Microsoft .NET, Server and more RSS 2.0
# Friday, May 07, 2010

Ich war äußerst gespannt Microsoft Azure SQL auszuprobieren und möchte meine ersten fundierten Erfahrungen hier schreiben.

Was ist Azure SQL?

Microsoft Azure SQL ist eine Relationale Datenbank im Internet. Diese Datenbank ist zwar kein richtiger SQL Server in der aktuellen Version – aber die Funktionen, die in der letzten Zeit dazu gekommen sind, lassen durchaus einen sehr guten Vergleich zu. Es steht ausschließlich im Web bereit und Microsoft als Dienstleister ist für Betrieb, Backup, Antivirus, Verfügbarkeit und Co zuständig. Auch die Last, die auf den SQL Server geht, wird von Microsoft verwaltet. Reicht ein normaler Server nicht mehr aus, werden ohne Probleme weitere Server hinzugeschaltet. Es gibt quasi keine Lastbeschränkung und dazu noch Services mit Datenspeicher und Anwendungsserver nebenbei.

 

Was kostet Azure SQL?

Microsoft Azure SQL gibt es in vielen Ausprägungen. In einer MSDN Ultimate Lizenz sind bereits 3 SQL Server Datenbanken bis 10 GB enthalten. Auch einiges an Traffic ist damit abgedeckt. Die MSDN Datenbanken dürfen laut Aussage von Microsoft sogar produktiv genutzt werden!!! Auch sonst halten sich die Preise in Grenzen – aber welcher Entwickler hat keine MSDN Lizenz? Bestimmt kein Profi, der sich jetzt schon mit Azure beschäftigt. Die genaue Preisliste findet sich unter folgender URL <<<Link>>>. In Wesentlichen kann man aber rechnen, dass eine Datenbank bis 1GB rund 7€ im Monat plus vielleicht 5€ Traffic kostet. Eine 10GB Datenbank rund das 10 fache. Insgesamt also sehr günstige Preise für eine komplett skalierbare und hochverfügbare Datenbanklösung!

 

Wie verwende ich Azure SQL?

Auf der Azure Seite kann komplett per HTTPS verschlüsselt ein Serverinstanz angelegt werden. Dies muss auf der Webseite erfolgen! Auch die Firewallrichtlinien müssen dort konfiguriert werden. Ohne diese einfache Konfiguration ist da mal gar nichts möglich. Danach können Datenbanken angelegt werden. Dies geht per Weboberfläche oder Tool. Die weiteren Tools sind noch nicht so komfortabel wie das SQL Management Studio – aber TSQL, Linq, Stored Procedures, SQL Connections werden komplett unterstützt. Der SQL String dafür lässt sich über die Webseite abrufen. Mehr zu der Verwendung gibt es in den folgenden Abschnitten.

 

Was gibt es für Tools für Azure SQL

Microsoft SQL Azure kann vom SQL Server Management Studio und vom Server Explorer des Visual Studio bedient werden. Die Änderungen werden hier nur per TSQL angenommen. Die Objekte können nur gelesen werden. Dafür gibt es jedoch ein paar Tools von Codeplex. Das wichtigste Tool ist der SQL Azure Migration Assistent. Er kann eine lokale Datenbank mit ein paar Anforderungen auch zum SQL Azure migrieren. Auch eine Migration zurück ist möglich. Somit würde ich in der Entwicklung einen SQL Server lokale verwenden und dann die fertige Datenbank auf den SQL Azure per Tool verteilen. Man hat so gleich ein Trennung von Entwicklung und Produktion!!!

 

Wie kann ich per Visual Studio auf Azure SQL zugreifen?

