Ich hab den SQL Server 2008 installiert und habe keine großen Probleme bei der Installation gehabt. Der SQL Server 2008 ist nur eine Evolution zum SQL Server 2005 und auf den ersten Blick findet man keine großen Neuerungen.
- Was mir sehr gut ins Auge gestochen ist, ist dass auch weiterhin DTS Packages wohl unterstützt werden. Dies sollte ja eigentlich nicht mehr der Fall sein, aber es gibt ja noch haufenweise solche alten Packete. Hoffentlich bleibt das dann auch in der Final so!
- Was mir sehr negativ ausgefallen ist, dass der SQL Server 2008 sich nicht in das Visual Studio 2008 einklinckt, sondern das Visual Studio, was man gerade deinstalliert hat wieder installiert. Schlimmer noch ist aber, dass danach einem vom Windows Update wieder das SP1 um die Ohren bekommt. Das ist schade, denn das macht die Installation nicht kürzer. Dieser Punkt wird sich aber hoffentlich noch mit der nächsten Version ändern?!
- Im Inneren ist die XML Unterstützung aufpoliert worden, was nun die Nutzung alle XML Daten ermöglicht. Bisher war die XML Unterstützung ja noch nicht vollkommen ausgereift.
- Deutliche Verbesserung der Offline Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Clients und der Programmierung mit .NET 3.5 - in der Offiziellen Beschreibung steht zwar .NET 3.0 - aber das glaube ich nicht so ganz :)
- Die BI Funktionen haben sich laut Beschreibung deutlich erweitert. Dies ist aber nicht der Focus meines Tests gewesen.
- Das Policy Based Management von dem neuen SQL Server habe ich bisher noch nicht ausprobiert, es würde mich aber freuen, wenn die Berechtigungen noch weiter in ADS Kompatibilität gehen würden.
Alles in allem hat der SQL Server 2008 bis auf das XML noch keine "MUST HAVE" Features eingebaut. Aber vielleicht sehe ich das auch aktuell noch nicht so, wie man es schon bei der nächsten Beta sehen könnte :)
Ich verwende Windows Vista x64 als Hostsystem für VMWare Server, wie das geht, habe ich hier schon beschrieben :). Was gibt es aber für Probleme damit und was muss man beachten?
- Kein Autosuspend der Virtuellen Maschinen bei VMWare
Negativ ist mir beim VMWare Server aufgefallen, dass man beim Herunterfahren des Host Systems die Gast Systeme automatisch "abstürzen" lässt. Es gibt keine Funktion wie beim Virtual Server, dass alle Systeme in den Ruhezustand geschickt werden und dann erst der Server komplett zu Ende herunterfährt. Ein Skript hierfür ist allerdings in Arbeit. Wenn ich was Brauchbares habe, werde ist das hier einstellen.
- Paralleleinsatz mit Virtual Server
Der Paralleleinsatz vom Virtual Server war bisher immer problemlos möglich. Mit der aktuellen Version des Virtual Servers in Kombination mit VMWare Server und Windows Vista x64 bekomme ich aber immer Abstürze. Bisher habe ich nur herausfinden können, dass man Virtual Server Maschinen nur starten kann, wenn alle VMWare Maschinen gestoppt sind. Ob dies mit dem Zugriff auf die Hardwarevirtualisierung von 2 Programmen zu tun hat, kann ich leider noch nicht sagen. Sobald ich hier eine Lösung habe, schreibe ich die gleich mal.
- Dateizugriff von einer Virtuellen Maschine mit Windows 2003 oder XP Betriebssystem
Wenn ich von einer Virtuellen Maschine aus auf einen Netzshare auf dem Windows Vista x64 Host zugreife habe ich wiederholt Abbrüche bei größeren Dateien. Ich habe hier in der Liste der aktuellen Hotfixes einen gefunden und mir über das Formular des letzten Blogeintrages zusenden lassen. Fazit - nach 8 Stunden und ohne Komplikationen hatte ich einen Patch, der sehr sauber zu installieren war und das Problem auf Anhieb löst. http://support.microsoft.com/kb/931770/en-us
- Fehlende Ressourcenzuweisung für die Prozessorlast
Die Prozessorlast des virtuellen Systems lässt sich beim VMWare Server nicht begrenzen. Auf einer 2 Wege Maschine ist die Chance, dass der Server durch 2 virtuellen Maschinen Lahmgelegt wird aber noch nicht vorgekommen.
