Microsoft .NET, Server and more RSS 2.0
# Saturday, July 02, 2011
Nachdem ich mittlerweile mit meinem Android Handy glücklich bin, habe ich auch mal Google+ ausprobiert. Ich muss sagen, dass ich hier (noch) nicht so ein gutes Urteil abgeben kann. Zwar wirkt das Google+ auf den ersten Blick recht schick, doch gibt es keine Zusatzfunktionen, wie Sie Facebook anbietet. Gruppen und Veranstaltungen, die ich beim Facebook bekannter maßen sehr gern nutze, gibt es noch gar nicht. Insbesondere hat mich auch die Funktion Freunde hinzuzufügen nicht begeistert. Es ist keine beidseitige Aktion, wie bei Facebook notwendig. Kann ich mich so mit Freunden schmücken, die ich gar nicht habe? Differenziert möchte ich auch ein paar positive Elemente von Google+ auflisten. So ist die Android Anwendung schon sehr gut. Sie schlägt die etablierte Facebook Anwendung für das Android. Auch eine API soll sehr schnell veröffentlicht werden. Die Integration von Picasa mit Fotos in voller Auflösung ist auch sehr gelungen. Die +1 Integration im Browser hat im Test noch nicht so glatt geklappt. Auch hier sollte man schauen, wer das +1 sehen kann. Dies ist etwas schwammig von Goolge formuliert, geht aber auch nicht wie beschrieben... Zum Abschluss muss ich noch sagen, dass das Interesse Google+ auszuprobieren sehr gering war. Ich habe jetzt 3 Freunde bei Google+ und die waren auch nicht so begeistert. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt - denke aber das Facebook aktuell klar im Vorteil ist...
Saturday, July 02, 2011 4:56:12 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [26] -
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# Sunday, January 09, 2011

Die mobilen Betriebssysteme von Goole und Apple machen sich sehr gut auf dem Markt. Auch Windows Phone scheint sich nicht schlecht zu verkaufen. Im Gegensatz zu Windows Phone, was eine hervorragende Entwicklungsumgebung vorweisen kann, die in das Visual Studio nahtlos integriert ist, siet es da mit der Programmierung für Android und iPhone schlechter aus.

iPhone Standard Entwicklung

Bei Apple existiert zwar eine recht gut zu bedienende Entwicklungsumgebung. Eine Integration in die Standardentwicklungsumgebungen Eclipse oder Visual Studio ist jedoch nicht möglich und somit bieten sich viele Optionen der Quellcodeverwaltung oder Architektur nicht an.

Android Standard Entwicklung

Bei der normalen Entwicklung für das Android System ist einiges an Vorarbeiten zu installieren, um überhaupt man anfangen zu können. Das schreckt schon viele Leute ab. Mit viel ausprobieren bekommt man dann eine Entwicklungsumgebung installiert. Diese wird mit viel Aufwand dann in das Eclipse integriert und läuft meiner Meinung nach nicht rund. Nach einigem Aufwand und eine funktionierenden „Hello World“ war der Spaß dahin. Es gibt keinen UI Editor und so weiter…

Weiteres Problem

Wenn ich jetzt Android mit Eclipse entwickle, iPhone mit dem Apple-Tool und Windows Phone mit dem Visual Studio, dann habe ich das Problem, dass ich alle Anwendungen 3x schreiben muss und viel schlimmer noch 3 Umgebungen kennen muss um eine Anwendung auf allen Plattformen verfügbar zu machen. Dies ist nicht Zeitgemäß…

Alternative

Seit letzter Woche gibt es endlich eine Mono Umsetzung für das Android Systeme. Dieses System ist noch im BETA-Stadium – schaut aber schon mal ganz gut aus. Es steckt mit Novell auch ein etwas größerer Hersteller dahinter. Diese Software wird dann jedoch kommerziell lizenziert und es ist eine Schwesterversion für das iPhone verfügbar. Die Preise liegen bei rund 350€ inklusive einem Jahr Subscription. Mit dieser Version ist eine Bereitstellung im Market erlaubt. Eine Version zur Entwicklung von innerbetrieblichen Anwendungen kostet etwas mehr.