Für das Visual Studio sieht die fertig gestaltete Datenbank dann wie ein richtiger SQL Server aus. Es wird halt mit einer SQL Authentifizierung auf den Server zugegriffen. Auch Databinding und Co sind ohne Probleme möglich. Ab diesem Moment merkt man nicht mehr, ob es ein SQL Server oder ein SQL Azure ist. Dies ist mein erster Eindruck – Probleme im Detail kann ich nicht ausschließen! Nur die Performance vom Netzwerk (hier Internet) ist natürlich hier wichtig. Mit meinem DSL 25.000 war es aber kein Thema!

 

Wie kann ich Azure SQL mit dem lokalen SQL Server vergleichen (Fazit)?

Auf den ersten gründlicheren Blick ist SQL Azure jetzt schon eine richtig gute Alternative. Zwar sind die Werkzeuge zum Design der Datenbank noch nicht super toll. Aber die simple erzwungene Trennung von Entwicklung und Produktion ist super. Auch die Kosten sind im grünen Bereich. Ganz besonders stark ist das Sizing. Ob 5, 5.000 oder 5.000.000 User, die Datenbank steht immer hochverfügbar im Netz. Auch die Sicherheit macht einen ausgereiften Eindruck. Daher ist es wohl besser einer kleinen Firma einen Redundanten SQL Azure Server zu verkaufen als einen lokalen Server, die bei einem Feuer sofort abraucht. Auch bei großen Firmen dürfte so ein Server ohne viel Bürokratie sicher zu betreiben sein.

 

Daher ist die Betrachtung von SQL Azure ein absolutes MUSS!

Friday, May 07, 2010 2:39:35 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment | Server | SQL | Virtualisierung | Web | Azure

Nein, ich veröffentliche hier keinen Produktschlüssel für das neue Office, möchte aber darauf hinweisen, dass alle Produktschlüssel, die über MSDN vor dem 01.05.2010 bezogen worden Probleme bereiten können.

 

Daher muss man einfach in das MSDN System gehen und sich einen neuen Schlüssel heraussuchen. Über diese Seite geht das und hier steht auch die Meldung als Quelle und Bestätigung von Microsoft http://msdn.microsoft.com/de-de/subscriptions/default.aspx

 

Hier ist die Anleitung, wie der Produktschlüssel dann getauscht werden kann. http://support.microsoft.com/kb/983473

Friday, May 07, 2010 11:09:42 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Client | Office
# Monday, May 03, 2010
Facebook Anwendungen sind echt etwas Tolles. So dachte ich bisher... Ich habe mich selbst auf gemacht und versucht mich in die API einzuarbeiten. Das ist wirklich eine tolle Sache. Nur Facebook ist zu doof um die Sicherheit dieser Anwendungen zu gewährleisten! Eine solche Anwendung kann unverhofft an alle Freunde Messages senden - und das ist echt nervig. Die Anwendung "Amazing Gifts" würde ich in der Kategorie Spam / Malware sehen! Auch die Anwendungen, die ich verwendet habe werden aufgelistet - aber wenn man sie entfernt bleiben Sie für andere weiter sichtbar... Facebook ist wirklich eine gute Idee, aber die Umsetzung hat, wie ich seit heute Abend weiß gravierende Sicherheitsmägel!!! Leider erreiche ich keinen Kontakt zu Facebook - aber vielleicht kommt man ja doch irgendwie an die Antworten auf die Fragen, die ich mir gerade so stelle...
Monday, May 03, 2010 12:21:49 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Web
# Friday, April 16, 2010

Die Code Access Security war bei dem .NET Framework immer ein Graus. Man musste Die Sachen immer mehrfach freischalten oder gleich eine Freigabe für einen ganzen Fileserver machen.

Jetzt habe ich einem Kollegen gesagt, dass er sich mal um diese Files kümmern soll und er hat keinen Eintrag mehr in der Verwaltungskonsole gefunden... Tja und man kann sagen, dass Microsoft diese Regelungen als Geschenk für die Entwickler abgeschafft hat. Code läuft nun auch vom Netzlaufwerk ohne eine zusätzliche Freischaltung!