- Netzwerkkarten auf Virtuellen 64 Bit Maschinen
Die bei 64 Bit vorkonfigurierte Netzwerkkarte von AMD wird unter Windows Vista nicht weiter Supportet. In der Config Datei der virtuellen Maschine kann man jedoch manuell bearbeiten, dass es eine Intel 10/100/1000 Karte ist. Diese hat bei mir keine weiteren Probleme nach der Installation der VMWare Additons gebracht. Hierfür empfehle ich die Freeware VMX Builder und eine Sicherung der aktuellen Config Datei!
Bis auf die Punkte oben bin ich mit dem VMWare Server absolut zufrieden. Erst wenn die 64 Bit Virtualisierung von Microsoft verfügbar ist, wird wieder über einen Wechsel überlegt. Ob die Verteilung der Platten auf je 2 GB Teile dort funktioniert, was als 2. KO Kriterium für VWWare zählt dort auch geht, weiß ich nicht.
Aktuell schlägt VMWare Server auf jeden Fall das Microsoft Pendant!
Die Liste aller Hotfixes für Windows Vista ist bei der Fehlersuche extrem gut. Hier der Link mit deutschen Beschreibungen: http://www.drvista.de/vista-updates-and-patches/99-ubersicht-vista-hotfixes.html
Folgendes Problem:
Ich habe eine Microsoft Software gekauft und installiere Sie. Nun finde ich ein Problem und google rum. Auf der Microsoft Seite findet sich ein Patch, aber es gibt keine Downloadlink dazu. Dann hat man richtig gesehen, man muss anrufen und nach dem Patch fragen. Ich wußte nie, ob das Geld kostet und habe meist andere, langwieriege Lösungen gestrickt! Doch nun gibt es hier wohl Abhilfe:
Das Hotfix Formular
Über dieses Formular kann ich mir den Download wohl per sehr kurzem und einfachem Webformular freischalten lassen. Das werde ich, wenn nötig mal ausprobieren und hoffe bis dahin schon erfahrungen zu der Seite zu lesen... Wenn ich es nutze blogge ich aber das Procedere mal!
Zu meiner ausführlichen Liste der Visual Studio 2005 Tools gesellen sich nun noch 3 weitere. Eines hatte ich vergessen und 2 sind seit den letzten Tagen neu dazu gekommen.
Visual Studio for Database Pro Trial ist das erste, was nur mit der Testversion vom VSTS Suite funktioniert. Es muss die gleiche Sprache vorhanden sein, wie für die Trial der Team Suite. Wer die volle Suite sein Eigen nennt, kann gerne auch die Version plus Database Tool von der MSDN Seite laden.
Jetzt gibt es ein Service Release für das Database Tool nicht ganz frisch dazu.
Auch neu ist eine Erweiterung der Visual Studio Tools for Office SE
Viele Spaß auf jeden Fall schon mal beim Testen und installieren!!!

Diese Frage stellen sich immer wieder kleinere Unternehmen, die bisher noch keinen Server haben. Darauf habe ich eine Antwort, die ich hier einfach mal kurz poste.
Es ist ein Standardangebot für 5 User, was die Richtung zeigt, wie hoch die Kosten ungefähr sein sollten. Eine Machbarkeit der Kundenanforderungen und eine persönliche Absprache ist aber absolut notwendig, da es sonst zu Missverständnissen kommen könnte.
SBSAngebot.pdf (167,79 KB)
Nun gibt es die Beta 2 vom Visual Studio 2008 und wer dies einsetzt kann die lange Liste an Extensions, die ich vor einigen Tagen gepostet habe, deutlich verkürzen!