Einheitliche Entwicklung

Novell hat verstanden, dass eine einheitliche Entwicklung für alle Plattformen mit .NET eine Marktlüche ist. Wenn das Produkt jetzt fertig ist, kann man mit dem Visual Studio für Windows, Web, Windows Phone, Android und iPhone Anwendungen entwickeln. Damit würde man den Aufwand massiv reduzieren und vor allem die Einstiegshürde für die mobile Entwicklung senken. Daher ist ein Blick auf das neue Mono-Framework absolut interessant finde ich:

Monodroid.net

Sunday, January 09, 2011 2:38:36 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0] -
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# Sunday, October 24, 2010

Ich nutze schon seit Jahren einen AdBlocker und ich nutze schon seit Jahren Winfuture. Die aktuelle Banneraktion von Winfuture hat mich aber nachdenklich gemacht…

 

Mein AdBlocker funktioniert normal tadellos und ich sehe auf dieser Seite ein Werbebanner. Aber es ist keine externe Werbung, sondern nur ein Wunsch, dass man seinen AdBlocker einfach für die Seite ausschaltet.  Auch eine Anleitung ist vorhanden.

Das ist doch eine innovative Werbung und das schaue ich mir mal genauer an - aber im Hinterkopf muss ich sagen, dass ich eigentlich keinen Sinn darin sehe, tolle Flash Banner über den ganzen Bildschirm gestülpt zu bekommen.

In der Anleitung steht, dass Winfuture erst die Inhalte lädt und dann die Werbung. Auch steht drin, dass man alle Inhalte gratis anbietet und sich über die Werbung finanziert. Als weiteres Zugeständnis schreibt man, dass man keine Banner mit Ton oder Fullscreen Werbung schaltet.

Ich habe den AdBlocker deaktiviert und geschaut – es ist merklich, dass die Werbung erst nach dem Inhalt kommt und es keine fliegenden Inhalte oder so gibt.

Wenn ich jetzt mal so nachdenke…

… muss ich feststellen, dass Winfuture wirklich gute Inhalte gratis anbietet und mein AdBlocker nicht nur die richtig nervende Werbung ausblendet, sondern alle Werbung filtert!

Wenn Winfuture aber nun die richtig nervende Werbung selbst weglässt, warum brauche ich dann noch einen AdBlocker?

Damit das Internet frei und hochwertig bleibt, würde ich mir solche Aktionen von mehr Seiten wünschen! Fliegende, schlecht zu deaktivierende Banner nerven – gut gemachte Werbung, wie insbesondere die von Winfuture selbst, kann sogar informativ sein und bringt dem Anbieter Einnahmen.

Bei Winfuture bleibt der AdBlocker aus – hoffentlich können mich noch mehr Seiten überzeugen, dann braucht man den vielleicht bald nicht mehr :)

Sunday, October 24, 2010 10:51:54 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Saturday, September 25, 2010

Die Anpassung eines Windows XP Images hat man mit NLITE vorgenommen. Die Anpassung eines Vista Images hat man mit VLITE vorgenommen. Für Windows Seven gab es lange nichts Vergleichbares. Klar, gab es das WAIK Toolkit für Windows von Microsoft direkt. Dieses Toolkit ist unheimlich umfangreich und kann alles einstellen, was es gibt. Aber ist das Handling nicht so einfach, wie man es gerne für eine schnelle Anpassung hätte.

