Wednesday, December 27, 2006

Vista günstiger als erwartet!

Immer noch halten sich die Gerüchte, dass Vista x Mal teurer wäre als sein Vorgänger Windows XP. Von Windows XP hat auch so gut wie niemand eine Vollversion mit Packung (FPP) gekauft. In den meisten Fällen war es eine Version, die mit dem System zusammen gekauft wurde, wo nur der Hersteller weiß, was er für das Betriebssystem verrechnet (OEM) oder eine gekaufte OEM Version, die keine große Packung und so enthält (OEM-DSP/SB).

Letzlich sind für die Käufer eines Updated die OEM-DSP/SB Preise relevant. Diese sind echt nicht so teuer, wie man denkt:

Vista Ultimate:               162€

Vista Business:               126€

Vista Home Premium:        99€

Vista Home Basic:            78€

Quelle: http://www.geizhals.at/de

Das nenne ich doch ziemlich günstig, oder? Man beachte aber, dass Otto Normalverbrauchen diese erst ab Ende Januar ausgeliefert bekommen. Wenn nicht wäre ein Technet Direkt Abo ideal. Dieses umfasst sämtliche Microsoft Client / Serverprodukte zum Testgebrauch für unter 300€ pro Jahr als Download. Topaktuell und wirklich günstig, für Leute, die wie ich viel Testen ideal!!! Entwickelt man auch noch kommt man um eine MSDN Subscription aber kaum herum...

Also nicht meckern über die hohen Preise, sondern suchen! Und als OEM - oder auch Hersteller von PCs genannt - bekommt man noch mal 30% Rabatt. Da ist das Antivirus fast teurer als das gute, neue Vista.

Bei allen Versionen kann man übrigens wählen, ob man 32 bit oder 64 bit möchte. Bei der Ultimate ist die Virtualisierung ausdrücklich mit enthalten, was hier noch mal Kosten spart, für Leute, die gerne mit virtuellen Maschinen testen!

Virtualisierung mit Windows Vista als Gast

Wie läufts am schnellsten?

Virtualisierung mit Windows Vista ist die eine Sache. Die andere Sache ist aber eine virtuelle Maschine mit Windows Vista zu erstellen, die dann auch noch schnell laufen soll. Der klassische Fall, um zu testen, ob seine erstellte Anwendung schon fit für Vista ist…

Virtual PC 2007 Beta

Die Installation funktioniert unter so gut wie allen Betriebssystemen vom Microsoft. Die Mitgebrachten VM Additons sind die neuesten und sie laufen sehr schnell mit Vista. Daher kann man hiermit am schnellesten mit Vista arbeiten. Am besten ist es, wenn der Prozessor Hardware V Support mitbringt… Dann geht es mit der aktuellen Beta noch ein Stück schneller. Alle aktuellen Core 2 Duo und Turion X2 unterstützen diese V Chips und sind damit deutlich schneller. Technisch geht es somit sogar auf einem 32 Bit System ein 64 Bit virtuelles Vista zu installieren. Aber das geht ja bekanntlich nur bei VMWare und wir hier von Virtual PC nicht unterstützt.

Dafür kann die Grafikleistung unter Virtual PC 2007 Beta überzeugen. Es ist das einzige von mit gesteste System, wo man direkt per virtueller Konsole in ansehnlichem Tempo arbeiten kann. Der später beschriebene Umweg über RDP bringt aber noch Aero dazu, wenn es der Host untertützt. Ach ja und ein bissi schneller geht’s wohl auch mit RDP…

Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2

Diese Version ist die ideale Microsoft Server Version. Im Vergleich zum Virtual PC unterstützt sie auch 2 Prozessoren für die Virtualisierung. Das heißt nicht, dass die Virtuelle Maschine 2 haben kann, aber das heißt wenigsens, dass beide für die verfügbaren virtuellen Maschinen genutzt werden. Neben der in seiner Klasse einzigartigen Lastverteilung, die für jede Maschine individuell geregelt werden kann unterstützt auch dieses System die V Eigenschaften der beschriebenen Prozessoren. Es ist beachtlich, dass der Virtual Server 2005 SP1 Beta 2 somit der schnellste im normalen Betrieb ist, wenn auch nur mit hauch dünnem Vorteil gegenüber VMWare.

Nun wieder zum Vista… Die Installation dauert, wie auch bei Virtual PC recht lange, aber dann ist es da. Bitte machen sie nicht den Fehler und installieren Sie die mitgebrachten VMAdditions. Diese sind einfach langsam! Hier sollte man die vom Virtual Server 2007 Beta verwenden und installieren. Hier kann die MSI Datei entpackt werden und die ISO mit den VMAdditions unter dem Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 verwendet werden.