Beta 2 Versionen als EXE
Team Suite
Team Foundation Server
Beta 2 Versionen als VHD
Team Suite
Team Suite und Team Foundation Server
Bitte immer auch das Base Image runterladen, sonst wird das nicht mit dem Virtual Server 2005 R2 SP1 oder dem Virtual PC 2007 laufen. Ich habe es leider nicht geschafft die Versionen mit dem VMConverter Fit für VMWare Server zu bekommen, da leider Basisimages nicht unterstützt werden.
Neue Addons Diese umfassen alles was mit Silverlight 1.0, 1.1 und Ajax zu tun hat und kürzen die Sammlung von früher doch deutlich ab.
Ob und in wie weit Tools von Drittanbietern funktionieren konnte ich bisher noch nicht testen!
+ = schicke Anwendungen...
Das Visual Studio 2005 ist nicht mehr ganz frisch und braucht einige Extensions um auf den aktuellsten Stand zu kommen. Ich suche dann immer bei einer Installation mir die Tools zusammen. Als Merker habe ich diese Tools einfach mal in einen Blog Eintrag mit Links zusammen gefasst:
Visual Studio 2005
· Vollversion nur für MSDN Subscriber (über MSDN Anmeldung im geschützten Bereich)
· Testversion 180 Tage
· Express Editions (kostenlos, geeignet kleine Programme oder „Einsteiger“)
Extensions für die neuen Techniken:
· Visual Studio 2005 SP1
· Visual Studio 2005 SP1 Vista Patch
· Windows Workflow Foundation
· Visual Studio Tools for Office Second Edition
· Extensions for WCF und WPF CTP (EN)
· Extensions for Sharepoint 3.0 (EN)
· Microsoft Expression Blend für die WPF Animationen und Co
· Microsoft Sandcastle für automatische Dokumentation (EN)
· ASP.NET Ajax Extensions (EN)
· ASP.NET Ajax Toolkit (EN)
Auch ein paar Tools von Drittherstellern können sehr nützlich sein:
· #ZipLib (EN, kostenlos, Zippen mit .NET)
· Sandcastle GUI (EN, einfach und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)
· Sandcastle Help File Builder (EN, komplex und kostenlos, Autodokumentation GUI mit .NET)
· Sparx Enterprise Architect (EN, DEMO, UML Tool)
· Sparx MDG Plugin for Visual Studio 2005 (EN, DEMO, UML Plugin)
· Refactor! (EN, kostenlos, Refactoring for VB.NET)
· PDFSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)
· SharpPDF (EN, kostenlos, PDF mit .NET)
· iTextSharp (EN, kostenlos, PDF mit .NET)
· Snippet Editor (EN, kostenlos, VB.NET Snippet Editor)
· Interop Tools for Windows Forms (EN, kostenlos, Anbindung von VB6 Forms)
· Codeplex (EN, viele weitere Shared Source Programme)
Wer nicht so viel installieren und zusammensuchen will, kann auch gerne das neue Visual Studio Orcas Downloaden. Dieses enthält alles wichtige, was sonst per Extension installiert wird und bietet darüber hinaus noch LINQ und weitere Features samt .NET 3.5 an.
· Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 (EN)
· Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 (EN)
· Visual Studio Express Editions Orcas Beta 1 (EN)
Auch als Virtuelle Maschine sind diese Betas zu haben!
· Visual Studio Team Suite Orcas Beta 1 VHD (EN)
· Visual Studio Team Foundation Server Orcas Beta 1 VHD (EN)
Alle Links werden ohne Gewähr und ohne Haftung für den Inhalt angeboten!!!
Gestern wurde mir gesagt, dass das .NET Framework aber noch nicht ganz ausgereift / sicher ist. Diese Frage konnte ich nicht wirklich glauben, möchte aber nach guter Überlegung für den Fall, dass diese Frage erneut gestellt wird, die passenden Fakten zur Hand haben.
.NET ist Sicher, weil…
· Das .NET Framework ist eine der am weitest Verbreitesten Anwendungen überhaupt.
· In aller Welt sollen mehr als 250 Millionen Installationen gezählt sein.
· Höchstverfügbarkeitslösungen wie die NASDAQ setzen mit Ihren Systemen komplett auf .NET.