Mit http://www.rt7lite.com/ RT 7 Lite gibt es auch eine solch fixe Anpassungssoftware für Windows 7. Mit einem weiteren Download von der Seite kann man auch Windows Server 2008 R2 und Derivate sehr gut anpassen. Die Funktionen und Bedienung sind wirklich OK. Gerade in Kombination mit WAIK wird das Tool zum richtigen Powertool. Die Grundanpassung und das Brennen der ISO nimmt man über das RT 7 Lite Tool vor. Details kann man über das WAIK Toolkit einstellen.

Saturday, September 25, 2010 2:44:18 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, September 01, 2010

 

Mein neues Handy- ein HTC Wildfire mit Android…

Für die Leute die mich kennen ist es schon fast ein Wunder, dass mein Handy nicht mit Windows läuft. Mein gutes altes Windows Mobile Handy hat Probleme mit der Tastatur gehabt und ich habe leider kein Windows Phone Entwicklungshandy bekommen… Tja und da hat es mich gepackt – nach dem Test von einem Motorola Milestone wollte ich mehr über dieses neue Betriebssystem erfahren. Wie kann es sein, dass man 200.000 Geräte am Tag auf den Markt bringt und diese Modelle nahezu ausverkauft sind? Also habe ich es einfach mal probiert. Mittlerweile kann ich nach dem Test von 6 Wochen sehr gut sagen, was ich von dem Gerät halt. Es bringt einfach nichts alles toll oder alles Mist nach 2 Tagen zu schreiben.

Die Hardware – günstig und hochwertig

Tja, ich habe immer noch nicht geschrieben, ob ich es nach 6 Wochen nun toll finde oder nicht… Kommen wir daher erst einmal zu den Fakten. HTC liefert mit dem Wildfire ein sehr gut verarbeitetes Gerät aus. Dieses Gerät ist mit rund 240€ extrem günstig und spielt im unteren Segment eine wichtige Rolle im Android Segment. Man bekommt ein sehr kleines aber schon leistungsfähiges Handy. Darüber gibt es natürlich noch die Desire und i9000 Handys. Aber wenn ich später doch auf Windows Phone 7 wechseln sollte, war es nicht so teuer und schön klein ist auch nen riesen Vorteil.

Die Software – einfacher Einstieg und ein perfekter Touchscreen als Basis

Die Hardware ist sicher nicht so wichtig. Viel mehr kommt es mir ja auf die inneren Werte von dem Gerät an. Während man bei dem Motorola Handy noch viel konfigurieren musste, liefert HTC mit der Sense Oberfläche schon deutlich mehr mit. Ich habe ein gut eingerichtetes Handy in der Hand, mit dem man sich auch fix zu Recht findet. Die unterstützende Bildschirmtastatur arbeitet mit einer kleinen Vibration als haptische Rückmeldung sehr gut. Vor allem das direkt ansprechende Touch-Display ist extrem gut zu bedienen. Da wirkt das schrubben mit dem Stift bei Windows Mobile schon sehr altertümlich! Auch das hineinfindet in das Betriebssystem geht sehr gut von der Hand. Selbst die ersten Anwendungen sind mit dem gut zu bedienenden Android Market fix installiert.

Die Synchronisation – erste Ernüchterung es gibt aber auch Lösungen für die Probleme

