixes einen gefunden und mir über das Formular des letzten
Blogeintrages zusenden lassen. Fazit - nach 8 Stunden und ohne Komplikationen hatte
ich einen Patch, der sehr sauber zu installieren war und das Problem auf Anhieb löst.&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: windowtext"&gt;&lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/931770/en-us"&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: blue; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;http://support.microsoft.com/kb/931770/en-us&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;
&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; COLOR: #003300; LINE-HEIGHT: normal; mso-list: l0 level1 lfo1; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;Fehlende
Ressourcenzuweisung für die Prozessorlast&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;
&lt;br&gt;
Die Prozessorlast des virtuellen Systems lässt sich beim VMWare Server nicht begrenzen.
Auf einer 2 Wege Maschine ist die Chance, dass der Server durch 2 virtuellen Maschinen
Lahmgelegt wird aber noch nicht vorgekommen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt; 
&lt;li class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; COLOR: #003300; LINE-HEIGHT: normal; mso-list: l0 level1 lfo1; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto; tab-stops: list 36.0pt"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;Netzwerkkarten
auf Virtuellen 64 Bit Maschinen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Die
bei 64 Bit vorkonfigurierte Netzwerkkarte von AMD wird unter Windows Vista nicht weiter
Supportet. In der Config Datei der virtuellen Maschine kann man jedoch manuell bearbeiten,
dass es eine Intel 10/100/1000 Karte ist. Diese hat bei mir keine weiteren Probleme
nach der Installation der VMWare Additons gebracht. Hierfür empfehle ich die Freeware
VMX Builder und eine Sicherung der aktuellen Config Datei!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; LINE-HEIGHT: normal; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto"&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Bis
auf die Punkte oben bin ich mit dem VMWare Server absolut zufrieden. Erst wenn die
64 Bit Virtualisierung von Microsoft verfügbar ist, wird wieder über einen Wechsel
überlegt. Ob die Verteilung der Platten auf je 2 GB Teile dort funktioniert, was als
2. KO Kriterium für VWWare zählt dort auch geht, weiß ich nicht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; LINE-HEIGHT: normal; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto"&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE"&gt;Aktuell
schlägt VMWare Server auf jeden Fall das Microsoft Pendant!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: #003300; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"&gt;Die
Liste aller Hotfixes für Windows Vista ist bei der Fehlersuche extrem gut. Hier der
Link mit deutschen Beschreibungen: &lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 11pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-theme-font: minor-bidi"&gt;&lt;a href="http://www.drvista.de/vista-updates-and-patches/99-ubersicht-vista-hotfixes.html"&gt;&lt;span style="FONT-SIZE: 10pt; COLOR: blue; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Verdana','sans-serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-font-size: 11.0pt"&gt;http://www.drvista.de/vista-updates-and-patches/99-ubersicht-vista-hotfixes.html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=128a69a5-4c65-4f88-b7e7-ee986d95b761" /&gt;</description>
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      <category>Client;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; TEXT-ALIGN: justify">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Die Unterstützung, was Testlizenzen
angeht ist seitens Citrix extreme schlecht. Es war mir bisher nicht möglich eine Testversion
neu zu installieren und somit den Testrechner nach 90 Tagen neu aufzusetzen. Somit
ist der Lerneffekt in Sachen Citrix für einen Administrator oder Entwickler speziell
extrem schwer. Hier hat Citrix im November eine gut versteckte Entwicklerversion kostenlos
für 2 User im CDN gebracht. Diese Version war aber auch nicht mehr vom Messepersonal
zu finden. Hier wurde mir umgehend Unterstützung für Test und Entwicklung zugesichert.</font>
        </p>
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      <title>Citrix Entwicklerunterstützung</title>
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      <pubDate>Mon, 26 Mar 2007 13:55:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt; TEXT-ALIGN: justify"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Die Unterstützung, was Testlizenzen angeht
