Microsoft .NET, Server and more RSS 2.0
# Monday, August 10, 2009

Sony Notebooks hatten bei mir eigentlich keinen guten oder schlechten Namen. Seit heute denke ich da allerdings etwas anders...

Wie bei Winfuture steht, wird die Hardwarevirtualisierung bei keinem VAIO unterstützt!!! Dies ist eine Kernfunktion von einem Core2Duo Prozessor, die auch beworben wird. Leider kann ich diese große Einschränkung nirgends in den Spezifikationen bei Sony finden. VMWare Server, der XP Modus unter Windows Server oder auch mal einen Hyper-V Server für eine Präsentation sind demnach nicht möglich...

Für mich und auch so machen anderen .NET Entwickler stellt das sicher ein K.O. Kriterium beim Notebookkauf dar. Ich selbst könnte damit nicht leben und bin froh diese Details zu kennen.

Bleibt zu hoffen, dass Sony dies bald behebt und man in 1-2 Monaten die schicken aber teuren Geräte wieder empfehlen kann. Für bestehende Kunden drücke ich mal ganz doll die Daumen, dass es ein BIOS Update oder eine Rückgabemöglichkeit geben wird. Ist das nicht ein versteckter mangel?

Hier ist der Link zum Artikel: http://winfuture.de/news,48933.html

Da fällt mir gerade ein, dass mein HP Notebook nx6325 schon 3 Jahre alt ist. Hier geht die HW-Virtualisierung schon - aber nicht in Zusammenhang mit Hyper-V. Das ist sehr schade - aber ich habe mich hier auch nur geärgert und nichts unternommen ;)

 

Monday, August 10, 2009 8:32:21 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Client | Server | Virtualisierung
# Thursday, May 28, 2009

 

Ein paar Fragen zum Einstieg

 

Wer kennt Microsoft Forefront?

Wer setzt Microsoft Forefront ein?

Wer findet die Installation und Lizenzierung toll?

 

Weitere zumeist negative Erkenntnisse

 

Ich beantworte diese Fragen nicht - jeder kann nach einem Test selbst eine Meinung bilden. Fakt ist jedoch, dass die positive Rückmeldung von Frage zu Frage sinken wird!

 

Für Entwickler oder Microsoft Partner mit MSDN Abo stellt sich jedoch eine etwas andere Sichtweise dar:

 

Man lädt sich aus der MSDN die Microsoft Client Security Suite in Englisch oder Deutsch herunter. Und los geht es leider noch nicht. Das Tool möchte am liebsten einen WSUS installieren und eine abgespeckte Version vom MOM dazu. Hierfür wird ein Server mit viel Festplatte und auch etwas Ram benötigt. Die Einarbeitung mit der Verteilung macht zudem einigen Aufwand. In aller Regel wird man das Produkt nach diesen Erkenntnissen spätestens in die Ecke werfen und es abhaken. Aber wer so an die Geschichte heran geht, verpasst so einiges!

 

Wie gehe ich richtig ran?

 

Ich empfehle jedoch eine andere Herangehensweise an dieses Produkt. Man extrahiert einfach die heruntergeladenen Dateien und schaut sich den Inhalt mal genauer an. Hier findet sich eine EXE zum installieren und dies geht nicht per GUI. Aber mit einer äußerst einfachen Kommandozeile ist man hier schon dabei:

 

<Forefront Ordner>\clientsetup.exe /NOMOM

 

Am wichtigsten ist der Parameter /NOMOM ! Ist dieser deaktiviert, so wird der kleine MOM Client nicht mit installiert und das Tool schreibt keine Fehler und braucht auch weniger Performance. Sollte man einen MOM haben, kann man das natürlich auch mit installieren und bekommt ein zentrales Reporting.