Neben dem Telefon und den SMS sind die Kontakte, Termine und Mails auf einem Smartphone unheimlich wichtig. Das Android Handy bietet einen Exchange Client mit an. Dieser ist einfach einzurichten und braucht sogar nicht mal das dämliche Zertifikat, was das Microsoft Windows Mobile benötigt hat. Abruf der Mails, Termine und Kontakte funktioniert super. Selbst die Kontaktfotos sind dort, wo man sie braucht :) Doch gibt es leider nur Platz für ein Exchange Konto. Aber wer hat überhaupt schon einen Exchange Server herumstehen? Hotmail oder Yahoo boten bis Anfang der Woche noch kein Active Sync für die Mails an. Der Abruf über POP3 ist für Hotmail bisher das Maximum und leider nicht überzeugend. Mit IMAP kommt man etwas weiter – aber der Wechsel von Yahoo zu Gmail war dann doch die Wahl. Gmail funktioniert, wie nicht anders zu erwarten, super mit dem Android Handy. Seit dieser Woche gibt es Hotmail mit Active Sync – da man aber keine 2 Konten mit Exchange im Android registrieren kann, fällt der Test leider erst mal flach :( Somit heißt es weiter: it5000 per Exchange Client und privat per Google… Neben den Mails kommen aber noch Kontakte und Termine in die Betrachtung. Gmail kann keine Kontakte synchronisieren und die Anbindung für die Termine im Outlook ist mittelmäßig. HTC bietet aber eine ordentliche Sync Software für den PC. Leider funktioniert dies aber nicht Kabellos, sondern nur per USB oder Bluetooth. Das ist schade, da man ja alles per Internet am liebsten machen möchte… Somit ist dieser Punkt sehr komfortabel gelöst – aber nur wenn man sich von der Konstellation her auf ein System einigen kann.

Weitere Apps – Surfen leicht gemacht auf dem mini Bildschirm

Neben dem die Synchronisation steht ging es an die Suche nach den weiteren Anwendungen. Der Browser ist wirklich toll und wenn man Flash ausschaltet auch echt fix. Somit hat Steve Jobs doch recht, wenn er sagt das Flash auf solchen mobilen Geräten nicht so der Bringer ist. Kommt aber doch mal eine Seite, die Flash braucht zeigt das Handy im Gegensatz zum iPhone dieses Applet doch sauber an. Silverlight ist leider noch nicht verfügbar, was ich extrem schade finde – aber dazu später mehr. Der Browser hat eine extrem geniale Funktion. Die Zoom Funktion… Mit dieser Funktion kann man sich den Text einfach mit den Fingern so groß einstellen, wie man es zum Lesen braucht. Was aber der absolute Hammer ist, ist dass der Browser erkennt, welchen Abschnitt man lesen mag. Hier wird der Umbruch genau so gemacht, dass man sauber lesen kann. Hierfür gibt es eine Top-Bewertung des mobilen Browsens… Genial, wie das selbst auf dem recht kleinen Display von meinem Wildfire geht. Den Opera Mini Browser, den ich getestet habe war bedeutend schneller, da die Seiten auf dem Server nochmals komprimiert werden. Auch eine geniale Technik. Aber mit diesem Zoom vom Chrome Browser kann man einfach noch mehr Zeit sparen.

Karten und Navigation – Tolle Lösungen, wie man es von Google erwartet

Die Google Maps Anwendung ist extrem gut auf dem Android Handy gemacht. Sie bietet sehr gute Orientierungen und super Tipps und Tricks rund um den Standort. Die Navigation ist auch möglich. Ohne Street-View kommt sie aber noch nicht mit den Navigons dieser Welt mit. Kostenlos ist die Anwendung aber und daher kann man auch hier nicht meckern. Vor allem die extrem schnelle GPS Positionierung ist super. Während mein Navigon 1-2 Minuten für die Positionierung braucht, ist bei dem Android Handy die Position schon nach 5-10 Sekunden verfügbar. Selbst die Wegaufzeichnung ist mit Tracks gratis. Speziell die Suche um die aktuelle Position mit den Bewertungen von Qype ist kaum zu schlagen. Weltklasse, was einem da mit dem Handy zur Verfügung steht! Über den Market gibt es noch weitere Navigationslösungen – aber auch mein altes Windows Mobile Handy bot solche Möglichkeiten. Hier ist jedoch alles integrierter und flotter. Das Android Betriebssystem ist generell Lichtjahre schneller als das Windows Mobile.