ist seitens Citrix extreme schlecht. Es war mir bisher nicht möglich eine Testversion
neu zu installieren und somit den Testrechner nach 90 Tagen neu aufzusetzen. Somit
ist der Lerneffekt in Sachen Citrix für einen Administrator oder Entwickler speziell
extrem schwer. Hier hat Citrix im November eine gut versteckte Entwicklerversion kostenlos
für 2 User im CDN gebracht. Diese Version war aber auch nicht mehr vom Messepersonal
zu finden. Hier wurde mir umgehend Unterstützung für Test und Entwicklung zugesichert.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=234687a6-26b1-4e36-8574-2aa4da30c0f3" /&gt;</description>
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      <category>.net;Cebit;Server;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Letzte Probleme mit Vista und Lösungen</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Seit letztem August setze ich komplett
auf Windows Vista und habe schon viele Probleme lösen können. Alle Produkte, die bei
mir nicht sofort liefen habe ich hier aufgelistet:</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="4">
            <strong>Software MIT Problemen die gelöst
werden konnten</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Klite
Codec Pack -&gt; Ein Fehler bei der Installation kann aber einfach ignoriert werden</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Lexware
Büro Easy -&gt; Ein Fehler kann bei der Installation einfach ignoriert werden. Ein
Patch für einige wenige fehlerhafte Funktionen soll ab März bereit stehen.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">FreePDF
-&gt; geht nicht unter Windows Vista – bisher keine Lösung bereitgestellt. Ein ausweichen
auf BullPDF oder CutePDF sollte aber ohne Probleme möglich sein.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">PDFCreator
-&gt; geht nicht unter Windows Vista – bisher keine Lösung bereitgestellt. Ein ausweichen
auf BullPDF oder CutePDF sollte aber ohne Probleme möglich sein.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Userprofil
Löschen per Skript macht Fehler -&gt; Es muss mit Vista noch ein Regkey mit gelöscht
werden. Sonst wird das Profil nicht wieder neu angelegt. Link folgt in einem der nächsten
Beträge.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Standardbrowser
kann nicht auf Maxthon gesetzt werden. Dies wurde mit der aktuellsten Beta der Version
2 (Beta 4) gelöst und funktioniert nun einwandfrei.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Visual
Studio 2005 -&gt; läuft ohne SP1 zwar stabil, aber langsam. Das SP1 sollte unbedingt
installiert werden.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Sage
PC Kaufmann 2004 läuft, kann aber nur auf die Daten lesend zugreifen. Dies sollte
mit der Version 2006 und höher auf Basis der anderen verwendeten Datenbank gelöst
sein. Hier muss man mal Geld in ein Update investieren oder so wie ich auf das viel
modernere Produkt von Lexware wechseln. Lesend kann man ja noch auf die alten Daten
zurückgreifen!</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Virtual
Server 2005 R2 SP1 Beta2 läuft nur mit festen Netzwerkkarten. WLAN wird nicht unterstützt.
Daher verwende ich hier Virtual PC 2007 RTM.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">SQL
Server 2005 -&gt; Es sollte unbedingt das SP2 installiert werden, dann geht alles,
was vorher nicht ging. Die Reporting Services gingen mit SP1 noch nicht. Hier muss
ich schauen, ob SP2 hier eine Lösung mit sich bringt!</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="4">
            <strong>Hardware MIT Problemen die gelöst
werden konnten</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Toshiba
16x DVD Laufwerk akzeptiert die Vista Installations DVD nur als DVD-R</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">ATI
Radeon 1150 vom NX6325 Notebook kann nicht heller / dunkler gestellt werden -&gt;
Treiber von HP Seite Downloaden</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Soundkarte
vom uralten Board K7S6A geht per Default nicht. Die neuen Realtek AC97 Treiber laufen
aber perfekt!</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Der
alte Scanner Canon FB320P wurde durch ein HP6310 ersetzt. Dieser funktioniert aber
vorerst nur mit USB. Treiber für LAN stehen in den nächsten Tagen an.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Siemens
Telefon SL56 / SL560 / SL565 lässt sich mit Bluetooth nicht befinden. Dies wurde über
VMWare Server in der Virtuellen Maschine per durchgeschleiften USB Dongle gelöst.
Der neue Treiber von Siemens steht ab April bereit.</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">VIA
Grafikkarte vom Acer 1353 stützt bei Remote Desktop ab. Hier habe ich einen Treiber
im Einsatz, der eine Revision älter ist als der von VIA in die Vista CD integrierte.