Dies soll jetzt nicht heißen, dass man keine Blockierungen mehr hat. Es gibt ja auch die Regeln vom Betriebssystem selbst hat oder Zusatzsoftware, wie AppSense, die so etwas effektiv verhindern kann. In vielen Dingen macht es ja auch Sinn so etwas NICHT zuzulassen. Aber bei uns hätte man dann einfach eine andere Programmiersprache genommen um das Problem zu umgehen ;)

http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ee191568(VS.100).aspx

Dies ist auch der Link zur neuen Hilfe im schicken Design... leider tut diese Online Hilfe noch nicht bei jedem Kollen und wir sind hier noch auf der Suche. Auf das ich fix einen Artikel zur Online Hilfe hier Posten kann. Wer da ähnliche Probleme hat, kann gern einen Kommentar schreiben!

Friday, April 16, 2010 5:37:23 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Client | Deployment
# Monday, April 12, 2010

Ich hatte zum Teil Probleme beim Import von Massendaten mit den Zeiten. So war meine bisherige Vorgehensweise, dass ich die Daten erst in eine Temp -Tabelle geschrieben habe. Danach die Daten mehrmals validiert habe und im letzten Schritt verwertbare Datensätze in eine richtige Tabelle geschrieben habe. Datensätze mit Fehlern wurden in eine andere Tabelle geschrieben und als Fehler ausgegeben.

 

Dieses Vorgehen war mit LINQ und mehrfachem Speichern sehr langsam!

 

Ich habe nun mit meinem Kollegen Ralf Stiegele zusammen verschiedene Datenszugriffe ausprobiert und die Zeiten gemessen. Da beim Test kein Unterschied zwischen SQL 2005 und 2008 zu sehen war, schreibe ich nur vom SQL Server. Die Testdatei im Import hat 160.000 Zeilen und 60 Spalten. Es wurden 3 Läufe als Mittel gewertet und auf ganze Minuten gerundet. Bei diesen Import wurden keine Validierungen berücksichtigt.

 

 

Programm läuft auf dem SQL Server direkt ab (4GB Ram / 2 Prozessoren)

Programm läuft auf einem separaten virtuellen Client ab (4GB Ram / 2 Prozessoren / GB-LAN)

Programm läuft auf einem separaten physischen Client ab (2 GB Ram / 1 Prozessor / 100MBit LAN)

Import Stored Procedures

17 Minuten

17 Minuten

31 Minuten

Import mit LINQ

 

6 Minuten

7 Minuten

15 Minuten

Import mit Datasets

 

6 Minuten

7 Minuten

14 Minuten

Import mit Direct SQL

 

6 Minuten

7 Minuten

11 Minuten

Import mit Integration Sercvices (SSIS)

nicht gemessen

nicht gemessen

6 Minuten

SQLBulkCopy

1 Minute

1 Minute

nicht gemessen

 

Gefühlt  müsste es schneller gehen… Hat jemand noch eine bessere Alternative oder bessere Zeiten gemessen?

 

Bei uns ist der SSIS schwierig zu deployen und LINQ bietet am meisten Komfort. Wenn ich nun Programmierzeiten und Zeitersparnis bewerte, würde ich weiter LINQ nehmen und nur auf das Zwischenspeichern verzichten. Alle Validierungen müssten also beim ersten Einlesen passieren. Das Speichern von Daten im SQL Server ist einfach sehr Ressourcenfressend.

 

--- Update ---

SqlBulkCopy ist richtig fix. Wir konnten Zeiten für den Test oben von rund 50 Sekunden erreichen. Vielen Dank für die guten Tipps!!!