 

Der Weg mit der Kommandozeile ist für 32 Bit Systeme OK. Für 64 Bit Systeme ist noch der Unterordner x64 gedacht. Hier ist folgende Kommandozeile OK:

 

<Forefront Ordner>\x64\clientsetup.exe /NOMOM

 

Ist das Tool installiert, so erscheint unten in der Taskleiste ein organges Symbol, weil die Definitionen sehr stark veraltet sind. Sind automatische Updates aktiviert, so wird jedoch beim nächsten Suchen das SP1 für Forefront mit installiert. Nur mit dem aktivierten Windows Update wird man eh neue Definitionen erhalten und das ganze OHNE den WSUS oder irgendwelche Serverkomponenten! Wer das SP1 und eventuell aktuellere Updates mit paketieren möchte kann sich unter dem folgenden Link auf der Downloadseite von Microsoft bedienen:

 

SP1 Download: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=c980f790-23d6-4644-ad19-d0c268c63c35&DisplayLang=de

KB-Nummer: KB951951

 

Forefront Webseite: http://www.microsoft.com/forefront/clientsecurity/en/us/default.aspx

 

Ist das Tool auf SP1 upgedatet und die aktuellsten Definitionen installiert, so wird das Symbol endlich grün. Ohne SP1 wird man leider mit der integrierten Suche auch keine Updates mehr herunterladen können - von dem her nicht verzagen, wenn es etwas dauert, bis der grüne Haken endlich kommt.

 

Der laufende Betrieb:

 

Im laufenden Betrieb wird das ein Mal grüne Icon hoffentlich auch grün bleiben. Nur wenn der PC mal mehr als 3 Tage aus war, wird es gelb. Die Aktualisierung ist aber in aller Regel sehr stabil und fix. Alle paar Tage will das Tool einen Quick Scan machen. Auch dieser fällt dem Anwender nicht so negativ auf. Somit würde ich den Betrieb des nicht so einfach zu installierenden Tools als problemlos sehen.

 

Und was habe ich davon?

 

Ein Tool, was mit den Standard Tools nicht einfach zu installieren ist, wird von mir trotzdem als Geheimtipp betrachtet! Das muss seinen Grund haben und hier gibt es mehrere, die es deutlich von anderen Virenscanner abheben. Hier die wesentlichen Vorteile im Überblick:

 

* Bahnbrechende Performance (Forefront: Ram 10MB - Last bei großen Files 1-2% / FSecure: Ram 80MB - Last bei großen Files 50% -> muss man noch mehr schreiben???)

* Sehr einfaches Handling (Nach der Installation, die auf den zweiten Blick super einfach ist, kommt so gut wie 0 Wartung auf einen zu)

* Service Packs ohne Probleme (Während bei FSecure ein Service Pack meist Probleme macht, hatte ich bei Forefront noch nie ein Problem)

* Wenige Falschmeldungen (Forefront greift selten ein - aber wenn da richtig - trotz sehr ausführlicher Nutzung hatte ich noch keinen Virus!)

* Konfliktarm (0 Reibungen mit vorhandenen Firewalls oder Antispyware Tools)

* Auf Windows Systemen fast plattformunabhängig (XP, 2003, Vista, Seven, 2008 R2 laufen problemlos!)

 

Daher ist Forefront Client Security erst auf den zweiten Blick ein sehr gutes Antivirus System. Aber wer so weit geschaut hat, bekommt hier in meinen Augen sogar eines der besten und stabilsten auf dem Markt.

 

An Microsoft: Bitte macht das Produkt so einfach und nutzt die Stärken! Und eine einfachere, günstigere Lizenzierung speziell im SBS Bereich wäre dann die Krönung!!!

Thursday, May 28, 2009 3:51:54 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Antivirus | Client | Deployment | Server
# Wednesday, May 20, 2009

Hat schon mal jemand versucht einen Cluster im Hyper-V aufzubauen? Da man keine SCSI Cluster mehr bauen kann, ist das schwierig. Wer ein ISCSI hat, kann sich glücklich schätzen. Wer das kauft, wird arm ;)

So gab es bisher die Open Source Alternative openfiler. Mit dieser konnte man brauchbare Ergebnisse erzielen. Aber die VM Additions in eine Linux VM zu bekommen ist schon mal doof - dann mit LINUX weiter zu arbeiten um so schlimmer *g*

Jetzt gibt es den Windows Server 2008 Storage Server im MSDN neu. Früher war der nur für OEM's zu bekommen und jetzt für alle. Man kann diesen installieren und das ISCSI Target nachinstallieren. Nun kann dieser Server mit der zugekauften Lösung ein ISCSI Netzwerk initieren. Ein Speichernetzwerk, was sozusagen eine SAN Festplatte darstellt. Tolle Lösung, oder?`

Wer jetzt jedoch diesen Server 2008 Storage Server installieren will, wird vor dem Problem enden, dass das Passwort gesetzt ist und man es in der Doku extrem schwierig findet... Nach langer Recherche habe ich es doch gefunden: "wSS2008!" (ohne Gänsefüßchen).

