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# Thursday, March 19, 2009

Ich habe jetzt schon sehr oft das Problem gehabt, das MSDN Lizenzmodell verständlich zu erklären. Microsoft macht es einem da ja auch nicht leicht. Daher habe ich jetzt lange überlegt wie man es besser erklären kann und bin auf ein witzigen Vergleich mit einem Golfclub gekommen. Da es auf die MSDN Team Suite gemünzt ist, finde ich auch, dass es ein gediegenes Produkt ist, was zu einem edlen Golfclub passt ;)

Eintritt in den MSDN Golfclub

Die MSDN Lizenz ist beim ersten Kauf für den Entwickler teuer. Das nennt man dann die Eintrittsgebühr. Diese Eintrittsgebühr muss jeder Entwickler zahlen, wenn er in unseren MSDN Golfclub eintreten will. Zusammen mit der Eintrittsgebühr muss man auch den ersten Jahresbeitrag für Platznutzung und Greenfee zahlen. Je nach Vertrag (Open, Select oder Einzellizenz) kann es auch sein, dass man gleich bis zu 3 Jahresbeiträge zahlen muss.

Verlängerung und Kündigung

Bei den anderen Golfclubs verlängert sich der Vertrag immer automatisch. Bei dem MSDN Golfclub ist dies anders. Man muss sich hier aktiv kümmern, um im Verein bleiben zu dürfen. Sprich man verlängert den Vertrag um ein weiteres Jahr (Bei Open / Select bis zu 3 Jahren). Diese Zeit ist man weiter im Club und darf auch alle neuen Plätze mit nutzen, die in dem Zeitraum gebaut werden ;) (neue Software).

Sollte man vergessen den Vertrag zu verlängern, darf man zwar auch weiter spielen, aber alle neuen Plätze sind tabu und auch die alten Plätze werden nach und nach geschlossen (keine neue Software mehr zum Download). Somit wird man bald zum Außenseiter in unserem MSDN Golfclub und ist gezwungen entweder ganz auszusteigen oder darf mit der Zahlung der voller Eintrittsgebühr wieder zurück zum Geschehen kommen.

Nutzung (Software und so...)

Mit dem Jahresbeitrag darf ich dann alle Plätze, Spielzeuge und Anlagen des Vereins nutzen. Nur die Flugsimulatorabteilung bleibt unseren Mitliedern vorenthalten (Microsoft Games). Toll ist auch, dass man kein Handicap braucht. Somit darf jeder eintreten, ob er nur vollblut Informatiker oder Hobbyentwickler ist. Nur das nötige Kleingeld muss er halt mitbringen!

Verrechnung der Gebühren für die Beruhigung der Golf spielenden Controller

Der Controller will jetzt noch den Mitgliedsbeitrag absetzen. Hierzu muss ich ihm die Eintrittsgebühr aufschlüsseln. Die Eintrittsgebühr selbst ist eine Invest Position und kann aktiviert (Abschreibung über 5 Jahre als Software) werden. Die Anteile der ersten Abogebühr und auch die folgenden Abogebühren ist Verwaltungsaufwand und können nicht aktiviert werden.

Vereinsheim (Der Team Foundation Server)

In unserer Edlen MSDN Lizenz ist noch kein Vereinsheim (Quellcodeverwaltung) enthalten. Man muss sich also mit dem Team Foundation Server selbst eines bauen. Dies ist zwar nicht teuer, aber es kostet viel Zeit. Man kann das Vereinsheim sozusagen nur in Eigenleistung erstellen oder einen Dienstleister beauftragen, der einem zeigt, wie man es bauen kann.

Ausrüstung (Mäuse hoffentlich ohne Bälle, Laptops und Co.)

In unserem MSDN Golfclub braucht man keinen Schläger, aber einen Computer mit Maus und Tastatur. Bälle werden bei uns heute meist durch Laser oder wenigstens die Optik der Maus ersetzt. Die, die immer noch mit Bällen im MSDN Golfclub antreten tun mir da schon etwas leid.