Nun läuft das Vista schon mit tollen Additions, aber man schaue hin, es ist super langsam. Um das zum umgehen bleibt hier keine andere Wahl. Man muss RDP aktivieren unter Systemsteuerung, System, Remote wird das aktiviert. Dazu muss das Netzwerk auf Privat stehen und RDP in der Windows Firewall freigeschaltet sein. Dann geht man am besten per RDP auf die virtuelle Maschine. Das geht dann sogar recht flüssig und wenn man Vista als RDP Client nutzt, so wird man auch Aero wiederfinden, wenn das auf dem aufrufenden Client aktiviert ist.

Virtual PC 2004 SP1 und Virtual Server 2005 R2

Für diese Versionen gilt das gleiche wie bei Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2. Man muss wie dort beschrieben vorgehen, um das Vista bei guter Geschwindigkeit am laufen zu haben. Da die Betas aber sehr gut laufen und das ganze eh für Test / Entwicklung verwendet wird, würde ich vorschlagen direkt auf eine der kostenlosen und über connect.microsoft.com verfügbaren Beta Versionen zurückzurgreifen! Oder aber man ließt man das nächste Kapitel J

VMWare Server & Co.

Ich gebe zu, dass ich nur VMWare Server nutze, ich dieses Produkt aber mit weitem Abstand am besten finde! VMWare hat den gewaltigen Vorteil, dass es nicht den vollen, großen RAM von Vista  nutzt, sondern nur den aktivien Teil, den man gerade braucht. Da Vista insgesamt mehr RAM verbraucht ist, dieses ein super großer Vorteil des VMWare Produktes.

Ebenso eine Mehranforderung von Vista sind große Festplatten. Auch hier hat VMWare ein schlagendes Argument. Nämlich die 2 GB Stücke der virtuellen Festlatten… Bei Mirosoft hat man eine VHD als ein Stück. Das kann bei einer umfangreichen Festplatte schon mal 30 GB sein. Bei VMWare hat man hier als Gegenstück 15x2 GB als kleine Teile. Diese ergeben zusammen eine große, wenn man will. Und auch wenn es auf den ersten Blick nach Chaos aussieht hat es den schlagenden Vorteil, dass man seine Festplatte auch defragmentieren kann. Defragmentieren ist bei einer virtuellen Maschine für die Performance sehr wichtig und das kann man nur, wenn man die Teile der virtuellen Festplatte auch verschieben kann. 30 GB VHD defragmentieren heißt, dass man 30 GB am Stück frei auf der Festplatte braucht *grr*. Bei VMWare heißt es einfach nur 2 GB am Stück frei zu haben, wobei allerdings 25% insgesamt frei sein müssen.

Noch ein Vorteil für VMWare und nun sind wir endlich mal wieder bei Vista *g*, ist die schnellere Installation. Währen man bei den Mirosoft virtualisierungs Produkten ewigkeiten braucht und diese erst mit den VM Additions gut laufen ist VMWare deutlich fixer beim installieren. Das liegt daran, dass VMWare nicht emuliert, sondern virtualisiert!

Hat man dann sein Vista fertig installiert, so sollte man aber die Windows VM Additions auch hier schnellstmöglich installieren. Die mit VWWare Server 1.0.1. mitgebrachten Additions funktionieren übrigens sehr gut! Über die Grafikleistung wird man zwar ernüchtert sein, aber dafür gibt es auch wieder einen Trick… Der Trick heißt RDP freigeben. Man gebe RDP frei, schalte das Netzwerk auf privates Netz und dann kann man per RDP auf die VMWare Kiste zugreifen. Das läuft gut und und wenn der Host dann noch Vista mit Aero aktiv hat, läuft die tolle Aero Glass Oberfläche auch in der virtuellen Maschine.

Fazit

Einfach und gut läuft VMWare Microsoft somit davon. Kein großes Rumgesuche von den richtigen Additions und los geht’s hier mit VMWare. Blöd nur, dass unter meinem Vista Host nicht das Netzwerk ordenlich mit WLAN geht. Hier bleibt nur die Möglichkeit VMWare Workstation 6 Beta zu testen oder zu hoffen, dass schnell ein Fix für den VMWare Server kommt. Ich persönlich kann ohne WLAN nur auf dem Server arbeiten. Auf dem Client habe ich aktuell Virtual PC 2007 Beta installiert, um virtuelle Manschinen verwenden zu können.

Virtualisierung mit Windows Vista als Host

Was geht, was geht nicht?

Windows Vists ist sehr ausgereift und auf keinem meiner Clients ist noch ein anderes Betriebssystem zu finden. Sage Kaufmann 2004 hat Probleme mit der Datenbank und der PDFCreator 0.9.3. geht leider nicht und wurde durch CutePDF vorläufig ersetzt. Sonst läuft alles - ach ne, die Virtualisierung ist das größte Manko. Hier geht es um Windows Vista als Hostbetriebssystem. Sprich der Rechner nutzt Vista zum Arbeiten und man will z.B. für Kunden oder Präsentationen auf diesem "Arbeits-Vista" noch andere Dinge, wie z.B. Server 2003, zeigen.