Weitere Anwendungen -  Der Market und der Akku

Über die Suche von dem Android Market findet man schon einiges. Auch die Beschreibungen und Bewertungen sind gut. Aber eine Eingrenzung auf Themen ist da schon schwieriger. Je nach Gerät werden auch nicht alle Anwendungen angezeigt. Bei dem neuen Wildfire Handy waren anfangs nur rund 30% der Anwendungen freigeschaltet. Nach und nach würde ich jetzt sagen, dass rund 80% verfügbar sind. Der Rest ist entweder nicht für das Wildfire geeignet (Auflösung) oder der Entwickler hat es wohl vergessen… Ich habe daher auf der Seite Androidpit.de weiter nach Anwendungen gesucht. Über diese Seite kann man auch Anwendungen als APK Downloaden. Diese kann man dann selbst auf dem Handy installieren ohne den Market zu nutzen. Die meisten Anwendungen liefen auch mit der kleinen Auflösung des Wildfire gut. Ich finde es einfach nur toll, wie einfach und fehlerfrei eine solche Installation von sich geht. Ich habe quasi, ob freigegeben oder nicht, nie einen Fehler mit einer Anwendung gehabt. Android ist hier perfekt und sehr ausgereift. Die Anwendungen selbst sind jedoch nicht alle Top. Im schlimmsten Falle saugen Sie ohne Verwendung im Hintergrund Strom vom Akku. Dieser war mit schlechter Konfiguration und ohne Taskmanager fix leer (maximal 1 Tag). Nach einer Weile Übung mit dem Taskmanager und den richtigen Anwendungen ist es nun aber wieder voll OK von der Leistung her (3 Tage bei mittlerer Nutzung – 2 Tage bei intensiver Nutzung).

Was für Apps braucht man noch?

Neben den oben schon genannten Hauptanwendungen braucht man einen Barcodescanner. Hier ist Barcoo echt super. Es dient als guter Preisvergleich, für Produktangaben bei Lebensmittel und bei Links, die zum Beispiel auf der Androidpit Seite zu finden sind. Von der Banking Anwendung über Gebrauchtwagen bis zum Railnavigatior gibt es echt gute Software in dem Market. Viele Anwendungen sind komplett kostenfrei. Andere sind für wenig Geld zu haben. Wer auf Androidpit sich mein Profil ansieht kann auch sehen, was ich sonst noch für Anwendungen nutze und damit auch empfehle… Ich will mich jetzt nicht weiter mit Anwendungen aufhalten, bin aber immer noch über das geniale Deployment über den Market begeistert.

Einstellungen – Nicht so überfrachtet wie Linux und einfach erlernbar

Wenn man davon ausgeht, dass Unix Android als Basis dient, würde man denken, dass es das gleiche Chaos wie Linux ist. Das kann man aber nicht sagen. Es wird einem nur das angeboten, was man wirklich braucht. Man kann am Android Handy nicht wirklich alles frei einstellen, wie man es bei Linux könnte. Dafür stimmt die Oberfläche und die Bedienung, wie man es auch bei Google erwarten würde. Somit ist das Android System sicher kein weiterer Linux Clone, der schlecht zu bedienen ist. Dass man einen Filemanager erst noch installieren muss, finde ich schon schade – aber auch hier gibt es Clients, die direkt Netzlaufwerke mounten können. Dies konnte nicht mal Windows Mobile so einfach!

Programmierbarkeit – Es ist kein Visual Studio und kein Hyper-V!