Nun geht’s auch wieder </font>
            <span style="FONT-FAMILY: Wingdings; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings">
              <span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings">
                <font size="3">J</font>
              </span>
            </span>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri">
              <font size="3">Agfa
Snapscan e20 lässt sich installieren. Hier muss nur nach der Installation die INF
Datei per 7 Zip manuell über Hardware hinzufügen installiert werden. Dies ist durch
entpacken der EXE Datei <span style="mso-spacerun: yes"> </span></font>
              <font size="3">möglich,
die noch auf der Agfa Seite zum Download bereit steht.</font>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="4">
            <strong>Ungelöste Probleme</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoListParagraph" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo2">
          <font color="#000000">
            <span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol">
              <span style="mso-list: Ignore">
                <font size="3">·</font>
                <span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">         </span>
              </span>
            </span>
            <font face="Calibri" size="3">Gute
Frage, da bleibt eigentlich nix kritisches mehr über!!!</font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Hört sich viel an, aber ist es eigentlich
nicht. Ich habe sehr viele Produkte unter Vista zum laufen bekommen und die allermeisten
machen gar keine Probleme. Von daher bietet Vista besonders im Bereich Festplatten
und Controller vieles schon integriert, was bei XP Probleme gemacht hat und extra
installiert werden musste.</font>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=12a51d55-df75-4ded-b669-a0d67abfea03" />
      </body>
      <title>Pragmatische Lösungen für den Umstieg XP-&gt;Vista</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,12a51d55-df75-4ded-b669-a0d67abfea03.aspx</guid>
      <link>http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,12a51d55-df75-4ded-b669-a0d67abfea03.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2007 10:21:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Letzte Probleme mit Vista und Lösungen&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Seit letztem August setze ich komplett auf
Windows Vista und habe schon viele Probleme lösen können. Alle Produkte, die bei mir
nicht sofort liefen habe ich hier aufgelistet:&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=4&gt;&lt;strong&gt;Software MIT Problemen die gelöst
werden konnten&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpFirst style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Klite
Codec Pack -&amp;gt; Ein Fehler bei der Installation kann aber einfach ignoriert werden&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Lexware
Büro Easy -&amp;gt; Ein Fehler kann bei der Installation einfach ignoriert werden. Ein
Patch für einige wenige fehlerhafte Funktionen soll ab März bereit stehen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;FreePDF
-&amp;gt; geht nicht unter Windows Vista – bisher keine Lösung bereitgestellt. Ein ausweichen
auf BullPDF oder CutePDF sollte aber ohne Probleme möglich sein.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;PDFCreator
-&amp;gt; geht nicht unter Windows Vista – bisher keine Lösung bereitgestellt. Ein ausweichen
auf BullPDF oder CutePDF sollte aber ohne Probleme möglich sein.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Userprofil
Löschen per Skript macht Fehler -&amp;gt; Es muss mit Vista noch ein Regkey mit gelöscht
werden. Sonst wird das Profil nicht wieder neu angelegt. Link folgt in einem der nächsten
Beträge.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Standardbrowser
kann nicht auf Maxthon gesetzt werden. Dies wurde mit der aktuellsten Beta der Version
2 (Beta 4) gelöst und funktioniert nun einwandfrei.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Visual
Studio 2005 -&amp;gt; läuft ohne SP1 zwar stabil, aber langsam. Das SP1 sollte unbedingt
installiert werden.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Sage
PC Kaufmann 2004 läuft, kann aber nur auf die Daten lesend zugreifen. Dies sollte
mit der Version 2006 und höher auf Basis der anderen verwendeten Datenbank gelöst
sein. Hier muss man mal Geld in ein Update investieren oder so wie ich auf das viel
modernere Produkt von Lexware wechseln. Lesend kann man ja noch auf die alten Daten
zurückgreifen!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Virtual
Server 2005 R2 SP1 Beta2 läuft nur mit festen Netzwerkkarten. WLAN wird nicht unterstützt.
Daher verwende ich hier Virtual PC 2007 RTM.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpLast style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;SQL
Server 2005 -&amp;gt; Es sollte unbedingt das SP2 installiert werden, dann geht alles,
was vorher nicht ging. Die Reporting Services gingen mit SP1 noch nicht. Hier muss
ich schauen, ob SP2 hier eine Lösung mit sich bringt!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=4&gt;&lt;strong&gt;Hardware MIT Problemen die gelöst
werden konnten&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpFirst style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Toshiba
16x DVD Laufwerk akzeptiert die Vista Installations DVD nur als DVD-R&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;ATI
Radeon 1150 vom NX6325 Notebook kann nicht heller / dunkler gestellt werden -&amp;gt;
Treiber von HP Seite Downloaden&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Soundkarte
vom uralten Board K7S6A geht per Default nicht. Die neuen Realtek AC97 Treiber laufen
aber perfekt!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Der
alte Scanner Canon FB320P wurde durch ein HP6310 ersetzt. Dieser funktioniert aber
vorerst nur mit USB. Treiber für LAN stehen in den nächsten Tagen an.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Siemens
Telefon SL56 / SL560 / SL565 lässt sich mit Bluetooth nicht befinden. Dies wurde über
VMWare Server in der Virtuellen Maschine per durchgeschleiften USB Dongle gelöst.
Der neue Treiber von Siemens steht ab April bereit.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpMiddle style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;VIA
Grafikkarte vom Acer 1353 stützt bei Remote Desktop ab. Hier habe ich einen Treiber
im Einsatz, der eine Revision älter ist als der von VIA in die Vista CD integrierte.