64 Bit Vista:

VMWare Server läßt sich nicht installieren!

Virtual PC 2004 SP 1 läßt sich nicht installieren!

Virtual PC 2007 läßt sich nicht installieren!

Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei, aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch intern ist dagegen problem los möglich...

32 Bit Vista:

VMWare Server läßt sich ohne Probleme installieren. Die Pearl Webseite funktioniert nur, wenn CGI erweiterungen im IIS 7 und die IIS 6 Kompatibilität eingeschaltet ist. Beim Start der Webseite wird aber sehr viel Prozessorlast "verbraten". Nach 2-3 aufrufen geht es aber wieder. NAT und herkömmliche Netzwerkkarten gehen. WLAN wird auch angezeigt, habe ich aber bisher nicht zum Laufen bekommen!

Virtual PC 2004 SP1 läßt sich nicht installieren!

Virtual PC 2007 läuft ohne Probleme. Alle notwendigen Funktionen gehen ohne Probleme. Sollte man SCSI Festplatten starten wollen, so hat man aber ein Problem. Auch PXE Boot ist mit Virtual PC per Design her leider nicht möglich. Dafür funktionieren Verbindungen über WLAN Verbindungen des Hosts ohne weitere Probleme!

Virtual Server 2005 R2 SP1 Beta 2 läßt sich installieren. Er funktioniert einwanfrei, aber die WLAN Karten werden nicht erkannt. Eine nutzung mit normalem LAN oder auch intern ist dagegen problem los möglich...

 Sunday, December 24, 2006

Frohe Weihnachten

Allen Lesern meines Blogs wünsche ich Frohe Weihnachten!

Ein gutes Neues wünsche ich noch net, da ich noch ein paar Blogeinträge zur Virtualisierung und Deploment auf Lager habe :)

 Sunday, December 17, 2006

WDS, AIK, ADM und WDS - die einfach Verteilung von Windows Vista

Es ist alles fertig, um Windows Vista und Office 2007 zu verteilen! Die Verteilung speziell von Vista ist im Vergleich zu XP extrem viel einfacher. Ein guter Grund, um ein neues Projekt gleich auf Windows Vista zu beginnen oder noch umzuplanen, wie ich finde!

Fangen wir bei Vista an:

WAIK:       Man lädt das WAIK herunter und installiert es.

WinPE:      Darin ist das aktuelle Windows PE 2.0 enthalten. Dieses extrahiert man und baut daraus eine ISO Datei. Es muss nicht unbedingt eine ISO Datei sein, man kann hier auch einen Bootbaren USB Stick nehmen. Weitere Treiber oder Autostartskripte müssen hier manuell erstellt werden und in die CD integriert werden. Dies ist der größte Aufwand bei der Vista Installation

Abbild:      Mit dem Abbildmanager erstellt man eine XML Anpassungsdatei. Diese heißt normalerweise unattend.xml. Mit dieser Datei wird die Installation einer bestimmten Windows Vista Variante personalisiert. Mit unzähligen Schaltern kann man nahezu alles anpassen, was es gibt. Vom PID Key, über Language Packs bis zu lokalen Usern lässt sich hier alles steuern. Der Abbildmanager enthält eine umfangreiche Hilfe zu jedem Punkt, die auch sehr notwendig ist.

WDS        Dieses Tool wird auf einem Windows Server 2003 installiert und erweitert das bestehende RIS um viele gute Funktionen. Es können damit XP, 2003 und Vista verteilt werden. Da das Image Format unterstützt wird, wird sehr viel Zeit bei der Installation gespart (wegen der Komprimierung). Es wird ein Bootabbild und ein Systemabbild geladen und dieses kann installiert werden.

ADM(X)    Nach der Installation sollte man sich Gedanken um die Gruppenrichtlinien machen, die mit Vista deutlich erweitert worden sind. Was darf ein User, wie wird die Firewall konfiguriert und wie viel mal falsch anmelden darf man sich...

 Tuesday, December 05, 2006

Windows auf dem 100-Dollar-Notebook?

http://winfuture.de/news,28840.html

Diese News hat mich doch heute sehr bewegt, da ich denke, dass das Ergebnis dieser Entscheidung richtungweisend sein könnte!

Linux ist benutzerunfreundlich, nicht standardisiert und es fehlen viele wichtige Applikationen, sodass eine Einsatz in den meisten Fällen zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich ist oder zumindest sehr hohe Mehrkosten verursachen würde. Aber das Notebook könnte bei genügend Verbreitung vieles ändern...