· Das Sicherheitskonzept CAS von .NET ist die breiteste Sicherheitsbarriere aller Softwarearchitekturen auf dem Markt.
· Per Default ist das .NET Framework sicher, was auch zeigt, dass es bisher nur für ein Framework ein einziges Service Pack in 6 Jahren gibt.
.NET ist ausgereift, weil…
· Die Releases von Anfang an wie bei JAVA im 1,5 Jahres Rhythmus erschienen sind
· .NET die einzige Plattform der Welt ist, mit der man zertifiziert MMCI 5, also den höchst möglichen Entwicklungslevel der Prozesssicherheit, erreichen kann. (Microsoft)
· Die Verbreitung von .NET Applikationen seit 2004 bei Neuentwicklungen vorne liegt und seit 2006 auch bei dem Bestand .NET an JAVA vorbei gezogen ist. (Technokrati)
· Laut INETA noch kein PC auf Basis eines fehlerhaften RTM Frameworks abgestürzt ist.
· Die Unterstützung der Plattform extrem breit aufgestellt ist und jeden Tag neue Entwickler hinzukommen.
.NET ist die Plattform für…
· Aufwendige, Barriere freie GUI Applikationen mit der Presentation Foundation
· Office Basierende Lösungen mit VSTO
· Höchstkritische Datenbanklösungen mit dem SQL Server
· Workflow Lösungen mit der Workflow Foundation
· Webservice mit der ECMA Standardisierung der WCF die Plattform für Webservices
Mein erster Beitrag zu Mobilen Endgeräten oder PocketPCs. Das muss mal sein, nach dem ich mir ein O2 XDA Terra sehr günstig gekauft habe. Zu dem Gerät werde ich gerne in nicht allzu ferner Zukunft auch ein paar Worte schreiben.
Thema dieses Mal sind aber die verschiedenen Möglichkeiten des Mailabrufs, wenn man mal nicht im Büro ist und eine Internetverbindung hat!
Der Abruf mit Exchange Direct Push ist absolut erste Sahne. Es kostet rund 300 Kb pro Tag und man hat die Mails online. Hierbei sollte man Spam vorher ausfiltern und dann nur noch 2 Kb von dem Rest der Mails synchronisieren. Das schont den Gelbbeutel und die Nerven, dass man alle 5 Minuten eine neue, tolle Spammail hat. Es gibt kostenlose Angebote, diese haben dann aber keine Mapi Zugriff. Somit bleibt das lokale Outlook außen vor. Wer dieses jedoch nutzen möchte (ich will nicht immer mit Outlook WebAccess arbeiten), der kann schon ab 3€ ein Paket bekommen, was diese Funktion und 250 MB Speicher besitzt.
Mails sind das eine und schwäbische Sparer das andere. Da gäbe es dann noch Windows Live oder auch Hotmail genannt. Dieses kommt kostenlos. Kontakte und Mails werden damit einwandfrei im Web, @Home und Mobil bereitgestellt. Termine und Aufgaben werden leider nur mit dem Premium Service ins Web gelassen. Um diese Daten auch auf seinem PocketPC zu haben, sollte man Active Sync nutzen und dann werden auch Termine und Aufgaben sauber abgeglichen. Dies sollte ein kleines Unternehmen, was keinen Exchange hat nicht weiter beeinträchtigen, da es ja auch keine Bespechungseinladungen mit Verfügbarkeit online gibt.
IMAP und Pop 3 sind schön und über günstige Datentarife wie Simyo im Notfall auch mobil abrufbar, aber der Komfort und die Datenvolumen sind deutlich schlechter. Daher ist die Tabelle nur zusätzlich als Vergleich angehängt.