Trainerstunden (Oder auch Schulung genannt)

Im MSDN Golfclub sind Supportcalls enthalten. Hier kann man also bei den besten Trainern der Welt nachfragen, was man falsch gemacht hat und seinen Fehlschlag analysieren lassen. Diese Trainer verlangen jedoch, dass man den Schlag immer genau reproduzieren kann. Und man darf meist nur 4 Schläge (Fehler) pro Jahr kostenlos analysieren lassen. Möchte man mehr, so kann man auch Trainerstunden buchen. Hier sind zum Beispiel Gruppentrainings wie die BASTA oder auch die Team Conf zu empfehlen.

Andere Golfplätze (Die Konkurrenz und Billigmitgliedschaften für Schnorrer *g*)

Die Konkurrenz bietet auch Golfplätze an. Diese sind meist so wie diese Internetmitgliedschaften. Man zahlt deutlich weniger, muss dann aber kämpfen überhaupt einen Golfplatz zu finden auf dem man spielen darf. An so tolle Trikots (Steuerelemente), wie von Infragistics ist dann da nicht zu denken. Auch ein so tolles Vereinsheim, wie den Team Foundation Server, haben die wenigsten zu bieten. Für Leute, die gar nicht selbst entwickeln, sondern nur testen und administrieren, hat Microsoft den TechNet Golfclub im Angebot. Sozusagen etwas für passive Mitglieder. Auch die MSDN Team Edition steht zur Wahl bereit. Hier zahlt man nur die Hälfte, darf dann aber nur auf einem Platz spielen. Dies ist dafür jedoch der größte und somit eine denkbare Alternative für Leute die sparen wollen. Vielleicht kann man sogar günstige Angebote beim Discounter um die Ecke finden ;)

Fazit

Bitte nicht alles so ernst nehmen, was ich es hier geschrieben habe. Aber ich muss sagen, dass 100% zu der MSDN Team Suite passt. Die Leute, denen ich die MSDN Lizenz so oder so ähnlich erklärt habe, fanden es lustig, spannend und die haben es noch dazu verstanden!!! Sonst habe ich immer 3-4 Anläufe gebraucht ;)

Thursday, March 19, 2009 8:42:22 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Office | Server | SQL
# Wednesday, March 11, 2009

After logging in, be sure to visit all the options under Configuration in the Admin Menu Bar above. There are 26 themes to choose from, and you can also create your own.

 

Wednesday, March 11, 2009 8:00:00 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
dasBlog
# Thursday, February 12, 2009

Beim letzten Mal wurde nur das Visual Studio 2008 installiert. Doch heute arbeitet jeder Entwickler, der etwas auf sich hält mit dem SP1 installiert. Dies muss man ja auch nicht mehr händisch machen...

Zuerst lädt man sich das Visual Studio 2008 SP1 herunter und stellt es auf einen lokalen Ordner (z.B. x:\).

Falls es noch jemand in Deutsch installiert natürlich auf Deutsch umstellen, da das SP1 in der Sprache sein muss, wie das Visual Studio 2008 selbst. Da es abweichende Namen für die Service Packs gibt heißt es bei mir einfach <Dateiname>.

  •  x:\<Dateiname>.exe /createlayout x:\VS90SP1 /q

Mit dieser Befehlszeile wird das Paket in den Ordner auf x entpackt von dem ich ab sofort meine automatischen Installationen vornehmen möchte.

Eventuell haben Sie auch das Glück, dass Sie schon eine entpackte Version des Service Packs vorliegen haben.

Da es hier keine Optionen oder PID's mehr gibt kann schon die Installation erfolgen.

  • SPInstaller.exe /q /norestart

Nach der langen Installationsphase von dem SP1 ist nun ein aktuellen Visual Studio auf dem Rechner und man hat die rund 1,5 Stunden für die Installation gespart ;)

Thursday, February 12, 2009 8:43:38 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment

Um das Visual Studio ohne GUI zu installieren und dann keine Testversion zu erhalten ist ein wenig Aufwand nötig. Hat man es jedoch ein mal gemacht staunt man, mit wie wenig Schritten es geht, tja wenn man es weiß!