Damit sollte jetzt auch die Evaluierung dieses Produktes kein Thema mehr sein - ich bin schon über Rückmeldungen gespannt!

Wednesday, May 20, 2009 5:24:27 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Deployment | Server | Virtualisierung

Das Problem:

Der Server 2008 R2 RC in Zusammenhang mit dem Hyper-V und dem Internetzugriff bringt ein schweres Problem mit sich:

Der Server 2008 R2 RC wird installiert. Sobald Hyper-V nachinstalliert ist und die Netzwerkkarte in das Internet zugreift gibt es Aussetzer. Diese treten speziell bei Post / Get Anfragen wie zum Beispiel bei der Live.com Seite auf. Die Fehler treten sowohl in der virtuellen Maschine, als auch beim Host auf.

Bei dem alten Server 2008 und Hyper-V trat das Problem nicht auf!

Die Analyse:

Eine Neuinstallation bringt nix. Der Wechsel des Netzwerktreibers bringt nix. Andere Störtools weglassen bringt nix.

Die Lösung:

Ich habe nun eine Netzwerkkarte getauscht und siehe da... Der Fehler ist verschwunden! Es lag an der Realtec 8110S / 8169 Netzwerkkarte. Auch ein Tausch des Microsoft Treiber bringt nicht den gewünschten Erfolg. Somit ist der Bug auf diese oft verkaufte Netzwerkkarte zu beziehen und kann durch einen einfachen Tausch behoben werden.

Weitere Probleme mit Hyper-V beim R2 vom Server 2008?!

Die Performanz ist wirklich spürbar besser als in 2008 ohne dem R2 Zusatz. Nur der ISA 2006 lässt sich auch nach längerem Test nicht weiter betreiben. Aber hier kann man ja schon die BETA von Forefront Gateway testen... Somit steht dem Einsatz in der Testumgebung vom Server 2008 R2 für Hyper-V als Host nichts mehr im Wege!

Wednesday, May 20, 2009 4:06:04 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Deployment | Server | Virtualisierung
# Thursday, March 19, 2009

Ich habe jetzt schon sehr oft das Problem gehabt, das MSDN Lizenzmodell verständlich zu erklären. Microsoft macht es einem da ja auch nicht leicht. Daher habe ich jetzt lange überlegt wie man es besser erklären kann und bin auf ein witzigen Vergleich mit einem Golfclub gekommen. Da es auf die MSDN Team Suite gemünzt ist, finde ich auch, dass es ein gediegenes Produkt ist, was zu einem edlen Golfclub passt ;)

Eintritt in den MSDN Golfclub

Die MSDN Lizenz ist beim ersten Kauf für den Entwickler teuer. Das nennt man dann die Eintrittsgebühr. Diese Eintrittsgebühr muss jeder Entwickler zahlen, wenn er in unseren MSDN Golfclub eintreten will. Zusammen mit der Eintrittsgebühr muss man auch den ersten Jahresbeitrag für Platznutzung und Greenfee zahlen. Je nach Vertrag (Open, Select oder Einzellizenz) kann es auch sein, dass man gleich bis zu 3 Jahresbeiträge zahlen muss.

Verlängerung und Kündigung

Bei den anderen Golfclubs verlängert sich der Vertrag immer automatisch. Bei dem MSDN Golfclub ist dies anders. Man muss sich hier aktiv kümmern, um im Verein bleiben zu dürfen. Sprich man verlängert den Vertrag um ein weiteres Jahr (Bei Open / Select bis zu 3 Jahren). Diese Zeit ist man weiter im Club und darf auch alle neuen Plätze mit nutzen, die in dem Zeitraum gebaut werden ;) (neue Software).