So, nun wollte ich auch mal testen, wie man für das Android Handy programmieren kann. Das SDK heruntergeladen und installiert. Hiermit kann man virtuelle Maschinen mit Android aufbauen. Leider ist das System aber von der Bedienung nicht so gut. Man hätte hier von Google lieber etwas bestehendes, wie Virtual Box nutzen sollen. Aber Google hat Streit mit Oracle und funktionieren tut es auch so… Was mich total aufregt ist aber, dass der Market in diesen Maschinen nicht verfügbar ist. Somit kann man nicht einfach mal testen… Nur wenn man Android 1.6 nimmt geht der Market. Man kann so APK Dateien selbst installieren – aber richtig durchdacht ist der Verzicht auf den Market in der virtuellen Maschine nicht! Na gut, jetzt kommt das erste Hallo Welt mit Eclipse. Auch dies ist mit der Anleitung als Plugin möglich und auch machbar. Aber so Anwenderfreundlich ist die Installation auch hier nicht. Und wo ist der GUI Designer? Hier darf man sich XML Dateien für die Oberfläche generieren. Die Entwicklung ist für einen Visual Studio experten echt eine ernüchternde Sache! Das Programmieren macht einfach keinen rechten Spaß. Wäre Silverlight schon verfügbar, wäre alles im Lot. So kann man nur hoffen, dass sich hier etwas tut. Für Microsoft stellt dies eine große Chance dar. Die Entwicklung für Windows Phone 7 ist echt smart und wenn Silverlight für Android verfügbar ist, braucht man nur 1x zu Programmieren. So kann übrigens auch Nokia Silverligt. Hier könnte Microsofts Rettung liegen. Denn auch auf dem Tablet kann ich mir mittlerweile Android sehr gut vorstellen! Erfolgt die Programmierung jedoch mit Silverlight haben auch die Entwickler etwas von dem Trend und Microsoft setzt seine Produkte als Konkurrent gut ins Rennen…

Fazit – Geniales System aber schlechte Anwendungsentwicklung

Ich kann nur als Fazit sagen, dass Android eine tolle Plattform im Betrieb ist. Nach so einer kurzen Entwicklungszeit hat man ein sehr gutes Betriebssystem, was auch Windows 7 auf den Tablet Geräten gewaltig Konkurrenz machen wird. Auch Windows Phone 7 gebe ich dank der miesen Programmiermöglichkeiten noch eine gute Chance. Mal sehen, wo Android in einem Jahr steht… Ich bin schon begeistert, was Google hier so auf die Beine gestellt hat!

Wednesday, September 01, 2010 11:50:11 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [3] -
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# Thursday, August 05, 2010

Wenn man sich mal den folgenden Link anschaut http://blogs.msdn.com/b/jasonz/archive/2010/08/03/introducing-microsoft-visual-studio-lightswitch.aspx , dann wird man feststellen, dass Microsoft jetzt noch eine Schicht in sein Visual Studio einfügen will. Es geht um Rapid Application Development. Wie kann man also Anwendung fix und schnell erstellen ohne viel programmieren zu müssen. Vom Konzept her ähnelt das ganze Microsoft Access sehr stark. Da beim Access auch viele Makros, aber seit Jahren keine weiteren Programmieroptionen hinzugekommen sind, könnte es sein, dass Microsoft so Access.NET im Visual Studio realisieren will.

Ich wurde von Microsoft zu meinen Gedanken zu dem Thema bereits vor über einem Jahr gefragt. Es sollte ursprünglich in das Visual Studio 2010. Jetzt kommt es danach, was bei so einem komplexen Thema auch sinnvoll sein dürfte. Die Beta ist für die 23. August angekündigt worden...

Dann bin ich mal gespannt :)

Thursday, August 05, 2010 10:02:37 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -

# Tuesday, August 03, 2010

… Bing Maps hatte schon lange ein sehr gutes Kartenmaterial und die Vogelperspektive, die Google Maps locker geschlagen hat. Leider war die Integration der Gelben Seiten, die bei Google extrem gut ist, bei Bing Maps so gut wie nicht vorhanden. Nur die Haltestellen des ÖPNV waren besser eingezeichnet als bei Google.

Seit kurzem arbeitet Microsoft mit dem Open Street Maps Kartenmaterial als zusätzliche Kartenalternative in der BETA Version. Die ist echt krass. Die Karte von Stuttgart ist extrem detailliert und enthält Daten, wo Google auch Interesse haben dürfte :). So sind viele Fußwege enthalten, die bei der Fussgängernavigation in Stuttgart dramatische Vorteile bieten. Auch sind viele Gebäude und sogar geplante Straßen und Gebäude korrekt eingezeichnet. Stuttgart 21 ist hier quasi schon mit einer besonderen Farbe gekennzeichnet, enthalten.