Monday, April 12, 2010 4:03:29 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [4] -
.net | Client | Deployment | Server | SQL
# Saturday, November 07, 2009

Manuell oder Vorinstalliert

In der Regel wird ein PC entweder per Hand installiert oder wurde vom Hersteller bereits vorinstalliert. Die Manuelle Installation ist für die meisten User eine Herausforderung, die mit Treibern und Softwareinstallationen oft im Chaos endet. Ein vorinstalliertes System ist hier wesentlich einfacher steht sofort zur Verfügung. Dank der mitgebrachten Software ist oft nicht mehr viel zu installieren. Problem ist jedoch hier, dass meist sehr viel überflüssiger Balast mit installiert wird. Gerade die Kunden, die ein Lenovo Notebook kaufen tun mir hier immer leid. Trotz hochwertiger Ausstattung ist der PC ab der Auslieferung schlicht und ergreifend langsam. Der Fingerprint Reader, die komplette Google Suite, etliche Lenovo Tools und ein Haufen überflüssiger Mist verhilft solchen Geräten zu Startzeiten von mehreren Minuten und hunderte von MB Ram werden durch den Autostart verbraten. Gerade nach der Nutzung von 2-3 Jahren sind solche PC’s extrem langsam. Die Benutzerprofile sind dann meist sehr groß geworden und der Kunde denkt fälschlicher Weise über einen Neukauf nach.

Wie geht es besser?

Es gibt die Möglichkeit den PC komplett selbst zu konfigurieren und dann zu installieren. Viele große Firmen gehen so vor. Hierbei wird die Installation genau auf die Anwender zugeschnitten. Der PC wird mit einer guten und schnellen Konfiguration installiert und dann kommt die Software im Nachgang hinzu. Hier wird dann nur die Software installiert, die die Anwendergruppe im Schnitt braucht. Exotische Software wird dann per Bedarf nachinstalliert. Es können aber ohne Probleme mehrere Anwendergruppen definiert werden.

Das Problem

Das Problem bei einem solchen automatischen Deployment ist, dass es sehr viel Zeit und Geld kostet. Daher wird diese Form meist nur von Großunternehmen gewählt. Zudem sollten möglichst gleiche Systeme vorhanden sein, da die Anpassungen von Treibern schon pro unterschiedliches System einen mehr oder weniger großen Aufwand bedeuten. Auch muss bei der ausgewählten Software ein sinnvolles Konzept hinterlegt werden. Werden Updates zentral eingespielt und welche Softwareversion wird überhaupt verwendet?

Vista, Server 2008, Windows 7 und Server 2008 R2

Seit es Vista gibt hat sich das automatische Deployment dramatisch vereinfacht. Mit dem sogenannten WAIK können die Installationen angepasst werden, Treiber integriert werden und die Basisinstallation vorbereitet werden. Hier kann man sogar ein eigenes Images schon mit diversen Anwendungen verwenden. Insgesamt geht der Prozess vom Deployment deutlich fixer von der Hand.

Automatisches Deployment für den Mittelstand

Mit diesen Möglichkeiten und der vorgenommen Referenzanpassung reduziert sich der Aufwand so deutlich, dass dieses System auch schon für kleinere Unternehmen interessant wird. Meine Anpassung vom Deployment umfasst die Erstellung einer DVD für die Installation. Diese DVD enthält ein Image mit Treibern, der Windows Version, den Angaben zur Umgebung und dem Installationsshare.

So wird die DVD in das System eingelegt. Wenn man beim hochfahren eine Taste drückt, startet die Installation. Es werden nun die Daten kopiert und die gewünschte Version vom Betriebssystem installiert. Nach der Installation wird ein fortlaufender einfacher Name für den Computer vergeben. Der Computer wird in das Active Directory von der Firma eingestellt und dann geht die erste Anmeldung am System automatisch. Das System konfiguriert sich als erstes und installiert dann die auf der DVD angegeben Programme. Hier stehen schon heute mehr als 50 von mir paketierte Softwareprodukte zur Wahl. Ist diese Nachinstallation abgeschlossen, sind kaum 1,5 Stunden vergangen und der PC  steht für den Endanwender bereit. FERTIG!!!