Wichtig ist nur noch die eine Tatsachen. Sollte man von Hotmail zu einem anderen Anbieter wechseln, so kann man leider keine permanente Weiterleitung einrichten!!! Das ist absoluter Mist, da ich mich ja nicht mein ganzes Leben auf Hotmail festlegen werden. Daher einfach eine Absenderadresse von einer lebenslangen Adresse, die auch weiterleitbar ist, wie z.B. GMX verwenden. Aber auch hier besteht das Risiko, dass es diese Adresse vielleicht ein mal nicht mehr gibt. T-Online hat hier ja auch so manchen wechselwilligen Kunden abgeschreckt, weil es hier keine Weiterleitung gibt und ohne Vertrag nicht mal ne POP3 Mailadresse! Daher Vorsicht, wie man sich bindet. Die Mails, ich habe eine neue Mailadresse führen auf jeden Fall zu negativen Auswirkungen bei Freunden oder sogar Kunden!!!
| Features |
Direct Push |
Windows Live *5 |
IMAP |
POP3 |
| Mail sofort beim Eintreffen verfügbar |
ja |
ja |
nein |
nein |
| Mails online verfügbar |
ja |
ja |
nein*1 |
nein*1 |
| Mails über Web verfügbar |
ja |
ja |
nein*1 |
nein*1 |
| Wenig KB durch ständige Verbindung |
ja |
ja |
nein |
nein |
| Keine doppelten Mails beim Abruf |
ja |
ja |
ja |
nein |
| Outlook Abruf möglich |
ja*4 |
ja |
teils |
ja |
| Kalender Sync |
ja |
nein*2 |
nein*2 |
nein*2 |
| Kontakte Sync |
ja |
ja |
nein*2 |
nein*2 |
| Aufgaben Sync |
ja |
nein*2 |
nein*2 |
nein*2 |
| Mailanzeige auf Startseite |
nein*3 |
ja |
nein*3 |
nein*3 |
| Kosten pro Monat (ab) |
0 € |
0 € |
0 € |
0 € |
| Kosten pro Monat mit MAPI (ab) |
3 € |
0 € |
n.a. |
n.a. |
| Bewertung |
***** |
**** |
*** |
* |
|
|
|
|
|
| *1 |
Über Wap / Web ggf. möglich |
| *2 |
Über Actice Sync offline möglich, wenn Outlook verfügbar |
| *3 |
nur mit Zusatzplugin |
| *4 |
nur wenn Mapi verfügbar |
| *5 |
nur mit Windows Mobile 6 |
Die Servergespeicherten Profile haben unter XP immer mal wieder Probleme gemacht und viel Arbeitszeit gekostet. Das ist mit Windows Vista drastisch anders geworden. Die Verwaltung der Profile ist wesentlich einfacher geworden, was das Handling angeht. Dies liegt vor allem an dem deutlich verbesserten Synchronisierungstool. Hiermit sind Konflikte die Absolute Ausnahme und die Zeit, die beim Start benötigt wird, reduziert sich ganz erheblich. Ich habe es zwar noch nicht selbst messen können, aber auch der Traffic muss massiv nach unten gegangen sein.
Nun sind die Userprofile besser geworden, da muss es doch auch was geben, was Probleme macht? Tja und da ist es, die 32- und 64 Bit Unterschiede. Alle Links auf Programme müssen nun zwingend auf %Programme% lauten. Sonst hat man bei 32 Bit Systemen die 32 Bit Programme und bei 64 Bit die 64 Bit Programme angesprochen. Dort liegt dann aber weder Word noch Excel oder Outlook.
Tja mit dem %Programme% ist das dann ja schon wieder gelöst, bis auf eine "Kleinigkeit". Die Icons sind nicht mehr da wo man sie vermutet und die Icons werden nicht mehr schön bunt, sondern als Standard angezeigt. Das verwirrt die User leider stark und man muss nun sehen, wie man die ICO Dateien, die zu den Programmen gehören an einen Ort schiebt wo sie unter 32- und 64 Bit gefunden werden. Bei ICO Dateien ist das ja noch recht einfach, aber was macht man wenn die EXE die ICO enthält? Dann darf man gespannt sein, wie man die ICO Datei dann bekommt :(
Meine Vorgehensweise ist, ein Screenshot zu machen und diesen dann mit dem Programm Iconmaker 2006 vom BMP ein Icon umzuwandeln. Pro Programm hat man hier auf jeden Fall einen munteren Malaufwand :)
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