Nun geht’s auch wieder &lt;/font&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Wingdings; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings"&gt;&lt;font size=3&gt;J&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraphCxSpLast style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l1 level1 lfo1"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri&gt;&lt;font size=3&gt;Agfa
Snapscan e20 lässt sich installieren. Hier muss nur nach der Installation die INF
Datei per 7 Zip manuell über Hardware hinzufügen installiert werden. Dies ist durch
entpacken der EXE Datei &lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=3&gt;möglich,
die noch auf der Agfa Seite zum Download bereit steht.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=4&gt;&lt;strong&gt;Ungelöste Probleme&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoListParagraph style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo2"&gt;
&lt;font color=#000000&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol"&gt;&lt;span style="mso-list: Ignore"&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font face=Calibri size=3&gt;Gute
Frage, da bleibt eigentlich nix kritisches mehr über!!!&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Hört sich viel an, aber ist es eigentlich
nicht. Ich habe sehr viele Produkte unter Vista zum laufen bekommen und die allermeisten
machen gar keine Probleme. Von daher bietet Vista besonders im Bereich Festplatten
und Controller vieles schon integriert, was bei XP Probleme gemacht hat und extra
installiert werden musste.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=12a51d55-df75-4ded-b669-a0d67abfea03" /&gt;</description>
      <comments>http://blog.it5000.de/CommentView,guid,12a51d55-df75-4ded-b669-a0d67abfea03.aspx</comments>
      <category>Client;Office;Virtualisierung</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.it5000.de/Trackback.aspx?guid=d204df42-280a-4674-856c-eaed25ad3f5d</trackback:ping>
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      <dc:creator>Your DisplayName here!</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.it5000.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=d204df42-280a-4674-856c-eaed25ad3f5d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <strong>Wie läufts am schnellsten?</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Virtualisierung mit Windows Vista ist
die eine Sache. Die andere Sache ist aber eine virtuelle Maschine mit Windows Vista
zu erstellen, die dann auch noch schnell laufen soll. Der klassische Fall, um zu testen,
ob seine erstellte Anwendung schon fit für Vista ist…</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <strong>Virtual PC 2007 Beta</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Die Installation funktioniert unter
so gut wie allen Betriebssystemen vom Microsoft. Die Mitgebrachten VM Additons sind
die neuesten und sie laufen sehr schnell mit Vista. Daher kann man hiermit am schnellesten
mit Vista arbeiten. Am besten ist es, wenn der Prozessor Hardware V Support mitbringt…
Dann geht es mit der aktuellen Beta noch ein Stück schneller. Alle aktuellen Core
2 Duo und Turion X2 unterstützen diese V Chips und sind damit deutlich schneller.
Technisch geht es somit sogar auf einem 32 Bit System ein 64 Bit virtuelles Vista
zu installieren. Aber das geht ja bekanntlich nur bei VMWare und wir hier von Virtual
PC nicht unterstützt.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Dafür kann die Grafikleistung unter
Virtual PC 2007 Beta überzeugen. Es ist das einzige von mit gesteste System, wo man
direkt per virtueller Konsole in ansehnlichem Tempo arbeiten kann. Der später beschriebene
Umweg über RDP bringt aber noch Aero dazu, wenn es der Host untertützt. Ach ja und
ein bissi schneller geht’s wohl auch mit RDP…</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <strong>Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta
2</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Diese Version ist die ideale Microsoft
Server Version. Im Vergleich zum Virtual PC unterstützt sie auch 2 Prozessoren für
die Virtualisierung. Das heißt nicht, dass die Virtuelle Maschine 2 haben kann, aber
das heißt wenigsens, dass beide für die verfügbaren virtuellen Maschinen genutzt werden.
Neben der in seiner Klasse einzigartigen Lastverteilung, die für jede Maschine individuell
geregelt werden kann unterstützt auch dieses System die V Eigenschaften der beschriebenen
Prozessoren. Es ist beachtlich, dass der Virtual Server 2005 SP1 Beta 2 somit der
schnellste im normalen Betrieb ist, wenn auch nur mit hauch dünnem Vorteil gegenüber
VMWare.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Nun wieder zum Vista… Die Installation
dauert, wie auch bei Virtual PC recht lange, aber dann ist es da. Bitte machen sie
nicht den Fehler und installieren Sie die mitgebrachten VMAdditions. Diese sind einfach
langsam! Hier sollte man die vom Virtual Server 2007 Beta verwenden und installieren.