Sollte man vergessen den Vertrag zu verlängern, darf man zwar auch weiter spielen, aber alle neuen Plätze sind tabu und auch die alten Plätze werden nach und nach geschlossen (keine neue Software mehr zum Download). Somit wird man bald zum Außenseiter in unserem MSDN Golfclub und ist gezwungen entweder ganz auszusteigen oder darf mit der Zahlung der voller Eintrittsgebühr wieder zurück zum Geschehen kommen.

Nutzung (Software und so...)

Mit dem Jahresbeitrag darf ich dann alle Plätze, Spielzeuge und Anlagen des Vereins nutzen. Nur die Flugsimulatorabteilung bleibt unseren Mitliedern vorenthalten (Microsoft Games). Toll ist auch, dass man kein Handicap braucht. Somit darf jeder eintreten, ob er nur vollblut Informatiker oder Hobbyentwickler ist. Nur das nötige Kleingeld muss er halt mitbringen!

Verrechnung der Gebühren für die Beruhigung der Golf spielenden Controller

Der Controller will jetzt noch den Mitgliedsbeitrag absetzen. Hierzu muss ich ihm die Eintrittsgebühr aufschlüsseln. Die Eintrittsgebühr selbst ist eine Invest Position und kann aktiviert (Abschreibung über 5 Jahre als Software) werden. Die Anteile der ersten Abogebühr und auch die folgenden Abogebühren ist Verwaltungsaufwand und können nicht aktiviert werden.

Vereinsheim (Der Team Foundation Server)

In unserer Edlen MSDN Lizenz ist noch kein Vereinsheim (Quellcodeverwaltung) enthalten. Man muss sich also mit dem Team Foundation Server selbst eines bauen. Dies ist zwar nicht teuer, aber es kostet viel Zeit. Man kann das Vereinsheim sozusagen nur in Eigenleistung erstellen oder einen Dienstleister beauftragen, der einem zeigt, wie man es bauen kann.

Ausrüstung (Mäuse hoffentlich ohne Bälle, Laptops und Co.)

In unserem MSDN Golfclub braucht man keinen Schläger, aber einen Computer mit Maus und Tastatur. Bälle werden bei uns heute meist durch Laser oder wenigstens die Optik der Maus ersetzt. Die, die immer noch mit Bällen im MSDN Golfclub antreten tun mir da schon etwas leid.

Trainerstunden (Oder auch Schulung genannt)

Im MSDN Golfclub sind Supportcalls enthalten. Hier kann man also bei den besten Trainern der Welt nachfragen, was man falsch gemacht hat und seinen Fehlschlag analysieren lassen. Diese Trainer verlangen jedoch, dass man den Schlag immer genau reproduzieren kann. Und man darf meist nur 4 Schläge (Fehler) pro Jahr kostenlos analysieren lassen. Möchte man mehr, so kann man auch Trainerstunden buchen. Hier sind zum Beispiel Gruppentrainings wie die BASTA oder auch die Team Conf zu empfehlen.

Andere Golfplätze (Die Konkurrenz und Billigmitgliedschaften für Schnorrer *g*)

Die Konkurrenz bietet auch Golfplätze an. Diese sind meist so wie diese Internetmitgliedschaften. Man zahlt deutlich weniger, muss dann aber kämpfen überhaupt einen Golfplatz zu finden auf dem man spielen darf. An so tolle Trikots (Steuerelemente), wie von Infragistics ist dann da nicht zu denken. Auch ein so tolles Vereinsheim, wie den Team Foundation Server, haben die wenigsten zu bieten. Für Leute, die gar nicht selbst entwickeln, sondern nur testen und administrieren, hat Microsoft den TechNet Golfclub im Angebot. Sozusagen etwas für passive Mitglieder. Auch die MSDN Team Edition steht zur Wahl bereit. Hier zahlt man nur die Hälfte, darf dann aber nur auf einem Platz spielen. Dies ist dafür jedoch der größte und somit eine denkbare Alternative für Leute die sparen wollen. Vielleicht kann man sogar günstige Angebote beim Discounter um die Ecke finden ;)