Scenario 1: Notebook wird mit Linux ausgeliefert und floppt

Scenario 2: Notebook wird mit Linux ausgeliefert und kommt sehr gut an - wird aber keine Konkurrenz zu Microsoft

Scenario 3: Notebook wird mit Linux ausgeliefert und kommt sehr gut an - wird zur Konkurrenz zu Microsoft

Scenario 4: Notebook wird mit Windows ausgeliefert

Meines Erachtens sind die Varianten 1, 2 oder 4 denkbar - vielleicht sogar eine Mischung. Bill Gates spendet viel und könnte ja etliche dieser Notebooks sponsern und somit eine weitere Grundlage für Microsoft Windows schaffen. Linux ist einfach zu unkomfortabel um damit gut arbeiten zu können. Und Schulungen wird man den Leute dort unten nicht groß anbieten können :( Ein gut zu bedienendes Windows CE würde dem Projekt am meisten helfen! Eine schnelle Akzeptanz wäre dann kein Problem mehr und vielleicht würden sogar einige Leute hierzulande, ein solches Notebook kaufen. Ich denke, dass es besonders bei älteren Leuten und Kindern schnell Freunde finden würde, wenn die Bedienung stimmt!

Großbanken und Börsen lösen Ihre Großrechner ab!

Lange haben Sie gehalten, lange haben die Anwender mit Userunfreundlichen Benutzeroberflächen im Grün-Schwarz Look gearbeitet und nun merken die wichtigen Großbanken, dass es Sinn macht die Großrechner zu überdenken. Zwar sind die Umstellungskosten immens, aber danach geht's richtig fix weiter. Der Schwenk musste ja irgendwann kommen!

Nach der Norisbank, was eher ein kleiner Fisch ist, hat die NASDAQ als die größte Börse der Welt Ihre Großrechner durch SQL Server 2005 mit .net ersetzt. Diese wickeln insgesamt 5.000 Transaktionen pro Sekunde und 100.000 parallel ab. Es kommen 8 Cluster Systeme von Dell zum Einsatz. Die Betriebskosten konnten so um Faktor 10 gesenkt werden und die Neuentwicklungen gehen so meist in Tagen von der Hand. 1,3 Mio Institutionelle Kunden sind direkt angebunden und das Reporting ist ohne Locks der Datenbank in Echtzeit möglich!

http://go.microsoft.com/?linkid=5233610

Auf Basis der extrem guten Erfahrungen stellt auch die London Stock Exchange auch auf Windows Server mit SQL Server um.

http://download.microsoft.com/download/7/7/e/77e15b39-fef7-4eb2-95ef-b9b7b0691444/CS604_LSE_fin_211106.pdf

Mal sehen, wann die nächsten Banken folgen. Der Großrechner ist Geschichte, es lebe der SQL Server und seine Kollegen von Oracle und Co., die man auch nicht unterschätzen sollte.

 Monday, December 04, 2006

Office 2007 Admin Tools verfügbar - aber nur über Umwege

Office 2007 Pro runtergeladen und installiert -> Funktioniert super...

...aber nach einigen Tagen wollte ich mir ansehen, wie man Office 2007 verteilen kann.

Normal kopiert man den Inhalt des Images auf einen Dateishare und führt dann dort setup.exe /admin aus. Dann sollte sich das Office Customation Tool öffnen. Aber bei den MSDN / Technet Versionen kommt ein lapidares. Das ist verboten, wählen Sie ein berechtigtes Produkt aus...

Darauf hin habe ich lange im Internet gesucht und nix gefunden. Doch gibt es eine Trick um das Office doch noch anzupassen:

  • Man lädt die Office 2007 Enterprise Version runter
  • Diese hat ein Admin Verzeichnis, was bei den anderen Version fehlt
  • Leider gibt es für die Enterprise Version aber keine Key im MSDN / Technet
  • Also lädt man sich noch eine beliebige andere Version runter (z.B. Office Pro Plus) und kopiert das Admin Verzeichnis der Enterprise Version rein.
  • Oh, *wunder*, es geht!!! Man muss nur das Admin Verzeichnis von der Enterprise Version in die andere Version kopieren und los geht's.
  • Dies geht auch bei Visio, Project und Co.

  • Noch ein Tipp zum Schluss. Man kann sich so eine Office Suite bauen. Man kopiert die Dateien der einzelnen Images einfach in einen einzelnen Ordner. Einfach doppelte Daten immer überschreiben. Startet man nun setup.exe (/admin). So kann man auswählen, was man installieren / anpassen will. Und man spart massig MB auf dem Dateishare!
  • Einen hab ich noch: Updates von den Versionen, dazu zählt auch der XPS / PDF Drucker kopiert man einfach in das Updates Verzeichnis und der PDF Drucker ist gleich mit installiert!