Hier kann die MSI Datei entpackt werden und die ISO mit den VMAdditions unter dem
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 verwendet werden.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Nun läuft das Vista schon mit tollen
Additions, aber man schaue hin, es ist super langsam. Um das zum umgehen bleibt hier
keine andere Wahl. Man muss RDP aktivieren unter Systemsteuerung, System, Remote wird
das aktiviert. Dazu muss das Netzwerk auf Privat stehen und RDP in der Windows Firewall
freigeschaltet sein. Dann geht man am besten per RDP auf die virtuelle Maschine. Das
geht dann sogar recht flüssig und wenn man Vista als RDP Client nutzt, so wird man
auch Aero wiederfinden, wenn das auf dem aufrufenden Client aktiviert ist.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <strong>Virtual PC 2004 SP1 und Virtual
Server 2005 R2</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font size="3">
            <font color="#000000">
              <font face="Calibri">Für diese Versionen gilt
das gleiche wie bei Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2. Man muss wie dort beschrieben
vorgehen, um das Vista bei guter Geschwindigkeit am laufen zu haben. Da die Betas
aber sehr gut laufen und das ganze eh für Test / Entwicklung verwendet wird, würde
ich vorschlagen direkt auf eine der kostenlosen und über connect.microsoft.com verfügbaren
Beta Versionen zurückzurgreifen! Oder aber man ließt man das nächste Kapitel </font>
              <span style="FONT-FAMILY: Wingdings; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings">
                <span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings">J</span>
              </span>
            </font>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <strong>VMWare Server &amp; Co.</strong>
          </font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Ich gebe zu, dass ich nur VMWare Server
nutze, ich dieses Produkt aber mit weitem Abstand am besten finde! VMWare hat den
gewaltigen Vorteil, dass es nicht den vollen, großen RAM von Vista<span style="mso-spacerun: yes">  </span>nutzt,
sondern nur den aktivien Teil, den man gerade braucht. Da Vista insgesamt mehr RAM
verbraucht ist, dieses ein super großer Vorteil des VMWare Produktes.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Ebenso eine Mehranforderung von Vista
sind große Festplatten. Auch hier hat VMWare ein schlagendes Argument. Nämlich die
2 GB Stücke der virtuellen Festlatten… Bei Mirosoft hat man eine VHD als ein Stück.
Das kann bei einer umfangreichen Festplatte schon mal 30 GB sein. Bei VMWare hat man
hier als Gegenstück 15x2 GB als kleine Teile. Diese ergeben zusammen eine große, wenn
man will. Und auch wenn es auf den ersten Blick nach Chaos aussieht hat es den schlagenden
Vorteil, dass man seine Festplatte auch defragmentieren kann. Defragmentieren ist
bei einer virtuellen Maschine für die Performance sehr wichtig und das kann man nur,
wenn man die Teile der virtuellen Festplatte auch verschieben kann. 30 GB VHD defragmentieren
heißt, dass man 30 GB am Stück frei auf der Festplatte braucht *grr*. Bei VMWare heißt
es einfach nur 2 GB am Stück frei zu haben, wobei allerdings 25% insgesamt frei sein
müssen.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Noch ein Vorteil für VMWare und nun
sind wir endlich mal wieder bei Vista *g*, ist die schnellere Installation. Währen
man bei den Mirosoft virtualisierungs Produkten ewigkeiten braucht und diese erst
mit den VM Additions gut laufen ist VMWare deutlich fixer beim installieren. Das liegt
daran, dass VMWare nicht emuliert, sondern virtualisiert!</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">Hat man dann sein Vista fertig installiert,
so sollte man aber die Windows VM Additions auch hier schnellstmöglich installieren.
Die mit VWWare Server 1.0.1. mitgebrachten Additions funktionieren übrigens sehr gut!
Über die Grafikleistung wird man zwar ernüchtert sein, aber dafür gibt es auch wieder
einen Trick… Der Trick heißt RDP freigeben. Man gebe RDP frei, schalte das Netzwerk
auf privates Netz und dann kann man per RDP auf die VMWare Kiste zugreifen. Das läuft
gut und und wenn der Host dann noch Vista mit Aero aktiv hat, läuft die tolle Aero
Glass Oberfläche auch in der virtuellen Maschine.</font>
        </p>
        <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <strong>Fazit</strong>
          </font>
        </p>
        <strong>
          <font face="Calibri" color="#000000" size="3">
            <p>
              <span style="FONT-SIZE: 11pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi">
                <font face="Times New Roman" color="#000000">Einfach
und gut läuft VMWare Microsoft somit davon. Kein großes Rumgesuche von den richtigen
Additions und los geht’s hier mit VMWare. Blöd nur, dass unter meinem Vista Host nicht
das Netzwerk ordenlich mit WLAN geht. Hier bleibt nur die Möglichkeit VMWare Workstation