Fazit

Bitte nicht alles so ernst nehmen, was ich es hier geschrieben habe. Aber ich muss sagen, dass 100% zu der MSDN Team Suite passt. Die Leute, denen ich die MSDN Lizenz so oder so ähnlich erklärt habe, fanden es lustig, spannend und die haben es noch dazu verstanden!!! Sonst habe ich immer 3-4 Anläufe gebraucht ;)

Thursday, March 19, 2009 8:42:22 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Office | Server | SQL
# Wednesday, March 11, 2009

After logging in, be sure to visit all the options under Configuration in the Admin Menu Bar above. There are 26 themes to choose from, and you can also create your own.

 

Wednesday, March 11, 2009 8:00:00 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
dasBlog
# Thursday, February 12, 2009

Beim letzten Mal wurde nur das Visual Studio 2008 installiert. Doch heute arbeitet jeder Entwickler, der etwas auf sich hält mit dem SP1 installiert. Dies muss man ja auch nicht mehr händisch machen...

Zuerst lädt man sich das Visual Studio 2008 SP1 herunter und stellt es auf einen lokalen Ordner (z.B. x:\).

Falls es noch jemand in Deutsch installiert natürlich auf Deutsch umstellen, da das SP1 in der Sprache sein muss, wie das Visual Studio 2008 selbst. Da es abweichende Namen für die Service Packs gibt heißt es bei mir einfach <Dateiname>.

  •  x:\<Dateiname>.exe /createlayout x:\VS90SP1 /q

Mit dieser Befehlszeile wird das Paket in den Ordner auf x entpackt von dem ich ab sofort meine automatischen Installationen vornehmen möchte.

Eventuell haben Sie auch das Glück, dass Sie schon eine entpackte Version des Service Packs vorliegen haben.

Da es hier keine Optionen oder PID's mehr gibt kann schon die Installation erfolgen.

  • SPInstaller.exe /q /norestart

Nach der langen Installationsphase von dem SP1 ist nun ein aktuellen Visual Studio auf dem Rechner und man hat die rund 1,5 Stunden für die Installation gespart ;)

Thursday, February 12, 2009 8:43:38 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment

Um das Visual Studio ohne GUI zu installieren und dann keine Testversion zu erhalten ist ein wenig Aufwand nötig. Hat man es jedoch ein mal gemacht staunt man, mit wie wenig Schritten es geht, tja wenn man es weiß!

·         Installationsmedium auf lokale Festplatte kopieren

·         MSDN Ordner kann unter Umständen weggelassen werden

Als erstes benötigt man das Installationsmedium der Lizenzierten Edition. In meinem Fall ist dies die Visual Studio 2008 Team Suite. Ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das Installationsmedium auf eine Festplatte kopiert wird. Bei einer Installation auf PC's mit dauerhafter Online Anbindung kann man den großen Ordner MSDN löschen und immer die aktuellste online Version nutzen.

·         Über eine CMD Box gehe ich auf den kopierten lokalen Ordner (bei mir x:\)

Hier wähle ich zum erstellen eines Hilfsfiles nicht das Setup im Hauptorder aus, sondern gehe in den Unterordner Setup. Mit der folgenden Befehlszeile erstelle ich eine unbeaufsichtigte Installation:

·         X:\VS2008\setup\setup.exe /createunattend x:\setup\VS2008.ini

·         Installationsoptionen auswählen

Nach diesem Aufruf startet die GUI, als würde man eine Installation vornehmen. Man stellt die Komponenten ein, die man gerne installieren möchte und geht das normale Setup durch. Ist man am Ende angelangt folgt jedoch keine Installation - es wird nur die gewünschte INI Datei geschrieben.

·         PID in die INI Datei manuell eintragen ([PID] & Key ohne Zwischenzeichen)

·         Auch in die setup.sdb wird dieser Eintrag ergänzt

Der Key wird in die INI und die SDB Datei eingetragen. Hierzu kann man den originalen Key von dem Produkt nehmen. Sollte man eine Version mit integriertem Key haben, so kann man das Setup aufrufen und den Key sorgfältig abschreiben (MSDN Versionen). Zwischen dem PID mit Klammen [PID] und der Serial muss ein CRLF vorgenommen werden.