Doch wie kann man diese BETA Version aufrufen? http://www.bing.com/maps/explore im Browser aufrufen und dann Map Apps unten auswählen und OpenStreetMap hinzuladen. Jetzt kann man dynamisch wechseln von den normalen Bing Maps zu den OpenStreetMaps. Auch kann man hier weitere App’s ausprobieren und sogar die fixe und nicht so kantig zoomende Silverlight Version testen.

Alles in allem ein großer Gewinn für Bing Maps! Einfach mal austesten lautet mein Urteil…

 

Tuesday, August 03, 2010 12:58:32 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Wednesday, June 16, 2010

Für Office 2007 hatte Microsoft schon ein interaktives Tool bereitgestellt. Hier klickt man bei Office 2003 einen Befehl virtuell in Flash an und bekommt den passenden Befehl in Office 2007 visuell gezeigt. Jetzt gibt es das ganze mit Silverlight für Office 2010. Eine prima Sache! Nur wer kein Silverlight hat, schaut jetzt in die Röhre...

Hier der Link: http://office.microsoft.com/de-de/powerpoint-help/position-von-menu-und-symbolleistenbefehlen-in-office-2010-HA101794130.aspx?origin=HA010359435

 

Wednesday, June 16, 2010 4:52:22 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [2] -
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# Monday, June 14, 2010

Das Gerät

Ich habe vor Weihnachten ein neues Notebook bekommen. Ein Dell Studio 15 mit sehr fixem Core i7 Prozessor und sehr guter Ausstattung. Das Notebook war sehr preisgünstig und hat von der Verarbeitung wirklich einen sehr guten Eindruck gemacht. Für rund 900€ gab es 4-Kern-Prozessor, 4GB Ram, 500GB Festplatte mit 7200 Umdrehungen, 512 MB Grafik und so weiter. Besonders der extrem helle Full-HD Screen konnte bei dem Preis absolut überzeugen.

Das Problem

Es hat mich immer etwas gestört, das das Gerät sehr laut war. Dies wurde mit der Zeit jedoch immer schlimmer. Ein Neustart war erst nach einer Abkühlung von rund 10 Minuten möglich… Ich dachte anfangs noch an einen Softwarefehler und habe das Betriebssystem neu installieren wollen. Auch dies wurde mit einem Blue Screen beendet. Erschreckend war, dass Speed FAN z.T. über 90 Grad beim Prozessor gemessen hat.

Andere Geräte

Von meinen Freunden habe ich schon oft gehört, dass der Dell Support helfen musste, da die Qualität der Geräte wohl geringer ist. Die Leute, die mein Gerät gesehen haben, waren jedoch der Meinung, dass die Qualität des Chassis deutlich besser sei als bei Ihnen. Somit hat Dell wohl etwas bei der Qualität getan – aber offenbar noch nicht genug.

Der Support

Montags habe ich bei der Dell Hotline angerufen. Die Hotline war gut zu erreichen und der Mitarbeiter war sehr nett. Nach dem ersten Versuch den Arbeitsspeicher zu wechseln (eine Bank raus), habe ich erneut angerufen. Auch der zweite Mitarbeiter war sehr nett. Da das Problem so nicht lösbar war, wurde ein Auftrag für einen Techniker gemacht, der am Mittwoch kommen sollte. Am Mittwoch habe ich leider vergeblich gewartet und mich erneut gemeldet. Ja, der Auftrag ist raus, aber erst innerhalb von 5 Tagen wird jemand kommen. Ich hätte quasi nur einen B-Support-Plan gewählt. Davon wusste ich bisher noch nichts… Aber egal, am Freitag habe ich einen Anruf erhalten, dass Montag der Techniker kommt. Dieser kam mit einem erträglichen Zeitfenster von 2 Stunden. Er war pünktlich und hat weniger als 30 Minuten gebraucht. Er hat viel getauscht (Motherboard, Ram, Lüfter, Wärmeableitung) und hat auch einen kompetenten Eindruck gemacht. Nach dem Tausch ist das Gerät jetzt ordentlich leise und das Problem schneit gelöst. Wenn es so bleibt bin ich sogar sehr zufrieden! Nur die 5 Tage waren mir beim Kauf nicht bewusst – hier weist man aber jetzt besser vor dem Kauf drauf hin. Von dem her ziehe ich doch ein positives Fazit von dem Dell Support!