·         Installationsmedium auf lokale Festplatte kopieren

·         MSDN Ordner kann unter Umständen weggelassen werden

Als erstes benötigt man das Installationsmedium der Lizenzierten Edition. In meinem Fall ist dies die Visual Studio 2008 Team Suite. Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das Installationsmedium auf eine Festplatte kopiert wird. Bei einer Installation auf PC's mit dauerhafter Online Anbindung kann man den großen Ordner MSDN löschen und immer die aktuellste online Version nutzen.

·         Über eine CMD Box gehe ich auf den kopierten lokalen Ordner (bei mir x:\)

Hier wähle ich zum erstellen eines Hilfsfiles nicht das Setup im Hauptorder aus, sondern gehe in den Unterordner Setup. Mit der folgenden Befehlszeile erstelle ich eine unbeaufsichtigte Installation:

·         X:\VS2008\setup\setup.exe /createunattend x:\setup\VS2008.ini

·         Installationsoptionen auswählen

Nach diesem Aufruf startet die GUI, als würde man eine Installation vornehmen. Man stellt die Komponenten ein, die man gerne installieren möchte und geht das normale Setup durch. Ist man am Ende angelangt folgt jedoch keine Installation - es wird nur die gewünschte INI Datei geschrieben.

·         PID in die INI Datei manuell eintragen ([PID] & Key ohne Zwischenzeichen)

·         Auch in die setup.sdb wird dieser Eintrag ergänzt

Der Key wird in die INI und die SDB Datei eingetragen. Hierzu kann man den originalen Key von dem Produkt nehmen. Sollte man eine Version mit integriertem Key haben, so kann man das Setup aufrufen und den Key sorgfältig abschreiben (MSDN Versionen). Zwischen dem PID mit Klammen [PID] und der Serial muss ein CRLF vorgenommen werden.

·         x:\VS2008\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\setup\VS2008.ini

Mit dieser Kommandozeile kann man dann die eigentliche Installation ausführen. Und im Gegensatz zu meinen Versuchen ohne PID hat man nun eine Vollversion und keine TRIAL mehr ;)

Sollte man auch MSDN installieren wollen, so kann man dies mit den folgenden, ähnlichen Kommandozeilen erreichen:

·         x:\VS2008\msdn\setup\setup.exe /createunattend x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

·         x:\VS2008\msdn\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

Nun steht einer unbeaufsichtigten Installation vom Visual Studio nichts mehr im Wege und man kann es über das Active Directory oder einen anderen Verteilserver veröffentlichen.

Thursday, February 12, 2009 8:26:30 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment
# Wednesday, February 04, 2009

Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Konferenzen. Bei der Team Conf gibt es auch einen Vortrag von mir. Der soll darstellen, wir in meinem .NET Projekt bei der LBBW Zeit und Neven der Entwickler geschont werden können.

Von 10 Muss Dokumenten, die erstellt werden, können die meisten direkt da geschrieben werden, wo es keinen Mehraufwand darstellt. Nämlich im Visual Studio 2008 SP1, was direkt an den Microsoft Team Foundation Server 2008 angebunden ist. Das was nicht im Visual Studio erledigt werden kann, wird mit dem Artiso Workitem Manager 1.3 erledigt. Die Dokumente werden dynamisch zusammengesetzt und liegen immer in der aktuellsten Form vor. Damit ist auch gewährleistet, dass man keine Pararllelstruktur mit dem Dokument erstellt und es nur alle 5 Jahre bei einem Problem aktualisiert.

Bei der ganzen Sache sollte noch erwähnt werden, dass bei der Umsetzung kein Einziger Prozess neu erstellt wurde, sondern alle Verfahren ohne Ausnahme im Team Foundation Server abgebildet wurde. Die reduziert die Kosten der Einführung doch extrem...