Versionen und Sondersoftware

Für jede Installationsart wird ein USB Stick oder eine DVD verwendet. Dies ist meine Variante bei der sich alles recht einfach ändern lässt. Geht ein PC kaputt, kann der Kunde selbst die Installation mit dem richtigen Medium auf den gleichen Stand bringen. Den einen Knopfdruck bekommt er auch ohne IT Spezialisten hin. Technisch wäre es aber auch möglich alle Installationen auf ein Medium zu bringen und dann ein Auswahlmenu anzubieten. Auf Basis von Fehlern und Problemen bei der Auswahl verfolge ich diese Variante jedoch nicht weiter. Auch die Ablage von dem Basisimage im Netzwerk ist bei den moderaten Preisen von USB Sticks nicht zwingend sinnvoll, aber kein Problem. Man muss hier nur sicherstellen, dass der Stick die aktuellste Version enthält!

Ist eine Software auf dem Share für Nachinstallationen verfügbar, so kann diese einfach mit dem jeweiligen Produktkey installiert werden. Auch über das Active Directory kann die Installation vorgenommen werden. Für Updates sollte man sich getrennt Gedanken machen. Vielleicht ist die Neuinstallation alle 6 Monate die beste Variante und man kommt mit dem Windows Update einfach aus? Solche Dinge muss man aber mit dem Kunden in einer guten Beratung abstimmen.

Ist ein Softwareprodukt noch gar nicht für die automatische Installation vorgesehen, so muss es paketiert werden. Bei den meisten modernen Programmen hält sich auch dieser Aufwand in Grenzen. So kann man ein Office meist in einem Arbeitstag für den Kunden anpassen, dass es ordentlich läuft. Will der nächste Kunde die selbe Anpassung haben, so geht das Ganze noch schneller von sich.

Fazit

Mit den neuen Versionen von Windows ist die automatische Installation auch für kleine und mittlere Firmen ein Thema! Besonders mit einem IT Dienstleister, der schon einen Rahmen mitbringt dürfte es einen echten Mehrwert für den Kunden bringen.

Saturday, November 07, 2009 9:51:52 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
.net | Backup | Client | Deployment | Office | Server | Virtualisierung
# Monday, November 02, 2009

Was ist BitLocker?

Wer Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate sein Eigen nennt, hat eine Funktion mit dabei, die es absolut in sich hat. BitLocker to Go. Man kann mit diesem Feature einen USB Stick oder auch nur eine Partition davon verschlüsseln. Somit ist es nicht mehr so schlimm, wenn man den Stick vergisst oder verliert. Die Daten können so nur mit Passwort gelesen werden.

Neuer Lesemodus für Vista und XP

Bisher hat es mich jedoch abgehalten das Tool einzusetzen, da es unter XP oder Vista nicht einsatzfähig war. Mit dem neuen Tool ist aber die lesende Nutzung unter XP und Vista auch möglich!

Eine Partition offen und eine verschlüsselt!

Man kann idealer Weise eine Partition offen lassen. Hier kann man dann das Tool zum Nachinstallieren auf einem fremden Computer lassen und temporäre Daten speichern. Den eigenen Datenbestand hat man dann auf der zweiten Partition und diese ist definitiv verschlüsselt…

TrueCrypt ist nicht so sicher und kompliziert!

Bisher habe ich für den gleich Zweck TrueCrypt verwendet. Dieses Tool ist Open Source und daher in meinen Augen suspekt. Wie auch in enigen Berichten erwähnt gibt es wohl wunde Stellen, womit man das Tool überlisten kann. BitLocker ist hingegen ein Industriestandard bei dem zumindest mein Gefühl sagt, dass ich sicher bin.