·         x:\VS2008\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\setup\VS2008.ini

Mit dieser Kommandozeile kann man dann die eigentliche Installation ausführen. Und im Gegensatz zu meinen Versuchen ohne PID hat man nun eine Vollversion und keine TRIAL mehr ;)

Sollte man auch MSDN installieren wollen, so kann man dies mit den folgenden, ähnlichen Kommandozeilen erreichen:

·         x:\VS2008\msdn\setup\setup.exe /createunattend x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

·         x:\VS2008\msdn\Setup\setup.exe /unattendfile x:\VS2008\msdn\setup\MSDN2008.ini

Nun steht einer unbeaufsichtigten Installation vom Visual Studio nichts mehr im Wege und man kann es über das Active Directory oder einen anderen Verteilserver veröffentlichen.

Thursday, February 12, 2009 8:26:30 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment
# Wednesday, February 04, 2009

Auch dieses Jahr gibt es wieder einige Konferenzen. Bei der Team Conf gibt es auch einen Vortrag von mir. Der soll darstellen, wir in meinem .NET Projekt bei der LBBW Zeit und Neven der Entwickler geschont werden können.

Von 10 Muss Dokumenten, die erstellt werden, können die meisten direkt da geschrieben werden, wo es keinen Mehraufwand darstellt. Nämlich im Visual Studio 2008 SP1, was direkt an den Microsoft Team Foundation Server 2008 angebunden ist. Das was nicht im Visual Studio erledigt werden kann, wird mit dem Artiso Workitem Manager 1.3 erledigt. Die Dokumente werden dynamisch zusammengesetzt und liegen immer in der aktuellsten Form vor. Damit ist auch gewährleistet, dass man keine Pararllelstruktur mit dem Dokument erstellt und es nur alle 5 Jahre bei einem Problem aktualisiert.

Bei der ganzen Sache sollte noch erwähnt werden, dass bei der Umsetzung kein Einziger Prozess neu erstellt wurde, sondern alle Verfahren ohne Ausnahme im Team Foundation Server abgebildet wurde. Die reduziert die Kosten der Einführung doch extrem...

Wednesday, February 04, 2009 7:01:47 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment | Server | Workflow
# Thursday, January 29, 2009

Ich nutze Windows Vista und Windows 7 sehr intensiv. Auf dem lokalen PC ist Aero auch kein Thema, aber auf der virtuellen Maschine oder wenn man sich auf den anderen Rechner mit RDP verbindet. In vielen Fällen geht es einfach nicht. Oder habe ich doch noch eine Einstellung übersehen? Hier ist meine aktuelle Tabelle von dem wo Aero geht oder welche Alternative überhaupt klappt.

Ziel / Client

Windows Vista

Windows Seven

Windows Vista

Funktioniert ohne Probleme

Geht mit Themes aber ohne AERO

Windows 7

Geht mit Themes aber ohne AERO

Funktioniert ohne Probleme

Windows Server 2008 mit Terminaldiensten

Funktioniert ohne Probleme

Geht mit Themes aber ohne AERO

Windows Server 2008 R2 mit Terminaldiensten

Geht mit Themes aber ohne AERO

Funktioniert ohne Probleme

Windows Server 2008 ohne Terminaldienste

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Windows Server 2008  R2 ohne Teminaldienste

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

Geht nur im Basismodus und ohne Soundunterstützung

 

Für meinen Versuch machte es keinen Unterschied, ob der Client physisch oder virtuell war. Die direkten Fenster von den virtuellen Maschinen können sowieso kein AERO darstellen. Die AERO Darstellung konnte wenn nur über RDP mit allen möglichen Features unterstütz werden.

Sollte jemand Ideen haben, wie man bei den gelben Einträgen zu einer Lösung kommt, wäre ich sehr dankbar!

Thursday, January 29, 2009 11:49:54 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [2] -
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