Monday, June 14, 2010 8:33:40 PM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [0] -
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# Thursday, May 27, 2010

Es ist bekannt und offen kommuniziert, dass Office 2003 nicht mehr vom Visual Studio 2010 supportet wird. Auch ist klar, dass der SQL Server 2005 nicht mehr für den Team Foundation Server 2010 als Datenbank in Frage kommt. Wir haben uns darauf eingestellt und das war es dann...

Jetzt musste ich aber leider festellen, dass der SQL Server 2000 nicht mehr als Datenquelle unterstützt wird. Das ist echt ein Desaster. Es gibt halt noch etliche SQL Server 2000, mit denen wir kommunizieren müssen. Wenn das von Microsoft doch wenigstens deutlicher kommuniziert worden wäre :(

Dies ist die Fehlermeldung des Server Explorers...

... Ich habe nun lange nach einer Lösung gesucht und zumindest einen Workaround gefunden. Man kann die Datenbank aus der DBML ohne Probleme auch nutzen, wenn es sich um einen SQL Server 2000 handelt. Nur das Editieren ist unmöglich und auch der Support von Microsoft dürfte hier nicht mehr greifen.

Mit tempörärem SQL Server zum Ziel:

Fakt ist aber, dass ich mir für das Design der Datenbank einen SQL Server 2005 oder höher installiere und die Datenbank migriere. Sofern ich dann die Tabelle oder View in die DBML eingebunden habe, kann ich die Connection wieder auf den alten SQL Server 2000 mappen.

Mit altem Visual Studio zum Ziel:

Auch eine Variante ist, die DBML Datei in ein separates Projekt einzubinden und dann diese nur mit dem Visual Studio 2008 zu bearbeiten.

Beide Alternativen sind sicher keine tolle Lösung, doch kommt man damit zunächst mal an das Ziel! Danach sollten man schnellstens die Migration auf den SQL 2008 in Betracht ziehen. Auch wenn ich sonst sehr positiv auf Microsoft zu sprechen bin, finde ich diese unnötige Sperre ohne große PR ziemlich übel. Vielleicht hat ja jemand doch noch eine Lösung diese Meldung zu umgehen? Beim LINQ to SQL hat sich ja technisch eh nichts geändert...

 

UPDATE: Der extended Support für den SQL Server 2000 läuft im Jahr 2012 aus. Die MSDE, der Vorgänger vom SQL Express, ist sogar schon ausgelaufen. Von dem her sollte man dringend seine Kunden dazu motivieren zu migrieren. Kollegen meinten, dass man einen DB2 Server auch nie so lange laufen lassen könnte... Von dem her muss ich wohl sagen, hat Microsoft schon Recht, so einen Umstieg zu erzwingen. Die müssen so ja auch weniger testen. Da bei den Entity Framework neue Dinge hinzugekommen sind (im Gegensatz zum LINQ), würde ich hier auf keinen Fall mit einem SQL Server 2000 den Workaround ausprobieren. Testen werde ich das Verhalten aber trotzdem gern mal...

Thursday, May 27, 2010 11:17:06 AM (W. Europe Daylight Time, UTC+02:00)  #    Comments [1] -
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