Monday, November 02, 2009 10:56:08 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [8] -
Backup | Client
# Monday, October 19, 2009

1.       Bei Windows XP oder Windows Server 2003 geht in die Computerverwaltung. Diese ist über folgende Wege erreichbar:Start -> Verwaltung -> Computerverwaltung oder Start -> Systemsteuerung ->  Verwaltung -> Computerverwaltung

2.       Jetzt wechselt man zur Datenträgerverwaltung.

3.       Dort sucht man die Wechselfestplatte die idealer Weise den Namen Backup hat heraus.

 

4.       Mit einem Rechtsklick kann man „Laufwerksbuchstaben und – pfade ändern…“ anklicken.

5.       Hier kann man jetzt den Buchstaben auswählen (anklicken) und auf „Ändern“ gehen.

6.       Jeder freie Laufwerksbuchstabe lässt sich jetzt zuweisen.

 

Es sollte noch dazu gesagt werden, dass bei einer neuen Initialisierung der Festplatte der Buchstabe meist erhalten bleibt. Dies geht so lange gut, bis der Buchstabe von einer anderen Festplatte gleichzeitig genutzt hat oder es einer Änderung des Systems kommt. Auch ein Wechsel von Treibern oder anderern Festplatten kann hier Probleme verursachen. Diese sollte man im Auge behalten. Sollte der Buchstabe sich immer ändern, so sollte auf jeden Fall ein Neustart durchgeführt werden!

Monday, October 19, 2009 10:07:16 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Backup | Client | Server
# Wednesday, August 12, 2009

Bei der LBBW habe ich den Team Foundation Server, die Entwicklungsprozesse und das Deployment von .NET Anwendungen komplett auf den Kopf stellen dürfen. Herausgekommen ist doch eine sehr moderne Entwicklungsumgebung, die sich sehen lässt. Speziell die gute Prozessunterstützung vom Artiso Workitemmanager und die Einführung mit Artiso zusammen hat sehr viel Spaß gemacht. Auch die bereitgestellten virtuellen Entwicklungsserver bieten so Ihre Vorteile. Wer den Artikel aber komplett lesen möchte, kann den folgenden Link anklicken:

http://www.microsoft.com/germany/kundenreferenzen/default.aspx?qu=lbbw&industry=&product

Leider konnten XPS oder Silverlight nicht alle lesen. Daher ist die Version als PDF hier noch angehängt:

CS6000911_LBBW_final.pdf (443,94 KB)

Wednesday, August 12, 2009 12:07:30 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
.net | Deployment | Server | Virtualisierung
# Monday, August 10, 2009

Sony Notebooks hatten bei mir eigentlich keinen guten oder schlechten Namen. Seit heute denke ich da allerdings etwas anders...

Wie bei Winfuture steht, wird die Hardwarevirtualisierung bei keinem VAIO unterstützt!!! Dies ist eine Kernfunktion von einem Core2Duo Prozessor, die auch beworben wird. Leider kann ich diese große Einschränkung nirgends in den Spezifikationen bei Sony finden. VMWare Server, der XP Modus unter Windows Server oder auch mal einen Hyper-V Server für eine Präsentation sind demnach nicht möglich...

Für mich und auch so machen anderen .NET Entwickler stellt das sicher ein K.O. Kriterium beim Notebookkauf dar. Ich selbst könnte damit nicht leben und bin froh diese Details zu kennen.

Bleibt zu hoffen, dass Sony dies bald behebt und man in 1-2 Monaten die schicken aber teuren Geräte wieder empfehlen kann. Für bestehende Kunden drücke ich mal ganz doll die Daumen, dass es ein BIOS Update oder eine Rückgabemöglichkeit geben wird. Ist das nicht ein versteckter mangel?

Hier ist der Link zum Artikel: http://winfuture.de/news,48933.html

Da fällt mir gerade ein, dass mein HP Notebook nx6325 schon 3 Jahre alt ist. Hier geht die HW-Virtualisierung schon - aber nicht in Zusammenhang mit Hyper-V. Das ist sehr schade - aber ich habe mich hier auch nur geärgert und nichts unternommen ;)

 

Monday, August 10, 2009 8:32:21 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
Client | Server | Virtualisierung
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