6 Beta zu testen oder zu hoffen, dass schnell ein Fix für den VMWare Server kommt.
Ich persönlich kann ohne WLAN nur auf dem Server arbeiten. Auf dem Client habe ich
aktuell Virtual PC 2007 Beta installiert, um virtuelle Manschinen verwenden zu können.</font>
              </span>
            </p>
          </font>
        </strong>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=d204df42-280a-4674-856c-eaed25ad3f5d" />
      </body>
      <title>Virtualisierung mit Windows Vista als Gast</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,d204df42-280a-4674-856c-eaed25ad3f5d.aspx</guid>
      <link>http://blog.it5000.de/PermaLink,guid,d204df42-280a-4674-856c-eaed25ad3f5d.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 13:31:11 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;Wie läufts am schnellsten?&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Virtualisierung mit Windows Vista ist die
eine Sache. Die andere Sache ist aber eine virtuelle Maschine mit Windows Vista zu
erstellen, die dann auch noch schnell laufen soll. Der klassische Fall, um zu testen,
ob seine erstellte Anwendung schon fit für Vista ist…&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;Virtual PC 2007 Beta&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Die Installation funktioniert unter so gut
wie allen Betriebssystemen vom Microsoft. Die Mitgebrachten VM Additons sind die neuesten
und sie laufen sehr schnell mit Vista. Daher kann man hiermit am schnellesten mit
Vista arbeiten. Am besten ist es, wenn der Prozessor Hardware V Support mitbringt…
Dann geht es mit der aktuellen Beta noch ein Stück schneller. Alle aktuellen Core
2 Duo und Turion X2 unterstützen diese V Chips und sind damit deutlich schneller.
Technisch geht es somit sogar auf einem 32 Bit System ein 64 Bit virtuelles Vista
zu installieren. Aber das geht ja bekanntlich nur bei VMWare und wir hier von Virtual
PC nicht unterstützt.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Dafür kann die Grafikleistung unter Virtual
PC 2007 Beta überzeugen. Es ist das einzige von mit gesteste System, wo man direkt
per virtueller Konsole in ansehnlichem Tempo arbeiten kann. Der später beschriebene
Umweg über RDP bringt aber noch Aero dazu, wenn es der Host untertützt. Ach ja und
ein bissi schneller geht’s wohl auch mit RDP…&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Diese Version ist die ideale Microsoft Server
Version. Im Vergleich zum Virtual PC unterstützt sie auch 2 Prozessoren für die Virtualisierung.
Das heißt nicht, dass die Virtuelle Maschine 2 haben kann, aber das heißt wenigsens,
dass beide für die verfügbaren virtuellen Maschinen genutzt werden. Neben der in seiner
Klasse einzigartigen Lastverteilung, die für jede Maschine individuell geregelt werden
kann unterstützt auch dieses System die V Eigenschaften der beschriebenen Prozessoren.
Es ist beachtlich, dass der Virtual Server 2005 SP1 Beta 2 somit der schnellste im
normalen Betrieb ist, wenn auch nur mit hauch dünnem Vorteil gegenüber VMWare.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Nun wieder zum Vista… Die Installation dauert,
wie auch bei Virtual PC recht lange, aber dann ist es da. Bitte machen sie nicht den
Fehler und installieren Sie die mitgebrachten VMAdditions. Diese sind einfach langsam!
Hier sollte man die vom Virtual Server 2007 Beta verwenden und installieren. Hier
kann die MSI Datei entpackt werden und die ISO mit den VMAdditions unter dem Virtual
Server 2005 R2 SP1 Beta 2 verwendet werden.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Nun läuft das Vista schon mit tollen Additions,
aber man schaue hin, es ist super langsam. Um das zum umgehen bleibt hier keine andere
Wahl. Man muss RDP aktivieren unter Systemsteuerung, System, Remote wird das aktiviert.