Wednesday, February 04, 2009 7:01:47 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment | Server | Workflow
# Thursday, January 29, 2009

Ich nutze Windows Vista und Windows 7 sehr intensiv. Auf dem lokalen PC ist Aero auch kein Thema, aber auf der virtuellen Maschine oder wenn man sich auf den anderen Rechner mit RDP verbindet. In vielen Fällen geht es einfach nicht. Oder habe ich doch noch eine Einstellung übersehen? Hier ist meine aktuelle Tabelle von dem wo Aero geht oder welche Alternative überhaupt klappt.

Ziel / Client

Windows Vista

Windows Seven

Windows Vista

Funktioniert ohne Probleme

Geht mit Themes aber ohne AERO

Windows 7

Geht mit Themes aber ohne AERO

Funktioniert ohne Probleme

Windows Server 2008 mit Terminaldiensten

Funktioniert ohne Probleme

Geht mit Themes aber ohne AERO

Windows Server 2008 R2 mit Terminaldiensten

Geht mit Themes aber ohne AERO

Funktioniert ohne Probleme

Windows Server 2008 ohne Terminaldienste

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Windows Server 2008  R2 ohne Teminaldienste

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

 

Für meinen Versuch machte es keinen Unterschied, ob der Client physisch oder virtuell war. Die direkten Fenster von den virtuellen Maschinen können sowieso kein AERO darstellen. Die AERO Darstellung konnte wenn nur über RDP mit allen möglichen Features unterstütz werden.

Sollte jemand Ideen haben, wie man bei den gelben Einträgen zu einer Lösung kommt, wäre ich sehr dankbar!

Thursday, January 29, 2009 11:49:54 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
Client | Deployment | Server
# Wednesday, January 21, 2009

Es gibt Dinge die sind so richtig ärgerlich. Hier wäre beim .NET Framwork das Filehandling zu erwähnen. Mit der Klasse system.io.directoryInfo wird das normaler Weise gemacht. Aber was passiert, wenn die gewünschte Datei (getFiles) oder der gewünschte Unterordner (getDirectory) mehr als 260 respektive 248 (Länge des vollen Pfades zur Datei / Ordner) Zeichen hat? Dann gibt es eine ganz tolle File Exception Ausnahme!

Warum bloß? Tja, das ist eine sehr gute Frage. Das Dateisystem von Windows 2000 und neuer unterstützt bekanntlich 32000 Zeichen und nicht nur wenige Zeichen, wie der .NET Wrapper. Auch mit Kompatibilität zum alten FAT32 System kann das eigentlich nicht mehr groß etwas zu tun haben, da die Klasse doch den Typ des Filesystems prüfen könnte.

Test im Filesystem

Testet man im Filesystem mal aus, so versucht der Windows Explorer einen zu bremsen, wenn man die magische Grenze überschreitet. Eine so angelegte Datei oder Ordner kann aber auch im .NET zu Problemen führen (FileTooLongException). Die Fehlergrenzen scheinen somit im .NET noch geringer zu sein, als in Windows Explorer.

Nicht für Backup geeignet

Somit bleibt festzustellen, dass die .NET Klasse für zum Beispiel Backup Operationen auf einem Fileshare nahezu unbrauchbar ist. Nicht alle Dateien können gezogen werden und selbst die Ausgabe des fehlerhaften Ortes wird schwer.

Wichtig?

Am Anfang dachte ich ja, dass das Problem vernachlässigbar ist und man einfach den fehlerhaften Ordner ausgibt. Er kann umbenannt werden und dann ist der Einzelfall erledigt. Weit gefehlt… Es ist kein Einzelfall!!! Bei 3 von 4 Datenshares habe ich Dateien gefunden, die länger waren als die Grenze in .NET. Keine Ahnung wieso der Windows Explorer scheinbar an einer anderen Stelle die Grenze zieht als das .NET Framework…

Minderwertige Abhilfe

Es bleibt einem also die Möglichkeit die API direkt zu benutzen oder //?/ vor die Datei zu stellen. Doch war mit die erste Variante zu doof und die zweite Variante brachte bei vb.NET nur Fehler. Somit ist es zwar ein Ansatz aber keine Abhilfe.