Dazu muss das Netzwerk auf Privat stehen und RDP in der Windows Firewall freigeschaltet
sein. Dann geht man am besten per RDP auf die virtuelle Maschine. Das geht dann sogar
recht flüssig und wenn man Vista als RDP Client nutzt, so wird man auch Aero wiederfinden,
wenn das auf dem aufrufenden Client aktiviert ist.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;Virtual PC 2004 SP1 und Virtual Server
2005 R2&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font size=3&gt;&lt;font color=#000000&gt;&lt;font face=Calibri&gt;Für diese Versionen gilt das gleiche
wie bei Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2. Man muss wie dort beschrieben vorgehen,
um das Vista bei guter Geschwindigkeit am laufen zu haben. Da die Betas aber sehr
gut laufen und das ganze eh für Test / Entwicklung verwendet wird, würde ich vorschlagen
direkt auf eine der kostenlosen und über connect.microsoft.com verfügbaren Beta Versionen
zurückzurgreifen! Oder aber man ließt man das nächste Kapitel &lt;/font&gt;&lt;span style="FONT-FAMILY: Wingdings; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings"&gt;&lt;span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings"&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;VMWare Server &amp;amp; Co.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Ich gebe zu, dass ich nur VMWare Server nutze,
ich dieses Produkt aber mit weitem Abstand am besten finde! VMWare hat den gewaltigen
Vorteil, dass es nicht den vollen, großen RAM von Vista&lt;span style="mso-spacerun: yes"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;nutzt,
sondern nur den aktivien Teil, den man gerade braucht. Da Vista insgesamt mehr RAM
verbraucht ist, dieses ein super großer Vorteil des VMWare Produktes.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Ebenso eine Mehranforderung von Vista sind
große Festplatten. Auch hier hat VMWare ein schlagendes Argument. Nämlich die 2 GB
Stücke der virtuellen Festlatten… Bei Mirosoft hat man eine VHD als ein Stück. Das
kann bei einer umfangreichen Festplatte schon mal 30 GB sein. Bei VMWare hat man hier
als Gegenstück 15x2 GB als kleine Teile. Diese ergeben zusammen eine große, wenn man
will. Und auch wenn es auf den ersten Blick nach Chaos aussieht hat es den schlagenden
Vorteil, dass man seine Festplatte auch defragmentieren kann. Defragmentieren ist
bei einer virtuellen Maschine für die Performance sehr wichtig und das kann man nur,
wenn man die Teile der virtuellen Festplatte auch verschieben kann. 30 GB VHD defragmentieren
heißt, dass man 30 GB am Stück frei auf der Festplatte braucht *grr*. Bei VMWare heißt
es einfach nur 2 GB am Stück frei zu haben, wobei allerdings 25% insgesamt frei sein
müssen.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Noch ein Vorteil für VMWare und nun sind wir
endlich mal wieder bei Vista *g*, ist die schnellere Installation. Währen man bei
den Mirosoft virtualisierungs Produkten ewigkeiten braucht und diese erst mit den
VM Additions gut laufen ist VMWare deutlich fixer beim installieren. Das liegt daran,
dass VMWare nicht emuliert, sondern virtualisiert!&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;Hat man dann sein Vista fertig installiert,
so sollte man aber die Windows VM Additions auch hier schnellstmöglich installieren.
Die mit VWWare Server 1.0.1. mitgebrachten Additions funktionieren übrigens sehr gut!
Über die Grafikleistung wird man zwar ernüchtert sein, aber dafür gibt es auch wieder
einen Trick… Der Trick heißt RDP freigeben. Man gebe RDP frei, schalte das Netzwerk
auf privates Netz und dann kann man per RDP auf die VMWare Kiste zugreifen. Das läuft
gut und und wenn der Host dann noch Vista mit Aero aktiv hat, läuft die tolle Aero
Glass Oberfläche auch in der virtuellen Maschine.&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"&gt;
&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;strong&gt;&lt;font face=Calibri color=#000000 size=3&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;span style="FONT-SIZE: 11pt; LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Calibri','sans-serif'; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi"&gt;&lt;font face="Times New Roman" color=#000000&gt;Einfach
und gut läuft VMWare Microsoft somit davon. Kein großes Rumgesuche von den richtigen
Additions und los geht’s hier mit VMWare. Blöd nur, dass unter meinem Vista Host nicht
das Netzwerk ordenlich mit WLAN geht. Hier bleibt nur die Möglichkeit VMWare Workstation
6 Beta zu testen oder zu hoffen, dass schnell ein Fix für den VMWare Server kommt.
Ich persönlich kann ohne WLAN nur auf dem Server arbeiten. Auf dem Client habe ich
aktuell Virtual PC 2007 Beta installiert, um virtuelle Manschinen verwenden zu können.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=d204df42-280a-4674-856c-eaed25ad3f5d" /&gt;</description>
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      <category>Client;Deployment;Server;Virtualisierung</category>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was geht, was geht nicht?
</p>
        <p>
Windows Vists ist sehr ausgereift und auf keinem meiner Clients ist noch ein anderes
Betriebssystem zu finden. Sage Kaufmann 2004 hat Probleme mit der Datenbank und der
PDFCreator 0.9.3. geht leider nicht und wurde durch CutePDF vorläufig ersetzt. Sonst
läuft alles - ach ne, die Virtualisierung ist das größte Manko. Hier geht es um Windows
Vista als Hostbetriebssystem. Sprich der Rechner nutzt Vista zum Arbeiten und man
will z.B. für Kunden oder Präsentationen auf diesem "Arbeits-Vista" noch andere Dinge,
wie z.B. Server 2003, zeigen.
</p>
        <p>
64 Bit Vista:
</p>
        <p>
VMWare Server läßt sich nicht installieren!
</p>
        <p>
Virtual PC 2004 SP 1 läßt sich nicht installieren!
</p>
        <p>
Virtual PC 2007 läßt sich nicht installieren!
</p>
        <p>
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei,
aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch
intern ist dagegen problem los möglich...
</p>
        <p>
32 Bit Vista:
</p>
        <p>
VMWare Server läßt sich ohne Probleme installieren. Die Pearl Webseite funktioniert
nur, wenn CGI erweiterungen im IIS 7 und die IIS 6 Kompatibilität eingeschaltet ist.
Beim Start der Webseite wird aber sehr viel Prozessorlast "verbraten". Nach 2-3 aufrufen
geht es aber wieder. NAT und herkömmliche Netzwerkkarten gehen. WLAN wird auch angezeigt,
habe ich aber bisher nicht zum Laufen bekommen!
</p>
        <p>
Virtual PC 2004 SP1 läßt sich nicht installieren!
</p>
        <p>
Virtual PC 2007 läuft ohne Probleme. Alle notwendigen Funktionen gehen ohne Probleme.
Sollte man SCSI Festplatten starten wollen, so hat man aber ein Problem. Auch PXE
Boot ist mit Virtual PC per Design her leider nicht möglich. Dafür funktionieren Verbindungen
über WLAN Verbindungen des Hosts ohne weitere Probleme!
</p>
        <p>
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei,
aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch
intern ist dagegen problem los möglich...
</p>
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      <title>Virtualisierung mit Windows Vista als Host</title>
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      <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 13:22:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was geht, was geht nicht?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Windows Vists ist sehr ausgereift und auf keinem meiner Clients ist noch ein anderes
Betriebssystem zu finden. Sage Kaufmann 2004 hat Probleme mit der Datenbank und der
PDFCreator 0.9.3. geht leider nicht und wurde durch CutePDF vorläufig ersetzt. Sonst
läuft alles - ach ne, die Virtualisierung ist das größte Manko. Hier geht es um Windows
Vista als Hostbetriebssystem. Sprich der Rechner nutzt Vista zum Arbeiten und man
will z.B. für Kunden oder Präsentationen auf diesem "Arbeits-Vista" noch andere Dinge,
wie z.B. Server 2003, zeigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
64 Bit Vista:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
VMWare Server läßt sich nicht installieren!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Virtual PC 2004 SP 1 läßt sich nicht installieren!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Virtual PC 2007 läßt sich nicht installieren!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei,
aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch
intern ist dagegen problem los möglich...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
32 Bit Vista:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
VMWare Server läßt sich ohne Probleme installieren. Die Pearl Webseite funktioniert
nur, wenn CGI erweiterungen im IIS 7 und die IIS 6 Kompatibilität eingeschaltet ist.
Beim Start der Webseite wird aber sehr viel Prozessorlast "verbraten". Nach 2-3 aufrufen
geht es aber wieder. NAT und herkömmliche Netzwerkkarten gehen. WLAN wird auch angezeigt,
habe ich aber bisher nicht zum Laufen bekommen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Virtual PC 2004 SP1 läßt sich nicht installieren!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Virtual PC 2007 läuft ohne Probleme. Alle notwendigen Funktionen gehen ohne Probleme.
Sollte man SCSI Festplatten starten wollen, so hat man aber ein Problem. Auch PXE
Boot ist mit Virtual PC per Design her leider nicht möglich. Dafür funktionieren Verbindungen
über WLAN Verbindungen des Hosts ohne weitere Probleme!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei,
aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch
intern ist dagegen problem los möglich...
&lt;/p&gt;
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        </p>
        <p>
Allen Lesern meines Blogs wünsche ich Frohe Weihnachten!
</p>
        <p>
Ein gutes Neues wünsche ich noch net, da ich noch ein paar Blogeinträge zur Virtualisierung
und Deploment auf Lager habe :)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.it5000.de/aggbug.ashx?id=34c36a2e-b821-4214-9a0a-7548e4c8b7bd" />
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      <title>Frohe Weihnachten</title>
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      <pubDate>Sun, 24 Dec 2006 16:34:16 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Allen Lesern meines Blogs wünsche ich Frohe Weihnachten!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein gutes Neues wünsche ich noch net, da ich noch ein paar Blogeinträge zur Virtualisierung
und Deploment auf Lager habe :)
&lt;/p&gt;
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