Funktionierende Abhilfe

Auf der absolut unscheinbaren Seite http://www.delimon.be/SoftwareDetails.aspx?id=5 findet man jedoch ein Tool, was die DirectoryInfo Klasse simuliert und zwar mit 32000 Zeichen. Die Version scheint nicht im ständigen Update zu sein und muss installiert werden (Entwicklungsrechner), aber dann funktioniert es. Mein Programm zum sichern von verdammt langen Ordnerstrukturen funktioniert mit dieser Technik einwandfrei. Das Tool ist dazu noch kostenfrei - vielen Dank!

Wednesday, January 21, 2009 8:33:05 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Server
# Sunday, January 11, 2009

Windows 7 habe ich zuerst in einer virtuellen Maschine unter Hyper -V installiert und war sehr zufrieden. Die Geschwindigkeit des Systems war schon höher als die von Windows Vista und das obwohl noch Debug Code enthalten ist. Eine sehr gute Erfahrung! Zudem ist die neue Taskleiste ein absoluter Gewinn - nach 20 Minuten Wundern war es klar, dass dies ein echter Mehrwert in Windows 7 ist. Auch Stabilität und Treiber begeistern. Bei Hyper-V wurden die Additions gleich mit der DVD installiert. Auch die Zusatzprogramme mit der Office 2007 Oberfläche machen keinen schlechten Eindruck. Besonders der Windows Explorer hat deutlich an Übersichtlichkeit gewonnen.

Nach einem Tag Test war es soweit - das System ist so ausgereift, dass ich es auf mein Laptop spiele! Alle Treiber des HP NX6325 wurden so wie unter Vista erkannt. WLAN war sogar ohne Nachinstallation dabei. Nur Cardreader und Fingerprint musste man nachinstallieren. Die Treiber von Vista waren hierfür geeignet. Auch der ATI Treiber musste noch installiert werden, damit AERO auf dem Notebook reibungslos geht. Selbst das AERO hat an Performance gewonnen. Speziell die Zeiten zum Starten und Herunterfahren sind deutlich gesunken. Leider kann man unter Hyper-V kein AERO aktivieren - hier war es möglich und die Fähigkeiten der Taskleiste wirken noch wesentlich besser auf den Anwender. Einfach super die neue Übersicht der Taskleiste!!! Das Germany Theme ist auch sehr gelungen mit der Diashow. Das Napster lief nie mit dem IE8 - also wird es hier auch nicht laufen - NEIN - selbst das Napster läuft in dieser Beta Version ohne weitere Probleme.

Alle Software läuft und stabil dazu - wieso also nicht jetzt schon Produktiv nutzen? Ich bleibe auf jedenfalls bei Windows 7 schon jetzt bei dem Notebook... Damit hätte ich niemals gerechnet. In meinen Augen scheint Windows 7 wirklich ein guter Wurf zu werden. Viel Erfolg bei dem Bugfixing und den letzten Entwicklungen an Microsoft!

Sunday, January 11, 2009 6:18:40 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
Client | Deployment | Office
# Thursday, January 08, 2009

Es gibt mal wieder ein neues, kostenloses Openbook. Dieses Openbook ist online kostenlos verfügbar - aber auch die Printversion ist wirklich empfehlenswert. Wer das Buch auch auf dem Laptop ansehen möchte kann die rund 80MB downloaden.

Hier ist der Link zum Lesen: http://openbook.galileocomputing.de/windows_server_2008/

Thursday, January 08, 2009 1:33:23 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
Server

Windows 7 Beta steht in Deutsch und Englisch zum Download bereit. Wie kommt man dran? Als MSDN und TechNet Inhaber kann man sich die Produkte über seinen Account Downloaden. Es steht auch Language Packs und der Server 2008 R2 Beta zum Download bereit. Während vom Windows 7 auch eine x86 Version bereit steht – wird es vom Server 2008 R2 keinen x86er Version mehr geben.

Thursday, January 08, 2009 1:27:39 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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